Donnerstag, April 2, 2026

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Auf nackten Sohlen zurück zur Natur

Auf nackten Sohlen zurück zur Natur:

Niedersächsischer Barfußpark auf Platz 3 im Ranking-Vergleich

Frankfurt, 19. August 2025. Unsere Füße verbringen die meiste Zeit des Tages eingezwängt in engen Schuhen. Nur noch selten nehmen wir wahr, dass die hochsensiblen Sinnesorgane weitaus mehr können, als uns von A nach B zu tragen. Die positiven Effekte des Barfußgehens sind zudem weitreichend. „Das natürlichste und einfachste Abhärtungsmittel bleibt das Barfußgehen“ wusste bereits Sebastian Kneipp: Es stimuliert die Fußreflexzonen, kräftigt Muskeln und Gelenke, verbessert Haltung und Gleichgewicht, regt Kreislauf und Durchblutung an und stärkt sogar das Immunsystem. Auf mentaler Ebene fördert das Gehen ohne Schuhe eine Rückverbindung zur eigenen Körperwahrnehmung sowie Stressabbau und Entschleunigung.

Um herauszufinden, wo gestresste Füße am besten durchatmen können, hat der führende Gesundheits- und Wellnessreiseveranstalter Fit Reisen ein Ranking der besten Barfußparks- und pfade in Deutschland erstellt. Dabei wurden 57 Einträge auf Google-Maps mit über 29.000 Bewertungen analysiert.

Kleiner Spoiler vorab: Der Barfußpark Lüneburger Heide in Niedersachsen überzeugt mit über 4.700 Google-Bewertungen – so viele wie kein anderer Park – und landet mit 4,7 Sternen auf Platz drei.

Das gesamte Ranking mit allen verglichenen Barfußparks finden Interessierte hier.

Ranking der zehn besten Barfußparks in Deutschland

Platz 1: Barfußpfad Hoher Meißner – Meißner, Hessen

Mit einer Spitzenbewertung von 4,8 Sternen bei 1.245 Rezensionen erklimmt der Barfußpfad Hoher Meißner den ersten Platz im deutschlandweiten Vergleich. Der etwa 1,5 Kilometer lange Rundweg im nordhessischen Mittelgebirge schlängelt sich in weiten Teilen durch einen idyllischen Fichtenwald und lädt dazu ein, Schritt für Schritt mit den Schuhen auch den Stress hinter sich zu lassen. In den Bewertungen besonders positiv hervorgehoben wurden die über 30 liebevoll gestalteten Stationen, auf denen BesucherInnen über verschiedenste Materialien laufen können: von feuchter Erde, über Moos und Zapfen bis hin zu Schafwolle und Wildschweinfell. Vor allem bei kleinen BarfüßlerInnen hoch im Kurs steht die Schlammtreppe am Ende des Pfades mit anschließender Erfrischung im kühlen Kupferbach.

Platz 2: Barfußpark Fleckmühle – Bad Homburg vor der Höhe, Hessen

Ein einzigartiges Konzept erwartet BesucherInnen im Barfußpark Fleckmühle, der direkt an die Galerie Fleck angeschlossen ist. Auf einer Fläche von rund 3.500 m² bieten mehr als 120 abwechslungsreiche Fühl- und Balancierstationen jede Menge Abwechslung für die Füße – und auch für die anderen Sinne. Der Rundweg führt durch einen Skulpturenpark, vorbei an einem duftenden Kräutergarten, einer Weidenlaube und einer Streuobstwiese, wo Naschkatzen sich eine kleine Stärkung direkt vom Baum pflücken dürfen. Google-NutzerInnen loben vor allem den herzlichen Empfang, die entspannte Atmosphäre sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und belohnen den Park mit 4,8 Sternen bei 134 Bewertungen.

