Donnerstag, April 2, 2026

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Obsthof Molks macht wieder Hoffest im April

Zeit für Sommerreifen: Für viele Autofahrer steht der Wechsel an

Der ACV erklärt, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und worauf beim Reifenwechsel zu achten ist

Mit den ersten milderen Tagen rückt für viele Autofahrer wieder die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für Sommerreifen in den Fokus. Denn nicht ein festes Datum entscheidet darüber, wann Winterreifen abmontiert werden sollten, sondern vor allem die tatsächliche Witterung und der Zustand der Reifen. Der ACV Automobil-Club Verkehr erklärt, worauf beim Reifenwechsel geachtet werden sollte.

Wann der richtige Zeitpunkt für Sommerreifen ist

Viele Autofahrer orientieren sich beim Reifenwechsel an der Faustregel „von O bis O“, also von Ostern bis Oktober. Diese Regel dient jedoch lediglich als grobe Orientierung und ist keine gesetzliche Vorgabe.

Entscheidend ist vielmehr die tatsächliche Witterung. Sommerreifen entfalten ihre optimalen Eigenschaften erst, wenn die Temperaturen dauerhaft über etwa sieben Grad liegen. Sinkt das Thermometer regelmäßig darunter oder treten noch Nachtfröste auf, sollten Winter- oder geeignete Ganzjahresreifen weiterhin montiert bleiben. Da das Wetter regional unterschiedlich sein kann, lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Entwicklung der Temperaturen. Während in höher gelegenen Regionen auch im Frühjahr noch winterliche Bedingungen auftreten können, ist der Wechsel in milderen Lagen oft früher möglich.

Nach dem Reifenwechsel sollte außerdem der Reifendruck überprüft werden. Die empfohlenen Werte finden sich meist in der Tankklappe, im Türrahmen oder im Fahrzeughandbuch. Ein falscher Reifendruck kann den Bremsweg verlängern und den Reifenverschleiß erhöhen. Je nach Fahrzeug kann es außerdem erforderlich sein, das Reifendruckkontrollsystem nach dem Wechsel neu zu initialisieren.

Warum Sommerreifen im Sommer sicherer sind

Sommerreifen unterscheiden sich in Profil und Gummimischung deutlich von Winterreifen. Ihre härtere Gummimischung ist für höhere Temperaturen ausgelegt und sorgt für stabilen Grip auf warmem Asphalt. Winterreifen würden bei Hitze schneller verschleißen und bieten weniger präzises Fahrverhalten.

Zusätzlich verfügen Sommerreifen über spezielle Profilrillen, durch die Regenwasser effektiv zur Seite und nach hinten abgeleitet wird. Das verringert das Risiko von Aquaplaning. Gleichzeitig profitieren Autofahrer von einem direkteren Lenkgefühl und einem insgesamt stabileren Fahrverhalten.

Sommerreifen im Winter nicht geeignet

Sommerreifen sind für winterliche Straßenverhältnisse nicht ausgelegt. In Deutschland gilt zudem eine situative Winterreifenpflicht. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte dürfen nur geeignete Reifen verwendet werden.

Wer in Regionen lebt, in denen Schnee und Eis nur selten auftreten, etwa in Städten oder im Flachland, kann alternativ auf Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol, also der Schneeflocke im Bergpiktogramm, setzen und sich damit den saisonalen Reifenwechsel sparen.

Wann neue Sommerreifen nötig sind

Vor dem Aufziehen der Sommerreifen sollte deren Zustand überprüft werden. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 Millimeter Profiltiefe. Für ausreichend Sicherheit bei Nässe empfiehlt der ACV jedoch mindestens drei Millimeter. Wird die gesetzliche Mindestprofiltiefe unterschritten, droht zudem ein Bußgeld.

