Mittwoch, April 1, 2026

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Niedersachsen braucht praxistauchliches Wolfsmanagement

Pressemeldung

In Niedersachsen leben inzwischen mehr als 500 Wölfe und die Zahl steigt weiter. Allein in dieser Saison wurden über 220 Übergriffe auf Nutztiere und mehr als 550 Risse registriert. Trotz umfangreicher Förderprogramme in Millionenhöhe stoßen viele Weidetierhalter an ihre Grenzen. Zäune allein reichen nicht und die Bürokratie erschwert vieles zusätzlich.

Wir brauchen ein realistisches Wolfsmanagement, das Sicherheit gibt und Akzeptanz schafft. Dazu gehören klare Regeln, rechtssichere Entscheidungen und eine regionale Steuerung, die sich an der tatsächlichen Situation vor Ort orientiert. So bleibt der Wolf Teil unserer Natur, ohne dass Landwirtschaft, Weidetierhaltung und das Leben im ländlichen Raum darunter leiden.

Die Landesregierung muss jetzt handeln. Statt weiter zu bremsen, sollte sie endlich die Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement schaffen, das im Interesse unserer Landwirte, unserer Deiche und unserer Dörfer liegt.
Ein besseres Zusammenleben mit dem Wolf ist machbar.

Quelle: Sebastian Lechner -CDU-

Neues Zuhause für Familien auf dem Rittergut Lucklum

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Neues Zuhause für Familien auf dem Rittergut Lucklum

Auf dem Rittergut Lucklum entstehen neue Wohnungen – mit viel Platz für Familien. Und das bedeutet: Spielen ohne Autoverkehr, wohnen umgeben von Wald und Wiesen, dazu ein Reithof mit Kursen für Kinder und eine Kita direkt gegenüber sowie ein aktives Dorfleben. Der örtliche Sportverein bietet zudem Fußball, Tennis, Kinderturnen, Jumping Fitness und vieles andere an.

Die Wohnungen vereinen perfekt altehrwürdige Bausubstanz mit den Vorzügen einer modernen und individuellen Ausstattung. Dazu gehören offene Küchen und hochwertige Materialien sowie Kaminöfen in fast allen Wohnungen. Garten und Blick ins Grüne inklusive.

Die großen Wohnungen mit rund 200 Quadratmetern bieten den besonderen Komfort von zwei vollausgestatten Bädern. Aber auch kleinere Einheiten für junge Familien werden angeboten – auf dem Rittergut gibt es Wohnraum für jedes Lebensmodell. Mehr dazu auf der Homepage unter www.rittergut-lucklum.de.

Foto: Großer Wirtschaftshof, Trecker, Spielzeug

Tag der offenen Baustelle auf dem Rittergut Lucklum

Schöne Lerneffekte für beide Seiten

Was es bedeutet, wenn man aus der freien Wirtschaft zur Lavie Reha wechselt.

Königslutter. Bei einem Gespräch mit jemandem, der Geburtstag hat, kommt man um eine Lebensbetrachtung nicht herum. Und so zieht auch Marco Möller, neuer Betriebsleiter bei Lavie grün in Königslutter, an seinem 48. Geburtstag eine Art Bilanz. „Die Zeit der Strenge ist vorbei“, sagt der gelernte Landschaftsgärtner, der auch staatlich geprüfter Techniker im Gartenbau ist.

Tatsächlich war er viele Jahre in Wolfsburg selbständig und hat Gärten umgestaltet. „Mit hohem Qualitätsanspruch“, betont er. Streng gegen sich selbst und gegenüber den Subunternehmern, wie er einräumt. „Die Kunden konnten sich auf mich verlassen.“ Der Chef war derart erfolgreich, dass sich sogar ein Qualitätslabel herumsprach: die M-Gärten. „Phasenweise habe ich ganze Straßenzüge abgearbeitet, weil immer der nächste Nachbar auch einen wollte.“

Und doch entschied er sich jetzt für die Teamarbeit und wechselte an die Spitze von Lavie grün. „In der Mitte des Lebens stellt man sich doch andere Fragen“, erklärt der ehemalige Einzelkämpfer. „Fünfmal alleine ist einsam“, sagt er heute. „Das Zwischenmenschliche blieb durch die Strenge auf der Strecke.“ Künftig verantwortet er den Einsatz von fünf Grün-Kräften, eine weitere Vorarbeiterin stößt in Kürze hinzu.

