Mittwoch, April 1, 2026

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Kandidatur für das Bürgermeisteramt 2026 in der Gemeinde Cremlingen

Pressemitteilung

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Cremlingen,

unsere Gemeinde liegt mir sehr am Herzen. Vor allem die Zukunftssicherheit für alle Generationen, eine solide Finanzpolitik und ein starker Zusammenhalt sind mir sehr wichtig – um diese Ziele aktiv voranzutreiben, habe ich mich entschieden, bei der kommenden Kommunalwahl 2026 für das Amt des Bürgermeisters unserer geschätzten Gemeinde Cremlingen zu kandidieren.

Als Ratsmitglied, Gruppen- und Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat habe ich schon die vergangenen Jahre intensiv genutzt, um aktiv an der Gestaltung unserer Kommune mitzuwirken. In der Zeit gab es zahlreiche Gespräche mit Menschen aus der Gemeinde. Mit Engagierten in Vereinen und Verbänden, mit Aktiven in den Feuerwehren, mit Elternvertretern in Schulen und Kindergärten und nicht zuletzt mit den eigenen kommunalpolitischen Mitstreitern – nahezu alle haben mich in meinem Entschluss bestärkt, die Kandidatur als Bürgermeister bei der Kommunalwahl 2026 anzugehen.

Meine ganzen jetzt 50 Lebensjahre habe ich in der Gemeinde Cremlingen verbracht. Meine Familie und ich haben unseren Lebensmittelpunkt in Hemkenrode, wo wir uns in der Dorfgemeinschaft gern und aktiv einbringen. Ich selbst bin seit nunmehr 14 Jahren auch Ortsbrandmeister der Feuerwehr in Hemkenrode.

Die finanzielle Situation unserer Gemeinde hat sich aus den verschiedensten Gründen massiv verschlechtert. Dies erfordert in der Zukunft ein umsichtiges und effizientes Handeln, um den Haushalt zu konsolidieren und auch den nachfolgenden Generationen Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen. 

Gleichzeitig gilt es aber auch, wichtige Bauprojekte unter anderem im Kindergarten- und Schulbereich oder auch bei den Freiwilligen Feuerwehren, die schon länger auf ihre Umsetzung warten, voranzutreiben. Aber auch die wohnbauliche Weiterentwicklung der Gemeinde muss im Blick bleiben, damit auch die nachfolgende Generation die Möglichkeit hat, weiterhin in ihrer Heimatgemeinde verwurzelt zu bleiben.   

Zudem steckt die Digitalisierung im Rathaus größtenteils noch in den Kinderschuhen. Heutzutage ist diese aber unerlässlich, um die Verwaltung effizienter zu machen, den Bürgerservice zu verbessern und die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern transparent zu gestalten und zu intensivieren. 

Nur drei kleine Beispiele, die den Rat und die Verwaltung in den kommenden Jahren vor erhebliche Herausforderungen stellen werden.  Diese Aufgaben gilt es, aktiv und entschlossen anzugehen und zu bewältigen. 

Als Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Verwaltungsleiter in der Nachbarkommune, der Gemeinde Lehre, habe ich das »Verwaltungshandwerk« von der Pike auf gelernt, und mit den zusätzlich gewonnenen kommunalpolitischen Erfahrungen der vergangenen Jahre sind mir die Herausforderungen, die es in einem Rathaus gibt, nicht nur theoretisch präsent. Dieses Wissen möchte ich zum Wohle aller Einwohner und Einwohnerinnen einbringen, um die Gemeinde Cremlingen zukunftssicher voranzubringen. Gemeinsam mit einer motivierten und ergebnisorientierten Mannschaft im Rathaus wird das sicherlich gelingen.

