Mittwoch, April 1, 2026

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Großübung in Destedt

Großübung in Destedt 

Brand 2 mit Menschenleben in Gefahr, mit diesem Stichwort wurde am Donnertag ein
Großaufgebot der Feuerwehr nach Destedt alarmiert. In einem Einfamilienhaus war es
bei Renovierungsarbeiten zu einer Verpuffung gekommen, mehrere Personen konnten
das Gebäude nicht mehr eigenständig verlassen. Mit dieser Lage wurden die
ersteintreffenden Kräfte konfrontiert. Auf den ersten Blick nicht zu erkennen: Bei dem
Szenario handelte es sich um eine Übung.

Organisiert wurde diese von Kevin Pogan und Jan-Cedrik Stolzki. Mit viel Liebe zum Detail hatten sie das Objekt vorbereitet, die
Räume vernebelt, Rauchtöpfe gezündet. Sogar Knallgeräusche waren zu hören. Zur
realen Übungssituation waren die verletzten Personen im Gebäude keineswegs Puppen,
sondern Mimen mit geschminkten Unfall- und Brandverletzungen der Realistischen
Unfalldarstellung der DLRG. Für die Kräfte der Feuerwehr hieß es dementsprechend:
Viel zu tun. Eine Person konnte unmittelbar per Steckleiter von einem Balkon gerettet
werden. Um die weiteren vermissten Personen ausfindig zu machen, gingen mehrere
Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Eine weitere Herausforderung
stellten zahlreiche im Gebäude gelagerte Gasflaschen dar, welche teils
hitzebeaufschlagt waren und im Freien gekühlt werden mussten. Nach wenigen
Minuten wurde im Keller eine Person gefunden, welche aufgrund einer
Pfählungsverletzung nur mit Werkzeug aus ihrer misslichen Lage befreit werden konnte.
Eine weitere Person, der einzig beteiligte Dummy, sprang aus einer Angstreaktion
heraus aus dem 1. OG. Ein Trupp leitete hier umgehend eine Reanimation ein, bis diese
vom ebenfalls beteiligten Rettungsdienst des ASB übernommen wurde. Die weiteren im
Gebäude aufgefundenen Personen waren teilweise nicht mehr gehfähig und mussten
mit Tragetüchern unter Einsatz vereinter Kräfte ins Freie gebracht werden. Als sich die
Situation als immer umfangreicherer Einsatz darstellte, wurden durch die Einsatzleitung
weitere Feuerwehren der Gemeinde Cremlingen nachgefordert, hauptsächlich um den
enormen Bedarf an Atemschutzgeräteträgern zu decken. Als im Laufe des Einsatzes alle
Personen gerettet waren, konzentrierten die Trupps sich auf die Brandbekämpfung.
Mittels Überdrucklüfter wurde das Gebäude vom Rauch, bzw. Nebel, befreit. Nach zwei
für alle Beteiligten anstrengenden Stunden konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet
werden. Die Übungsbeobachter, darunter Gemeindebrandmeister Marcus Peters,
hatten sich zahlreiche Notizen gemacht. In der anschließenden Nachbesprechung
wurde der Einsatz reflektiert, was war gut, was geht noch besser?
Eingesetzt waren die Freiwilligen Feuerwehren Destedt, Hemkenrode, Schandelah,
Abbenrode, Gardessen und Schulenrode, sowie die Örtliche Einsatzleitung
Cremlingen/Sickte und der Rettungsdienst mit drei RTWs. Geleitet wurde der Einsatz
vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Lars Haverlah mit Unterstützung vom
Brandmeister vom Dienst der Gemeinde Cremlingen.


Text & Bilder Adrian Lattenstein, Gemeindepressewart

CDU kritisiert Verzögerung bei Gewerbegebieten – Bürgermeister Kaatz in der Verantwortung

Pressemeldung

Die CDU in der Gemeinde Cremlingen zeigt sich zunehmend besorgt über die schleppende
Entwicklung der Gewerbegebiete in der Gemeinde. Besonders das geplante Gewerbegebiet in Schandelah gerät in den Fokus der Kritik. „Seit Jahren warten wir auf die Umsetzung – und damit auch auf das dringend benötigte neue Feuerwehrhaus“, betont Frank Denecke, stellvertretender Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Cremlingen, der auch das Amt des stellvertretenden Ortsbürgermeisters in Schandelah inne hat.

