Mittwoch, April 1, 2026

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Kein Geld, kein Personal, kein Plan – Sparen auf Kosten der Kinder

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Ein Leserbrief von  Dr. Armin Kowalek

In der Gemeinde Cremlingen geraten Kitas, Spielplätze und Betreuungseinrichtungen zunehmend unter Druck – die Leidtragenden sind die Jüngsten.

Von Dr. Armin Kowalek

Cremlingen. Immer dann, wenn es in der Gesellschaft eng wird, trifft es die Schwächsten zuerst: die Kinder. Was sich bereits in der Corona-Pandemie zeigte, wiederholt sich nun auf kommunaler Ebene. Die Gemeinde Cremlingen steckt in finanziellen und personellen Schwierigkeiten – und spart dort, wo es besonders weh tut: bei der frühkindlichen Bildung und Betreuung.

Überlastete Kitas, fehlende Perspektiven

Die Kindergärten in der Gemeinde sind überfüllt, das Personal am Limit. Neue Einrichtungen? Fehlanzeige. Statt nachhaltiger Lösungen setzt man auf Provisorien: Container. Die Übergangslösung in Cremlingen sollte nie dauerhaft sein – ist es aber längst geworden. Ein geplanter Neubau in Schandelah wurde kürzlich von der Politik verworfen. Die Begründung: Man rechne künftig mit weniger Kindern. Dass solche Prognosen in der Vergangenheit regelmäßig danebenlagen, scheint niemanden zu interessieren.

Unhaltbare Zustände – und niemand fühlt sich zuständig

In den Kindergärten der Gemeinde Cremlingen gibt es häufig technische Probleme und Zustände, die laut Vorschriften sofort behoben werden müssten. Doch der Mangel an Personal in der Verwaltung sorgt dafür, dass selbst grundlegende Hygienestandards nicht eingehalten werden können.

Spielplätze nur mit Vitamin B

Auch bei der Ausstattung von Spielplätzen zeigt sich ein fragwürdiges Bild. Wer gute Beziehungen hat, bekommt schneller Hilfe – etwa bei der Erneuerung maroder Spielgeräte. Ortsbürgermeister wie in Schandelah greifen inzwischen zu ungewöhnlichen Mitteln: Eine Spendenaktion soll das finanzielle Loch stopfen, weil Fördermittel fehlen oder durch bürokratische Hürden unerreichbar zu sein scheinen. Ortschaften mit engagierten, oft pensionierten Ortsratsmitgliedern, die Zeit für Anträge haben, sind klar im Vorteil. Früher gab es dafür in der Gemeinde Cremlingen noch eine Mitarbeiterin, die auch für Bürgerprojektgelder zuständig war und unterstütze die Ortsbürgermeister*innen bei den Förderanträgen.

Was jetzt passieren muss – Lösungsansätze für eine kinderfreundliche Gemeinde

Die Probleme sind bekannt – doch wie könnte ein Weg aus der Krise aussehen?

  • Prioritäten setzen: Bildung und Betreuung müssen als Pflichtaufgaben behandelt werden. Der Gemeindehaushalt sollte diese Bereiche klar priorisieren.
  • Fördermittel aktiv nutzen: Landes- und Bundesprogramme bieten finanzielle Unterstützung – doch dafür braucht es gezielte Antragstellung und ggf. externe Hilfe.
  • Bürgerbeteiligung stärken: Eltern und Vereine können durch Patenschaften, Bürgerhaushalte oder Beteiligung an Planungen eingebunden werden.
  • Gemeinsame Lösungen mit Nachbarn: Interkommunale Zusammenarbeit kann helfen, Ressourcen effizienter zu nutzen – etwa durch gemeinsame Kitas oder Personalpools.
  • Verwaltung modernisieren: Digitalisierung kann Prozesse beschleunigen und Personal entlasten – damit dringende Probleme wie in der „Sternschnuppe“ schneller gelöst werden.

Fazit

Die Gemeinde Cremlingen steht vor großen Herausforderungen – aber auch vor der Chance, mit Mut und Weitsicht eine kinderfreundliche Zukunft zu gestalten. Was es braucht, ist politischer Wille, klare Prioritäten und der Mut, neue Wege zu gehen. Denn wer bei den Kindern spart, spart an der Zukunft.

