Mittwoch, April 1, 2026

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Baumaßnahmen „Am Waldrand“ in Hötzum

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Medieninformation

Hötzum. Der Abwasserbeseitigungsbetrieb der Samtgemeinde Sickte informiert, dass im Rahmen der aktuellen Unterhaltungsarbeiten an den Kanälen in der Straße „Am Waldrand“ in Hötzum keine Fahrzeuge auf der Straße abzustellen sind. Nur so können die Bauarbeiten ohne Verzögerungen und Behinderungen durchgeführt und die Maßnahme planmäßig abgeschlossen werden.

Die Bauarbeiten beginnen am Donnerstag, 21.08.2025 und gehen bis voraussichtlich Freitag, 29.08.2025. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Um Verständnis für die Einschränkungen wird gebeten.

Frisches vom Obsthof Molks direkt aus dem Elm

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Qualitätsprüfung vom Chef persönlich

Im August 2025

Jetzt werden die Äpfel auf den Plantagen im Elm geerntet

Nachdem nun die ersten Obstsorten geerntet wurden, ist Zeit für den Liebling der Deutschen, den Apfel. In den Plantagen in Evessen sind diese gut heran gewachsen und dank der längeren Regenzeit seit Juli auch noch mit ausreichend Wasser versorgt worden.

Nun kommen die über 25 Apfelsorten in den Verkauf, direkt im Hofladen der Familie Molks und auch auf den Wochenmarktständen in Braunschweig. Jeden Mittwoch und Samstag ist der Marktwagen auf dem Altstadtmarkt in Braunschweig und am Freitag hinter dem Schloß.

Obsthof Molks Sortiment ist breit gefächert und dem regionalen und saisonalen Angebot angepasst. Im Hofladen finden Sie neben den selbst angebauten Obstsorten auch viele andere wechselnde Produkte von Erzeugern aus der direkten Umgebung.

Mosterei

Ab Anfang September verarbeiten wir nach telefonischer Absprache Ihre Äpfel.

Sie bekommen ausschließlich Ihren Saft mit nach Hause.

Die Mindestmenge sind 40 Kilogramm.

Unsere Mosterei startet im Herbst:

Unsere Hauseigenen Säfte sind aber ganzjährig im Hofladen und auf den Märkten für Sie verfügbar.

Unsere Säfte erhalten Sie in den Geschmacksrichtungen:

  • Apfelsaft

  • Apfel-Kirsch

  • Apfel-Aronia

  • Apfel-Birne

  • Apfel-Hollunder

Unsere Säfte sind in 5 Liter Bag in Box abgefüllt.

MitmachTag bei der Feuerwehr Hemkenrode: Einsatzübung für die Kleinen

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Hemkenrode. Beim jüngsten MitmachTag der Freiwilligen Feuerwehr Hemkenrode stand wieder der Nachwuchs im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Einsatzübung für die Kleinen“ konnten Kinder in Gruppenstärke antreten und hautnah erleben, wie ein Feuerwehreinsatz abläuft.

Mit viel Begeisterung übernahmen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielerisch die typischen Gruppenfunktionen wie Angriffstrupp, Wassertrupp oder Melder. Gemeinsam arbeiteten sie Hand in Hand – bis am Ende stolz das Kommando „Feuer aus!“ gegeben werden konnte.

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie motiviert die Kinder bei der Sache sind. Die MitmachTage sollen nicht nur Spaß machen, sondern auch zeigen, wie wichtig Teamarbeit und Verantwortung bei der Feuerwehr sind. Darüber hinaus wollen wir früh das Interesse an der Arbeit der Feuerwehr wecken – denn Nachwuchs ist immer ein Thema“, erklärt Ortsbrandmeister Tobias Breske.

Die MitmachTage finden einmal im Monat statt und bieten Kindern regelmäßig die Möglichkeit, Feuerwehrtechnik auszuprobieren und Gemeinschaft zu erleben. Der nächste Termin ist am Sonntag, 14. September 2025, von 16 bis 18 Uhr. Auch dann sind alle interessierten Kinder herzlich eingeladen, mitzumachen.