Der aktuelle Bericht über das Cremlinger Gewerbegebiet Rübenkamp II, in der Wolfenbütteler Zeitung, offenbart ebenfalls Stillstand. Bislang sei dort abgesehen von einem Kreisel und einem Logistikzentrum kaum etwas passiert. „Die Gemeinde verschenkt wertvolle Zeit und Einnahmen“, so Denecke weiter. „Jede Verzögerung bedeutet fehlende Einnahmen aus Grundstücksverkäufen und später auch geringere Steuereinnahmen. Das ist angesichts der angespannten Haushaltslage ein hausgemachtes Problem.“

Bürgermeister Detlef Kaatz müsse nun handeln und klare Prioritäten setzen. „Wir brauchen endlich Verbindlichkeit, sowohl beim Gewerbegebiet Rübenkamp II als auch bei der Umsetzung in Schandelah. Es reicht nicht, vage auf das nächste Jahr zu vertrösten“, fordert Denecke. Die CDU werde im Gemeinderat genau hinsehen, ob die Verwaltung ihrer Verantwortung gerecht wird und die Projekte endlich zügig voranbringt.

„Ein modernes Feuerwehrhaus ist für Schandelah längst überfällig und darf nicht länger an fehlender Entschlossenheit scheitern. Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung müssen Hand in Hand gehen“, so Denecke abschließend.

Bildunterschrift: Am 30.4.2025, fand die Gedenkfeier zur Auflösung des KZ-Schandelah-Wohld statt. Im Rahmen dieser Gedenkeier wurde die Straße des zukünftigen Gewerbegebietes „Victor Malbecq Straße“ getauft, leider ist es bis jetzt dabeigeblieben

Neues vom REWE Markt „Ost“ in Cremlingen

Weddel, den 06.08.2025

Der neue Markt wird hoffentlich Ende September 2025 die Türen öffnen und für die Kunden in der Region wieder aktiv sein.

Unser REWE „Ost“ lebt von der Kundenzufriedenheit und der Nähe vor Ort. Darum ist es wichtig, die aktuellen Konzernziele mit den Kundenwünschen klar abzustimmen und nur so kann man die Kundenbindung erreichen. „Unser Tante Thomas Laden“ in Cremlingen an der Hauptstraße 42, lebte dies mit seinem Mitarbeiterteam und viele Stammkunden freuen sich schon auf die Rückkehr.

Das Personal wird deutlich aufgestockt – somit gibt es auch mehr Führungskräfte in der Mannschaft und neue Gesichter sind dabei, die aus anderen REWE Märkten der Region kommen. Um den Teamgeist der Abteilungsleiter zu finden, hatte Thomas Macke seine Teamleiter in den Weddeler Hof eingeladen, um sich auf die Neueröffnung einzustimmen. Bei REWE „Ost“ wird sich halt auf den Neustart vorbereitet.

V.l.: Katharina Schuhmann (Bedinungstheke), Anette Schmedt (Frische), Thomas Macke (Marktleiter), Elias Heyne (stv. Marktleiter), Sabrina Lohmann (Obst+Gemüse) und Tom Bartholomäus (stv. Marktleiter)

Von dem Reiz, zu Fuß zur Arbeit zu gehen

Reiner Scheuner hat schon mit vielen Sterne-Köchen gearbeitet. Nun ist er verantwortlich im Café an der alten Stadtmauer.

Königslutter. Sein Weg zur Arbeit ist jetzt 30 Meter kürzer. Doch das ist natürlich nicht der Grund, warum Reiner Scheuner seine Tätigkeit als Chefkoch im Alten Brauhaus beendet und im benachbarten ,Café C’est Lavie‘ begonnen hat. „Ich wollte einfach mal was Neues machen“, erklärt der 42-Jährige. „Und ich wollte raus aus der Abendgastronomie.“

Denn die hat der gebürtige Lutteraner schon viele Jahre hinter sich. Nach seiner Lehre im Landeskrankenhaus pilgerte er zu den ganz Großen seiner Zunft. Er kochte (und lernte) bei Matthias Ludwig, bei Jens Dannenfeld in Braunschweig und bei Eckart Witzigmann in Berlin. Seit seiner Zeit in Köln (,TörtchenTörtchen‘) galt Reiner Scheuner als herausragender Patissier, und als solcher war er schließlich noch ein paar Jahre für New Yorker bei Take C’Air (Flughafen Braunschweig) beschäftigt. „Die Mischung macht’s“, sagt er rückblickend über seine Wanderjahre. Zufriedenheit und Stolz sind ihm anzumerken, wenn er von der Arbeit an den Töpfen der verschiedenen Sterneköche erzählt.