Mir ist es wichtig, frühzeitig mit meiner Absicht, Bürgermeister der Gemeinde Cremlingen zu werden, an die Öffentlichkeit zu gehen, um die kommende Zeit zu nutzen, mit allen anderen Beteiligten in der Cremlinger Kommunalpolitik in einen Dialog zu treten, denn Transparenz, die mir grundsätzlich sehr wichtig ist, möchte ich auch als Bürgermeister von Anfang an ganz vorn anstellen. Denn eins ist sicher, nur wir alle gemeinsam werden die Herausforderungen der kommenden Jahre schultern können. 

Ich freue mich auf einen spannenden und interessanten Wahlkampf!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Tobias Breske

Bürgermeisterkandidat für die Gemeinde Cremlingen: Tobias Breske

Ärztliche Leitungen der Rettungsdienste trafen sich in Wolfenbüttel

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Sie leiten den Rettungsdienst in ihren Landkreisen, kreisfreien Städten, der Region Hannover oder dem Land Bremen und sind unter anderem verantwortlich für die kontinuierliche Fortbildung des Rettungsdienstpersonals 30 Ärztliche Leitungen der kommunalen Rettungsdienste (ÄLRD) haben sich vom 24. bis 25. April zu ihrer jährlichen Klausurtagung im Wolfenbütteler Parkhotel Altes Kaffeehaus getroffen. Seit 2012 sind die ÄRLD in Niedersachen und Bremen in einem eigenen Landesverband organisiert. In Wolfenbüttel hielten sie ihre Mitgliederversammlung ab, diskutierten Fachthemen und aktuelle Entwicklungen im Rettungsdienst und nahmen sich auch die Zeit, Wolfenbüttel kennenzulernen. Gastgeber war Dr. Ulrich Heida – der Mediziner ist Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes des Landkreises Wolfenbüttel.

„Diese regelmäßige Veranstaltung ist wesentlicher Bestandteil des Informationsaustausches zwischen den ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, und trägt maßgeblich zur Willensbildung bei, wenn es um gesundheitspolitische Fragestellungen und Entwicklungen zum Rettungsdienst in und für Niedersachsen und Bremen geht“, sagte Heida.

Neben den Berichten aus Fachgremien war die fortschreitende Digitalisierung ein zentrales Thema der diesjährigen Klausurtagung; die Einführung der Telenotfallmedizin, also die Unterstützung des eingesetzten Rettungsdienstpersonals durch Ärzte in den Leitstellen, steht in Niedersachsen kurz vor der Umsetzung. Weitere Schwerpunkte waren ungelöste Probleme in der Datenübertragung zu Kliniken, die Einbindung der ÄLRD in die Planungen von Großschadensereignissen und Katastrophen und der Aufbau einer eigenen Internetseite.

Für Ulrich Heida ist es auch ein Abschied von den Fachkolleginnen und Fachkollegen. Nach insgesamt fast 25 Jahren, zunächst als „Ärztlicher Beauftragter für den Rettungsdienst“, seit 2007 als ÄLRD im Landkreis Wolfenbüttel, geht er zum Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand. „Diesen Abschied wollte ich im Kreis der Kolleginnen und Kollegen in Wolfenbüttel vollziehen“, so Heida. „Als außerordentliches Mitglied werde ich dem Landesverband aber weiter verbunden bleiben.“

Sein Nachfolger als ÄLRD wird voraussichtlich erneut aus dem Kreis der aktiven Notärztinnen und Notärzte kommen, die aktuell ausschließlich durch das Städtische Klinikum Wolfenbüttel gestellt werden.

Landkreis Wolfenbüttel und ÄLRD leiten den Rettungsdienst

Der Landkreis Wolfenbüttel ist als Träger dafür zuständig, den Rettungsdienst für das Landkreisgebiet zu organisieren; dafür hat er Vereinbarungen mit dem DRK Wolfenbüttel sowie mit der Stadt Salzgitter für das Gebiet der Samtgemeinde Baddeckenstedt getroffen. Die Funktion der ÄLRD ist im niedersächsischen Rettungsdienstgesetz (NRettDG) geregelt: In medizinischen Fragen sowie in Angelegenheiten des Qualitätsmanagements wird der Rettungsdienst eines kommunalen Trägers außerhalb des Einsatzes von einer Ärztlichen Leitung geleitet. Zudem ist die Ärztliche Leitung ist auch für die Aus- und Fortbildung des im Rettungsdienst eingesetzten nichtärztlichen Personals verantwortlich.