Platz 3: Barfußpark Lüneburger Heide – Egestorf, Niedersachsen

Mensch und Natur näher zusammenbringen – dieses Ziel verfolgt der Barfußpark Lüneburger Heide auf einem 14 Hektar großen Areal im Herzen des Naturschutzgebietes. Damit ist er nicht nur einer der größten, sondern mit 4,7 Sternen bei stolzen 4.750 Rezensionen auch einer der beliebtesten seiner Art. Umgeben von Wiesen und Wäldern spüren BarfüßlerInnen an über 60 Erlebnisstationen die pure Natur unter den Sohlen. Neben weichem Gras, prickelnden Kieselsteinen und angenehmen Lehmböden wagen sich die Mutigen sogar über Glasscherben. Weitere Highlights sind zudem die 45 Meter lange Dschungelbrücke, die als längste Hängeseilbrücke Norddeutschlands gilt, Riechkästen und das Salzineum.

Feuer und Flamme für die Ausbildung – Vegetationsbrand-Training in Sickte

Auch in Sickte häufen sich in diesem Jahr die Einsätze bei Vegetations- und Flächenbränden. Ein Thema, das nicht nur die Feuerwehr Sickte betrifft: In vielen Ländern nehmen Wald- und Wiesenbrände spürbar zu. Darauf kann man sich nur bedingt vorbereiten – trotzdem investieren Bund, Länder und Kommunen inzwischen massiv in Fahrzeuge und Spezialausrüstung.

Auch die Samtgemeinde Sickte hat reagiert und Löschrucksäcke für die Feuerwehren angeschafft. Parallel wird die Ausbildung immer stärker auf Vegetationsbrände ausgerichtet.

Am Samstag, den 09. August, stand für die Feuerwehr Sickte deshalb ein spezielles Training an – und das unter realen Bedingungen! Nach einer rund zweistündigen Theorieeinheit, in der unter anderem Begriffe wie Ankerpunkte, Spotfeuer oder Feuerfront erklärt wurden, ging es gemeinsam mit zwei Ausbildern des Waldbrandteams e. V. aufs Feld.

Dort übten die Kameradinnen und Kameraden auf einem abgeernteten Stoppelfeld Richtung Apelnstedter Kreuzung den Ernstfall: Kleine Brände wurden kontrolliert entzündet und dann professionell bekämpft. Mit Feuerpatschen, Löschrucksäcken und unter Anwendung von Wundstreifen konnten alle wichtigen Handgriffe trainiert werden.

Besonders spannend: Die Techniken Pump-and-Roll und Raupenverfahren.

Während ein Tanklöschfahrzeug beim Pump-and-Roll während der Fahrt Wasser abgibt, wechseln sich beim Raupenverfahren Fahrzeug und Strahlrohr schrittweise ab – so bleibt man flexibel und kann Brände noch effektiver bekämpfen.

Am Ende waren sich alle einig: eine top Ausbildung, die auf jeden Fall wiederholt werden soll. Ein großes Dankeschön geht an das Waldbrandteam e. V. für die intensive Schulung – und natürlich an Philipp Kasten („Blaulichtfilmer“) für die starken Bilder.

Die Feuerwehren Erkerode/Lucklum, Hachum und Evessen übten gemeinsam für den Ernstfall

Evessen. Einen besonderen Dienstabend erlebten die Feuerwehren Erkerode/Lucklum, Hachum und Evessen am Donnerstag: Unter dem Motto „Nur gemeinsam sind wir stark“ fand ein Sonderdienst zur Vegetationsbrandbekämpfung statt. Ziel war es, die Einsatzkräfte auf die wachsenden Herausforderungen durch Feld- und Flächenbrände vorzubereiten.

In den Sommermonaten steigt die Gefahr von Vegetationsbränden erheblich. Längere Trockenperioden, starke Winde und die großflächige Ausbreitung von Feuer stellen die Feuerwehren regelmäßig vor große Herausforderungen. „Gerade bei Vegetationsbränden ist Teamarbeit entscheidend. Eine Feuerwehr alleine kann solche Lagen nicht meistern – es geht nur gemeinsam“, betonte ein Ausbilder zu Beginn der Übung.

