Mittwoch, April 1, 2026

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Was macht das Gesundheitsamt alles? Der Tag des Gesundheitsamtes zeigte es

Von Amtsärztlichen Dienst bis Zahngesundheit: Die Aufgaben eines Gesundheitsamtes sind so vielfältig wie die Berufsgruppen, die in einem Gesundheitsamt arbeiten. Davon konnten sich am 19. März 2026 rund 75 interessierte Bürgerinnen und Bürger beim „Tag des Gesundheitsamtes“, ausgerufen vom Robert-Koch-Institut (RKI), überzeugen. Das Gesundheitsamt des Landkreises Wolfenbüttel präsentierte sich und seine Tätigkeiten am neuen Standort in der Mascheroder Straße 6 in Wolfenbüttel. Zahlreiche Aktivitäten und Infostände luden zum Mitmachen ein und boten spannende Einblicke.

Klack, klack, klack – am Stand des Allgemeinen Sozialdienstes dreht sich das Glücksrad in roten und grünen Farben, es gibt praktische kleine Preise zu gewinnen. Zuvor gibt es noch eine Quizfrage zu einem Arbeitsbereich dieser Abteilung. Sie beraten Seniorinnen und Senioren mit gesundheitlichen Einschränkungen und deren Umfeld, führen Schwangerschaftskonfliktberatungen durch und beraten Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter. Außerdem bieten sie unter anderem etwa kostenlose HIV-Tests an und informieren über sexuell übertragbare Erkrankungen – und das mittlerweile auch auf dem Wolfenbütteler Summertime Festival.

Ebenso hat das Team des Sozialpsychiatrischen Dienstes sein Angebot ausgeweitet. Mittlerweile gibt es in allen Gemeinden des Landkreises Beratungsangebote, zu denen die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter Gespräche für Menschen in schwierigen Lebenssituationen und bei psychischen Erkrankungen anbieten.

Zahnmedizinischer Dienst: Nahezu täglich Schul- und Kitabesuche

Sehr anschaulich präsentierte sich der Zahngesundheitsdienst – hier durften Interessierte gleich etwas Süßes trinken: Die Mitarbeitenden boten gesüßtes Wasser mit dem Zuckergehalt von beliebten Getränken an. Ein Liter Apfelsaft? Der Fruchtzucker entspricht 32 Stück Würfelzucker – das überraschte dann doch den einen oder anderen, zumal ein Liter gesüßten Eistees „nur“ auf 29 Stück Würfelzucker kommt. Die Mitarbeiterinnen des Zahngesundheitsdienstes sind fast täglich in den 78 Kitas und 39 Schulen im Landkreisgebiet unterwegs und führen Prophylaxemaßnahmen, Zahnuntersuchungen und Fluoridierungen durch. Spielerisch werden die Kinder schon in der Kita an das Thema Zahngesundheit herangeführt und erfahren etwas über gesunde Ernährung, richtiges Zähneputzen sowie etwas über die Entstehung von Karies.

Wie wichtig Händewaschen für die Hygiene ist, zeigte das Team des Infektions- und umweltbezogenen Gesundheitsschutzes. Die Hände sollten 20 bis 30 Sekunden lang gewaschen werden. Schließlich fasst man sich zumeist unbewusst bis zu 800-mal am Tag ins Gesicht. Das Ziel besteht natürlich darin, schädliche Bakterien in Schach zu halten. Große und kleine Besucherinnen und Besucher konnten mit Handhygiene-Tests herausfinden, wie man sich richtig die Hände desinfiziert. Was im Kleinen funktioniert, muss auch im Großen möglich sein. Das Team informiert und kontrolliert deshalb regelmäßig die Hygieneroutinen, etwa in Pflegeeinrichtungen, Kitas oder Kliniken. Dafür beschäftigt das Gesundheitsamt drei Hygienefachkräfte. Für den Bereich der Trinkwasserhygiene und Badegewässeruntersuchungen sind ein Mikrobiologe, ein Gesundheitsingenieur und eine Hygieneinspektorin zuständig.