PKW prallt bei Weddel gegen Baum

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PKW prallt bei Weddel gegen Baum

Zwischen Weddel und Schapen ereignete sich in der Nacht von Samstag auf
Sonntag ein Verkehrsunfall, bei dem ein PKW mit einem Baum kollidierte. Durch
die Kraft des Zusammenstoßes wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug
gerissen. Entgegen der ersten Meldung konnte die Fahrerin das Fahrzeug bei
Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits verlassen. Hier gilt der Dank den
zufällig anwesenden Ersthelfern.

Während die Fahrerin durch den
Rettungsdienst versorgt wurde, sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab und
leuchtete sie aus. Im Anschluss wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen befreit
und auslaufende Betriebsmittel aufgenommen. Nach gut einer Stunde war der
Einsatz für die Feuerwehr somit beendet.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Weddel, Hordorf, Klein Schöppenstedt
und Cremlingen, sowie der Brandmeister vom Dienst und der stv.
Abschnittsleiter.


Text: Adrian Lattenstein, Gemeindepressewart
Bilder: Gemeindefeuerwehr Cremlingen

Platz für alle: „Rücksicht macht Wege breit“

Wie kann aus einem schmalen Feldweg ein Weg werden, der genug Platz für alle bietet, die ihn mit dem Traktor, dem Fahrrad oder zu Fuß nutzen? Die Antwort ist naheliegend: gegenseitige Rücksichtnahme. In der Regel befinden sich die Feldwege im Privatbesitz eines Realverbandes, etwa in Form einer Feldmarkinteressentschaft (FI) oder Realgenossenschaft. Zu den Eigentümerinnen und Eigentümern gehören auch die Landwirtinnen und Landwirte, die die Feldwege für ihre Arbeit nutzen. Wer mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, darf diese Wege nutzen. Damit das gut funktioniert, werben jetzt Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Landvolkes Braunschweiger Land, der Gemeinde Schladen-Werla, der Realgenossenschaft Gielde, des Landfrauenverbandes Wolfenbüttel, des ADFC Wolfenbüttel und des Landkreises Wolfenbüttel in Gielde (Gemeinde Schladen-Werla) gemeinsam für mehr Rücksichtnahme auf Feldwegen und ein gutes Miteinander.

Piktogramm in Gielde weist auf Rücksichtnahme hin

Mit Piktogrammen auf dem Feldweg und Hinweisschildern wird dafür geworben, mehr Rücksicht zu nehmen. Das bedeutet für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer, auch mal zur Seite zu gehen und zu warten, bis ein Traktor vorbeigefahren ist. Umgekehrt fährt der Traktor langsam und nah am Rand, um auf den zumeist schmalen Wegen möglichst viel Abstand zu halten. Oft ist es mit landwirtschaftlichen Maschinen nicht möglich, auszuweichen. Die Bankette abseits der Wege sind für die schweren Maschinen nicht ausgelegt. Fußgänger und Fahrradfahrer können hier leichter ausweichen, beispielsweise auf das Grün am Feldwegrand oder in eine Feldeinfahrt.

Ein Piktogramm weist jetzt auf dem Wirtschaftsweg „Wiesenweg“ der Realgenossenschaft in Gielde – so heißt die FI dort – hin. Zu sehen sind ein Traktor und ein Radfahrer mit viel Abstand dazwischen sowie die Aussage „Rücksicht macht Wege breit“, die von der Kreisstraßenmeisterei des Landkreises frisch aufgesprüht wurde. Der Wirtschaftsweg ist Bestandteil des Radwegenetzes im Landkreis Wolfenbüttel.

 

Gegenseitige Rücksicht und Verständnis 

„Vielen privaten Nutzern der landwirtschaftlichen Wege ist vermutlich gar nicht bekannt, in wessen Eigentum sich diese zumeist hier in unserer Region befinden und wer sich um die Unterhaltung kümmert: Das sind die Landeigentümer beziehungsweise die Bewirtschafter der Ackerflächen, die über ihre Beiträge an die Feldmarkinteressentschaften oder Realgenossenschaften die Kosten decken. Die Landwirte sind gern bereit, ihre Wege allen Bürgern und Touristen bereitzustellen – gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme sollte dabei jedoch selbstverständlich sein“, sagte Mathias Thiele von der Realgenossenschaft Gielde.