Vier Stationen – Theorie und Praxis Hand in Hand

Um die Einsatzkräfte praxisnah zu schulen, wurde eine Stationsausbildung mit vier Schwerpunkten vorbereitet. Jede Gruppe durchlief dabei alle Stationen, um ein möglichst umfassendes Bild von den Taktiken und Hilfsmitteln der Vegetationsbrandbekämpfung zu erhalten.

  • Station 1 & 2: Pump & Roll
    Mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) Evessen und dem Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W) aus Erkerode wurde das sogenannte Pump-&-Roll-Verfahren geübt. Dabei fährt das Fahrzeug langsam am Brandherd entlang, während gleichzeitig Wasser abgegeben wird. Dieses Verfahren ist besonders effektiv, wenn sich Feuer in Feldern oder Wiesen schnell ausbreitet und ein flexibles Vorgehen erfordert.
  • Station 3: Handgeräte
    Hier wurden klassische Handgeräte wie Feuerpatschen, Löschrucksäcke oder Schaufeln erklärt und anschließend direkt im Einsatz getestet. Die Feuerwehrleute konnten unter realen Bedingungen ausprobieren, wie die Geräte wirken und in welchen Situationen sie die motorisierten Löschfahrzeuge sinnvoll ergänzen.
  • Station 4: Löschgeräte für Vegetationsbrände
    Moderne Technik für die Bekämpfung von Vegetationsbränden stand im Mittelpunkt dieser Station. Verschiedene Geräte wurden vorgestellt, ihre Handhabung erklärt und anschließend praktisch erprobt. Besonders wichtig war hierbei, dass die Kameradinnen und Kameraden ein Gefühl für die richtige Dosierung von Löschmitteln und den Umgang mit der Ausrüstung entwickeln.

Gemeinsame Einsatzübung am Feldbrand

Nach Abschluss der Stationsausbildung folgte eine gemeinsame Einsatzübung unter Realbedingungen. Ein vorbereiteter Feldbrand diente als Grundlage, um das zuvor Erlernte direkt umzusetzen. Hier zeigte sich, wie wichtig abgestimmte Abläufe und klare Kommunikation sind. Die Feuerwehren arbeiteten Hand in Hand, um die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen.

Ein Gruppenführer zog ein positives Zwischenfazit: „Man hat gemerkt, dass die Zusammenarbeit funktioniert. Jeder wusste, was zu tun ist, und alle haben sich aufeinander verlassen. Genau das brauchen wir im Ernstfall.“

Kameradschaftlicher Ausklang

Nach den intensiven Ausbildungsstunden ließen die Feuerwehrleute den Abend in geselliger Runde ausklingen. Bei Snacks und kühlen Getränken blieb Zeit für Gespräche und den kameradschaftlichen Austausch. Viele waren sich einig: Dieser Sonderdienst war nicht nur lehrreich, sondern hat auch den Zusammenhalt zwischen den Wehren gestärkt.

Fazit: Die Feuerwehren Erkerode/Lucklum, Hachum und Evessen haben eindrucksvoll gezeigt, dass es bei der Vegetationsbrandbekämpfung vor allem auf eines ankommt – auf die Gemeinschaft. Nur gemeinsam geht es, und nur gemeinsam ist man stark.

Hordorfer sammeln Spenden für Brandopfer vom 20.08.25

Freiwillige Feuerwehr Hordorf informiert:

Am 20.08.2025 wurden wir um 14:38 Uhr mit dem Stichwort B2 – Dachstuhlbrand nach Hordorf alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke über dem Ort sichtbar, die das Ausmaß des Brandes erahnen ließ.
Am Einsatzort eingetroffen, stellte der Gruppenführer des ersteintreffenden Fahrzeugs fest, dass der Dachstuhl des betroffenen Wohnhauses bereits in Vollbrand stand. Daraufhin entschied er sich unmittelbar für eine Stichworterhöhung und ließ weitere Kräfte zur Einsatzstelle nachalarmieren. Im Verlauf des Einsatzes wurde zudem ein Vollalarm für die gesamte Gemeinde Cremlingen ausgelöst, um ausreichend Personal und Einsatzmittel vor Ort verfügbar zu haben.
Ein begonnener Innenangriff musste aufgrund der starken Brandausbreitung sowie der gefährdeten Statik des Gebäudes abgebrochen werden. Im weiteren Verlauf wurden daher mehrere Außenangriffe mit B- und C-Rohren sowie über die Drehleiter vorgenommen, um den Brand einzudämmen und ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude zu verhindern.
Mit Hilfe der Fachgruppe Drohne konnten gezielt Glutnester aus der Luft lokalisiert und anschließend abgelöscht werden. Für das leibliche Wohl der eingesetzten Kräfte sorgte während des gesamten Einsatzes der Fachzug Verpflegung.
Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und erforderte die enge Zusammenarbeit aller eingesetzten Feuerwehren und Organisationen. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst Wolfenbüttel und Helmstedt, das THW Wolfenbüttel, die Berufsfeuerwehr Braunschweig, die Fachgruppe Logistik, die Fachgruppe Drohne, die Fachgruppe Verpflegung sowie die Örtliche Einsatzleitung Cremlingen/Sickte eingebunden.
Zum Schluss möchten wir uns bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen den Bewohnern viel Kraft für die Zukunft.
Ein Einsatz dieser Art ist sehr besonders und selten – eine Ausnahmesituation, die nur durch das Zusammenspiel vieler helfender Hände und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten bewältigt werden konnte.
Zur Unterstützung der Betroffenen wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Wer helfen möchte, kann dort einen Beitrag leisten.
Quelle: Text : Fotos FFW Hordorf

Neueröffnungstermin für den REWE MARKT in Cremlingen steht fest

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Cremlingen 19.08.2025

Der Plan „Neueröffnung REWE Ost“ läuft auf vollen Touren und nun wurde auch der Start für den 25.09.25 festgelegt. Noch gibt es viel Anzupacken bis die letzte Packung frische Milch im Regal steht, aber bei der bisherigen Geschwindigkeit konnten wir ja sehen: „alles läuft nach Plan“.

Auch das Team muss sich kennenlernen und alte und neue Mitarbeiter hatten einen Teambuilding-Tag. Letzten Freitag trafen sich rund 30 Mitarbeiter, um das neue Angebot im Markt kennen zu lernen. Bei guter Stimmung nutzte man den Tag für Weiterbildung und kollegialen Austausch. Regiochef Ralf Keffel mit seinem Team und die Personalabteilung nutze den Tag ebenfalls, um die neuen Mitarbeiter zu begrüßen.

Also notieren Sie doch schon mal den Termin 25.09.2025, denn wie man Thomas Macke und seine Mannschaft kennt, wird es wohl ein besonderer Tag für die Gemeinde.

Ein besonderer Arbeitstag für das REWE TEAM OST im Weddeler Hof

Schwerer Brand in Hordorf – Haus unbewohnbar, Bewohner verletzt

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Die Freiwillige Feuerwehr Hemkenrode informiert:

Hordorf. Am Mittwochnachmittag kam es in Hordorf zu einem größeren Feuerwehreinsatz. In einem Einfamilienhaus im Elbweg war der Dachstuhl in Brand geraten. Schon aus einiger Entfernung war die Rauchsäule sichtbar, beim Eintreffen der ersten Kräfte standen große Teile des Obergeschosses in Flammen.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Bastian Fiesel übernahm die Einsatzleitung. Aufgrund des Ausmaßes forderte er sofort sämtliche Ortsfeuerwehren der Gemeinde Cremlingen an. Zusätzlich kam eine Drehleiter der Berufsfeuerwehr Braunschweig zum Einsatz.
Ein Bewohner wurde verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Das Haus ist durch die starken Schäden am Dach und Obergeschoss derzeit nicht mehr bewohnbar und gilt als einsturzgefährdet. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Während Atemschutzgeräteträger im Innenangriff vorgingen, stellte die übrige Mannschaft die Wasserversorgung sicher und verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude. Zur Brandursache liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Text & Fotos: FFW Hemkenrode

Plus X Award 2025: massa haus erhält Auszeichnung

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Preisgekröntes Haus jetzt zum Aktionspreis erhältlich

Simmern, Juli 2025 – Ein Haus, das Maßstäbe setzt: Das Einfamilienhaus LifeStyle 16.01 S von massa haus wurde mit dem Plus X Award 2025 in gleich fünf Kategorien ausgezeichnet – High Quality, Design, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie. Damit zählt es offiziell zu den besten Produkten seiner Klasse und zeigt eindrucksvoll, wie modernes, nachhaltiges und zugleich bezahlbares Bauen heute funktioniert.