2016 zog es ihn zurück in seine Heimatstadt, wo er gemeinsam mit Schwester Eva das Alte Brauhaus übernahm – von ihren Eltern, die noch immer die benachbarte Fleischerei betreiben. „Es war auch einfach mal schön, zu Fuß zur Arbeit zu gehen“, nennt er einen der Gründe für den Wechsel aus den Großstädten zurück in die Provinz. „Das ist ein Stück Lebensqualität.“ Immerhin hatte er mittlerweile Frau und Sohn – und ein zeitintensives Hobby: Triathlon.

Beidem kann er sich jetzt intensiver widmen, denn im Café C’est Lavie (Westernstraße 28a) erwarten ihn humane Arbeitszeiten. Und seine Lust auf Abwechslung dürfte an der alten Stadtmauer ebenfalls gestillt werden. Denn Reiner Scheuner leitet nicht nur die kleine Küche des inklusiven Lokals. Vielmehr ist er als Teamleiter tätig: Drei feste Kräfte und sechs wechselnde Rehabilitanden arbeiten dort für die Lave Reha gGmbH.

In diesen Zusammenhang passt ein Lob an seine Vorgängerin, Michaela Paulmann-Strutsch. Die bisherige Leiterin befindet sich mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand. „Zwei Jahre lang hat sie sich mit großem Einsatz dem Aufbau des neuen Cafés gewidmet“, betont Lavie-Geschäftsführerin Corinna Wollenhaupt. „Und mit großem Erfolg. Wir sind ihr sehr dankbar.“

Reiner Scheuner hat mit den Menschen bei Lavie, die meist eine psychische Belastungsphase durchlaufen, schon im Alten Brauhaus gute Erfahrungen gemacht. „Über die Jahre hatten wir dort 14 oder 15 Rehabilitanden, die bei uns reingeschnuppert haben.“ Die seien natürlich unterschiedlich belastbar gewesen, aber immer ambitioniert. „Ich habe diese Einsatzstellen angeboten, weil es wichtig ist, den Menschen eine Arbeits- und Tagesstruktur zu geben und so Teilhabe zu ermöglichen.“ Einer jener Schnupperer erwies sich als derart talentiert, dass er sogar fest angestellt wurde. „Er ist jetzt mein Nachfolger dort – zu recht.“

Doch auch für Reiner Scheuner geht jetzt das Lernen wieder los: Er musste kurzfristig den Ausbilderschein machen, außerdem wartet auf ihn nun der Lehrgang zur Geprüften Fachkraft für Berufsförderung. „Das ist eine zweijährige Zusatzausbildung, die ich berufsbegleitend absolviere.“ Trotzdem hat er den Schritt ins Café nicht bereut. „Ich bin sehr glücklich und freue mich auf die neuen Herausforderungen.“ Viele Gespräche wird er führen müssen mit den Rehabilitanden. „Sie erwarten von mir ein fundiertes Feedback, denn unser Betrieb ist eine aLa-Einsatzstelle, also ein anderer Leistungsanbieter für Menschen mit Behinderung.“

Bei all dem soll aber seine kulinarische Qualifikation nicht hintanstehen. Die Café-Gäste dürfen gespannt sein auf saisonale Snacks und Quiche. Selbstredend denkt der Patissier auch schon an Törtchen und andere Leckereien. „Dieses Angebot dürfte einmalig sein in Lutter.“ Ansonsten werde die Speiseliste aber nur behutsam gedreht. „Wr haben viele Stammkunden, da kann ich nicht von heute auf morgen die gesamte Seisekarte umkrempeln.“

Und auch die Öffnungszeiten werden so beibehalten, denn sie haben sich bewährt und kommen der großen Lust der Lutteraner auf ein Lavie-Frühstück entgegen: Von Dienstag bis Freitag ist von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Außerdem an jedem zweiten Samstag, und zwar immer in den ungeraden Wochen, von 9 bis 13 Uhr. Das nächste Mal also am 16. August.