Sommer, Sonne, Reisezeit – für viele Urlaubsziele werden bestimmte Impfungen benötigt. Reiseberatung und Impfpass-Check gehören daher zu den Aufgaben. Auch abseits von Reiseplanungen können Impfungen wie etwa Grippe- und Coronaimpfungen vorgenommen werden. Die Impfstoffe werden bevorratet und die Impfung kann zumeist bei gesetzlich Versicherten mit der Krankenkasse abgerechnet werden.

Neben kleinen Snacks und Getränken gab es viele Give-Aways, kostenlose Seh- und Hörtests, Mal-Angebote für Kinder, eine Buttonmaschine, kostenlose Impfpass-Checks, viele Infos sowie informative Gespräche und gute Laune.

Bildunterschriften: Alle Fotos: Landkreis Wolfenbüttel

Einladung zum Infoabend am 24. April

Pressemeldung / Werbung

Die Kommunalwahl hier bei uns in Niedersachsen am 13. September wirft ihre Schatten voraus. Wir von der CDU in Cremlingen sind froh und dankbar, dass wir unseren Fraktionsvorsitzenden und erfahrenen Fachmann in der Kommunalverwaltung, Tobias Breske, für die Kandidatur als Gemeindebürgermeister gewinnen konnten.

Am 24. April 2026 um 18 Uhr laden wir unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger in das Bildungs- und Begegnungszentrum (BBZ) in Cremlingen ein, um unser Wahlprogramm für unsere Gemeinde vorzustellen. Tobias Breske wird als Gast natürlich dabei sein. Eine Anmeldung zu diesem Termin ist nicht erforderlich, wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme!

Cremlingen: Vermeintlicher Verkehrsunfall

Hemkenrode, Kreisstraße 637, 26.03.2026 gegen 14:30 Uhr

Ein Fahrzeugführer vergaß das Mobiltelefon auf seinem Fahrzeugdach. Das Mobiltelefon fiel während der Fahrt vom Fahrzeug und löste einen E-Call aus. Dadurch wurden sowohl die Feuerwehr, der Rettungsdienst samt Hubschrauber, als auch die Polizei alarmiert.

An dem genannten Unfallort auf der K 637 konnte kein Unfall festgestellt werden. Der Verlierer des Mobiltelefons meldete sich kurze Zeit später bei der Polizei und gab den Verlust des Geräts an.

Ein weiterer Verkehrsteilnehmer fand das Mobiltelefon, welches später an den Verlierer zurückgegeben werden konnte.

Wichtige Information zur Abfallentsorgung rund um Ostern

Aufgrund der bevorstehenden Osterfeiertage verschieben sich die Termine zur Leerung der Abfallbehälter (hiervon sind sämtliche Abfallarten betroffen) durch den Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Wolfenbüttel (ALW).

Die Leerungen der 14. Kalenderwoche finden jeweils einen Tag früher, die in der 15. Kalenderwoche jeweils einen Tag später statt. Eine Ausnahme: Die Leerung am 30. März 2026 wird bereits zwei Tage früher, am Samstag, den 28. März 2026 vorgeholt

Schließung der Standorte über Ostern

Die Standorte in Bornum, Klein Elbe, Linden und Weferlingen bleiben über die Osterfeiertage, und auch am 4. April, geschlossen. Damit möchte der ALW auch seinen Mitarbeitenden ein verlängertes Wochenende ermöglichen.

Zusätzlicher Service

Als Ausgleich haben der Recyclinghof Linden sowie das EVZ Bornum am Samstag, den 11. April 2026, zwei Stunden länger geöffnet (bis 15:00 Uhr). Ebenso öffnen zu den gewohnten Zeiten am 11. April 2026 die Standorte Klein Elbe und Weferlingen.

Alle Termine in der Abfall-App des ALW

Um keine Abfuhrtermine mehr zu verpassen, laden Sie sich gerne unsere Abfall-App aus dem Google Play Store oder Apple App Store herunter.