Die unabhängige Fachjury des weltweit größten Innovationspreises überzeugte vor allem die ganzheitliche Qualität des Hauses: von der präzisen Verarbeitung über die intelligente Grundrissgestaltung bis hin zum ökologisch zukunftsorientierten Energiekonzept.

Für massa haus ist die Auszeichnung nicht nur eine Bestätigung jahrzehntelanger Kompetenz im Ausbauhaus-Segment – sondern auch ein starkes Signal an alle Bauinteressierten, die auf Qualität, Flexibilität und Fairness setzen.

Qualität sichtbar gemacht: Was den Plus X Award auszeichnet

Der Plus X Award gilt seit über zwei Jahrzehnten als einer der wichtigsten internationalen Innovationspreise für Produkte aus Technologie, Sport und Lifestyle. Er zeichnet Marken und Produkte aus, die über einen sogenannten „Plus X-Faktor“ verfügen – also über klare, zukunftsweisende Mehrwerte im Vergleich zu Mitbewerbern.

Bewertet werden diese Produkte durch eine unabhängige, internationale Jury, die sich aus rund 150 Expert:innen aus Fachpresse, Design, Technik und Handel zusammensetzt. Ergänzt wird dieses Gremium durch weitere Gastjuroren aus spezifischen Branchen. Die Jurykategorien reichen von Innovation und High Quality über Design, Funktionalität und Ergonomie bis hin zu Ökologie und Bedienkomfort.

Ziel ist es, dem Endverbraucher eine klare Orientierung zu bieten – und gleichzeitig Marken eine Bühne, um nachweislich hohe Produktqualität und Innovationskraft zu kommunizieren.

Die Vergabe der Auszeichnung erfolgt nach strengen Kriterien: Produkte müssen in ihrer Kategorie führend sein, langlebig, durchdacht und nachhaltig produziert – mit echtem Mehrwert für die Nutzer:innen.

LifeStyle 16.01 S – ein Gewinnerhaus, das mehr kann

Mit dem prämierten Haustypen LifeStyle 16.01 S zeigt massa haus eindrucksvoll, wie sich diese Ansprüche in einem realen Produkt verwirklichen lassen. Das Einfamilienhaus überzeugt durch eine moderne, klare Architektursprache, kombiniert mit 162 m² durchdachter Wohnfläche, einem offenen Grundriss und großzügigen, lichtdurchfluteten Räumen.

Besonders bemerkenswert: Das Haus lässt sich – wie alle massa Häuser – in flexibler Eigenleistung ausbauen. Wer möchte, kann den Innenausbau ganz oder teilweise selbst übernehmen und dadurch nicht nur bares Geld sparen, sondern auch seine individuellen Vorstellungen umsetzen – ganz im Sinne des massa haus Mottos: „Gestalte, was deins ist!“ Alternativ kann der komplette Innenausbau auch beauftragt werden.

Die Jury des Plus X Award lobt in ihrem offiziellen Statement insbesondere die Verbindung aus Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit:

Mit dem LifeStyle 16.01 S zeigt massa haus, wie modernes Bauen heute funktioniert: hochwertig, nachhaltig und auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet. Die gelungene Verbindung aus Architektur, Funktionalität und ökologischer Verantwortung macht dieses Haus zu einem überzeugenden Gesamtpaket für zeitgemäßes Wohnen.“

Auszeichnung in fünf Kategorien – was steckt dahinter?