Hintergrund

Der Landesverband der ÄRLD in Niedersachsen und Bremen unterstützt die Zusammenarbeit seiner Mitglieder, um eine bestmögliche rettungsmedizinische Versorgung von lebensbedrohlich Erkrankten oder Verletzten unter fachlich qualitativen Maßstäben zu sichern. Dies erfolgt unter anderem, auf Grundlage der gesetzlichen Regelungen, durch Ausarbeitungen von geeigneten Qualitätsstandards, Erfahrungsaustausch, Fortbildung, Kommunikation sowie Dokumentation und Auswertung rettungsmedizinisch relevanter Daten.

Der Verein unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten wissenschaftliche Tätigkeiten auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Die Zusammenarbeit mit überregionalen Vereinen, Verbänden, Institutionen, Behörden und medizinischen Fachgesellschaften ist ein weiteres Ziel des Vereins.

Titelfoto: Leiter ÄRLD: Ärztliche Leitungen des Rettungsdienstes aus den Ländern Niedersachsen und Bremen trafen sich in Wolfenbüttel ( v.l.n.r.): Matthias Drüner (LK Emden), Ulrich Heida (LK Wolfenbüttel), Mathias Ellerbeck (Bremerhaven), Andreas Callies (Bremen),  Nicole Steinsiek (Stadt Osnabrück), Jörg Gellern (Stadt Oldenburg), Tobias Steffen (LK Goslar) und Andreas Flemming (Stadt Hannover).  Fotos: Landkreis Wolfenbüttel

Weddel feiert (sich) in den 1. Mai

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Sharons Hundesalon zieht nach Cremlingen

+++ Pressemitteilung +++
Sharons Hundesalon zieht nach Cremlingen – Jetzt neu an der Hauptstraße 20
Cremlingen, 1. August 2025 – Sharons Hundesalon, bekannt aus der Innenstadt von Königslutter, hat ein neues Zuhause: Ab dem 1. August begrüßt Hundefriseurin Sharon Ketzer ihre vierbeinigen Kunden an der Hauptstraße 20, 38162 Cremlingen.
Die gebürtige Destedterin ist seit Juni 2021 mit Herz und Schere im Einsatz. Ihr Anspruch: hochwertige Pflege, individuelle Beratung und ein liebevoller Umgang mit jedem Hund. In ihrem Salon kommen ausschließlich Premium-Produkte zum Einsatz – für ein glänzendes Fell und gesunde Haut.
Sharon bringt nicht nur Erfahrung mit, sondern hat sich über die Jahre durch verschiedene Fortbildungen stetig weiterentwickelt. Fachwissen, das sie mit viel Einfühlungsvermögen in die tägliche Arbeit einfließen lässt.
Ein besonderes Highlight: Sie bietet noch das traditionelle Handtrimmen an – eine Technik, die vor allem bei rauhaarigen Rassen unerlässlich ist und heute nur noch selten zu finden ist.
Neukunden sind herzlich willkommen! Der neue Standort überzeugt mit kostenlosen Parkplätzen direkt vor der Tür und einem modernen, hellen Ambiente. Wer seinem Hund eine professionelle Pflege gönnen möchte, ist bei Sharons Hundesalon genau richtig.
Kontakt & Termine:
Sharons Hundesalon
Hauptstraße 20
38162 Cremlingen
Telefon: 0157 30 89 92 05
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14. Historische Wanderung durch den Elm

Destedt, den 29.04.2025

Destedt: Die Ankündigung einer 15 km langen Wanderung hatte wohl einige abgeschreckt – aber eine Gruppe von 13 Wanderbegeisterten machte sich am Sonntag, dem 27.4. unter Führung des Destedter Ortsheimatpfleger Jörg Eckehardt Pogan auf den Weg in den Elm. Es ging durch die Elmstraße am ehemaligen Trafohäuschen des Elm Kalkwerks vorbei. Hier wies Herr Pogan auf die Geschichte dieses Industriedenkmals und des Steinbruchs, auf die zukünftige Nutzung des Trafoturms zum Schutz von Fledermäusen und Eulen sowie auf den Destedter Geschichtslehrpfad hin.