Leckereien wie diese gibt es im Café an der alten Stadtmauer – sicherlich einmalig in Königslutter.  Reiner Scheuner hat schon mit vielen Sterneköchen gearbeitet.  Foto: Lavie

Titelfoto: Reiner Scheuner (rechts) mit einem Teil seines Teams vor dem Café C’est Lavie (von links): Lucja Bischoff, Pia Vester und Fabian Schauzu.   Foto: Lavie

Phänomen Quishing – Polizei warnt vor Betrugsmasche

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Wolfsburg, 08.08.2025

Betrugsmaschen verschiedenster Art sind nicht neu, werden von skrupellosen Tätern jedoch immer wieder angepasst.

Bei dem Phänomen Quishing handelt es sich um eine Weiterentwicklung von Phishing, bei der Kriminelle gefälschte QR-Codes verwenden, um an sensible Daten wie Kontoinformationen oder Kreditkartendaten zu gelangen. Das heißt, Betrüger platzieren gefälschte QR-Codes in Mails oder Nachrichten, an Parkscheinautomaten oder anderen öffentlichen Orten und versuchen so, an sensible Daten der Nutzer zu kommen.

In einem aktuellen Fall erhielt eine Bankkundin ein postalisch zugesandtes Schriftstück mit dem Logo ihrer Bank. Dieser Brief enthielt die korrekte Anschrift der Empfängerin und war auf den ersten Blick nicht als eine Fälschung zu erkennen. In dem Anschreiben wurde hervorgehoben, dass die Bank in Bezug auf das E-Banking-Verfahren nun noch mehr Sicherheit und Komfort zu bieten haben. Es würde ein Update geben und die Empfängerin solle sicherstellen, dass ihr TAN-Gerät über die neuesten Sicherheitsstandards verfüge. Sie wurde aufgefordert, den beigefügten QR-Code zu scannen und den Anweisungen zu folgen. Dies tat die Kundin und wurde auf eine gefälschte Seite weitergeleitet. In der Folge wurden mehrere tausend Euro von ihrem Konto abgebucht.

Tipps der Polizei:

   -	Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Briefe von Banken erhalten. Bei 
den gefälschten Schreiben werden Sie oft mit "Sehr geehrte 
Kontoinhaberin, sehr geehrter Kontoinhaber" angesprochen, nicht aber 
mit ihrem richtigen Namen. -	Überprüfen Sie die URL der Webseite, auf
die der QR-Code führt, bevor Sie Daten eingeben. -	 Geben Sie niemals
sensible Daten auf Webseiten ein, die über einen QR-Code aufgerufen 
wurden, wenn Sie Zweifel an der Echtheit der Webseite haben. -	Melden
Sie verdächtige QR-Codes oder Webseiten der Polizei.

Mehr Infos unter https://www.polizei-praevention.de/aktuelles/gefaelschte-briefpost-im-namen-von-diversen-banken-mit-qr-code.html

5% Rabatt bei einem Einkauf von Schul- & Büromaterial

Das Team vom Dorfladen ist wieder für da:

-Aktion zum Schulstart-

Vom 05. August bis zum 16. August 5% Rabatt bei einem Einkauf von Schul- & Büromaterial ab € 30,- in Verbindung mit Barzahlung!

Reza Asghari besuchte Bürgermeister Kelb in Sickte

Sickte im August 2025

„Vielen Dank für das gute und konstruktive Gespräch sowie das Gehör und Verständnis, für die Herausforderungen, vor denen wir als Kommunen stehen. Uns eint u.a. die Forderung nach einem konsequenten Bürokratieabbau und ich hoffe, dass Berlin in dieser Hinsicht endlich liefert!“ :sagte Reza Asghari

„Vielen Dank für das gute und konstruktive Gespräch sowie das Gehör und Verständnis, für die Herausforderungen, vor denen wir als Kommunen stehen. Uns eint u.a. die Forderung nach einem konsequenten Bürokratieabbau und ich hoffe, dass Berlin in dieser Hinsicht endlich liefert!“ …so Marco Kelb.

There is nothing to show here!
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Karriere mit Kräuterlikör: Ausbildungsstart bei Jägermeister

Zum Ausbildungsjahr 2025 begrüßt Jägermeister neun neue Auszubildende und Dualstudierende, auch Jägerzubis genannt, an den Standorten Wolfenbüttel und Kamenz.

