Freitag, April 3, 2026

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Hospizverein: Jeder Mensch sollte eine Patientenverfügung für sich erstellen – wir helfen dabei!

Pressemitteilung vom 02.04.2026

Hospizverein: Jeder Mensch sollte eine Patientenverfügung für sich erstellen – wir helfen dabei!

Vorträge und Beratungen finden jetzt auch im Landkreis statt

Der Landkreis Wolfenbüttel ist groß. Ehrenamtliche des Hospizvereins, die Schwerkranke in Schöppenstedt oder Hornburg, in Gardessen oder Börßum begleiten, wissen das nur zu gut. Immer wieder hören sie: „Wir würden ja gerne an Ihrem Kurs zur Letzten Hilfe oder an Ihren Vorträgen teilnehmen. Aber ohne Auto…?“

Der Vorstand überlegt: „Wenn die Menschen nicht zu uns kommen können, bieten wir unsere Veranstaltungen zukünftig zusätzlich in den Gemeinden des Landkreises an.“ Die Bürgermeister von Sickte und Cremlingen reagieren spontan und positiv. Das Angebot stößt bei den Bürgerinnen und Bürgern tatsächlich deutlich auf Resonanz. So kommen am 24. März mehr als 80 Menschen im Bildungs- und Begegnungszentrum Cremlingen zusammen. Es geht um Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Eine Fachanwältin erläutert

Auch wenn Gedanken an Krankheit und Sterben gern aufgeschoben werden: Diese Themen treten mit zunehmendem Alter dennoch ins Bewusstsein. Vor allem: Wer kann notfalls für mich Entscheidungen treffen? Was kann ich tun, damit immer in meinem Sinne gehandelt wird? Als Fachanwältin hat der Hospizverein Wolfenbüttel Ingrid Alsleben aus Gifhorn eingeladen. Mit ihrer Kanzlei hat sie sich auf die Themen der rechtlichen Vorsorge spezialisiert.

Denken Sie daran: Ein Arzt braucht für alles, was er tut, die Zustimmung des Patienten.“ Diesen Grundsatz ruft die Referentin immer wieder in Erinnerung. Liegt die Diagnose einer Erkrankung vor, geht es um die Maßnahmen. Entscheiden muss immer der Patient. Doch was ist, wenn er nicht in der Lage ist, abzuwägen, zuzustimmen oder abzulehnen – wenn er gar die Vorschläge des Arztes nicht versteht? Dann ist die Patientenverfügung maßgebend. „In einer Patientenverfügung kann ich regeln: Was will ich, wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann, oder auch, was will ich nicht.“ Eine Patientenverfügung setzt sich aber nicht selbstständig durch. Dazu braucht man jemanden, der ihren Inhalt kennt und ihr Geltung verschafft. Wer das sein soll, kann in einer Vorsorgevollmacht festgelegt werden.

Wem erteile ich Vollmacht?

Und wer niemanden hat, dem er eine Vollmacht erteilen kann oder möchte? Diese Frage stellen sich viele, die keine Kinder oder näheren Angehörigen haben. Für diesen Fall empfiehlt die Anwältin eine Betreuungsverfügung. Dann hat der Arzt dennoch immer eine gut informierte Vertretung vor sich. Für den Fall, dass einmal ein Betreuer aktiv werden muss, kann man hier genauestens festhalten, was einem wichtig ist, was man sich wünscht.

Wie aber kann man jetzt etwas entscheiden, wenn man doch gar nicht wissen kann, von welchen Krankheiten man betroffen sein könnte – wie das Leben einmal zu Ende gehen wird? Genau deswegen empfiehlt die Referentin, das Formular Patientenverfügung um individuelle Gedanken zum Lebensende zu ergänzen. Sie können helfen, wenn Arzt und Bevollmächtigter oder Betreuer gemeinsam überlegen, was wohl gewünscht ist – wie man vermutlich entscheiden würde, wenn man es selber noch könnte…

Vertrauensvolle individuelle Gespräche

Wie groß das Interesse am Thema Vorsorge ist, wird an diesem Abend deutlich. Fragen und Erfahrungen kommen zur Sprache. 80 Menschen machen mit ihrer Teilnahme einen ersten wichtigen Schritt. Nun müsste die individuelle Auseinandersetzung mit dem Gehörten folgen. Dabei unterstützt der Hospizverein kostenfrei mit den von Ingrid Alsleben geschulten ehrenamtlichen Beraterinnen und Beratern. Auch sie sind bereit, nach Cremlingen zu kommen. Wer dieses Angebot nutzen möchte, meldet sich in der Verwaltung bei Carsten Brandt, Telefon (05306) 802 311 oder per Mail unter anmeldung@cremlingen.de.

