Freitag, April 3, 2026

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Kai Jacobs aus dem Rat der Gemeinde Sickte verabschiedet

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Medieninformation

Der Sickter Ratsherr Kai Jacobs (CDU) hat nach 19 Jahren Mitgliedschaft im Rat der Gemeinde Sickte sein Mandat aus persönlichen Gründen niedergelegt. In der Sitzung des Rates am 9. Dezember 2025 wurde er offiziell verabschiedet.

Kai Jacobs gehörte dem Gemeinderat über fast zwei Jahrzehnte an und war von 2017 bis 2025 Vorsitzender der CDU-Fraktion. In dieser Zeit setzte er sich insbesondere für eine verantwortungsbewusste Finanzpolitik ein, die stets auch die Interessen nachfolgender Generationen im Blick hatte.

Bürgermeister Ingo Geisler würdigte das langjährige Engagement von Jacobs und sprach ihm seinen Dank und seine Anerkennung aus: Er dankte ihm für sein Wirken zum Wohle der Menschen in der Gemeinde Sickte und für die konstruktive Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg.

Für Kai Jacobs rückt Annegrit Helke (CDU) aus Volzum in den Gemeinderat nach. Helke war bereits von 2016 bis 2021 Mitglied des Rates und ist darüber hinaus als Koordinatorin der Sickter Kulturinitiative bekannt. Innerhalb der CDU-Fraktion wurde sie als Mitglied in den Ausschuss für Finanzen, Kultur und Verkehr entsendet.

Im Rahmen der Ratssitzung nahm Bürgermeister Ingo Geisler die obligatorische Pflichtenbelehrung für das neue Ratsmitglied vor. Er richtete sich dabei persönlich an Annegrit Helke und sagte: „Danke, dass Du bereit bist, Deine Freizeit für die wichtige Arbeit als Ratsmitglied einzusetzen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.“vp

Bildunterschrift: Bürgermeister Ingo Geisler (Bildmitte) verabschiedete Kai Jacobs aus dem Rat der Gemeinde Sickte und begrüßte Annegrit Helke als neues Ratsmitglied.

 

Festliche Chorkonzerte von Vocal total am 4. Adventswochenende

Zu zwei weihnachtlichen Konzerten am 20. und 21. Dezember hatte der Chor Vocal total in die Cremlinger St. Michaels- und die Veltheimer St. Remigiuskirche eingeladen. Unter der Leitung von Burkhard Bauche erwartete die Besucherinnen und Besucher in den voll besetzten Kirchen ein festliches und abwechslungsreiches Programm. Zu hören waren Advents- und Weihnachtslieder aus verschiedenen Epochen, die die Vielfalt der Chormusik eindrucksvoll widerspiegelten. Die musikalischen Beiträge wurden durch eine interessante Moderation und ausdrucksvolle Gedichte – vorgetragen von Mitgliedern des Chores – ergänzt.
Für einen besonderen Akzent sorgte Chorleiter Burkhard Bauche mit einer Improvisation zu „Vom Himmel hoch“ an der Orgel. Drei Weihnachtslieder, die von Chor und Publikum gemeinsam gesungen wurden, bewirkten eine besondere Stimmung von Verbundenheit. Den feierlichen Abschluss bildete dabei jeweils das gemeinsame Lied „Stille Nacht“, welches in besonderer Weise auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmte.
Bericht + Fotos: Angelika Meiners

Unfall auf der A 39 – am 22.12.25

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Die Feuerwehr Cremlingen informiert:

Datum: 22.12.2025
Alarm: 02:30 Uhr
In der Nacht zum Montag wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Schandelah zu einem automatischen Notruf eines PKW auf die A39 alarmiert. Vor Ort waren ein LKW und zwei PKW verunfallt. Ein PKW hatte sich überschlagen und wurde dabei stark beschädigt. Trümmerteile verteilten sich dabei in beiden Fahrtrichtungen auf der Autobahn. Die verletzen Personen wurden dabei durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst versorgt. Wir übernahmen die weitere Sicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle und entfernten Trümmerteile von der Gegenfahrbahn. Für die Dauer der Maßnahmen musste die Autobahn in beiden Richtungen voll gesperrt werden. Wir konnten die Einsatzelle nach etwa einer Stunde an die Polizei übergeben.
Text + Fotos: FFW Cremlingen
https://cremlingen-online.de/verkehrsunfall-mit-folgeunfall-vollsperrung-der-a-39/

WF: Wo Feuerwerk verboten ist

Mit der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz ist der Verkauf und die Verwendung von Silvesterfeuerwerk neu geregelt worden. In dieser bundesweit geltenden Verordnung ist das Abschießen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klassen I und II (freiverkäufliches Kleinfeuerwerk, beispielsweise Raketen, Schwärmer, Knallkörper, Batterien) über das vom 2. Januar bis 30. Dezember bestehende Abbrennverbot hinaus, auch an Silvester und Neujahr nicht nur in der unmittelbaren Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen, sondern auch in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern bzw. besonders brandempfindlichen Anlagen verboten. Das Feuerwerksverbot ist dabei im Radius von 200 m um die vorgenannten Bereiche und Gebäude einzuhalten.

Für die Innenstadt Wolfenbüttels mit ihrer überwiegend aus Fachwerkbauten bestehenden Bausubstanz geht eine verstärkte Brandgefahr durch Silvesterfeuerwerk aus. Für die Stadt Wolfenbüttel bedeutet diese gesetzliche Regelung ein Verbot des Silvesterfeuerwerks in der gesamten Innenstadt einschließlich der August- und Juliusstadt (s. beigefügten Kartenausschnitt).

Auch im übrigen Stadtgebiet ist das Abbrennen von Feuerwerk in unmittelbarer Nähe von Fachwerkbauten nicht zulässig. Die Stadt Wolfenbüttel appelliert daher an die Vernunft und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger und bittet, in der gesamten Innenstadt und in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder- und Altenheimen kein Silvesterfeuerwerk abzubrennen. Sofern Zuwiderhandlungen durch die Ordnungsbehörden festgestellt werden, können diese als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Wo Feuerwerk abgebrannt werden darf, muss im Anschluss aber auch wieder sauber gemacht werden. Abgeschossene Raketen und Böller sind nach dem Knall Müll. Leider blieb in den vergangenen Jahren jede Menge Dreck nach dem durchgeknallten Jahreswechsel auf Straßen und Wegen liegen. Die Stadtverwaltung erinnert daher an die Reinigungspflicht der Grundstückseigentümer oder Mieter. Allerdings möchte die Stadtverwaltung niemandem die Freude am Knallen vermiesen. Niemand muss am Neujahrsmorgen in aller Frühe aufstehen, ab dem 2. Januar jedoch sollten die Straßen und Gehwege spätestens wieder sauber sein.“

Zweifacher Goldmedaillengewinner bei den Deaflympics: Sickter Matthew Forsyth schreibt Sportgeschichte

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Medieninformation

Seit 1924 finden die Deaflympics statt – der weltweit bedeutendste Wettbewerb im Gehörlosensport, der alle zwei Jahre vom International Committee of Sports for the Deaf (ICSD) ausgerichtet wird. In diesem Jahr wurden die 25. Sommer-Deaflympics in Tokio (Japan) ausgetragen. Mit dabei: der Sickter Matthew Forsyth, der dort außergewöhnliche sportliche Erfolge feierte.

Im Bowling gewann Matthew Forsyth am 19. November 2025 die Goldmedaille im Einzel. Im Finale setzte er sich gegen den Südkoreaner Jaeung Bak durch und erfüllte sich damit einen lang gehegten Traum. Erst im vergangenen Jahr hatte der gebürtige Engländer die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten – nun durfte er erstmals für Deutschland bei den Deaflympics antreten und kehrte direkt mit Gold zurück.