 

 

 

Sarahs Süße Meisterwerke – Genuss mit Liebe und Handwerk

Pressemeldung

Cremlingen/Gardessen Sarah Wittberg hat ihr Hobby zum Beruf gemacht – und begeistert mit Sarahs Süßen Meisterwerken seit August große und kleine Naschkatzen. In Gardessen, einem Dorf in der Gemeinde Cremlingen, betreibt sie ihr junges Unternehmen und bringt dort traditionelles Konditorhandwerk mit kreativen Ideen zusammen.

Ob Geburtstage, Hochzeiten oder besondere Jubiläen: Jede Torte und jede süße Köstlichkeit entsteht nach den individuellen Wünschen der Kundinnen und Kunden und wird mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Die Ergebnisse sind süße Unikate, die nicht nur optisch Herzen höherschlagen lassen, sondern auch geschmacklich überzeugen. Laktosefreie oder vegane Kreationen sind ebenso möglich wie die Verwendung von Mehlalternativen.

Das Sortiment reicht von klassischen Obst- und Streuselkuchen über kunstvolle Torten bis hin zu Cupcakes, Donuts, Pralinen, Macarons und feinen Petits Fours. Auch Motto-Kreationen für Baby-Partys oder Themenfeiern gehören zum Angebot. Besonders wichtig ist Frau Wittberg zudem die Verwendung regionaler Zutaten, die ihre Werke nicht nur nachhaltig, sondern auch besonders frisch machen.

Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Wolfenbüttel GmbH begrüßt die Gründung in
Cremlingen/Gardessen. Heide Gliß unterstrich die Bedeutung junger Unternehmen für die regionale Wirtschaft, wünschte Gründerin Frau Wittberg viel Erfolg – und überzeugte sich bereits persönlich von den köstlichen Kreationen.

Heute auf der A 2 Verkehrsunfall

Die Stützpunktfeuerwehr Flechtorf informiert

02.10.2025

BAB 2. Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Am heutigen Donnerstagmorgen kam es kurz vor 08:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 2. Die Feuerwehr wurde mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ alarmiert. Der Einsatzort befand sich auf der BAB 2, zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter und der Anschlussstelle BS-Ost, in Fahrtrichtung Hannover.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass glücklicherweise keine Personen eingeklemmt waren. Nach Kenntnis der Feuerwehr wurden zwei Personen leicht verletzt, von denen eine Person vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Beteiligt waren an dem Unfall ein Audi und ein VW Crafter. Der Crafter lag auf der linken Fahrspur auf der Fahrerseite, der Audi war am rechten Fahrbahnrand in die Leitplanke gefahren.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und klemmte an den verunfallten Fahrzeugen die Fahrzeugbatterien ab.
Zu der Unfallursache und den Verletzungen der betroffenen Personen, kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Flechtorf, Lehre und Wendhausen, sowie zwei Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei.
Fotos: Feuerwehr Flechtorf
Rainer Madsack
Pressesprecher Gemeindefeuerwehr Lehre

Fliegen ab Braunschweig: Neuer Reisekatalog

Fliegen ab Braunschweig: Neuer Reisekatalog für Frühjahr/Sommer 2026 vorgestellt

momento by DER SCHMIDT präsentiert bisher größtes Flugprogramm und fliegt bereits ab €499,- im Top Hotel mit TUIfly ab dem neuen Passagierterminal am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg

Wolfenbüttel, 25.09.2025

Der Reiseveranstalter momento by DER SCHMIDT präsentiert seinen neuen Katalog „Fliegen ab Braunschweig“ für die Saison Frühjahr/ Sommer 2026 –und setzt damit ein starkes Zeichen für exklusiven Urlaub direkt aus der Region. Mit einem Rekordangebot an Flugreisen, einem neuen Passagierterminal und einem prominenten Flugpartner startet das Unternehmen in die neue Saison.

Ab dem Flughafen Braunschweig-Wolfsburg werden künftig elf attraktive Ziele in Europa angeflogen: Amalfiküste, Barcelona, Chalkidiki, Ischia, Lipari, Madeira, Malta, Rom, Sardinien, Sizilien und Zypern stehen auf dem Flugplan. Die Auswahl umfasst sowohl klassische Sonnenziele als auch kulturelle Highlights –und bietet damit für jeden Geschmack das passende Urlaubserlebnis.

Ein besonderes Highlight: TUIfly, Deutschlands beliebteste Ferienfluggesellschaft, fliegt exklusiv für momento by DER SCHMIDT ab Braunschweig. Eingesetzt werden moderne Boeing Jets, die für Komfort und Zuverlässigkeit stehen. Dadurch ist es „Fliegen ab Braunschweig“ gelungen, die renommierte Airline auch außerhalb der eigenen Standorte zu gewinnen.