Ulrike Jürgens, Vorständin des Hospizvereins, freut sich über die positive Resonanz und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. „In unserer Entscheidung, mit unseren Angeboten in den Landkreis zu gehen, fühlen wir uns bestätigt. Weiter geht es schon am 29. April im Herrenhaus Sickte.“

Thomas Macke wünscht Cremlingen „Frohe Ostern“….

So jetzt gibt es Klarheit !

Cremlingen 02.04.2026

In den letzten Wochen gab es viele Gerüchte um den Marktleiter Thomas Macke von unserem „REWE OST“, jetzt gibt es eine Einigung.

Bei einer heutigen Gerichtsverhandlung wurde geklärt, dass Thomas Macke das Unternehmen zum 30.09.2026 verlässt, bis dahin ist er beurlaubt. Damit sind alle Spekulationen über das kurzfristige Ausscheiden im Februar 2026 beendet.

Sicherlich wird „der Thomas“ in unserem REWE fehlen, aber da die Familie Macke auch viele private Kontakte in Cremlingen pflegt, wird er auch weiterhin bei Veranstaltungen in der Gemeinde dabei sein.

Daher wünscht Thomas Macke allen Cremlingern in der Region entspannte und friedliche Ostertage, TSCHÜSS!

Weddel feiert 800 Jahre ….

Yoga in Lucklum: Zusatzzeit erweitert Angebot

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Lucklum. Der SV Rot-Weiß Lucklum/Erkerode freut sich, das Sportangebot seines Yoga-Kurses für Erwachsene erweitern zu können. Die bisherige, sehr positive Resonanz erforderte ein Handeln, was mit einem zweiten, früheren Kurs nun in die Tat umgesetzt wird. Hierdurch möchte der Sportverein dem gestiegenen Interesse und Bedarf an Anfragen gerecht werden.

Für die ab April stattfindenden Kurse ist der „späte“ Termin (18:00 – 19:15 Uhr) ausgebucht, freie Plätze sind aber in dem neu geschaffenen „frühen“ Slot (16:15 – 17:30 Uhr) verfügbar. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Der Kurs wird unter Anleitung einer ausgebildeten Lehrerin für „Hatha Yoga“ durchgeführt. Er findet immer Dienstags an folgenden, zehn fest vereinbarten Terminen im Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Lucklum am Sportplatz statt:

  • April 2026: 14.04. / 21.04. / 28.04.
  • Mai 2026: 05.05. / 12.05. / 19.05. / 26.05.
  • Juni 2026: 02.06. / 09.06. / 16.06.

Als Kursgebühr fallen 80,00 EUR pro Person an.

Die Kurs-Teilnehmeranzahl ist begrenzt – es greift das „1st come, 1st serve“ Prinzip. Für die Anmeldung und Teilnahme am Kurs ist es zwingende Voraussetzung, im Sportverein Mitglied zu sein.

Interessierte Personen, die bislang noch kein Vereinsmitglied sind, können direkt und selbstständig online über www.rot-weiss-lucklum.de/verein/mitgliedsantrag beitreten. Die aus der dann eingehenden Vereinsmitgliedschaft resultierenden Gebühren fallen zusätzlich zur Kursgebühr an.

Anmeldungen und Info-Anfragen nimmt Martina Weber unter 0152 – 559 273 92 gerne entgegen.

Braunschweiger Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger jetzt digital auf dem neuesten Stand

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Pressemeldung

Braunschweig – Die Braunschweiger Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger gehen einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft:

Ab sofort präsentieren sie sich modern, vernetzt und digital gut aufgestellt.

Die neu gestaltete Homepage unter www.foerderverein-heimatpfleger.de ist aktuell, übersichtlich und bietet umfassende Einblicke in die vielfältige Arbeit der Heimatpflege. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich dort schnell und unkompliziert über Projekte, Veranstaltungen und Engagement informieren.

Darüber hinaus ist die Heimatpflege auch in den sozialen Medien präsent. Unter dem Account heimatpflege.braunschweig wird die Geschichte der Stadt Braunschweig wieder lebendig und es werden regelmäßig Neuigkeiten, Einblicke und Aktivitäten geteilt – direkt, zeitnah und für alle zugänglich.

Interessierte können sich jederzeit bei den Braunschweiger Heimatpflegerinnen und Heimatpflegern melden – ganz unkompliziert über Instagram, Facebook oder per E-Mail über die Homepage.

Mit diesem digitalen Ausbau setzen die Braunschweiger Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger ein klares Zeichen: Tradition und Moderne gehen Hand in Hand. Die Heimatpflege bleibt nicht nur lebendig, sondern entwickelt sich aktiv weiter – ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft.