Auch das Alter der Reifen spielt eine Rolle. Zwar gibt es keine gesetzliche Altersgrenze, doch Gummimischungen verlieren mit der Zeit an Elastizität. Der ACV empfiehlt, Sommerreifen nach spätestens sechs Jahren sorgfältig prüfen zu lassen und sie in der Regel nicht länger als sechs bis acht Jahre zu nutzen. Spätestens nach zehn Jahren sollten Reifen unabhängig vom Restprofil ersetzt werden.

Das Reifenalter lässt sich über die sogenannte DOT-Nummer auf der Reifenflanke ablesen. Die vierstellige Zahl am Ende gibt Produktionswoche und Produktionsjahr an. Steht dort beispielsweise „3524“, wurde der Reifen in der 35. Kalenderwoche des Jahres 2024 hergestellt. Vor dem Montieren sollten Reifen zudem auf sichtbare Schäden wie Risse, Beulen, Schnitte oder ungleichmäßigen Verschleiß kontrolliert werden. Ältere oder sichtbar beschädigte Reifen sollten im Zweifel in einer Fachwerkstatt überprüft werden.

Reifenwechsel selbst durchführen oder Werkstatt nutzen

Mit geeignetem Werkzeug kann der Reifenwechsel auch selbst durchgeführt werden. Wichtig sind ein stabiler Wagenheber und ein Drehmomentschlüssel, damit die Radschrauben mit der vom Hersteller vorgeschriebenen Kraft angezogen werden.

Die Reifen sollten immer achsweise gewechselt werden, damit Brems- und Lenkverhalten gleichmäßig bleiben. Unterscheiden sich die Profiltiefen, sollten die Reifen mit dem besseren Profil aus Sicherheitsgründen an der Hinterachse montiert werden. Nach etwa 50 Kilometern empfiehlt sich eine Kontrolle der Radschrauben.

Alternativ kann eine Werkstatt den Reifenwechsel übernehmen. Neben der fachgerechten Montage bieten viele Betriebe auch die Einlagerung der Winterreifen an. Die Kosten liegen je nach Region meist zwischen 30 und 80 Euro pro Saison.

Alarmierungen zu zwei Personensuchen am Samstag

Malteser Hilfsdienst Braunschweig informiert:

Gleich zweimal wurden die Einsatzkräfte der Arbeitsgemeinschaft Rettungshunde Braunschweig zu Personensuchen am Samstag alarmiert.
Am Vormittag wurden die Kräfte um 10:22 Uhr zu einer Personensuche in den Landkreis Celle alarmiert. Vor Ort wurde eine junge Frau seit Freitag vermisst. Da von einer hilflosen Lage auszugehen war, wurden die Suchmaßnahmen am Samstag ausgeweitet.
Neben zwei Rettungshunden der Malteser, wurden sieben weitere Rettungshunde von DRK Peine, Johanniter Braunschweig und BRH Hannover zur Suche in einem Waldstück eingesetzt. Parallel suchten die Drohnen von Maltesern und der Feuerwehr Hohne Freiflächen ab und die Gelände-KTWs von Maltesern aus Braunschweig sowie Celle umliegende Feld- und Waldwege.
Da es bis in den Abend keine Hinweise zum Verbleib der jungen Frau gab, wurde die Suche eingestellt und der Einsatz um 20 Uhr in der Unterkunft beendet.
Nur wenige Stunden später, um 23:22 Uhr, erfolgte die Alarmierung zu einer weiteren Personensuche in Watenbüttel, Braunschweig. Vermisst wurde eine 91-Jährige Dame aus einer betreuten Pflegeeinrichtung.
Neben Rettungshunden von DRK Peine und Johanniter Braunschweig, kamen auch die Drohne der Malteser und des DRK Peine zum Einsatz. Zusätzlich unterstützte der Personalreserve Zug Ost der freiwilligen Feuerwehr die Suchmaßnahmen in den bewohnten Gebieten.
Im Verlauf der Suche erfolgte die erlösende Meldung, dass die Vermisste auf einer Terrasse sitzend angetroffen werden konnte durch die Feuerwehr. Direkt wurden Gelände-KTW und der SEG-RTW der Malteser zum Fundort entsandt. Nach einer ersten Untersuchung wurde lediglich eine leichte Unterkühlung bei der sonst unversehrten Dame festgestellt.
Zur weiteren Abklärung und Aufwärmen wurde die Dame durch den SEG-RTW in ein Braunschweiger Krankenhaus transportiert.
Wir freuen uns über den glücklichen Ausgang der Suche, die wir somit gegen 04:20 Uhr in der Unterkunft abschließen konnten.
Unser Dank gilt allen eingesetzten Kräften beider Einsatzstellen des Tages für die gute Zusammenarbeit!
[Fotos: MHD BS]