Auch die Infrastruktur am Flughafen wurde deutlich aufgewertet. Der Abflug erfolgt ab dem neuen Passagierterminal, das mit einem großzügigen Check-in-Bereich, schnellen Sicherheitskontrollen und einem modernen Wartebereich mit Fensterfronten überzeugt. Die Flugzeuge werden über bis zu 3 Boarding Gates erreicht, und eine neue Bar sorgt mit Snacks und Getränken für das leibliche Wohl der Reisenden –Urlaub beginnt hier bereits vor dem Boarding.

Allein für das Frühjahr stehen insgesamt 7.000 Flugplätze ab Braunschweig zur Verfügung. In den Zielgebieten können die Gäste aus über 120 Hotels wählen. Dabei setzt momento by DER SCHMIDT auf maximale Individualität: Gäste haben nicht nur die Wahl zwischen verschiedenen Hotels, auch Zimmerkategorien sowie Verpflegungsleistungen können individuell ausgewählt und Erlebnisse vor Ort bereits jetzt auf Wunsch modular dazu gebucht werden. So wird jeder Urlaub ganz nach den eigenen Wünschen konfigurierbar.

Wir freuen uns, dass Fliegen ab Braunschweig so nachfragestark ist. Mit dem neuen Programm schaffen wir vielfältigste Möglichkeiten in den Top-Zielgebieten Europas. Mit TUIfly konnten wir zudem die beliebteste deutsche Ferienfluggesellschaft für uns gewinnen. Auch das neue Passagierterminal sorgt für Urlaub ab der ersten Sekunde in modernem Ambiente und schafft ein wirkliches Boutique-Erlebnis mit kurzen Wegen“, sagt Philipp Cantauw, Geschäftsführer von momento by DER SCHMIDT.

Der neue Katalog ist der umfangreichste, den das Unternehmen je veröffentlicht hat –und bietet Reisen bereits ab 499Euro inklusive Top-Hotel.

Buchungen sind ab sofort möglich. Infos und Kataloge unter der kostenfreien Hotline 0800 – 3830038 (aus dem deutschen Festnetz), im Reisebüro oder online unter www.fliegen-ab-braunschweig.de.

Über momento by DER SCHMIDT:

Die momento GmbH mit ihrer Marke „momento –Reisen für mich“ ist eine in Deutschland eingetragene Gesellschaft mit Sitz in Wolfenbüttel. Sie ist die Schwesterfirma der bereits 1956 gegründeten Reisebüro Schmidt GmbH (DER SCHMIDT –Urlaub mit Herz). Geschäftsführer des Unternehmens sind Philipp Cantauw und Georg Wilhelm Schmidt.

Die Marke momento versteht sich als Kooperationsmarke und arbeitet eng mit regionalen, etablierten und namhaften Reiseveranstaltern zusammen. Sie ist Teil der DER SCHMIDT GRUPPE, die als Arbeitgebermarke mehrere Unternehmen vereint – darunter die Momento GmbH, die Reisebüro Schmidt GmbH sowie weitere Beteiligungen wie beispielsweise die HarzBus Goslar GmbH & Co. eGbR.

Mit einer starken regionalen Verwurzelung und einem klaren Fokus auf zukunftsfähige Mobilitäts- und Touristiklösungen steht die Gruppe für Verlässlichkeit, Servicequalität und attraktive Arbeitsplätze in unterschiedlichen Geschäftsbereichen.

Generationenwechsel im Elm: Lasse Salzmann ist neuer Revierförster in Eitzum

(Eitzum) Die Revierförsterei Eitzum im Forstamt Wolfenbüttel der Niedersächsischen Landesforsten bekommt einen neuen Förster. Nach langjährigem Wirken für den Wald ging Henning Johns in den Ruhestand. Sein Nachfolger Lasse Salzmann führt die vielfältige Forstarbeit im östlichen Elm seit dem 01. Oktober 2025 fort.