Café-Treff der CDU vor Edeka

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Am letzten Samstag des Monats März hat der CDU-Ortsverband Sickte damit begonnen, Café-Treffs vor dem Edeka-Supermarkt in Sickte zu veranstalten. Diese werden im Laufe des Jahres mehrfach durchgeführt, wobei eine Veranstaltung schon fest liegt: Am 9. Mai wird die CDU kurz vor dem Muttertag wieder mit einem Stand präsent sein.

Trotz schlechten Wetters nutzten viele Sickter und auswärtige Besucher die Gelegenheit, mit Sickter Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen. Thematisch ging es dabei um Kita-Gebühren, Öffnungszeiten der Kitas, die Finanzlage der Gemeinde Sickte, Perspektiven der künftigen Wirtschaftsentwicklung der Gemeinde oder auch um Fragen der Verkehrssicherheit in den Ortslagen Sicktes.

Auch Belange, die über den kommunalen Bereich hinausreichen, wurden angesprochen, zum Beispiel die aktuelle Politik der Bundesregierung. Die CDU-Politiker versprachen, die Anregungen und Argumente in ihrer konkreten Politik berücksichtigen.

Manfred Bormann

Foto (privat) V. l.: Stefan Fenner, Michaela Reuper, Claudia Henry, Bodo Wutschel, Melanie Klupp, Ingo Geisler, Dr. Manfred Bormann, Katja Bode (alle CDU)

Jan Schröder besucht den Wolfenbütteler Wochenmarkt

Wolfenbüttel, 1. April 2026

PRESSEMITTEILUNG

Jan Schröder besucht den Wolfenbütteler Wochenmarkt

Wolfenbüttel. Frühlingssonne, regionale Vielfalt und gute Gespräche: Der Wolfenbütteler SPD-Landtagsabgeordnete Jan Schröder nutzte den Markttag am Mittwoch, um sich persönlich auf das bevorstehende Osterfest einzustimmen. Zwischen den traditionsreichen Marktständen auf dem Stadtmarkt erledigte Schröder seine Einkäufe für die Feiertage im Kreise der Familie. „Der Besuch auf dem Wolfenbütteler Wochenmarkt ist für mich immer ein Stück Heimat“, so Jan Schröder. „Man trifft bekannte Gesichter, kommt direkt ins Gespräch und unterstützt gleichzeitig unsere heimischen Erzeuger.“ In seinem Korb landeten neben erntefrischen regionalen Kartoffeln auch leuchtende Tulpen. Für Schröder ist der bewusste Einkauf vor Ort eine Herzensangelegenheit: „Qualität aus der Region schmeckt man nicht nur, sie sichert auch die Vielfalt in unserer Stadt. Das ist die beste Vorbereitung auf die kommenden Festtage.“ Abschließend wünscht Schröder allen eine erholsame Zeit: „Ich freue mich nun auf das Osterfest mit meiner Familie und wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes, sonniges Osterwochenende, viel Erfolg bei der Eiersuche und eine gute Zeit mit den Liebsten!“

„Jedes Kind ist ein Künstler“

Kinderhaus Kutzner präsentiert Ausstellung im Rathaus

Die kreativen Kinder und Jugendlichen aus dem Kinderhaus Kutzner laden zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 9. April, um 17 , in das Rathaus der Gemeinde Lehre, Marktstraße 10, ein. Die Veranstaltung findet im Obergeschoss statt.

Im Kinderhaus Kutzner wurde in den vergangenen Monaten viel gespachtelt, gewischt, gekratzt und gemalt. „Herausgekommen sind wunderschöne Exponate und wir freuen uns umso mehr, dass die Gemeinde Lehre uns die Möglichkeit einer Ausstellung im Rathaus angeboten hat“, so Dustin Kutzner, Geschäftsführer vom Kinderhaus Kutzner.

Bereits Pablo Picasso sagte einst: „Jedes Kind ist ein Künstler.“ Angelehnt an dieses Zitat, bedeutet Kunst für die Kinder und Jugendlichen: Sich auszuprobieren, einer Anleitung zu folgen, auch eigene Ideen zur Umsetzung zu bringen und am Ende etwas Eigenes geschafft und verwirklicht zu haben. Diese Erfahrung kann ihr Wohlbefinden für den Moment steigern, aber auch langfristig eine positive Veränderung im Selbstempfinden bewirken.

Wir verstehen es als unsere Aufgabe den Kindern und Jugendlichen diese Gabe als einen Schutzfaktor für die Zukunft zu erhalten. Kreativ zu sein ist mehr als Beschäftigung. Es ist die Auseinandersetzung mit sich selbst und den eigenen Fähigkeiten in einem liebevoll vorgestalteten Rahmen“, erläutert Sandra Laurien, pädagogische Fachkraft im Kinderhaus Kutzner. Die jungen Kunstschaffenden sind schon sehr aufgeregt ihre Werke vorzustellen.

