Mittwoch, April 8, 2026

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SPD Weddel gratuliert zum Jubiläum der KiTa Arche Noah

Pressemeldung der SPD

Seit einigen Jahrzehnten ist die Kindertagesstätte Arche Noah in Weddel ein zentraler Ort frühkindlicher Bildung, Begegnung und Betreuung. Anlässlich des jüngsten 50-jährigen Jubiläum gratulierte der SPD-Ortsverein Weddel herzlich und beteiligte sich zugleich mit einer Spende am Kauf eines neuen Bollerwagens für die Einrichtung. „Die Arche Noah ist für viele Familien ein fester Bestandteil des Alltags. Es war uns ein besonderes Anliegen, das Jubiläum nicht nur mit Glückwünschen, sondern auch mit einem praktischen Beitrag zu begleiten“, betont Christoph Ehlers.

Auch mehrere Mandatsträger der SPD nahmen am Festakt teil. „Die KiTa ist ein Ort, der Kinder fördert, Familien stärkt und den sozialen Zusammenhalt in Weddel sichtbar macht. Mit dem neuen Bollerwagen wird das pädagogische Angebot für die Kinder noch ein Stück bereichert“, erklärt Dr. Peter Abramowski, der als Präsident der Landessynode in seiner Rede auch die Vermittlung christlicher Werte unterstrich.

„Gerade in der Gemeinde Cremlingen sehen wir, wie wichtig eine gute Ausstattung unserer Kindertagesstätten ist. Der Einsatz der Arche Noah mit ihren Mitarbeitenden und den vielen engagierten Eltern ist vorbildlich, und wir werden uns weiterhin in den kommunalen Gremien dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen stimmen“, ergänzte Malte Scheffler, der bis 2001 selber noch die KiTa Arche Noah besuchte. Den Gratulationen konnte sich Ortsbürgermeister Harald Koch nur anschließen. Er freue sich, dass die Einrichtung in direkter Nachbarschaft liege und er häufig KiTa-Gruppen bei ihren Ausflügen begegne – bald hoffentlich mit neuem Bollerwagen.

Der SPD-Ortsverein Weddel bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für das große Engagement rund um die Jubiläumsfeier und wünscht der KiTa Arche Noah weiterhin viel Erfolg bei ihrer wertvollen Arbeit mit den Kindern.

Fachbereichsleiter Reiner Liborius in den Ruhestand verabschiedet – Christian Malitzki tritt Nachfolge an

Medieninformation

Fachbereichsleiter Reiner Liborius in den Ruhestand verabschiedet – Christian Malitzki tritt Nachfolge an

Sickte. In seiner letzten Arbeitswoche wurde Reiner Liborius nach über 27 Jahren im Dienst der Samtgemeinde Sickte feierlich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb, Kolleginnen und Kollegen, die Fraktionsvorsitzenden sowie weitere Wegbegleiter würdigten ihn mit anerkennenden Worten und Abschiedsgeschenken.

Herr Liborius begann seinen Dienst am 1. August 1998 als Systembetreuer für die Informations- und Kommunikationstechnik. Nach verschiedenen Stationen innerhalb der Verwaltung übernahm er im Jahr 2017 die Leitung des Fachbereichs Zentrale Dienste.

Samtgemeindebürgermeister Kelb betonte: „Mit Herrn Liborius verabschieden wir einen kompetenten, jederzeit einsatzbereiten und verantwortungsvollen Mitarbeiter, der allseits geschätzt wurde.“ Die Nachfolge von Herrn Liborius hat zum 1. Juli 2025 Christian Malitzki angetreten.

Der 39jährige Malitzki bringt umfangreiche Verwaltungserfahrungen mit und hatte zuletzt die stellvertretende Leitung des Fachbereiches Zentrale Dienste inne.

Mit Christian Malitzki haben wir einen Nachfolger gefunden, der mit seinen fachlichen und persönlichen Kompetenzen den Fachbereich weiterentwickeln und erfolgreich führen wird.“, so Kelb. „Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit.“ Vp

Titelfoto : Der bisherige Fachbereichsleiter Zentrale Dienste der Samtgemeinde Sickte Reiner Liborius wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Der neue Fachbereichsleiter Zentrale Dienste der Samtgemeinde Sickte Christian Malitzki freut sich auf die neue Herausforderung.