„Ich durfte hier schon eine Menge lernen“, blickt er auf die ersten Monate. Mitarbeiterführung ist ein sensibles Thema, zumal es sich bei Lavie grün – angedockt an die Lavie Reha gGmbH – um einen Inklusionsbetrieb handelt. „Ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen hat körperliche und seelische Besonderheiten. Wir müssen hier andere Belastungsgrenzen einhalten als Betriebe der freien Wirtschaft.“ Bei Lavie stehe der Mensch im Vordergrund. „Mittlerweile bin ich sehr dankbar für diese neue Sicht.“

Gleichwohl möchte er das Team für neue Strukturen begeistern und sprüht seinerseits vor neuen Ideen. So sieht er seiner neuen Farbenlehre zufolge hinter dem Grün eine Reihe anderer Töne: „Die allgemeine Gartenpflege möchte ich als Salbei bezeichnen.“ Die Farbe Gelb komme durch den Plan ins Spiel, einer alten Streuobstwiese neues Leben einzuhauchen und dort mit Bienen Honig zu produzieren. Braun könnte man den Kräuter-Anbau nennen. Und künftig: Die Herstellung von Tees, Kräuterkissen, Holzboxen, Naturbänken, Pflanzkübeln – da spielen dann auch andere Lavie-Werkstätten wie Tischlerei und Kreativwerkstatt hinein. „Diesen Bereich nenne ich den bunten.“

Doch das ist Zukunftsmusik. Zunächst gilt es, die fast 90 Lavie grün-Kunden regelmäßig zufrieden zu stellen. „Im Sommer haben wir viele Privatgärten und öffentliche Aufträge. Im Winter geht es in erster Linie um sensible Landschaftsflächen und schützenswerte Biotope, zum Beispiel im Auftrag der öffentlichen Hand oder des NABU.“ Auch auf diesen Gebieten weiß man Qualität zu schätzen, berichtet Marco Möller. „Als wir kürzlich den Friedhof Neindorf bearbeitet haben, kam ein tolles Feedback: Die Anlage sei noch nie so schön gewesen, das sprach sich im Ort herum.“ Sein Team allerdings müsse erst noch lernen, mit Lob umzugehen. „Ich habe da ein eher inneres Strahlen wahrgenommen.“

Das dürfte künftig intensiver werden. Denn der neue Leiter plant eine engere Verzahnung mit den therapeutischen Ansätzen der Lavie Reha. „Wir haben Platz genug für ein Gewächshaus, für Kürbisse und sogar für Hühner.“ Das alles sei gut für das innere Wohlbefinden, hat der Gärtner recherchiert: „Düfte und Tiere öffnen die Seele.“

Foto: Marco Möller macht ab sofort grün – Lavie grün. Er leitet den Inklusionsbetrieb der Lavie Reha.  Foto: Regio-Pres

Zwei gewaltige Kastanien in Lucklum sollen zu Naturdenkmalen ausgewiesen werden

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Pressemeldung

Zwei gewaltige Kastanien sollen in Lucklum geschützt und zu Naturdenkmalen erklärt werden.
Bürgermeister Karsten Ansorge informierte den Stellv. Landrat Uwe Schäfer über die beabsichtigte und in den Fachgremien des Landkreises zur Beratung anstehende Vorlage
zur Ausweisung zweier Kastanien deren Alter auf über 225 Jahre geschätzt wird als Naturdenkmal.

Diese gewaltien Zeugen der Geschichte sind schon ein mächtiger Anblick und bedürfen einer fachlichen Obhut, so Schäfer.
Die Ausweisung als Naturdenkmal durch den Landkreis bedeutete, dass mögliche Sicherungsmaßnahmen oder Erhaltungsarbeiten
nicht mehr allen durch die Gemeinde Erkerode/Lucklum zu tragen sind, bemerkte der Bürgermeister Ansorge der auf die schwierige Finanzlage der Gemeinde hinwies.

Bei Zustimmung durch die Fachausschüsse des Landkreises bedeutete die Ausweisung als Naturdenkmal, dass man gemeinsam die Aufwendungen stemmen wird.
Für alle also eine Sinvolle Entscheidung, resumierte Uwe Schäfer den Vorort Termin in Lucklum. 


Ein Mitmach-Fest für Alle – Umweltburg wird erneut zum Familienmagnet

Königslutter – Trotz anfänglichen Regenwetters ließen sich am 21. September zahlreiche Besucherinnen und Besucher nicht vom Weg ins Zentrum von Königslutter abhalten: Bei der zweiten Auflage des „Familienfestes in der Umweltburg“ kamen bis zum Abend ebenso viele Interessierte wie im Vorjahr – ein toller Erfolg für die Veranstaltenden.