Doch damit nicht genug: Wenige Tage später gewann Forsyth gemeinsam mit dem deutschen Team auch die Goldmedaille im Teamwettbewerb. Erneut hieß der Finalgegner Südkorea, erneut ging das deutsche Team als Sieger hervor. Damit bringt der Familienvater gleich zwei Goldmedaillen nach Sickte.

Der 35-Jährige betreibt seit 28 Jahren leidenschaftlich Bowling und spielt derzeit für Hameln in der 2. Bundesliga. Als besondere Würdigung seiner herausragenden Leistungen wurde Matthew Forsyth zudem zum Fahnenträger der deutschen Deaflympics-Mannschaft bei der Abschlussfeier ernannt – eine große Ehre und Anerkennung seiner sportlichen und persönlichen Leistungen.

Matthew Forsyth zeigte sich dankbar und bewegt:

Diese beiden Goldmedaillen bedeuten mir unglaublich viel. Für Deutschland bei den Deaflympics starten zu dürfen und dann gleich solche Erfolge zu feiern, ist ein Traum, der wahr geworden ist. Die Unterstützung meiner Familie, meines Teams und auch aus Sickte hat mir sehr viel Kraft gegeben. Ich bin stolz, die Gemeinde Sickte international vertreten zu dürfen – und die Reise ist noch lange nicht zu Ende.“

Anlässlich dieser Erfolge wurde Forsyth jüngst von Bürgermeister Ingo Geisler (Gemeinde Sickte) sowie von Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb gewürdigt. Beide gratulierten herzlich zu den Erfolgen bei den Deaflympics und dankten ihm dafür, dass er Sickte als internationaler Botschafter würdig vertrete. Sie zeigten sich beeindruckt von Forsyths Berichten über die Deaflympics und wünschten ihm für seine sportliche Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Lange wird Sickte nicht auf die nächste Gelegenheit zum Mitfiebern warten müssen: Matthew Forsyth kündigte an, sich derzeit intensiv auf die Gehörlosen-Europameisterschaft im Bowling vorzubereiten, die im Sommer 2026 in Bologna (Italien) stattfinden wird. Schon bald werden in Sickte also wieder die Daumen gedrückt.

Der Sickter Matthew Forsyth holte zweifach Gold im Bowling bei den Deaflympics in Tokio. (Foto: Pit Schöler, DGSV)

 Jubel nach dem Gold-Wurf! Der Sickter Matthew Forsyth wurde Deaflympics-Sieger im Bowling! (Foto: Pit Schöler, DGSV)

Titelfoto: Sicktes Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb (links) und Bürgermeister Ingo Geisler (rechts) würdigten den zweifachen Goldmedaillengewinner der Deaflympcs Matthew Forsyth aus Sickte.

Einführung des Grünpfeils für den Radverkehr – Mehr Sicherheit und Flüssigkeit im städtischen Verkehr

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Förderung eines flüssigen Radverkehrs führt die Stadt Wolfenbüttel ab sofort den Grünpfeil speziell für den Radverkehr ein. Damit setzt die Stadt eine bundesweit gültige Regelung um, die Radfahrenden unter bestimmten Voraussetzungen das Rechtsabbiegen bei roter Ampel erlaubt.

Der neue Rad-Grünpfeil ist das für den Kfz-Verkehr bekannte „Grünpfeilschild“ mit Fahrradsymbol und beschränkt das Rechtsabbiegen bei Rot nur auf den Radverkehr. Der Grünpfeil ist zunächst an drei Kreuzungen im Stadtgebiet vorgesehen:

  • Frankfurter Straße in die Gebrüder-Welger-Straße,
  • Am Roten Amte in den Grünen Platz,
  • Bahnhofstraße in die Goslarsche Straße.

Er soll sowohl den Verkehrsfluss optimieren als auch Konfliktsituationen an Knotenpunkten entschärfen. Weitere Knotenpunkte sind in der Prüfung und werden mit der Polizei abgestimmt.