Song für unser Weddel 800 Projekt

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Hannez (Hans-Martin) aus unserem schönen Stadtweg hat mit mir jetzt bereits den dritten Song für unser Weddel 800 Projekt aufgenommen!
Danke Hannez für dein Engagement!!!!!
Wie ich ist er als Vater in unserem ORT WEDDEL ganz besonders geerdet und auch dankbar – Kitas – Schule – Kirchen usw.
Weddel hier – der Ort singt u spricht zu uns…. es geht auch darum, wie es hier in den Anfangszeiten nach vorne ging … beispielsweise Wegzoll kassieren haha….! Aber dann geht es auch um Dankbarkeit: Feuerwehr – Sportverein – Kitas – Schule…. Deutsche Bahn… Maibaum (Heimatverein) uvm.
Bitte hört mal rein und macht vor allem LAUT!!!!!!!!
Ich konnte mich beim Mixen nicht entscheiden und habe die Gesänge bei Version 1 leiser u Version 3 lauter gemacht – 2 ist die Instrumental Version.

Herzliche Würdigung eines visionären Gründungsvorsitzenden

Pressemitteilung vom Pilgerverein Veltheim/Ohe e.V.

In der Mitgliederversammlung von März 2026 ist der Erste Vorsitzende Josef Pongratz nach 12 -jähriger engagierter Tätigkeit verabschiedet worden.

Für seine herausragenden Verdienste um den Pilgerverein Veltheim e.V. wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

Als im Jahre 2014 die Kirche Heilig Kreuz mitsamt Grundstück durch das Bistum geplant war, zögerte Pongratz nicht lange und brachte die Idee zu einer Pilgerherberge auf dem Braunschweiger Jakobsweg ins Spiel. Mit viel Verhandlungsgeschick, Kontakten zu Förderern wie dem Zukunftsfonds Asse und zahlreichen kreativen Ideen gelang ihm der Coup:

Der Pilgerverein wurde mit vereinten Kräften am 24.07.14 gegründet. Architekt und Künstler Pongratz sorgte für den Umbau des Pfarrheims zu einer Herberge, die sich sehen lassen kann.

Seitdem haben ca. 3000 Pilgerinnen und Pilger die Herberge besucht und die Schönheit von Haus, Ort und Landschaft schätzen gelernt. Zusammen mit Uschi Ahlswede bereitet Pongratz als Hospitalero allen kleinen und großen Gästen immer wieder einen herzlich-gastfreundlichen Empfang.

In diesem Jahr ist für den 24.04. eine „Pilgertour für Veltheimer“ geplant. Im August wird die Herberge im NDR bei „Yared kommt rum“ zu sehen sein.

Im Hintergrund wird Pongratz weiterhin mit wachem und kritischen Geist aktiv sein, um den neuen Vorstand zu unterstützen.


(Text: Stefan Gernert, Erster Vorsitzender des Pilgervereins Veltheim e.V.)

Gelungenes musikalisches Experiment in Weddel

Pressebericht
Konzert „Verleih uns Frieden gnädiglich“ – Gesungene Sehnsucht

Gelungenes musikalisches Experiment in Weddel

Die Ortschaft Weddel begeht in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen den 800 Jahre alten urkundlichen Nachweis ihres Bestehens. Den Aufschlag dieses bunten Reigens machte die Kirchengemeinde der Christuskirche Weddel mit ihrer Zweiten Weddeler Abendmusik. Und was lag näher – trotz der zeitlichen Ferne – sich musikalisch ans Mittelalter heran zu tasten – eine musikalische Herausforderung für den Chor Cantamus, der in einer Projektphase durch Gäste und Mitglieder des Jugendchores darin unterstützt wurde.