Windpark Schandelah: Bürgerinitiative fordert Information vor Entscheidung

Pressemeldung

Schandelah/Cremlingen – Acht Windkraftanlagen mit einer Höhe von bis zu 285 Metern, geplant in einem Abstand von teils unter 1000 Metern zur Wohnbebauung – das ist das Szenario, das viele Menschen in Schandelah und Umgebung aktuell beschäftigt. Die Fläche liegt zwischen Landschaftsschutzgebieten und in direkter Nähe zum Naherholungsgebiet „Kirschberg“.
Gegen die geplanten Maßnahmen regt sich zunehmend Widerstand. Die Bürgerinitiative Transparenz für Schandelah hat am Mittwoch, den 21. August, ihre offizielle Bürgereingabe an die Gemeinde Cremlingen übergeben. Einen Tag später wurde sie auch in der Sitzung des Ortsrates Schandelah zur Weiterleitung an den Gemeinderat überreicht. In der anschließenden Bürgerfragestunde äußerten zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner ihre Betroffenheit – sachlich, aber mit Nachdruck – und forderten mehr Transparenz. Die Petition zur Unterstützung der Eingabe wurde bereits von über 750 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnet.
Ortsrat: Bürger sollen vor Entscheidung umfassend informiert werden

Bereits im Januar 2025 hatte der Ortsrat Schandelah einstimmig beschlossen:
„Der Ortsrat hat große Zweifel daran, dass es eine breite Befürwortung der Bevölkerung für einen Windpark in Schandelah gibt und bittet daher die Gemeinde Cremlingen, Bürgerinnen und Bürger noch vor Grundsatzbeschluss für Windkraft umfassend zu informieren.“Dieser Beschluss ist rechtlich nicht bindend, stellt jedoch ein klares politisches Signal dar. Bislang wurde jedoch keine öffentliche Einwohnerversammlung durchgeführt.
Naherholungsgebiet und Natur im Fokus

Die Bürgerinitiative betont, dass sie den Ausbau erneuerbarer Energien nicht grundsätzlich ablehnt – aber mit Rücksicht auf Natur, Gesundheit und Lebensqualität der betroffenen Orte.
Gerade der Bereich rund um den Kirschberg sei ein wertvolles Naherholungsgebiet, das von vielen Menschen aus Schandelah, dem Wohld und Umgebung regelmäßig genutzt wird – für Spaziergänge, Sport und als Rückzugsort in der Natur.
Zudem liege die Fläche zwischen Landschaftsschutzgebieten und beherberge geschützte Arten wie Rotmilane, Greifvögel und Fledermäuse. Auch das Mikroklima und der offene Landschaftscharakter würden durch die massiven Industrieanlagen unwiderruflich verändert.
Nächster Termin: Sitzung am 28.08. – jetzt in Cremlingen

Ursprünglich war die Beratung des Grundsatzbeschlusses für den Umweltausschuss in Weddel angekündigt – nun wurde der Ort kurzfristig verlegt:

Donnerstag, 28. August 2025, 18:30 Uhr
Gemeindeverwaltung Cremlingen – Außenstelle, Sitzungszimmer EG
Sickter Straße 8a, 38162 Cremlingen
(Eingang über die Seite – Richtung Rathaus)
Sitzungsstatus: „gemischt“ (öffentlicher & nichtöffentlicher Teil)
„Wir hoffen, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger kommen – ruhig, sachlich, aber sichtbar. Denn wer betroffen ist, muss auch gehört werden.“

Weitere Informationen und Petition:

Neubau in Cremlingen Logistikzentrum Rohr- und Kanalbau des WWL

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Presseinformation, 19.08.2025

Logistikzentrum Rohr- und Kanalbau des WWL

Der Wasserverband Weddel-Lehre (WWL) errichtet aktuell an der Hauptstraße in Crem-
lingen sein neues Logistikzentrum. Das Logistikzentrum dient dem betriebseigenen
Rohr- und Kanalbau sowie den 40 Bereitschaftsdienst-Mitarbeitern des WWL. Die Inbe-
triebnahme wird voraussichtlich im Mai 2026 erfolgen. Bis Oktober 2025 soll der Rohbau
fertiggestellt sein, dann folgt der Innenausbau.