Der Weg zum Reitlingstal war vielen bekannt, im Gegensatz zu später genutzten Abzweigungen und verschlungenen Wegen durch den Elm.

Die Gruppe pausierte am Drachenberg, wo Herr Pogan die Gruppe mit interessanten Hintergrundinformationen versorgte. So war zu erfahren, dass der Ort Langeleben im 16. Jahrhundert zu Destedt gehörte, also quasi eine Filiale des Destedter Ritterguts.

Allgemein wurde angemerkt, dass es für Wandernde ohne Karte oder GPS-System doch sehr schwer ist, sich im Elm zurechtzufinden- schön wären eindeutige Hinweisschilder wie im Harz.

Insofern freuten ich alle auf weitere „historische Wanderungen “ mit dem ortskundigen Ortsheimatpfleger J.E. Pogan.

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Vandalismus in Schandelah: Ein Zeichen gegen Ausgrenzung

In Schandelah wurde eine Bank mit der Aufschrift „Kein Platz für Ausgrenzung“ auf der Sandbachstraße von Unbekannten beschmiert. Die Tat wird als offensichtlich rassistisch motiviert eingestuft und hat in der Gemeinde für Empörung gesorgt.

Die Sozialdemokraten reagierten entschlossen auf diesen Vorfall. Um ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen, wurde die Sitzfläche der Bank vollständig demontiert. An ihrer Stelle wurde ein Schild mit der Aufschrift „Kein Platz für Faschisten“ angebracht. Damit soll verdeutlicht werden, dass Schandelah eine offene und tolerante Gemeinschaft bleibt, die sich gegen jede Form von Extremismus stellt.

Die Initiative „Kein Platz für Ausgrenzung“ ist Teil eines größeren gesellschaftlichen Engagements, das sich für Inklusion und gegen Diskriminierung starkmacht. Ähnliche Projekte gibt es bereits in anderen Städten, wo Bänke mit dieser Botschaft aufgestellt wurden, um ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Respekt zu setzen.

Die Reaktionen aus der Bevölkerung sind gemischt. Während viele Bürgerinnen und Bürger die klare Haltung gegen Rassismus begrüßen, gibt es auch kritische Stimmen, die eine andere Form der Reaktion bevorzugt hätten. Dennoch bleibt die Botschaft unmissverständlich: In Schandelah gibt es keinen Platz für Ausgrenzung und Hass.

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Entstehungsbrand am Schöppenstedter Turm

Klein Schöppenstedt/Braunschweig. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die
Feuerwehr zu einem Zimmerbrand am Schöppenstedter Turm alarmiert.

Anrufer berichteten von einer Rauchentwicklung im Wohn- und Gewerbegebiet zwischen Klein Schöppenstedt und Braunschweig. Vor Ort konnte ein Feuer im Bereich einer
Wandverkleidung eines ansässigen Massagesalons festgestellt werden. Die Kräfte
öffneten den betreffenden Bereich und löschten den Entstehungsbrand ab, eine weitere
Ausbreitung konnte verhindert werden.

Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Klein Schöppenstedt, Cremlingen und Weddel sowie der Brandmeister vom Dienst der Gemeinde Cremlingen.
Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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Text und Bilder: Gemeindefeuerwehr Cremlingen, Adrian Lattenstein –
Gemeindepressewart

Mühlenverein Abbenrode erhält Unterstützung nach Vandalismus

Groß war die Bereitschaft von Bürgern aus dem Umland, dem Mühlenverein nach dem Vandalismusschaden am Backhaus zu helfen. Zahlreiche Hauseigentümer, die auf ihren Grundstücken noch alte Dachziegel gelagert haben, zeigten sich schockiert von dem großen Schaden, den Unbekannte an der Dacheindeckung des 2002 vom Verein in Eigenarbeit errichteten Backhauses verursacht haben. Genau passende Dachziegel, sogenannte Linkskremper aus der ehemaligen Ziegelei Gardessen lagerten bei der Familie Friedrichs in Abbenrode.