Am Vormittag sorgte noch leichter Regen für gedeckte Stimmung bei den Organisatoren, doch ab der Mittagszeit riss der Himmel auf und bescherte den Gästen goldenes Herbstwetter – perfekte Bedingungen für ein buntes Programm rund um Natur, Umwelt und gemeinsames Erleben.

Wie bereits im letzten Jahr boten der BUND, die Stiftung Naturlandschaft und ihre Partner – Geopark, Naturpark Elm-Lappwald, NABU, Önsa, das Waldforum Riddagshausen sowie die AG Streuobst – zahlreiche Mitmachaktionen für Groß und Klein. Ob Bogenschießen, Apfelsaft pressen, steinzeitliches Feuermachen oder Bastelstationen mit Ton und Naturmaterialien – überall wurde gewerkelt, gelacht und gestaunt. Auch das Beobachten der Tierwelt in der Lutter gehörte in diesem Jahr zum Programm. Und so sah man Kinder in bester Stimmung mit Fangnetzen, Lupen und Eimern ausgerüstet am Rand des Baches mitten in der Innenstadt keschern.

Ein weiteres Highlight für die Jüngsten waren erneut die Geschichtenerzählerinnen, die vor vollen Sitzreihen spannende Geschichten von Tieren und Fabelwesen erzählten. Auch die Fossilientombola, bekannt aus den Vorgängerveranstaltungen, war wieder ein großer Anziehungspunkt.

Marc Böhles, Geschäftsführer der Stiftung Naturlandschaft, zeigte sich zufrieden:
„Dass erneut so viele Familien den Weg in die Umweltburg gefunden haben, freut uns riesig. Die Begeisterung war wieder überall zu spüren – das bestätigt uns darin, auch im nächsten Jahr wieder ein Familienfest auf die Beine zu stellen.“

Die Fotos sind frei zu verwenden. Quelle: Stiftung Naturlandschaft. Entsprechende BU-Vorschläge finden Sie

Wer kennt „Dr. Armin Kowalek“ aus Schandelah?

Ein eifriger Schreiber aus Schandelah schickt der Redaktion Leserbriefe Cremlingen, 03.10.25
In den vergangenen Tagen gingen bei unserer Redaktion gleich zwei Beiträge eines anonymen Autors aus Schandelah ein. Darin wird mit deutlichen Worten Kritik geäußert und geschildert, wie angeblich die Zustände in der Gemeinde Cremlingen aussehen.
Die Texte sind ausführlich, wirken wohlüberlegt und scheinen mit Nachdruck verfasst worden zu sein – und doch bleibt eine entscheidende Frage: Wer steckt hinter dem Namen „Dr. Armin Kowalek“?
Immer wieder taucht dieser Name in Verbindung mit kommunalen Diskussionen auf, und nicht selten gibt es Verknüpfungen zu einem bekannten politischen Akteur in der Gemeinde.
Handelt es sich um eine echte Person oder lediglich um ein Pseudonym, hinter dem sich jemand versteckt, der ungestört seine Meinung verbreiten möchte? Fest steht: Der Name „Dr. Kowalek“ sorgt für Gesprächsstoff.
Wir weisen darauf hin, dass künftig keine weiteren Leserbriefe ohne vollständige Absenderadresse veröffentlicht werden. Kritik ist willkommen – aber nur, wenn sie offen und transparent vorgetragen wird. Nur so kann ein fairer und sachlicher Diskurs in unserer Gemeinde gewährleistet bleiben.
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https://cremlingen-online.de/stillstand-am-ententeich-schandelah-wartet-vergeblich-auf-renaturierung/
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https://cremlingen-online.de/kein-geld-kein-personal-kein-plan-sparen-auf-kosten-der-kinder/

Rückblick „Tag der Land- und Forstwirtschaft“ am Sonntag, den 28. September 2025

Pressemeldung

Der Tag begann mit einem Erntedankgottesdienst unterstützt durch das Blechbläserensemble.

Der Landschaftspflegeverband Wolfenbüttel e. V. präsentierte sich mit dem großen Info-Anhänger des Landevolkes. Das zahlreiche und informative Informationsmaterial, Rezepthefte sowie kleine Kinderbücher wurden gern von den Standbesuchern gesichtet und mitgenommen. Das Interesse an der Landwirtschaft war groß.