Ab dem 9. April kann die Ausstellung zu den bekannten Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.

Foto: Mira, der Geschäftsführer vom Kinderhaus Kutzner Dustin Kutzner, Amanda und die pädagogische Fachkraft Sandra Laurien freuen sich auf die Ausstellungseröffnung (von links).

Sebastian Niehoff kandidiert für das Bügermeisteramt in der Samtgemeinde Elm-Asse

Sebastian Niehoff, 42 Jahre, geboren in Braunschweig, lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Schöppenstedt in der Samtgemeinde Elm-Asse. Er ist erfahrener Personalmanager, Unternehmer und Eventorganisator mit über 15 Jahren vielseitiger Berufspraxis in multinationalen Organisationen wie NATO und Bundeswehr, im Vertrieb sowie in der Erwachsenenbildung und Veranstaltungsorganisation. Didaktisches Geschick, analytische Kompetenz und Begeisterung für die Vermittlung praxisnaher Inhalte zeichnen sein Profil als Dozent aus. Als unabhängiger Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters Elm-Asse bei der Kommunalwahl 2026
steht er für die Werte echt, ehrlich und entschlossen.

Mehr lesen: 260401 Text Sebastian Niehoff

Lebeslauf: 251202 CV Sebastian Niehoff

Auf dem Weg zur 180 – Dart in Schandelah entwickelt sich stark

Pressemeldung

Bürgerkandidat Tobias Breske besucht die Dart-Abteilung des MTV Schandelah-Gardessen

Ein paar Pfeile, eine Idee und der Wille, etwas auf die Beine zu stellen. Was vor wenigen Jahren noch in einer Garage begann, ist heute eine feste Größe im Vereinsleben geworden. Die Dart-Abteilung „BAD BULLS“ des MTV Schandelah-Gardessen hat in kurzer Zeit eine beeindruckende Entwicklung hingelegt.

Davon konnte sich CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Breske jetzt selbst ein Bild machen. Bei einem Besuch im Sportheim wurde schnell klar: Hier steckt mehr dahinter als ein lockerer Freizeitabend.

Rund 25 aktive Dartspieler gehören inzwischen zur Sparte. Zwei Mannschaften nehmen am Ligabetrieb teil. Die Trainingsabende sind gut besucht und neue Interessierte kommen regelmäßig dazu. Die Stimmung ist offen, aber der sportliche Anspruch ist da.

Was hier in den letzten vier Jahren entstanden ist, verdient großen Respekt“, so Breske. „Das ist gelebtes Ehrenamt, aus eigener Initiative, mit viel Engagement und ohne große Anschubhilfe von außen.“

Die Mitglieder haben ihre Trainingsmöglichkeiten weitgehend selbst aufgebaut und weiterentwickelt. Technik, Ausstattung, Organisation – vieles ist aus eigener Kraft entstanden, und genau das macht den besonderen Charakter der Gruppe aus. Gleichzeitig sind die nächsten Schritte bereits im Blick. Die Sparte möchte weiterwachsen, zusätzliche Trainingsmöglichkeiten schaffen, auch digitale Trainingsmöglichkeiten stärker nutzen und den Ligabetrieb perspektivisch weiter ausbauen.

Man merkt sofort, wie sich hier alles kraftvoll entwickelt. Wie die Jungs für ihren Sport brennen, das sieht man sofort“, sagt Breske. „Die Entwicklung zeigt, welches Potenzial in solchen Initiativen steckt. Das sollten wir als Gemeinde aktiv unterstützen.“

Bei Breskes Besuch wurde deshalb auch konkret über Fördermöglichkeiten gesprochen. Gemeinsam wurden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Investitionen in Ausstattung, Infrastruktur und auch in digitale Trainingsangebote unterstützt werden können.

Ein Vertreter der Dart-Abteilung bringt es auf den Punkt: Man habe klein angefangen, aber inzwischen den Anspruch, sich dauerhaft zu etablieren und weiterzuentwickeln. Dafür brauche es verlässliche Rahmenbedingungen.

Für Breske ist klar, dass genau solche Projekte entscheidend für das Leben in den Ortschaften sind. „Das sind die Beispiele, die zeigen, wie stark unsere Vereine sind, wenn man ihnen Raum gibt. Hier entsteht Gemeinschaft, hier finden Menschen zusammen.“

Ein kleines Duell an der Scheibe durfte am Ende natürlich nicht fehlen. Es wurde knapp und am Ende musste sich Breske geschlagen geben. „Der Ehrgeiz ist geweckt“, sagt er mit einem Lächeln. „Das war ein richtig gutes Spiel.“

CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Breske (rechts) besuchte die BAD BULLS in Schandelah – von links: Andreas Mein, Rainer Fleischmann und Joachim Koch