Neben Büroarbeitsplätzen und Materiallager-Flächen wird das neue Logistikzentrum 10
Mobilbagger, 4 Radlader und 5 LKW verschiedener Größen beherbergen.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,2 Mio. Euro

Text & Fotos: Sabine Walz

Auf nackten Sohlen zurück zur Natur

Auf nackten Sohlen zurück zur Natur:

Niedersächsischer Barfußpark auf Platz 3 im Ranking-Vergleich

Frankfurt, 19. August 2025. Unsere Füße verbringen die meiste Zeit des Tages eingezwängt in engen Schuhen. Nur noch selten nehmen wir wahr, dass die hochsensiblen Sinnesorgane weitaus mehr können, als uns von A nach B zu tragen. Die positiven Effekte des Barfußgehens sind zudem weitreichend. „Das natürlichste und einfachste Abhärtungsmittel bleibt das Barfußgehen“ wusste bereits Sebastian Kneipp: Es stimuliert die Fußreflexzonen, kräftigt Muskeln und Gelenke, verbessert Haltung und Gleichgewicht, regt Kreislauf und Durchblutung an und stärkt sogar das Immunsystem. Auf mentaler Ebene fördert das Gehen ohne Schuhe eine Rückverbindung zur eigenen Körperwahrnehmung sowie Stressabbau und Entschleunigung.

Um herauszufinden, wo gestresste Füße am besten durchatmen können, hat der führende Gesundheits- und Wellnessreiseveranstalter Fit Reisen ein Ranking der besten Barfußparks- und pfade in Deutschland erstellt. Dabei wurden 57 Einträge auf Google-Maps mit über 29.000 Bewertungen analysiert.

Kleiner Spoiler vorab: Der Barfußpark Lüneburger Heide in Niedersachsen überzeugt mit über 4.700 Google-Bewertungen – so viele wie kein anderer Park – und landet mit 4,7 Sternen auf Platz drei.

Das gesamte Ranking mit allen verglichenen Barfußparks finden Interessierte hier.

Ranking der zehn besten Barfußparks in Deutschland

Platz 1: Barfußpfad Hoher Meißner – Meißner, Hessen

Mit einer Spitzenbewertung von 4,8 Sternen bei 1.245 Rezensionen erklimmt der Barfußpfad Hoher Meißner den ersten Platz im deutschlandweiten Vergleich. Der etwa 1,5 Kilometer lange Rundweg im nordhessischen Mittelgebirge schlängelt sich in weiten Teilen durch einen idyllischen Fichtenwald und lädt dazu ein, Schritt für Schritt mit den Schuhen auch den Stress hinter sich zu lassen. In den Bewertungen besonders positiv hervorgehoben wurden die über 30 liebevoll gestalteten Stationen, auf denen BesucherInnen über verschiedenste Materialien laufen können: von feuchter Erde, über Moos und Zapfen bis hin zu Schafwolle und Wildschweinfell. Vor allem bei kleinen BarfüßlerInnen hoch im Kurs steht die Schlammtreppe am Ende des Pfades mit anschließender Erfrischung im kühlen Kupferbach.

Platz 2: Barfußpark Fleckmühle – Bad Homburg vor der Höhe, Hessen

Ein einzigartiges Konzept erwartet BesucherInnen im Barfußpark Fleckmühle, der direkt an die Galerie Fleck angeschlossen ist. Auf einer Fläche von rund 3.500 m² bieten mehr als 120 abwechslungsreiche Fühl- und Balancierstationen jede Menge Abwechslung für die Füße – und auch für die anderen Sinne. Der Rundweg führt durch einen Skulpturenpark, vorbei an einem duftenden Kräutergarten, einer Weidenlaube und einer Streuobstwiese, wo Naschkatzen sich eine kleine Stärkung direkt vom Baum pflücken dürfen. Google-NutzerInnen loben vor allem den herzlichen Empfang, die entspannte Atmosphäre sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und belohnen den Park mit 4,8 Sternen bei 134 Bewertungen.