Auch die Bundestagsabgeordnete für Wolfenbüttel, Salzgitter und den Nordharz, Dunja Kreiser, besuchte unseren Stand.

Tatkräftige Unterstützung bekamen wir an diesem Tag durch die Schafhalter Weihe aus dem Landkreis Helmstedt und Dohlenburg aus dem Landkreis Wolfenbüttel. Darstellungen verschiedener Schafrassen waren nur ein Highlight des Tages. Weiterhin konnten einige Köstlichkeiten probiert werden.

Unter dem Motto „Schäfer in Aktion“ gab es weiterhin mehrere Hütevorführungen durch die Familie Weihe.

Die Live-Schafschur-Vorstellungen waren ein Publikumsmagnet und sehr gut besucht.

Ebenfalls war die Biotop- und Artenschutzberaterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Martina Diehl, zugegen.

Weiterhin konnten sich die Besucher über das Thema „Agroforsten“ informieren. Zu diesem Themenschwerpunkt stand Sven Volkers, Umweltdezernent und Leiter der Verwaltung der Stiftung Zukunftsfonds Asse für Fragen zur Verfügung.

Ein Plädoyer Volkers: „In Agrarlandschaften wie unserer Region können Agroforstsysteme eine entscheidende Rolle im Sinne von Klimalandschaften spielen.“

Der Fokus der Veranstaltung lag auf Land- und Forstwirtschaft, Nachhaltigkeit und regionalem Bauernmarkt. Viele Dialoge wurden geführt, bei denen oft die Landwirtschaft Vordergrund stand.

Besten Dank nochmals an unser Standpersonal! Ohne diese Unterstützung können solche Veranstaltungen nicht durchgeführt und die Landwirtschaft präsentiert werden!

Der Bücherbus des Landkreises hält wieder in Apelnstedt

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Endlich ist er wieder da, war die einhellige Meinung derer die sich eingefunden hatten, um den Landkreis Bücherbus wieder in Apelnstedt zu begrüßen.

Mit dabei der Stellv. Landrat Uwe Schäfer und Bürgermeister Ingo Geisler die sich mit einem herzlichen Dankeschön bei Frau Ines Rohde aus Apelnstedt bedankten.
Es war auch Ihr verdienst so der Stellv. Landrat Schäfer, dass der Bücherbus mit einer neuen Bücherbus Tour 9 (immer Dienstag in der Zeit von 15:15 bis 15:45) den Ort Apelnstedt wieder anfährt, Beharrlichkeit, Ausdauer und viele Gespräche habe letztlich dazu geführt die neue Tour ins Leben zu rufen.

Unsere „Kleinen wie auch die Großen“ habe es sich auch verdient bemerkte der Bürgermeister Geisler, dass nun der Bücherbus an der Bergstraße wieder hält.

Mit einem Blumenstrauß und etwas zum Naschen bedankten sich die Herren Schäfer und Geisler und bemerkten, dass man durchaus was bewegen kann.

Kein Geld, kein Personal, kein Plan – Sparen auf Kosten der Kinder

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Ein Leserbrief von  Dr. Armin Kowalek

In der Gemeinde Cremlingen geraten Kitas, Spielplätze und Betreuungseinrichtungen zunehmend unter Druck – die Leidtragenden sind die Jüngsten.

Von Dr. Armin Kowalek

Cremlingen. Immer dann, wenn es in der Gesellschaft eng wird, trifft es die Schwächsten zuerst: die Kinder. Was sich bereits in der Corona-Pandemie zeigte, wiederholt sich nun auf kommunaler Ebene. Die Gemeinde Cremlingen steckt in finanziellen und personellen Schwierigkeiten – und spart dort, wo es besonders weh tut: bei der frühkindlichen Bildung und Betreuung.

Überlastete Kitas, fehlende Perspektiven

Die Kindergärten in der Gemeinde sind überfüllt, das Personal am Limit. Neue Einrichtungen? Fehlanzeige. Statt nachhaltiger Lösungen setzt man auf Provisorien: Container. Die Übergangslösung in Cremlingen sollte nie dauerhaft sein – ist es aber längst geworden. Ein geplanter Neubau in Schandelah wurde kürzlich von der Politik verworfen. Die Begründung: Man rechne künftig mit weniger Kindern. Dass solche Prognosen in der Vergangenheit regelmäßig danebenlagen, scheint niemanden zu interessieren.