Regeln für den Grünpfeil für Radfahrende

Damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden gewährleistet bleibt, gelten beim neuen Grünpfeil klare Vorgaben:

  1. Halt an der Haltlinie ist verpflichtend

Radfahrende müssen an der roten Ampel vollständig anhalten, auch wenn ein Rad-Grünpfeil angebracht ist.
Ein bloßes Verlangsamen reicht nicht aus.

  1. Rechtsabbiegen ist nur erlaubt, wenn die Verkehrslage es zulässt

Nach dem Anhalten dürfen Radfahrende vorsichtig nach rechts abbiegen, sofern:

  • keine Fußgänger die Fahrbahn queren,
  • kein querender Radverkehr gefährdet wird,
  • herannahende Fahrzeuge auf der kreuzenden Straße nicht behindert werden.
  1. Besondere Rücksicht auf zu Fuß Gehende

Fußgängerüberwege und -furten bleiben besonders geschützt.
Radfahrende müssen Vorrang gewähren, wenn Personen die Straße bereits betreten haben oder unmittelbar davorstehen.

  1. Abbiegen bei Rot ist nur dort erlaubt, wo der Rad-Grünpfeil angebracht ist

Rechtsabbiegen bei Rot ist ausschließlich an Kreuzungen mit dem speziellen Rad-Grünpfeil erlaubt.
An allen anderen Ampeln gelten weiterhin die Standardregeln.

Ziel: Mehr Attraktivität für den Radverkehr

Mit der Einführung des Grünpfeils für Radfahrende folgt Wolfenbüttel einem bundesweiten Trend zu mehr nachhaltiger Mobilität. Der neue Regelbestandteil soll:

  • Wartezeiten im Radverkehr reduzieren,
  • den Verkehrsfluss verbessern,
  • das Miteinander zwischen allen Verkehrsteilnehmenden fördern,
  • die Sicherheit durch klare Regeln erhöhen.

CDU-Kreistagsfraktion: Haushaltsberatungen 2026

Pressemeldung

Steigende Kosten bei den Ausgaben für Soziales und die Jugendhilfe und dieseit vielen Jahren nicht kostendeckende Erstattung der Verwaltungskosten durch Bund und Land standen im Mittelpunkt der Haushaltsberatungen der CDU-Kreistagsfraktion. „Die CDU- Kreistagsfraktion stellt fest, dass es den Landtagsabgeordneten und Bundestagsabgeordneten bisher nicht gelungen ist, die vom Kreistag Anfang 2025 beschlossene Resolution zur Sicherung der kommunalen Finanzen umzusetzen und die finanzielle Situation des Landkreises Wolfenbüttel zu verbessern“, stellte Fraktionsvorsitzender Michael Wolff als Zwischenstand der Beratungen fest.

Nach einer Einführung in die Haushaltsentwicklung durch die Landrätin und den Ersten Kreisrat präsentierte der Kämmerer des Landkreises Wolfenbüttel, Julius Harig, die neuesten verbesserten Zahlen für den Haushaltsbeschluss. Danach reduziert sich zwar das Defizit des Haushalts von 45 Mio. Euro auf 37 Mio. Euro. „Die Fehlbeträge aus dem

Sozial-Etat von 33,5 Mio. Euro und dem Jugend-Etat von 69 Mio. Euro führen jedoch zu Ausgaben von fast 53 Prozent des Gesamthaushalts, ohne dafür finanzielle oder geldwerte Gegenleistungen zu erhalten“, erläuterte Harig den CDU- Kreistagsabgeordneten. In der Diskussion der Haushaltsplanung äußerten die CDU-Politiker kein Verständnis dafür, dass sowohl der Bund als auch das Land die bei den Kommunen beauftragten finanziellen Leistungen nicht vollständig bezahlen. Es müsse endlich dazu kommen, dass diejenige politische Ebene, die finanzielle Leistungen an die Bürger beschließt, diese einschließlich der Verwaltungskosten auch vollständig bezahlt, war die einmütige Schlussfolgerung bei der CDU.