Für gegenseitige Rücksichtnahme wirbt auch Karoline Vorlop, Vorstandsmitglied des Landvolkes: „Landwirte kümmern sich auf eigene Kosten um den Erhalt der Wege, denn wir brauchen die Wege, um mit unseren Maschinen zu unseren Feldern zu gelangen. Die Wege sind oft schmal, und besonders in der Erntezeit kann es schnell stressig werden. Umso wichtiger ist es, dass Fahrradfahrer und Spaziergänger Rücksicht nehmen und Verständnis zeigen – dann klappt das Miteinander gut.“

„Viele Radlerinnen und Radler nutzen auf ihren alltäglichen Fahrten zur Arbeit oder in der Freizeit bevorzugt Feldwege fern ab von baulichen Radwegen entlang stark befahrener Straßen. Das Piktogramm und die Tafel werben für gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Radfahrenden und Traktorfahrenden auf den schmalen Wirtschaftswegen“, erklärt Kerstin Geffers, Fahrradmobilitätsbeauftrage des Landkreis Wolfenbüttel.

Auch Rolf Meyer wirbt für den ADFC Wolfenbüttel für diese Aktion: „Der ADFC begrüßt die Aktion zur Entschärfung von Konflikten auf Feldwegen sehr. Wir wünschen uns, dass sich alle Beteiligten, Landwirte und Radler, mit Respekt und Rücksichtnahme begegnen. Ein freundlicher Umgang schafft Ausweichmöglichkeiten, sodass niemand sein Wegerecht zu Lasten anderer durchsetzen muss.“

Volker Meier, Geschäftsführer des Landvolkes, fasst die Aktion abschließend so zusammen: „Die Wege dienen neben der Erschließung auch der Naherholung im Landkreis Wolfenbüttel. Die Aktion „Rücksicht macht Wege breit“ kann als eine gute Gelegenheit angesehen werden, eine Win-Win-Situation zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft herzustellen.“

 

Landkreis bietet Piktogramme für Feldmarkinteressentschaften

Weitere interessierte Feldmarkinteressentschaften oder Realgenossenschaften können sich melden, wenn sie an ihrem Standort ein Piktogramm oder Hinweisschild oder beides erhalten möchten. Kontakt beim Landkreis Wolfenbüttel: k.geffers@lk-wf.de

Gruppenbild mit Piktogramm: Werben für mehr gegenseitige Rücksichtnahme auf Feldwegen (v.l.n.r.): Jörg Klusmann (ADFC Wolfenbüttel), Bau- und Umweltdezernent Sven Volkers (LK Wolfenbüttel), Frauke Rösick (ADFC Wolfenbüttel), Claus Pahlitzsch (LK Wolfenbüttel), Fahrradmobilitätsbeauftragte Kerstin Geffers (LK Wolfenbüttel), Karoline Vorlop (Vorstandsmitglied Landvolk), Mathias Thiele (Realgenossenschaft Gielde), Andrea Schwetje (Landfrauen), Volker Meier (Geschäftsführer Landvolk), Cordula Wulf (Bauamt Gemeinde Schladen-Werla) und Rolf Meyer (ADFC Wolfenbüttel).

There is nothing to show here!
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Destedter Trafoturm erhielt neues Dach

Destedt. „Nun können wir den Trafoturm als endgültig saniert der Öffentlichkeit präsentieren“, freute sich Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp. Zwar hatten sich die Beteiligten schon im letzten Jahr über die neue Infotafel und die Teilsanierung gefreut, aber ein wichtiger Baustein fehlte immer noch, um die Langlebigkeit des Turmes abzusichern. Nachdem der Besitzer Friedrich von Veltheim seine Zustimmung gegeben und die Dachdeckerfirma Langhammer nur die Materialkosten in Rechnung gestellt hatte, konnte nun auch das Dach saniert werden. Möglich war dies auch, weil der Beirat Waldbestattung Cremlinger Horn finanziell unterstützte. Außerdem hatte Malermeister Andreas Horenburger aus Gardessen für den Außenanstrich nur Material in Rechnung gestellt.

Nun kamen jüngst noch Helferinnen und Helfer zusammen, um das Abrissmaterial des alten Daches im Container zu entsorgen. Herbert Wrobel, der schon Fledermaus- und Nistkästen gebaut hatte, brachte noch einen schönen neuen Eulenkasten an. „Nur wenn viele Hände mit unterstützen, kann auch viel geschafft werden!“ waren sich alle einig.