Unhaltbare Zustände – und niemand fühlt sich zuständig

In den Kindergärten der Gemeinde Cremlingen gibt es häufig technische Probleme und Zustände, die laut Vorschriften sofort behoben werden müssten. Doch der Mangel an Personal in der Verwaltung sorgt dafür, dass selbst grundlegende Hygienestandards nicht eingehalten werden können.

Spielplätze nur mit Vitamin B

Auch bei der Ausstattung von Spielplätzen zeigt sich ein fragwürdiges Bild. Wer gute Beziehungen hat, bekommt schneller Hilfe – etwa bei der Erneuerung maroder Spielgeräte. Ortsbürgermeister wie in Schandelah greifen inzwischen zu ungewöhnlichen Mitteln: Eine Spendenaktion soll das finanzielle Loch stopfen, weil Fördermittel fehlen oder durch bürokratische Hürden unerreichbar zu sein scheinen. Ortschaften mit engagierten, oft pensionierten Ortsratsmitgliedern, die Zeit für Anträge haben, sind klar im Vorteil. Früher gab es dafür in der Gemeinde Cremlingen noch eine Mitarbeiterin, die auch für Bürgerprojektgelder zuständig war und unterstütze die Ortsbürgermeister*innen bei den Förderanträgen.

Was jetzt passieren muss – Lösungsansätze für eine kinderfreundliche Gemeinde

Die Probleme sind bekannt – doch wie könnte ein Weg aus der Krise aussehen?

  • Prioritäten setzen: Bildung und Betreuung müssen als Pflichtaufgaben behandelt werden. Der Gemeindehaushalt sollte diese Bereiche klar priorisieren.
  • Fördermittel aktiv nutzen: Landes- und Bundesprogramme bieten finanzielle Unterstützung – doch dafür braucht es gezielte Antragstellung und ggf. externe Hilfe.
  • Bürgerbeteiligung stärken: Eltern und Vereine können durch Patenschaften, Bürgerhaushalte oder Beteiligung an Planungen eingebunden werden.
  • Gemeinsame Lösungen mit Nachbarn: Interkommunale Zusammenarbeit kann helfen, Ressourcen effizienter zu nutzen – etwa durch gemeinsame Kitas oder Personalpools.
  • Verwaltung modernisieren: Digitalisierung kann Prozesse beschleunigen und Personal entlasten – damit dringende Probleme wie in der „Sternschnuppe“ schneller gelöst werden.

Fazit

Die Gemeinde Cremlingen steht vor großen Herausforderungen – aber auch vor der Chance, mit Mut und Weitsicht eine kinderfreundliche Zukunft zu gestalten. Was es braucht, ist politischer Wille, klare Prioritäten und der Mut, neue Wege zu gehen. Denn wer bei den Kindern spart, spart an der Zukunft.

 

 

 

Sarahs Süße Meisterwerke – Genuss mit Liebe und Handwerk

Pressemeldung

Cremlingen/Gardessen Sarah Wittberg hat ihr Hobby zum Beruf gemacht – und begeistert mit Sarahs Süßen Meisterwerken seit August große und kleine Naschkatzen. In Gardessen, einem Dorf in der Gemeinde Cremlingen, betreibt sie ihr junges Unternehmen und bringt dort traditionelles Konditorhandwerk mit kreativen Ideen zusammen.

Ob Geburtstage, Hochzeiten oder besondere Jubiläen: Jede Torte und jede süße Köstlichkeit entsteht nach den individuellen Wünschen der Kundinnen und Kunden und wird mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Die Ergebnisse sind süße Unikate, die nicht nur optisch Herzen höherschlagen lassen, sondern auch geschmacklich überzeugen. Laktosefreie oder vegane Kreationen sind ebenso möglich wie die Verwendung von Mehlalternativen.

Das Sortiment reicht von klassischen Obst- und Streuselkuchen über kunstvolle Torten bis hin zu Cupcakes, Donuts, Pralinen, Macarons und feinen Petits Fours. Auch Motto-Kreationen für Baby-Partys oder Themenfeiern gehören zum Angebot. Besonders wichtig ist Frau Wittberg zudem die Verwendung regionaler Zutaten, die ihre Werke nicht nur nachhaltig, sondern auch besonders frisch machen.

Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Wolfenbüttel GmbH begrüßt die Gründung in
Cremlingen/Gardessen. Heide Gliß unterstrich die Bedeutung junger Unternehmen für die regionale Wirtschaft, wünschte Gründerin Frau Wittberg viel Erfolg – und überzeugte sich bereits persönlich von den köstlichen Kreationen.