Der Haushalt 2026 sieht zudem Zahlungen von 7,5 Mio. Euro an den Regionalverband Großraum Braunschweig für den öffentlichen Nahverkehr vor. Die CDU wird an ihrer Forderung festhalten, dass das Land Niedersachsen eine Erhöhung der Förderung des öffentlichen Nahverkehrs von zurzeit 15 Euro je Bürger auf deutlich über 50 Euro je Bürger vornimmt, um damit eine dem Durchschnitt der Bundesländer entsprechende Finanzierung des Nahverkehrs in ländlichen Gebieten sicherzustellen.

Die CDU- Kreistagsfraktion trat abschließend in eine intensive Diskussion über die von der Verwaltung geplante Erhöhung der Kreisumlage, welche von der Stadt Wolfenbüttel und den Samt- und Einheitsgemeinden zu erbringen ist, ein. Dabei stand die Forderung der Stadt Wolfenbüttel nach einer Absenkung der geplanten Erhöhung der Kreisumlage und der Entwicklung eines Haushaltskonsolidierungsprogramms des Landkreises im Mittelpunkt der Diskussion. Die Landkreis-Verwaltung kündigte zu den Forderungen der Stadt eine Stellungnahme an, die die CDU im Januar in einer weiteren Beratung bewerten wird.

 

Verwaltung geschlossen

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Die Verwaltung der Samtgemeinde Sickte bleibt am Freitag, dem 02.Januar 2026

aus innenorganisatorischen Gründen geschlossen und ist telefonisch nicht erreichbar. Es finden an diesem Tag keine Sprechstunden statt.

Es wird um Kenntnisnahme und Verständnis gebeten.

Gutspfarrerin Inka Baumann verläst das Rittergut Lucklum

Das Rittgergut Lucklum informiert:

Manche Wege trennen sich, damit neue entstehen können : Unsere Gutspfarrerin Inka Baumann verlässt uns zum Jahresende, um ihre Berufung in neuer Weise weiterzudenken. Nach sieben wunderbaren und intensiven Jahren bei uns auf dem Rittergut zieht es Inka weiter – voller Neugier und Offenheit . Wir verstehen diesen Schritt – auch wenn uns das nicht leichtfällt.

Wir haben großen Respekt vor ihrem Mut, neue Möglichkeiten auszuloten, und sind sehr dankbar: Liebe Inka, danke für all das, was Du hier geschaffen hast . Für Gottesdienste, Adventskneipen, Lucklum macht Schule, Tauffeste, Kinderkirchenfeste, Windspaziergänge , Pilgertouren , Osterpakete am Regiomaten und unzählige weitere Veranstaltungen, Ideen und Momente, die uns bereichert, inspiriert und manchmal auf herrlich verrückte Weise begeistert haben.

Du hast Räume geöffnet, Begegnungen ermöglicht und viele Menschen tief berührt . Dafür danken wir Dir von Herzen . Wir werden Dich sehr vermissen – und hoffen, dass Du uns immer wieder einmal mit spannenden Projekten besuchst . Bis ganz bald

Dein Team vom Rittergut Lucklum

Wie es mit dem Bereich Glauben auf dem Rittergut weitergeht, werden wir mit Ruhe und Sorgfalt überlegen . Eine Lücke wie diese füllt man nicht einfach. Doch eines ist sicher: Der Glaube bleibt ein fester Bestandteil unseres Gutes – sichtbar an unserer schönen Gutskirche und spürbar in unseren christlichen Werten.

Apotheke am Steintor Tag 127 von 365 Tagen Baustelle

Lucy Mahla hat uns heute in Vertretung für Frau Renate Unckenbold von der HundeBARF besucht.
Vielen Dank für die tolle Spende
Der Erlös der Hundekalender wird vollständig gespendet,
Es sind noch wenige vorhanden!!
Preis: 15€ pro Kalender