Platz 3: Barfußpark Lüneburger Heide – Egestorf, Niedersachsen

Mensch und Natur näher zusammenbringen – dieses Ziel verfolgt der Barfußpark Lüneburger Heide auf einem 14 Hektar großen Areal im Herzen des Naturschutzgebietes. Damit ist er nicht nur einer der größten, sondern mit 4,7 Sternen bei stolzen 4.750 Rezensionen auch einer der beliebtesten seiner Art. Umgeben von Wiesen und Wäldern spüren BarfüßlerInnen an über 60 Erlebnisstationen die pure Natur unter den Sohlen. Neben weichem Gras, prickelnden Kieselsteinen und angenehmen Lehmböden wagen sich die Mutigen sogar über Glasscherben. Weitere Highlights sind zudem die 45 Meter lange Dschungelbrücke, die als längste Hängeseilbrücke Norddeutschlands gilt, Riechkästen und das Salzineum.

Feuer und Flamme für die Ausbildung – Vegetationsbrand-Training in Sickte

Auch in Sickte häufen sich in diesem Jahr die Einsätze bei Vegetations- und Flächenbränden. Ein Thema, das nicht nur die Feuerwehr Sickte betrifft: In vielen Ländern nehmen Wald- und Wiesenbrände spürbar zu. Darauf kann man sich nur bedingt vorbereiten – trotzdem investieren Bund, Länder und Kommunen inzwischen massiv in Fahrzeuge und Spezialausrüstung.

Auch die Samtgemeinde Sickte hat reagiert und Löschrucksäcke für die Feuerwehren angeschafft. Parallel wird die Ausbildung immer stärker auf Vegetationsbrände ausgerichtet.

Am Samstag, den 09. August, stand für die Feuerwehr Sickte deshalb ein spezielles Training an – und das unter realen Bedingungen! Nach einer rund zweistündigen Theorieeinheit, in der unter anderem Begriffe wie Ankerpunkte, Spotfeuer oder Feuerfront erklärt wurden, ging es gemeinsam mit zwei Ausbildern des Waldbrandteams e. V. aufs Feld.

Dort übten die Kameradinnen und Kameraden auf einem abgeernteten Stoppelfeld Richtung Apelnstedter Kreuzung den Ernstfall: Kleine Brände wurden kontrolliert entzündet und dann professionell bekämpft. Mit Feuerpatschen, Löschrucksäcken und unter Anwendung von Wundstreifen konnten alle wichtigen Handgriffe trainiert werden.

Besonders spannend: Die Techniken Pump-and-Roll und Raupenverfahren.

Während ein Tanklöschfahrzeug beim Pump-and-Roll während der Fahrt Wasser abgibt, wechseln sich beim Raupenverfahren Fahrzeug und Strahlrohr schrittweise ab – so bleibt man flexibel und kann Brände noch effektiver bekämpfen.

Am Ende waren sich alle einig: eine top Ausbildung, die auf jeden Fall wiederholt werden soll. Ein großes Dankeschön geht an das Waldbrandteam e. V. für die intensive Schulung – und natürlich an Philipp Kasten („Blaulichtfilmer“) für die starken Bilder.

Die Feuerwehren Erkerode/Lucklum, Hachum und Evessen übten gemeinsam für den Ernstfall

Evessen. Einen besonderen Dienstabend erlebten die Feuerwehren Erkerode/Lucklum, Hachum und Evessen am Donnerstag: Unter dem Motto „Nur gemeinsam sind wir stark“ fand ein Sonderdienst zur Vegetationsbrandbekämpfung statt. Ziel war es, die Einsatzkräfte auf die wachsenden Herausforderungen durch Feld- und Flächenbrände vorzubereiten.

In den Sommermonaten steigt die Gefahr von Vegetationsbränden erheblich. Längere Trockenperioden, starke Winde und die großflächige Ausbreitung von Feuer stellen die Feuerwehren regelmäßig vor große Herausforderungen. „Gerade bei Vegetationsbränden ist Teamarbeit entscheidend. Eine Feuerwehr alleine kann solche Lagen nicht meistern – es geht nur gemeinsam“, betonte ein Ausbilder zu Beginn der Übung.