Die Auszeichnung mit dem Plus X Award umfasst beim LifeStyle 16.01 S gleich fünf zentrale Kategorien:

  • High Quality: Hochwertige Materialien, solide Bauweise und eine technische Ausstattung auf dem neuesten Stand sichern Langlebigkeit und Zukunftstauglichkeit.
  • Design: Klarheit, offene Raumstrukturen, bodentiefe Fenster und eine harmonische Fassadengestaltung vereinen Ästhetik und Funktion.
  • Funktionalität: Die variable Raumaufteilung erlaubt vielfältige Wohnkonzepte – von der Familie mit Kindern über Homeoffice bis hin zu barrierearmen Lösungen.
  • Ergonomie: Lichtdurchflutete Räume, fließende Übergänge und eine klare Zonierung sorgen für ein angenehmes Wohngefühl. Kurze Wege und intuitive Orientierung machen das Haus alltagstauglich und komfortabel in jeder Lebensphase.
  • Ökologie: Energieeffiziente Haustechnik, nachhaltige Bauweise und die Möglichkeit zur Integration von Photovoltaik oder Wärmepumpe sorgen für ein klimabewusstes Wohnen.

Diese ganzheitliche Ausrichtung spiegelt sich auch im Konzept des Hauses wider: Es vereint Komfort, Flexibilität und Verantwortung – und wird damit den Ansprüchen an modernes Leben in hohem Maß gerecht.

Jetzt zum Aktionspreis: Gewinnerhaus zum Gewinnerpreis

Anlässlich der Auszeichnung bietet massa haus das prämierte Modell LifeStyle 16.01 S aktuell zum Aktionspreis von 139.999 €* an – statt regulär 153.999 €. Damit macht der Anbieter einmal mehr deutlich, dass ausgezeichnete Qualität nicht unerschwinglich sein muss.

Darüber hinaus profitieren massa haus-Bauherren vom kostenfreien Workshop „Macher oder Woller“. Hier erfahren Bauherren praxisnah, wie der Innenausbau funktioniert, worauf zu achten ist – und wie sich durch Eigenleistung echte finanzielle Vorteile erzielen lassen. So wird Bauen nicht nur günstiger, sondern auch persönlicher.

Ein starkes Signal für die Branche

Mit der Auszeichnung des LifeStyle 16.01 S durch den Plus X Award stärkt massa haus seine Position als der deutschlandweite Marktführer im Ausbauhaussegment. Seit über 45 Jahren steht das Unternehmen für verlässliche Bauqualität, faire Beratung und innovative Lösungen für moderne Lebensentwürfe.

Das Gütesiegel des Plus X Award ist dabei nicht nur eine Auszeichnung – sondern eine klare Empfehlung: für alle, die heute schon an morgen denken.

Jetzt. Gewinnerhaus sichern.
Mehr Infos unter: www.massa-haus.de

Über die massa haus GmbH

Seit Unternehmensgründung im Jahr 1978 unterstützt massa haus Menschen auf ihrem individuellen Weg ins Eigenheim. Der Holzfertighaus-Spezialist aus Simmern (Rheinland-Pfalz) ist die Nummer eins im Ausbauhaus-Sektor. Als „Ausbauhaus-Marktführer“ weist das Unternehmen eine jahrzehntelange Expertise und ein umfassendes Bau-Know-how bei der Entwicklung, Herstellung und Errichtung von Holzfertigbau-Häusern aus. Mit technisch perfekt abgestimmten, zukunftsgerechten Maschinenparks und in effizienten Arbeitsprozessen produziert massa haus die Elemente für attraktive, wertstabile und verlässliche Eigenheime in Holzständerbauweise. Und das zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ermöglicht den Kunden – mit zusätzlich individuell wählbaren Eigenleistungen – ihr Traumhaus mit Garten bezahlbar umzusetzen. Internet: www.massa-haus.de.

* LifeStyle 16.01 S als Ausbauhaus ab Oberkante Keller/Bodenplatte. Abbildungen zeigen Sonderwünsche. Gültig für Hausverträge ab 01.08.2025.