20 Jahre Eitzum

Nach langjähriger Leitung der Revierförsterei Eitzum ging Henning Johns in den wohlverdienten Ruhestand. Zunächst wirkte Johns im Harz, bis er 2005 die Leitung der Revierförsterei im östlichen Teil des Elms übernahm. Er blickt damit auf rund 20 Jahre im Dienst für den schönen Elmer Wald zurück. Auch bei seinem letzten Arbeitsschritt als Förster, der Übergabe an seinen Nachfolger, zeigte er vollen Einsatz. Er wollte sein Revier geordnet übergeben und verlängerte dafür seine Dienstzeit um ein halbes Jahr.

Vielfalt im Elm

Johns Nachfolger ist Lasse Salzmann, der seit Oktober dieses Jahres der neue Revierförster in Eitzum ist. Nach seinem Forststudium hat er ein zweijähriges Traineeprogramm bei den Niedersächsischen Landesforsten mit verschiedenen Ausbildungsstationen erfolgreich absolviert. Nun freut er sich auf die vielfältigen Wälder und spannenden Herausforderungen des Reviers. Denn der 1.676 ha große Wald der Revierförsterei Eitzum hat eine Besonderheit: er gehört 25 verschiedenen Waldeigentümern. „Die vielen verschiedenen Forstgenossenschaften, Kommunen, Kirchen und Privatforste verfolgen unterschiedliche Ziele und Wünsche für ihren Wald und genau das macht die Arbeit hier so interessant“, sagt Salzmann. Neben der Holzernte sind die standortangepasste Waldverjüngung, der Waldschutz und die Waldpflege die wichtigsten Arbeiten, die auf den neuen Revierförster zukommen.

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Stillstand am Ententeich: Schandelah wartet vergeblich auf Renaturierung

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Leserbrief: Dr. Armin Kowalek  –  Vor Ort Reporter Schandelah

Ein kritischer Blick auf ein Versprechen, das bislang nicht eingelöst wurde

Der Ententeich in Schandelah ist seit Jahren ein beliebter Ort für Spaziergänger, Familien und Naturfreunde. Doch statt idyllischer Ruhe und ökologischer Vielfalt bietet sich heute ein Bild des Verfalls: Verkrautung, schlechte Wasserqualität und ein dichter Weidenbewuchs prägen das einstige Naherholungsgebiet.

Dabei wurde die Renaturierung des Teiches nicht nur einmal, sondern bereits zweimal von Bürgermeister Detlef Kaatz vor Kommunalwahlen öffentlich versprochen. Es hieß, die Bäume müssten zurückgeschnitten, die Wasserqualität durch geeignete Maßnahmen verbessert und der Teich insgesamt gepflegt werden. Doch während andere Gewässer in der Gemeinde Cremlingen längst aufgewertet wurden, herrscht in Schandelah Stillstand.

Frust im Ortsrat

Die Mitglieder des Ortsrates sind zunehmend verärgert. „Es kann nicht sein, dass Schandelah immer hinten runterfällt“, heißt es aus dem Gremium. Die Gemeinde Cremlingen wird nun eindringlich aufgefordert, endlich zu handeln und die versprochenen Maßnahmen umzusetzen. Die Geduld der Bürgerinnen und Bürger ist erschöpft – und das Vertrauen in die kommunale Politik beginnt zu bröckeln.

Ein Teich mit Potenzial

Dabei ist der Ententeich mehr als nur ein Gewässer. Er könnte ein ökologisches Kleinod sein, ein Biotop für Flora und Fauna, ein Lernort für Umweltbildung und ein Ruhepol für die Dorfgemeinschaft. Die SPD Schandelah brachte bereits Ideen zur Vernetzung mit Ausgleichsflächen im Neubaugebiet Hasselrode ins Spiel – doch ohne konkrete Umsetzung bleiben auch diese Visionen bloße Worte.

Fazit

Die Gemeinde Cremlingen steht in der Pflicht. Wer vor Wahlen Versprechen macht, muss sich auch nach der Wahl daran messen lassen. Der Ententeich in Schandelah verdient endlich die Aufmerksamkeit und Pflege, die ihm zusteht – nicht nur als Naturraum, sondern als Symbol für politische Verlässlichkeit.

Sicher und aktiv im Alter

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Vortrag zur Sturzprävention

Stürze zählen zu den häufigsten Unfallursachen im Alter – doch das muss nicht sein. Im kostenfreien Vortrag „Sturzprävention“ am Donnerstag, den 23. Oktober, um 10:30 Uhr, erfahren alle Interessierten, wie man mit aktiver Bewegung und Übungen dem gezielt vorbeugen kann.