Chorleiterin Petra Diepenthal-Fuder erwähnte zu Beginn des Konzertes das besondere Gefühl für die Musizierenden an einer Stelle zu stehen und zu singen, wo schon vor weit über 800 Jahren in einer Schutzkapelle Zisterziensermönche aus Riddagshausen gebetet und gesungen hatten. Mit Eva-Maria Karras hatte die Chorleiterin eine Spezialistin gefunden, die nicht nur als Solistin im Konzert fungierte, sondern den Chor auch in zwei Workshops auf das Konzert mit mittelalterlicher Musik sehr gut vorbereitet hatte.

Inhaltliches Thema des Abends war die gesungene Sehnsucht nach Frieden – beginnend beim gregorianischen Choral „Da pacem Domine“, der später von Martin Luther ins Deutsche übersetzt und auf einer bis heute bekannten Choralmelodie als „Verleih uns Frieden gnädiglich“ gesungen wird. Kompositionen mit diesem textlichen Inhalt bildeten den roten Faden des Konzertes vom Mittelalter über Renaissance (Joh. Hermann Schein), Barock (Joh. Seb. Bach), Romantik (Felix Mendelssohn-Bartholdy) hin zum modernen Kirchenlied (Matthias Nagel).

Die Besonderheit des Abends blieb aber der Anteil mittelalterlicher Musik, die Eva-Maria Karras auch in ihrer Moderation dem Publikum nahebrachte. Sie zeigte, wie farbig die einstimmigen Gesänge sein konnten, wenn sie entsprechend instrumental begleitet wurden. Ihr Vortrag wurde zu einem Gesamtkunstwerk mittelalterlicher Kunst, angefangen vom Gewand bis zum musikalischen Vortrag als solchem. Mit mehreren Saiteninstrumenten – große und romanische kleine Harfe, Monochord und dem Rebec, einem Vorläuferinstrument der heutigen Geigen -, Glocken, einer Shrutibox – eine Art Kleinakkordeon ohne Knöpfen und Tastatur aus dem indischen Raum – Trommeln und Schellenkranz bereitete Karras sich selber, aber auch im gemeinsamen Gesang mit dem Chor durch entsprechendes Anschlagen entweder rhythmische Impulse oder ein harmonisch-sphärisches Fundament aus Borduntönen, die ihre Wirkung als liegende Klangbänder entfalteten.

Teilweise bildeten auch Gruppen im Chor selbst solche Klänge zur Begleitung der gesungenen Texte aus. Rhythmisierte Refrains im Chor und freie, wie Improvisationen wirkende Sologesänge wechselten ab, es erklangen meditative, gesungene Gebete im Chor und solistisch – Klosteratmosphäre breitete sich aus. Kontrastierende Wirkung dazu dazu boten aus dem Weltlichen übertragene geistliche Volkslieder mit mitreißenden schnellen Tanzrhythmen, die die fröhliche Stimmung der Gläubigen selbst in einem Totentanz zum Ausdruck brachten. Und wenn Eva-Maria Karras die poetischen Texte der Hildegard von Bingen oder des Heiligen Franziskus mit ihrer glockenreinen Stimme darbot, meinte man zu spüren, wie die gesungenen Gebete in der Weddeler Kirche direkt zum Himmel aufstiegen.

Am Ende waren alle glücklich über ein gelungenes Experiment – Chor, Chorleiterin, Solistin und das Publikum tauschten dankbar und freudig ihre Begeisterung für die Intensität des verklungenen Ereignisses aus.