Mehr Informationen zur Abfallentsorgung unter www.alw-wf.de

Bildunterschrift: Leerungen verschieben sich aufgrund der Osterfeiertage. Foto: ALW

Werla-Förderverein wählte Vorstand

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Pressemitteilung

Mitgliederzuwachs und neue Projekte
Werla-Förderverein wählte Vorstand

Werlaburgdorf. Fast bis auf den letzten Platz war das Sportheim gefüllt, als sich in der vergangenen Woche die Mitglieder des Fördervereins Werla zur diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen. Vorsitzender Frank Oesterhelweg, dessen Bericht mit Bildern von Henning Meyer hinterlegt war, erläuterte die Aktivitäten des vergangenen Jahres von der Saisoneröffnung und Einweihung der beiden Stahltore über das Werla-Fest bis hin zu ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen, verschiedenen Ausstellungen und Vorträgen. Auch die Neuauflage des Werla-Flyers und die durch Landkreis und Geopark erstellte Broschüre zum Artenschutz auf der Werla fanden Erwähnung. Die Mitgliederzahl des Vereins liegt inzwischen bei deutlich über 200, die von Christian Müller vorgestellten Finanzen sind gesund.

Oesterhelweg, der auch Geschäftsführer der Lenkungsgruppe Werla ist, stellte zudem weitere Projekte vor: Der Bau einer weiteren Aussichts-Plattform und die Darstellung der Kirchenein-gänge fanden ebenso Erwähnung wie die Aufstellung von Ferngläsern und Maßnahmen für den Natur- und Landschaftsschutz.

Vorsitzender des 2008 gegründeten Vereins bleibt Frank Oesterhelweg, zu seinem Stellvertreter wurde wieder Andreas Memmert gewählt. Einen Wechsel gab es im Amt des Schriftführers: Michael Grall wurde unter dem Beifall der Mitglieder nach langjähriger Tätigkeit verabschiedet, zu seiner Nachfolgerin bestimmten die Mitglieder Ute Kabbe. Die Kassengeschäfte liegen auch zukünftig in den Händen von Christian Müller. Als Beisitzer arbeiten weiterhin Dr. Michael Geschwinde, Henning Meyer und Clemens Schlechtweg mit, während Dagmar Lieberwirth ebenfalls aus dem Vorstand verabschiedet wurde.


Der neue Vorstand v. l. n. r.: Henning Meyer, Frank Oesterhelweg, Andreas Memmert, Ute Kabbe, hinten stehend Clemens Schlechtweg und Christian Müller. Dr. Michael Geschwinde ist nicht mit abgebildet.

Titel-Photo (Frank Oesterhelweg):
In der Kernburg wurde eine Fläche von Schwarzdorn befreit. Nach der Einsaat im Frühjahr soll dort der Grundriss eines historischen Gebäudes durch den Einbau von Sandsteinen kenntlich gemacht werden.

Waldbaden nach Shinrin Yoku – die Natur ist die beste Apotheke

Pressemitteilung Königslutter am Elm, 25.03.2026

Waldbaden nach Shinrin Yoku – die Natur ist die beste Apotheke

11. April 2026, 11 Uhr, Findlingsgarten Königslutter

Shinrin Yoku, übersetzt als „Bad in der Waldluft“, unterstützt nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern fördert auch die mentale Klarheit und das innere Gleichgewicht. Die Methode hat sich in zahlreichen Studien als effektiv erwiesen, um Stress abzubauen und die Lebensqualität zu steigern.

Unter fachkundiger Anleitung von Anja Schubert tauchen Sie in die wohltuende Atmosphäre des Waldes ein. Durch gezielte Sinneswahrnehmungsübungen, Atemtechniken und achtsames Gehen lernen Sie, die Natur mit allen Sinnen zu erleben und Ihre innere Balance wiederzufinden.

Egal, ob Sie bereits Erfahrungen mit Naturmeditation haben oder neu hinein schnuppern möchten, bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit, die positiven Auswirkungen des Waldbadens zu entdecken und einen Tag voller Frieden, Achtsamkeit und Naturnähe zu erleben.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bitte achten Sie daher auf angepasste Kleidung.

Termin: 11. April, 11 Uhr bis 14 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Findlingsgarten, Königslutter

Tickets: https://event-buddy.de/o/naturpark-elm-lappwald

Einladung zur Stadtführung: „Musikalische Zeitreise durch Braunschweig“

Pressemitteilung

Einladung zur Stadtführung: „Musikalische Zeitreise durch Braunschweig“

Am Samstag, den 09. Mai 2026, um 15:00 Uhr, begeben sich die Teilnehmenden auf eine spannende Entdeckungstour durch die Geschichte Braunschweigs – zum Thema Musikgeschichte.