Der Vortrag findet im Foyer der Börnekenhalle statt und wird von der IKK classic in Kooperation mit der Sozialkoordination der Gemeinde Lehre veranstaltet.

Menschen im besten Alter erfahren dabei, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen, Ihre Beweglichkeit zu fördern und einfache Maßnahmen für mehr Sicherheit im Alltag umzusetzen. Der Vortrag richtet sich an alle, die auch im Alter aktiv und selbstständig bleiben möchten.

Es ist ein offenes Angebot und eine Mitgliedschaft bei der IKK keine Voraussetzung zur Teilnahme. Um eine Anmeldung bei Sozialkoordinatorin Charlotte Salzmann wird gebeten, telefonisch unter 05308 699-122 oder per E-Mail an c.salzmann@gemeinde-lehre.de.

CDU-Gemeinderatsfraktion Cremlingen: Gut vorbereitet für die Kommunalwahl 2026

Pressemerldung

Braunlage/Cremlingen. Die CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen hat am vergangenen Wochenende eine intensive zweitägige Klausurtagung im Viktoria-Hotel in Braunlage durchgeführt. Unter der Leitung des Fraktionsvorsitzenden Tobias Breske stand die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2026 im Mittelpunkt.

Wir haben die Zeit sehr konzentriert genutzt, um uns mit den Themen auseinanderzusetzen, die die Menschen in unserer Gemeinde bewegen. Es war uns wichtig, in Ruhe und fernab des Tagesgeschäftes zu beraten und zu diskutieren und einen konkreten Fahrplan für die kommenden Monate festzulegen“, berichtet Breske.

Ein zentrales Ergebnis: Das Wahlprogramm der CDU Cremlingen mit seinen inhaltlichen Schwerpunkten steht weitgehend. Dabei ging es nicht nur um eine Bestandsaufnahme, sondern vor allem um zukunftsorientierte Lösungen für die gesamte Gemeinde. „Wir wollen Antworten geben auf die Fragen von morgen – sei es bei der Betreuung in Schulen und Kitas, bei der Entwicklung unserer Ortschaften, bei der Digitalisierung oder bei der finanziellen Stabilität der Gemeinde“, so der Fraktionsvorsitzende.

Auch personell wurden Weichen gestellt. Die ersten Listenaufstellungen für die Ortsräte und den Gemeinderat haben begonnen. Dabei ist es der CDU ein großes Anliegen, Kandidatinnen und Kandidaten aus allen zehn Ortschaften einzubinden. „Unsere Stärke ist, dass wir in allen Ortschaften präsent sind und mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern antreten. Wir wollen eine Mannschaft aufstellen, die die Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt und die Anliegen vor Ort kennt“, betont Breske.

Neben Programm und Kandidaturen spielte die Planung der kommenden Veranstaltungen eine zentrale Rolle. Unterschiedliche Formate sollen dafür sorgen, dass die CDU Cremlingen mit den Bürgerinnen und Bürgern in den direkten Austausch kommt. „Wir wollen zuhören, mitnehmen und gemeinsam diskutieren. Demokratie lebt vom Gespräch – und das wollen wir aktiv fördern“, erklärt Breske.

Besonders hebt er die positive Stimmung innerhalb der Fraktion hervor: „Die Zusammenarbeit war top, die Ergebnisse sprechen für sich. Wir sind bereit und gut vorbereitet, jetzt in die Umsetzung zu gehen.“

Zum Abschluss richtete Breske einen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung: „Zwei Tage intensiver Austausch, viele konstruktive Diskussionen und ein klarer Fahrplan für die Zukunft – das war nicht nur produktiv, sondern hat auch wirklich Spaß gemacht. Das macht Mut und gibt Rückenwind für die nächsten Schritte.“

Mit der Klausurtagung in Braunlage hat die CDU-Gemeinderatsfraktion Cremlingen ein deutliches Signal gesetzt: Geschlossen, motiviert und mit einem klaren Programm blickt sie der Kommunalwahl 2026 entgegen.

Foto: Konzentriert bei den Planungen  –  die CDU-Fraktion und ihr Vorsitzender Tobias Breske (stehend)    Foto: privat

Auch in diesem Jahr wieder viele tierische Badegäste

Hemkenrode, 24.09.25

Hundeschwimmen im Freibad am Elm in Hemkenrode

Auch in diesem Jahr wieder viele tierische Badegäste

Etwas wehmütig blicken wir nun auf den Sommer zurück. Das Freibad am Elm öffnete am letzten (kalendarischen) Sommertag noch einmal seine Türen und hieß eine Menge freudig aufgeregter Hunde mit ihren Menschen willkommen, die die Gelegenheit nutzten auch mal gemeinsam schwimmen zu gehen.