Für die Familie war es eine Selbstverständlichkeit, den Verein zu unterstützen, um den Schaden beheben zu können. Der Verein bedankte sich mit einem kleinen Präsent für die Überlassung der Ziegel. Auch den vielen anderen Bürgern, die ebenfalls Dachziegel angeboten haben, dankt der Vereinsvorsitzende, Uwe Feder. Letztlich war der kurze Weg innerhalb Abbenrodes entscheidend gewesen.

Der Backofen wird beim nationalen Mühlentag am 9. Juni wieder zum Aufbacken des beliebten Mühlenbrotes und Zuckerkuchen genutzt werden.

Foto: Vorsitzender Uwe Feder (links) und Herr Friedrichs

Bunter Strauß an Veranstaltungen im WOW!

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Wie können sich Frauen finanziell unabhängig machen?

Am 28. April von 18 Uhr bis 20 Uhr lädt die Agentur für Arbeit zu einem kostenfreien Vortrag rund um finanzielle Unabhängigkeit für Frauen ein. Diese Veranstaltung bietet praxisnahe Strategien und wertvolle Impulse, wie Frauen ihre finanzielle Zukunft selbstbestimmt gestalten können.

Kennen Sie Wolfenbüttels Partnerstädte? Vom 29. April bis 10. Mai zeigt eine Bilderausstellung die freundschaftlichen Beziehungen von 5 Städtepartnerschaften, die Wolfenbüttel bereits seit 1958 pflegt. Die Sonderöffnungszeiten und das Rahmenprogramm sind im Internet zu finden.   Am 13. Mai trifft sich das Unternehmernetzwerk Existenz & Zukunft und tauscht sich über die Chancen der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen aus.   Für alle Bürgerinnen und Bürger ist es am 15. Mai möglich mal einen Podcast live zu erleben. Das Team der Ostfalia-Podcast-Reihe »Einfach Forschung« lädt um 18 Uhr zur Live-Aufnahme mit anschließender Publikumsrunde ein. Unter dem Titel »Mehr Anstand wagen! Über Diskurse in der Demokratie« diskutieren Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack und sein Gast Prof. Dr. Andreas Jain über die Bedeutung von respektvollem gesellschaftlichem Dialog – ein Thema, das aktueller nicht sein könnte. Um kostenlose Anmeldung wird gebeten unter einfachforschung@ostfalia.de

Weitere Informationen und Termine unter www.wow.wf.de

Landwirtschaftliche Führung über das Rittergut Lucklum

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Landwirtschaftliche Führung auf dem Rittergut Lucklum

Lust auf einen spannenden und informativen Rundgang zur Landwirtschaft auf dem Rittergut Lucklum? Landwirt Axel Reupke nimmt BesucherInnen am Sonntag, 4. Mai 2025, von 11.30 bis circa 13 Uhr mit auf eine spannende Tour: mit vielen Infos zur aktuellen Praxis und den Herausforderungen der konventionellen sowie der ökologischen Landwirtschaft. Was sind die Herausforderungen des Klimawandels für die Landwirtschaft? Welche Chancen bietet Agroforst? Welche Maschinen werden eingesetzt? Diese und viele weitere Fragen werden in dem 90-minütige Rundgang, der auch zu den Rindern und Ziegen des Rittergutes führt, beantwortet. Teilnehmergebühr: 6 Euro, Anmeldung und weitere Infos über die Website des Rittergutes unter www.rittergut-lucklum.de.

Foto: Rittergut Lucklum