Die Nachwuchskräfte starten in kaufmännischen Ausbildungsberufen, technischen Bereichen sowie im dualen Studiengang der BWL. Damit bietet Jägermeister jungen Menschen vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in ein international erfolgreiches Familienunternehmen.

„Allein in den letzten 5 Jahren haben wir knapp 80 Auszubildende und Dualstudierende auf ihrem Start ins Berufsleben begleitet. Rund 80 Prozent von ihnen arbeiten bis heute bei uns – ein starkes Zeichen für gegenseitiges Vertrauen, Perspektivenvielfalt und gelebte Unternehmenskultur. Wir sind stolz darauf, nicht nur auszubilden, sondern Karrieren zu gestalten“, betont Christopher Ratsch, Mitglied des Vorstands der Mast-Jägermeister SE.

Aus über 400 Bewerbungen haben sich die neun Jägerzubis durchgesetzt. Im Auswahlprozess legt Jägermeister besonderen Wert auf Eigeninitiative, Neugierde und den Mut neue Wege zu gehen. Bewerberinnen und Bewerber punkten nicht nur mit fachlichen Voraussetzungen, sondern auch mit Persönlichkeit und Motivation.

Während der ersten Tage der Ausbildung lernen sie das Unternehmen in Vorträgen und bei einer Werkstour kennen. Interaktiv wird es bei einem Kräuterquiz rund um die 56 Botanicals, die den Kräuterlikör ausmachen. Bei einer Unternehmensrallye schnuppern die Jägerzubis in die diversen Fachbereiche ein. Dadurch fällt der Start im ersten Fachbereich leichter. Dort angekommen werden sie direkt in die anfallenden Aufgaben eingebunden und sammeln so wertvolle Praxiserfahrung und übernehmen von Anfang an Verantwortung.

Die Ausbildungsplätze bei Jägermeister sind beliebt. Daher lohnt es sich, schnell zu sein: Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2026 sind bereits ab dem 01. September 2025 möglich. Alle Infos gibt es unter www.jagermeister.com/de-DE/karriere. Dort finden sich auch Stellenangebote für alle, deren Ausbildung schon eine Weile zurück liegt.

Maisonette-Wohnung in Lucklum

Stilvolle 2-Zimmer-Maisonette-Wohnung mit luxuriöser Innenausstattung mit Balkon in Lucklum

Kommendestraße 14, 38173 Erkerode, Wolfenbüttel (Kreis)

marc@stantien.de

Balkon/ Terrasse Gäste-WC

Mehr Infos: Carolin Skupin 05305-91200-14 c.skupin@reinaubewegt.de rittergut-lucklum.de

marc@stantien.de

marc@stantien.de

Jede Regenpause zählt – Ernte 2025 unter Druck

Landvolk Niedersachsen informiert:

Unsere Mähdrescher stehen vielerorts still – und wenn es mal aufhört zu regnen, laufen sie bis tief in die Nacht. „Weil ab Sonntag eine Regenfront angesagt war, haben viele Landwirte am Samstag die Nacht durchgeerntet“, berichtet Konrad Westphale vom Landvolk Niedersachsen.
Der Grund für diesen Einsatz: Jeder zusätzliche Schauer erhöht das Risiko von Pilzbefall und mindert die Qualität des Korns. Nur so kann unser Getreide später als hochwertiges Mehl für Brot, Kuchen oder Pizza genutzt werden.
Wintergerste: 99 % geerntet – mit erfreulichen 77 dt/ha (Vorjahr: 72,5 dt/ha)
Winterraps: 45 % geerntet – 37 dt/ha (Vorjahr: 37,5 dt/ha)
Winterweizen: 16 % geerntet – 80 dt/ha (Vorjahr: 76 dt/ha)
Besonders der Winterweizen steht jetzt unter Zeitdruck: Backqualität gibt es nur, wenn er in den nächsten zwei Wochen geerntet wird. Gleichzeitig sind die Erzeugerpreise so niedrig, dass nur Spitzenerträge die Kosten decken.
Die Hoffnung unserer Landwirte: 3 bis 4 trockene, warme Tage am Stück. Denn nur dann können wir ohne weitere Verluste ernten – und die Qualität unserer Lebensmittel sichern.
Drückt uns die Daumen für besseres Wetter!
Quelle: Text & Fotos Landvolk Niedersachsen