WOB: Auseinandersetzungen und tätliche Angriffe bei Bundesligaspiel

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Drei Polizeibeamte und drei Ordner wurden leicht verletzt

Wolfsburg, Allerpark

21.03.2026

Am Samstagnachmittag kam es vor dem Bundesligaspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SV Werder Bremen zu Angriffen auf Ordner und tätlichen Angriffen auf Polizeibeamte. 10 Anhänger von Werder Bremen wurden vorläufig festgenommen.

Etwa eine dreiviertel Stunde vor dem Beginn des Spiels versuchte ein Gästefan nach der ersten Kontrolle im Zugangsbereich zum Gästeblock einen nicht zugelassenen Gegenstand in das Stadion zu bringen. Als er von Ordnern aufgehalten wurde, solidarisierten sich in dem Bereich befindliche Anhänger von Werder Bremen und griffen die Ordner massiv an. Dabei wurden drei Ordner verletzt. In der Folge wurden fünf Gästefans von den Ordnern festgehalten.

Einsatzkräfte der Polizei mussten zusätzlich in diesem Bereich einschreiten. Insgesamt kam es zu zehn vorläufigen Festnahmen durch Polizeibeamte. Die Beamten mussten mehrfach unmittelbaren Zwang anwenden.

Bei tätlichen Angriffen auf Polizeibeamte wurden drei Beamte leicht verletzt, sie sind aber weiterhin dienstfähig.

Zu weiteren verletzten Personen ist derzeit nichts bekannt.

Die Bremer Fanszene entschloss sich, den Gästeblock zu verlassen und verharrten auf der Treppe im Bereich des Ausgangs. Es war ihnen zu jedem Zeitpunkt möglich, den Gästeblock zu betreten, das Spiel zu verfolgen und/oder sich zu versorgen.

Zur Verhinderung weiterer Auseinandersetzungen sicherten Einsatzkräfte zunächst den Bereich des Gästeausgangs. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die festgenommenen Personen entlassen.

Nachdem die Einsatzkräfte den Ausgangsbereich verlassen hatten, verblieb die Fanszene aus eigenem Entschluss auf der Treppe.

Beim Verlassen des Stadiongeländes wurde durch Einsatzkräfte auf dem Weg in Richtung Hauptbahnhof ein Tatverdächtiger zu einem tätlichen Angriff erkannt. Die Person wurde durch Einsatzkräfte in der Gruppe vorläufig festgenommen. Es kam zum Einsatz unmittelbaren Zwanges. Zudem wurde die Fanszene kurzfristig aufgehalten.

Nach der Personalienfeststellung wurde der Tatverdächtige entlassen und die Fanszene ging weiter in Richtung Hauptbahnhof.

Es wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstand eingeleitet.

Kerstin Glier: Caritasverband für soziale Beratungen unerlässlich

Wolfenbüttel. Am vergangenen Donnerstag war die CDU-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier beim Caritasverband in Stadt und Landkreis zu Gast. Im Rahmen eines Empfangs zur Einführung der neuen Geschäftsführerin Dr. Annett Mutke konnte Kerstin Glier zahlreiche Gespräche zu sozialen Themen führen. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Beratung und die Unterstützung von Menschen in der Region. Unter dem Motto „Zusammen geht was“ gewährt die Caritas Hilfen und zwar unabhängig von der Konfession oder dem Glauben. „Das sehr beeindruckende Angebot für Menschen in Not, auch getragen vom ehrenamtlichen Engagement, ist dringend notwendig. Die Caritas mit ihren Hilfen ist ein unerlässlicher Bestandteil unserer Gesellschaft,“ so die CDU-Bürgermeisterkandidatin am Rande der Veranstaltung.
BU:  Im gemeinsamen Austausch bei der Caritas (v. l.): Dr. Sylvia Essner, Dr. Annett Mutke und Kerstin Glier. Foto: privat

Verkehrsunfall aufgrund medizinischen Notfalles mit Versterben des Verkehrsteilnehmers

Wolfenbüttel, Halberstädter Straße

Verkehrsunfall aufgrund medizinischen Notfalles mit Versterben des Verkehrsteilnehmers