Bild 01 | Bildunterschrift: Klare Linien, offenes Wohnkonzept: Das LifeStyle 16.01 S von massa haus verbindet zeitgemäße Architektur mit funktionaler Raumgestaltung.

Copyright: massa haus

Bild 02 | Bildunterschrift: Ausgezeichnet mit dem Plus X Award: Das prämierte LifeStyle 16.01 S steht für hochwertige Bauqualität und zukunftsfähiges Wohnen.
Copyright: massa haus

Großzügige Spende umgesetzt – Jugendfeuerwehr Sickte freut sich über neue Kapuzen-Hoodies

Im vergangenen Jahr durfte sich die Jugendfeuerwehr Sickte über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro vom Bürgerverein Wolfenbüttel freuen. Schnell stand fest, für was man die Spende verwenden möchte. Es sollten für alle Jugendlichen und Betreuer Kapuzen-Hoodies beschafft werden. Ende des Jahres wurde der symbolische Scheck offiziell an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sickte e.V. übergeben. Alexander Topp,

1. Vorsitzender und Jugendfeuerwehrwartin Kristina Heine nahmen die Spende mit großer Dankbarkeit entgegen.

Nachdem die Abfrage der benötigten Größen erledigt war, erfolgte Anfang dieses Jahres die Bestellung. Innerhalb weniger Wochen wurden die neuen Hoodies, in gewohntem Design der Feuerwehr, geliefert. Die neuen Kleidungsstücke sollten dann beim ersten Dienst nach den Ferien überreicht werden. Am Freitag, den 15. August, war es schließlich so weit: Angelika Pätzold, Vorstandsmitglied des Bürgervereins Wolfenbüttel übergab die Hoodies persönlich an den Förderverein und natürlich an die Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Auch wenn die 30-Grad-Marke am Freitag deutlich überschritten wurde, wurden die neuen Hoodies mit großer Freude entgegengenommen. Die kühlen Tage lassen sicher nicht lange auf sich warten.

Alexander Topp betonte die Bedeutung solcher Spenden für die Jugendarbeit und sprach Frau Pätzold seinen herzlichen Dank im Namen des Fördervereins und der Jugendfeuerwehr aus.

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sickte e.V. sowie die Jugendfeuerwehr bedanken sich nochmals sehr herzlich beim Bürgerverein Wolfenbüttel für die großzügige Unterstützung und das Engagement für die Nachwuchsarbeit.

CDU-Fraktion im Gemeinderat: Simone Schidlowski bleibt an Bord

Pressemeldung

Die CDU-Fraktion im Cremlinger Gemeinderat begrüßt ausdrücklich, dass Ratsfrau Simone Schidlowski auch nach ihrem Austritt aus der FDP weiterhin Teil der Ratsgruppe bleibt. Dies teilte sie den Mitgliedern der Union parallel zu ihrem Parteiaustritt mit. Ihr Entschluss, die Ratsarbeit künftig als Parteilose fortzusetzen, macht deutlich: Für sie zählen die Sache und das Wohl der Gemeinde mehr als Parteistrukturen.

Ihre Kompetenz ist für uns von großem Wert. Gerade im Finanzausschuss hat Simone Schidlowski mit ihrem Fachwissen schon viele wichtige Impulse gegeben. Als Steuerberaterin ist sie die ideale Besetzung für den Vorsitz in diesem Gremium – und wir sind sehr froh, dass sie diese Aufgabe auch weiterhin übernimmt“, betont Fraktionsvorsitzender Tobias Breske. „Ich freue mich persönlich sehr, dass Simone als geschätzte Kollegin bei uns bleibt.“

Schidlowski wird auch künftig den Finanzausschuss leiten – ein starkes Signal in Zeiten, in denen die Finanzen der Gemeinde Cremlingen angespannt sind. Verlässliches Fachwissen und eine klare und souveräne Führung des Ausschusses sind in dieser Situation besonders wichtig. „Die Zusammenarbeit mit der CDU im Rat und den Gremien ist geprägt von gegenseitigem Respekt und dem gemeinsamen Ziel, das Beste für die Gemeinde zu erreichen,“ erklärt die Vorsitzende des Finanzausschusses.