Vier Stationen – Theorie und Praxis Hand in Hand

Um die Einsatzkräfte praxisnah zu schulen, wurde eine Stationsausbildung mit vier Schwerpunkten vorbereitet. Jede Gruppe durchlief dabei alle Stationen, um ein möglichst umfassendes Bild von den Taktiken und Hilfsmitteln der Vegetationsbrandbekämpfung zu erhalten.

  • Station 1 & 2: Pump & Roll
    Mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) Evessen und dem Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W) aus Erkerode wurde das sogenannte Pump-&-Roll-Verfahren geübt. Dabei fährt das Fahrzeug langsam am Brandherd entlang, während gleichzeitig Wasser abgegeben wird. Dieses Verfahren ist besonders effektiv, wenn sich Feuer in Feldern oder Wiesen schnell ausbreitet und ein flexibles Vorgehen erfordert.
  • Station 3: Handgeräte
    Hier wurden klassische Handgeräte wie Feuerpatschen, Löschrucksäcke oder Schaufeln erklärt und anschließend direkt im Einsatz getestet. Die Feuerwehrleute konnten unter realen Bedingungen ausprobieren, wie die Geräte wirken und in welchen Situationen sie die motorisierten Löschfahrzeuge sinnvoll ergänzen.
  • Station 4: Löschgeräte für Vegetationsbrände
    Moderne Technik für die Bekämpfung von Vegetationsbränden stand im Mittelpunkt dieser Station. Verschiedene Geräte wurden vorgestellt, ihre Handhabung erklärt und anschließend praktisch erprobt. Besonders wichtig war hierbei, dass die Kameradinnen und Kameraden ein Gefühl für die richtige Dosierung von Löschmitteln und den Umgang mit der Ausrüstung entwickeln.

Gemeinsame Einsatzübung am Feldbrand

Nach Abschluss der Stationsausbildung folgte eine gemeinsame Einsatzübung unter Realbedingungen. Ein vorbereiteter Feldbrand diente als Grundlage, um das zuvor Erlernte direkt umzusetzen. Hier zeigte sich, wie wichtig abgestimmte Abläufe und klare Kommunikation sind. Die Feuerwehren arbeiteten Hand in Hand, um die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen.

Ein Gruppenführer zog ein positives Zwischenfazit: „Man hat gemerkt, dass die Zusammenarbeit funktioniert. Jeder wusste, was zu tun ist, und alle haben sich aufeinander verlassen. Genau das brauchen wir im Ernstfall.“

Kameradschaftlicher Ausklang

Nach den intensiven Ausbildungsstunden ließen die Feuerwehrleute den Abend in geselliger Runde ausklingen. Bei Snacks und kühlen Getränken blieb Zeit für Gespräche und den kameradschaftlichen Austausch. Viele waren sich einig: Dieser Sonderdienst war nicht nur lehrreich, sondern hat auch den Zusammenhalt zwischen den Wehren gestärkt.

Fazit: Die Feuerwehren Erkerode/Lucklum, Hachum und Evessen haben eindrucksvoll gezeigt, dass es bei der Vegetationsbrandbekämpfung vor allem auf eines ankommt – auf die Gemeinschaft. Nur gemeinsam geht es, und nur gemeinsam ist man stark.

Hordorfer sammeln Spenden für Brandopfer vom 20.08.25

Freiwillige Feuerwehr Hordorf informiert:

Am 20.08.2025 wurden wir um 14:38 Uhr mit dem Stichwort B2 – Dachstuhlbrand nach Hordorf alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchwolke über dem Ort sichtbar, die das Ausmaß des Brandes erahnen ließ.
Am Einsatzort eingetroffen, stellte der Gruppenführer des ersteintreffenden Fahrzeugs fest, dass der Dachstuhl des betroffenen Wohnhauses bereits in Vollbrand stand. Daraufhin entschied er sich unmittelbar für eine Stichworterhöhung und ließ weitere Kräfte zur Einsatzstelle nachalarmieren. Im Verlauf des Einsatzes wurde zudem ein Vollalarm für die gesamte Gemeinde Cremlingen ausgelöst, um ausreichend Personal und Einsatzmittel vor Ort verfügbar zu haben.
Ein begonnener Innenangriff musste aufgrund der starken Brandausbreitung sowie der gefährdeten Statik des Gebäudes abgebrochen werden. Im weiteren Verlauf wurden daher mehrere Außenangriffe mit B- und C-Rohren sowie über die Drehleiter vorgenommen, um den Brand einzudämmen und ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude zu verhindern.
Mit Hilfe der Fachgruppe Drohne konnten gezielt Glutnester aus der Luft lokalisiert und anschließend abgelöscht werden. Für das leibliche Wohl der eingesetzten Kräfte sorgte während des gesamten Einsatzes der Fachzug Verpflegung.
Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und erforderte die enge Zusammenarbeit aller eingesetzten Feuerwehren und Organisationen. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst Wolfenbüttel und Helmstedt, das THW Wolfenbüttel, die Berufsfeuerwehr Braunschweig, die Fachgruppe Logistik, die Fachgruppe Drohne, die Fachgruppe Verpflegung sowie die Örtliche Einsatzleitung Cremlingen/Sickte eingebunden.
Zum Schluss möchten wir uns bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen den Bewohnern viel Kraft für die Zukunft.
Ein Einsatz dieser Art ist sehr besonders und selten – eine Ausnahmesituation, die nur durch das Zusammenspiel vieler helfender Hände und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten bewältigt werden konnte.
Zur Unterstützung der Betroffenen wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Wer helfen möchte, kann dort einen Beitrag leisten.
Quelle: Text : Fotos FFW Hordorf

Neueröffnungstermin für den REWE MARKT in Cremlingen steht fest

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Cremlingen 19.08.2025

Der Plan „Neueröffnung REWE Ost“ läuft auf vollen Touren und nun wurde auch der Start für den 25.09.25 festgelegt. Noch gibt es viel Anzupacken bis die letzte Packung frische Milch im Regal steht, aber bei der bisherigen Geschwindigkeit konnten wir ja sehen: „alles läuft nach Plan“.

Auch das Team muss sich kennenlernen und alte und neue Mitarbeiter hatten einen Teambuilding-Tag. Letzten Freitag trafen sich rund 30 Mitarbeiter, um das neue Angebot im Markt kennen zu lernen. Bei guter Stimmung nutzte man den Tag für Weiterbildung und kollegialen Austausch. Regiochef Ralf Keffel mit seinem Team und die Personalabteilung nutze den Tag ebenfalls, um die neuen Mitarbeiter zu begrüßen.

Also notieren Sie doch schon mal den Termin 25.09.2025, denn wie man Thomas Macke und seine Mannschaft kennt, wird es wohl ein besonderer Tag für die Gemeinde.

Ein besonderer Arbeitstag für das REWE TEAM OST im Weddeler Hof

Schwerer Brand in Hordorf – Haus unbewohnbar, Bewohner verletzt

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Die Freiwillige Feuerwehr Hemkenrode informiert:

Hordorf. Am Mittwochnachmittag kam es in Hordorf zu einem größeren Feuerwehreinsatz. In einem Einfamilienhaus im Elbweg war der Dachstuhl in Brand geraten. Schon aus einiger Entfernung war die Rauchsäule sichtbar, beim Eintreffen der ersten Kräfte standen große Teile des Obergeschosses in Flammen.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Bastian Fiesel übernahm die Einsatzleitung. Aufgrund des Ausmaßes forderte er sofort sämtliche Ortsfeuerwehren der Gemeinde Cremlingen an. Zusätzlich kam eine Drehleiter der Berufsfeuerwehr Braunschweig zum Einsatz.
Ein Bewohner wurde verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Das Haus ist durch die starken Schäden am Dach und Obergeschoss derzeit nicht mehr bewohnbar und gilt als einsturzgefährdet. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Während Atemschutzgeräteträger im Innenangriff vorgingen, stellte die übrige Mannschaft die Wasserversorgung sicher und verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude. Zur Brandursache liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Text & Fotos: FFW Hemkenrode