Samstag, 21.03.2026, gegen 15:51 Uhr

Am Samstag befuhr nachmittags ein 58-jähriger Fahrzeugführer eines Großradroller die Halberstädter Straße in Wolfenbüttel, als er plötzlich aufgrund eines medizinischen Notfalles die Kontrolle über seinen Roller verlor und stürzte. Unmittelbar eintreffende Rettungskräfte leisteten Erste-Hilfe und begannen mit der Reanimation des Verkehrsteilnehmers. Der Gestürzte wurde dem Klinikum Wolfenbüttel zugeführt, wo er trotz fortgesetzter Reanimationsmaßnahmen verstarb.

Retroliner „Josef“ als Hommage an den Firmengründer präsentiert

Pressemeldung

Wolfenbüttel, 18. März 2026

DER SCHMIDT GRUPPE feiert 70‑jähriges Jubiläum – Retroliner „Josef“ als Hommage an den Firmengründer präsentiert

Die Reisebüro Schmidt GmbH feierte am 07. März 2026 ihr 70‑jähriges Bestehen – ein bedeutender Meilenstein für eines der traditionsreichsten Touristikunternehmen Norddeutschlands. Seit der Gründung am 07. März 1956 durch Josef Schmidt prägt das Unternehmen die regionale Reisebranche und steht bis heute für Beständigkeit, Servicequalität und die Leidenschaft fürs Reisen.

Um dieses besondere Jubiläum zu würdigen, hat das Unternehmen ein außergewöhnliches Projekt realisiert: die Gestaltung eines eigenen Jubiläumsbusses, der den Namen „Josef“ trägt, auch seine Unterschrift ist auf dem Bus abgebildet.

Ein Retroliner als Zeichen der Wertschätzung.

Der eigens gestaltete Retroliner ist ein sichtbares Symbol für die Verbundenheit mit der Unternehmensgeschichte. Mit seinem klassischen Design, das nostalgische Elemente der frühen Unternehmensjahre aufgreift, erinnert er an die Wurzeln des Familienbetriebs – und verbindet diese mit dem modernen Anspruch des heutigen Unternehmens.

Der Retroliner ‚Josef‘ ist eine Hommage an meinen Großvater und Firmengründer Josef Schmidt. Er steht für die Werte, die unser Unternehmen seit 70 Jahren tragen: Verlässlichkeit, Herz und der Mut, Neues zu wagen.“, sagt Geschäftsführer Georg Wilhelm Schmidt.

Jungfernfahrt in die Alpen

Die Jungfernfahrt des Jubiläumsbusses führte in die Alpen. Dabei wurden im Rahmen der Rückreise Gäste – darunter eine Schulklasse – aus ihrem Skiurlaub abgeholt. Auch wenn es sich nicht um eine klassische Jubiläumstour handelte, bot diese Fahrt einen stimmungsvollen Rahmen für den ersten offiziellen Einsatz des Retroliners „Josef“.

Ein Blick zurück – und nach vorn

Mit dem Retroliner „Josef“ setzt die DER SCHMIDT GRUPPE ein starkes Zeichen der Dankbarkeit und Verbundenheit. Während das Unternehmen sein 70‑jähriges Bestehen feiert, steht der Bus zugleich für die Zukunft: ein modernes Fahrzeug, das Tradition bewahrt und gleichzeitig neue Reiseträume ermöglicht.

DER SCHMIDT GRUPPE über 250 Mitarbeitende im Braunschweiger Land. Eine moderne Flotte mit mehr als 90 Fahrzeugen unterstreicht ihre Bedeutung als regionaler Mobilitätsanbieter. Mit starker regionaler Verwurzelung und einem klaren Fokus auf zukunftsfähige Mobilitäts- und Touristiklösungen steht die DER SCHMIDT GRUPPE für Zuverlässigkeit, Servicequalität und attraktive Arbeitsplätze in unterschiedlichen Geschäftsbereichen.