Mit der Entscheidung von Simone Schidlowski setzt die CDU gemeinsam mit der MITTE-Gruppe weiterhin auf Kontinuität, Sachverstand und ein konstruktives Miteinander im Gemeinderat.

Alarmstufe Rot für den RegioBus

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PRESSEMITTEILUNG

Sickter GRÜNE fordern Verhinderung der Kürzungspläne

Die geplanten Kürzungen bei den RegioBus-Angeboten sind gravierend – schlecht für die betroffenen Fahrgäste, die Verkehrswende und den Klimaschutz“, bringt es Holger Barkhau, Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Samtgemeinde Sickte, auf den Punkt.

Worum geht es? Der Regionalverband Großraum Braunschweig ist zuständig für das RegioBus-Angebot im Verbandsgebiet: Rund 40 RegioBus-Linien verbinden Orte mit höherem Verkehrsaufkommen schnell und direkt. Die Busse verkehren mindestens im Stundentakt, auf stärker frequentierten Linien auch jede halbe oder sogar jede Viertelstunde. 

Der Regionalverband finanziert das Angebot. Er verfügt jedoch über keine eigenen finanziellen Mittel, sondern ist auf Umlagen der Verbandsglieder (Landkreise und kreisfreie Städte) sowie auf Bundes- und Landeszuschüsse angewiesen. Für die Aufrechterhaltung des bisherigen Angebotes fehlen in den Jahren 2025 und 2026 jeweils 12 Millionen Euro. Das bestehende Angebot kann also nur bei einer Erhöhung der Umlagen oder sonstiger Zuwendungen aufrechterhalten werden. Die Landkreise und kreisfreien Städte sind jedoch bisher nicht bereit, ihre Umlagen an den Regionalverband im erforderlichen Umfang zu erhöhen, da sie selbst defizitäre Haushalte haben.

Was ist konkret geplant? Betroffen sind sämtliche RegioBus-Angebote. Im Bereich der Samtgemeinde Sickte wird es folgende Auswirkungen geben: Bei der Linie 730 (Braunschweig – Evessen) soll der Takt tagsüber von 30 auf 60 Minuten umgestellt werden. Die Expressfahrten entfallen damit zukünftig. Außerdem entfallen die ersten Fahrten am Samstag und Sonntag und die Fahrten zwischen Schöppenstedt und Evessen am frühen Morgen von Montag bis Freitag. Bei der Linie 740 (Wolfenbüttel – Weddel) sollen ebenfalls die ersten Fahrten entfallen und der Takt am Abend von 60 auf 120 Minuten reduziert werden.

Holger Barkhau erklärt für die Sickter GRÜNEN: „Mit den vorgesehenen Reduzierungen und Streichungen wird die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs unattraktiver. Für Lernende und Berufstätige wird der Weg zur Schule oder zur Arbeit erschwert oder sogar unmöglich gemacht. Auch für alle Menschen, die bisher die RegioBusse zum Einkaufen und zum Arztbesuch nutzen, ergeben sich deutliche Verschlechterungen. Mit diesen Kürzungen wird die soziale Teilhabe der Menschen in ländlichen Regionen weiter erschwert und es wird wieder vermehrt auf das Auto umgestiegen. Beides widerspricht den Zielen sozial verantwortlicher und klimagerechter Politik.

Diese Pläne dürfen nicht Wirklichkeit werden. Wir fordern alle beteiligte Gremien – die Gemeinderäte, den Samtgemeinderat, den Kreistag, den Regionalverband und den Landtag – dringend auf, die Streichungen bei den Regiobuslinien zu verhindern und das in den zurückliegenden Jahren erreichte Niveau des Öffentlichen Personennahverkehrs mindestens im bisherigen Umfang zu erhalten.“

Holger Barkhau

Fotos: GRÜNEN-Sprecher Holger Barkhau, Regiobus der Linie 730 auf der Fahrt nach Braunschweig