Fotos (privat): Destedter Trafoturm mit neuem Dach und Herbert Wrobels Eulenkasten.

Sie sorgten für die Restarbeiten v.l.: Bernhard Wrobel, Ortsratsmitglied Andreas Hettwer, Steffi Barz, Rüdiger Brandt, Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp und Uwe Feder (und die Fotografin Karin Hotopp) .

Heute Einsatz beim Rewe Moorbusche

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Freiwillige Feuerwehr Klein Schöppenstedt informiert:

Einsatz:  14.08.2025 15:02
Cremlingen, Im Moorbusche
B BMA – Auslösung
Feuerwehr Klein Schöppenstedt + @feuerwehr.cremlingen @feuerwehr_schulenrode
Rettungsdienst
 

Der Angriffstrupp konnte kein Grund zum auslösen der BMA feststellen, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.

Der Weddeler Dorfladen hat einiges neu im Angebot

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Olli Schindler und seit Team haben kreative Produkte im Angebot

Weddel im August 2025

Kennen Sie Erdbeer-Ketchup oder Kürbis-Ketchup?

Oder ausgefallene Brotmischungen?

In dem kleinem Dorfladen in Weddel, Hopfengarten 14, gibt es viele Fertiggerichte und die sind direkt vom Schlachter. Glas öffnen und z.B. Kartoffeln oder Nudeln kochen – schon ist eine schmackhafte Mahlzeit servierfertig.

Bei einem Blick in das Lebensmittelregal am Dorfplatz finden Sie bestimmt auch Ihr Lieblingsgericht.

Neubau des Radweges von Hordorf nach Cremlingen läuft nach Plan

L 635: Neubau des Radwegs zwischen Cremlingen und Hordorf und Instandsetzungsarbeiten an der DB-Brücke

 

Neubau des Radwegs zwischen Cremlingen und Hordorf

Fundamente des Kleinen Spritzenhauses bereits fertig

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Frank Oesterhelweg

für Feuerwehrverein Werlaburgdorf  /  Pressemitteilung

Fundamente des Kleinen Spritzenhauses bereits fertig

Feuerwehrverein sucht alte Photos

Werlaburgdorf. Gleich nach dem ersten Spatenstich ging es los, die Fundamente sind bereits fertig: Der Feuerwehrverein Werlaburgdorf baut mit Unterstützung der Stiftung Zukunftsfonds Asse ein Kleines Spritzenhaus, in dem die historische Pferdespritze der Wehr untergebracht werden soll. Die zahlreichen Ehrenamtlichen bereiten bereits das Ständerwerk und den Fußboden für das Gebäude vor, gleichzeitig gehen die Planungen aber schon weiter bis zur im Dezember vorgesehenen Einweihung. Für die lange Innenwand haben sich die Bauherren ein interessantes Hintergrundmotiv für die Spritze ausgedacht: Das alte Spritzenhaus am Lahberg, schon vor Jahrzehnten abgerissen, soll auf der Wand hinter der historischen Spritze zu sehen sein – schließlich wurde das Gerät dort früher auch aufbewahrt. Für eine möglichst realitätsnahe Darstellung des Gebäudes werden noch alte Photoaufnahmen oder Zeichnungen gesucht. Feuerwehr und Ortsheimatpflege besitzen zwar einige Bilder aus der betreffenden Epoche, zur Vervollständigung werden aber weitere gern entgegengenommen  selbstverständlich gibt es die Originale unbeschadet zurück. Wer also noch Aufnahmen des alten Burgdorfer Spritzenhauses am Lahberg hat, der möchte diese doch bitte zeitnah bei Matthias Hartlich/Heininger Weg 5, Frank Oesterhelweg/Untere Landwehr 13 oder Ralf Zydek/Westendorf 7a abgeben. Für alle Einsendergibt es als Aufwandsentschädigung einen kleinen B+B  Gutschein zum Richtfest  für Bier und Bratwurst.

Photo (Frank Oesterhelweg): Die Fundamente des Kleinen Spritzenhauses in Werlaburgdorf sind bereits fertig.