Die Führung wird von Sabrina Brandes, Stadtteilheimatpflegerin von Lehndorf/Kanzlerfeld, geleitet.

Mit ihrem fundierten Wissen und ihrer Begeisterung für die regionale Geschichte führt sie die Teilnehmenden durch verschiedene Epochen und macht die Vergangenheit auf besondere Weise erlebbar.

Treffpunkt ist der Wollmarkt in Braunschweig. Von dort aus startet die etwa 90 minütige Tour durch die Innenstadt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Geschichte und Musik auf besondere Weise erleben möchten – egal ob Einheimische oder Gäste der Stadt.

Termin: Samstag, 09. Mai 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Treffpunkt: Wollmarkt, Braunschweig

Eine Anmeldung wird empfohlen.

Anmeldung:
Thorsten Wendt
wendtt@web.de

Gliesmaroder Bad-Prüfung auf Förderfähigkeit Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS)- Projektaufruf 2026

Pressemitteilung

Gliesmaroder Bad-Prüfung auf Förderfähigkeit Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS)- Projektaufruf 2026 -SKS-Schwimmbäder

Braunschweig/Gliesmarode, 27.03.2026

Laut einer Mitteilung des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sind Schwimmbäder sind für Jung und Alt wichtige Orte der Begegnung, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration. Sie stehen für Freizeitspaß und Erholung, aber auch für Gesundheitsprävention, Fitness und sportliche Betätigung.

Allerdings sind viele Einrichtungen in die Jahre gekommen und es hat sich ein erheblicher Sanierungsbedarf aufgebaut. Häufig entsprechen sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit.

Deshalb unterstützt der Bund mit der neuen Förderrunde des Bundesprogramms SKS die Kommunen bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Schwimmbäder.

Bis zum 19. Juni 2026 haben Städte und Gemeinden sowie Landkreise, wenn sie Eigentümer der Einrichtung sind, die Möglichkeit Projektskizzen für geeignete Sportstätten digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einzureichen.

Auf diesen Sachverhalt hat MdB Carsten Müller unseren CDU-Ortsverband Wabe-Schunter aufmerksam gemacht und auf den Sachverhalt rund um das Gliesmaroder Bad verwiesen.

 Bei einem Treffen vor Ort mit dem OV-Vorsitzenden und Ratsherrn Thorsten Wendt erläuterte Carsten Müller, dass der Start der Baumaßnahmen grundsätzlich sehr zögerlich verlaufe.

 Carsten Müller zum Programm: „Die Zuwendung erfolgt durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss als Projektförderung grundsätzlich in Form der Festbetragsfinanzierung. Die Zuschusshöhe beträgt bis zu 45 Prozent, bei Vorliegen einer Haushaltsnotlage bis zu 75 Prozent. Der Bundesanteil der Förderung muss mindestens 250.000 Euro betragen, sodass umfassende Modernisierungsmaßnahmen zugunsten der Ziele des Projektaufrufs ermöglicht und durchgeführt werden können. Der Höchstbetrag der Förderung liegt bei 8 Millionen Euro. Den Projektaufruf und weitere Informationen finden Sie unter www.bbsr.bund.de/sks-schwimmbaeder.“

Aus Sicht unseres CDU-Ortsverband Wabe-Schunter und unseres Bundestagsabgeordneten sollte hier eine Prüfung und entsprechende Bewerbung für das Programm durch die Verantwortlichen schnellstens durchgeführt werden. 

Thorsten Wendt/Björn Grundey    -CDU-Ortsverband Wabe-Schunter-

Schützenverein Schandelah kämpft um seine Zukunft – Breske sichert Unterstützung zu

Pressemeldung

Der Schützenverein Schandelah steht vor einer entscheidenden Phase. Auf Einladung des ersten Vorsitzenden Henning Walschek hat sich CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Breske vor Ort ein Bild von der Situation gemacht. Sein Eindruck ist klar: Die Lage ist deutlich ernster, als man von außen vermuten könnte.

Die Räumlichkeiten des Vereins sind sichtbar in die Jahre gekommen. Ihr Zustand ist inzwischen so, dass ein geregelter Schießbetrieb dort nicht mehr dauerhaft verantwortbar aufrechterhalten werden kann. Eine grundlegende Sanierung ist aus Sicht der Verantwortlichen unvermeidbar.