Das Freibad war sehr gut besucht und es herrschte eine heitere und fröhliche Atmosphäre bei bestem Wetter.

So ein tolles Erlebnis für die zwei- und vierbeinigen Badegäste gelingt natürlich nur, wenn im Hintergrund und im Vorfeld einiges geleistet wird.

Deshalb geht der Dank an die Mitarbeitenden des Badteams, die die Zuständigkeit für die Sicherheit im Wasser und die Begrüßung der Gäste schon am Eingang übernommen hatten, die DLRG und die Mitglieder des Freundeskreises, die für Organisation und Verpflegung zuständig waren.

Der Freundeskreis möchte sich auch für die Kuchenspenden, die Spende der Brötchen durch die Bäckerei Langner und die Spende des Brötchenbelags bedanken. Kuchen- und Brötchenverkauf sowie Spenden haben auch in diesem Jahr wieder eine ansehnliche Summe in die Kasse des Freundeskreises gebracht, der das Geld komplett für Anschaffungen zur Attraktivitätssteigerung des Bads einsetzen wird. Die nächste große geplante Anschaffung ist eine Matschanlage, die den leider in die Jahre gekommenen Hemki ersetzen soll.

Und dann dürfen wir noch den Dank der Hunde weitergeben, die absolut begeistert waren von den Leckerlis, die der Tierladen in Cremlingen gespendet hatte.

Die Menschen warten nun auf die neue Saison 2026, die im Mai beginnen wird, und die Hunde wohl auf das Ende der Saison und das nächste Hundeschwimmen im September 2026.

Gewerbepark Flechtorf: Mehr Ordnung und Sauberkeit

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Gemeinde Lehre setzt erfolgreich Maßnahmen um

Das kommunale Gewerbegebiet in der Ortschaft Flechtorf präsentiert sich ab sofort deutlich aufgeräumter und verkehrssicherer: In den vergangenen Wochen hat die Gemeinde Lehre gezielt Maßnahmen ergriffen, um die Aufenthaltsqualität und Funktionalität im Gebiet nachhaltig zu verbessern.

So wurde durch eine gezielte Beschilderung zur Straßenreinigung sowie konsequente Umsetzung von Halteverboten der Verkehrsraum anders strukturiert. Wild abgestellte oder nicht zugelassene Fahrzeuge wurden entfernt, Gehwege und Fahrbahnen umfassend gereinigt.

Die Rückmeldungen von ansässigen Betrieben und Besucherinnen und Besuchern zeigen, dass die Maßnahmen richtig und notwendig waren“, so Bürgermeister Andreas Busch. Ortsbürgermeisterin Edelgard Hahn ergänzt: „Ein gepflegtes Umfeld ist ein wichtiger Standortfaktor – für die ansässige Wirtschaft ebenso wie für zukünftige Investoren.“


Mit der Aktion will die Kommune ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit und Ordnung setzen. Denn in der Vergangenheit gab es im Gewerbegebiet einige Ärgernisse: Probleme mit illegal abgeladenem Müll und unrechtmäßig abgestellte Fahrzeuge. Und auf der Fahrbahn vor der Tankstelle gab es häufig Spuren von Kraftstoff, oft ausgelöst durch nicht verschlossene Tankdeckel. Um Abhilfe zu schaffen, hat das Ordnungsamt ein entsprechendes Hinweisschild in mehreren Sprachen an der Tankstelle aufstellen lassen. Zudem sollen die Kontrollen verstärkt werden und einmal jährlich eine Grundreinigung erfolgen.

Wir hoffen, dass wir durch die verschiedenen durchgeführten Maßnahmen nun in dem Gewerbegebiet einen angemessenen Zustand geschaffen haben, der durch Hinweisschilder und Kontrollen langfristig erhalten werden soll. Mein besonderer Dank gilt den Beschäftigten des gemeindlichen Bauhofs für die großartige Unterstützung“, erklärt Sören Denecke, zuständige Fachbereichsleitung in der Gemeindeverwaltung.

Fotos (© Gemeinde Lehre): Die Gemeinde setzt zur Verbesserung der Situation in der Nikolaus-Otto-Straße in Flechtorf gleich mehrere Maßnahmen um.