Damit der Trainingsbetrieb zumindest eingeschränkt weiterlaufen kann, musste der Verein bereits reagieren. Die derzeit sechs aktiven Schützen werden vorübergehend auf den Partnerverein in Veltheim ausweichen müssen. Der Umzug soll im Herbst vollzogen werden. Für den Verein ist das allerdings keine tragfähige Lösung auf Dauer.

Denn der Schützenverein ist weit mehr als nur ein Ort für den sportlichen Schießbetrieb. Er ist Treffpunkt, Anlaufstelle und Teil des dörflichen Miteinanders in Schandelah und gerade deshalb wiegt die aktuelle Entwicklung schwer. Die Lage ist noch bedenklicher, weil der Verein in den vergangenen Monaten bei der Jugendarbeit wieder positive Signale für die Zukunft gesetzt hat. Acht Jugendliche engagieren sich inzwischen im Verein.

„Der Schützenverein ist ein wichtiger Teil des Dorflebens in Schandelah. Es wäre ein großer Verlust, wenn diese Struktur wegbricht“, sagt Tobias Breske nach dem Gespräch vor Ort. „Gerade die sich positiv entwickelnde Jugendarbeit zeigt, dass hier Zukunft drinsteckt, und das darf jetzt nicht ausgebremst werden.“

Auch der erste Vorsitzende Henning Walschek beschreibt die Situation klar und offen. „Das ist im Moment eine absolute Notlösung. Wir können so eine Zeit lang überbrücken, aber wenn es uns nicht gelingt, den Verein in seinem Heimatort Schandelah wieder sichtbar zu machen, wird es schwierig“, so Walschek. Aus seiner Sicht braucht es spätestens innerhalb der kommenden zwei Jahre eine tragfähige Perspektive.

Für Breske steht fest, dass die Entwicklung nicht einfach ausgesessen werden darf. „Wir müssen jetzt gemeinsam schauen, wie wir den Schießbetrieb wieder in Schandelah ermöglichen können. Dafür braucht es einen geeigneten alternativen Standort. Bei der Suche sollten wir dem Verein als Politik behilflich sein.“

Breske kündigt an, sich aktiv in die Suche einzubringen. „Ich will als Bürgermeisterkandidat ganz konkret dabei unterstützen, Lösungen zu finden und Gespräche anzustoßen. Es geht darum, schnell Klarheit zu bekommen, wie und wo der Verein in Schandelah wieder eine Perspektive hat.“

„Wenn wir wollen, dass unsere Vereine auch künftig das Dorfleben tragen, dann müssen wir die Vereine in solchen Situationen hilfreich unter die Arme greifen. Es geht um Ehrenamt, um Nachwuchs – und ganz konkret darum, dem Schützenverein wieder eine Heimat im Ort zu geben.“

Die kommenden Monate werden damit entscheidend sein. Für den Verein, für die Jugendarbeit und für die Frage, welchen Stellenwert das Ehrenamt in der Gemeinde künftig hat.

Bildunterschrift:
Der erste Vorsitzende Henning Walschek (links) informierte den CDU-Bürgermeisterkandidaten Tobias Breske über die Situation des Schützenvereins Schandelah.

Boule-Highlight zum Dorfjubiläum: Der VfR Weddel lädt ein

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WEDDEL. Im Rahmen der Sportwoche zur 800-Jahr-Feier Weddels setzt der VfR Weddel 1910 e.V. am 14. Juni 2026 ein besonderes sportliches Ausrufezeichen. Auf den Boule-Plätzen an der Ahornallee 9 wird die 8. Offene Weddeler Boule-Meisterschaft ausgetragen.

Gespielt wird im Schweizer System (Doublette), wobei das Teilnehmerfeld auf 32 Teams begrenzt ist. Der Check-in erfolgt ab 10:00 Uhr, bevor um 10:30 Uhr die ersten Kugeln rollen. Das Startgeld beträgt 12 € pro Doublette. Für die Verpflegung der Sportler und Gäste sorgt der Veranstalter gegen eine kleine Kostenbeteiligung.

Interessierte Teams können sich bis zum 17. Mai 2026 unter folgenden Adressen anmelden: info@vfr-weddel.de oder Torsten.Boog@web.de oder

henkes.weddel@kabelmail.de