Verkehrsunfall mit verletzter Person am 27.12.25
Unfall auf der A 2 – am 27.12.25
Die Stützpunktfeuerwehr Flechtorf informiert:
Herzenswärme in der Adventszeit: Gemeinde Evessen feiert traditionelle Senioren-Adventsfeier
Die Gemeinde Evessen hat am Mittwoch, den 03.12.25 erneut gezeigt, wie wertvoll gelebte Gemeinschaft gerade in der Adventszeit ist. Traditionell lädt die Gemeinde alle Seniorinnen und Senioren am ersten Mittwoch im Dezember zu einem geselligen Adventskaffee ein – ein Nachmittag voller Austausch, schöner Begegnungen und liebevoll vorbereiteter Aktivitäten.
Bürgermeisterin Dunja Kreiser, die aufgrund der Plenarwoche im Deutschen Bundestag nicht persönlich teilnehmen konnte, hatte zuvor über 360 Seniorinnen und Senioren der Gemeinde persönlich angeschrieben und herzlich eingeladen. Umso mehr freute sie sich über die große Resonanz: Insgesamt 75 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung und fanden sich zu einem warmherzigen Miteinander im Advent ein.
In Vertretung begrüßte die 2. stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Wagner-Judith die Gäste und führte durch den Nachmittag. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Kita Evessen, deren Darbietung viele Herzen erwärmte. Auch das unterhaltsame Quiz brachte Freude und sorgte für angeregte Gespräche. Musikalisch klang die Feier mit gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern aus, begleitet vom Chor „Corianda“. Zum Abschluss überbrachte der 1. stellvertretende Bürgermeister Karsten Wolff fröhliche Festtagswünsche.
Bürgermeisterin Dunja Kreiser richtete im Namen der Gemeinde einen besonderen Dank an alle Mitwirkenden: an die Kirchengemeinde, vertreten durch Pastor Martin Cachej, an die Kita unter Leitung von Claudia Simon, an die Ratsmitglieder, vertreten durch Max Weilbier, an die Samtgemeinde, vertreten durch Bürgermeister Marco Kelb, an alle Kinder und ihre Familien sowie an Familie Molks für die großzügige Apfelspende. Insbesondere an das Team des Dorfhaus Evessen unter Leitung von Steffi Kimmel. Bürgermeisterin Dunja Kreiser wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Evessen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.
Weihnachtskonzert im Hospiz Wolfenbüttel – Rotary Club ermöglicht musikalischen Lichtblick
Pressemitteilung
Wolfenbüttel, 21. Dezember 2025 – Ein besonderer musikalischer Moment sorgte am 20. Dezember 2025 für vorweihnachtliche Stimmung im Hospiz Wolfenbüttel im Gutspark Wendessen. Dank einer Spende des Rotary Clubs Salzgitter-Wolfenbüttel konnte ein festliches Weihnachtskonzert ermöglicht werden.
Die beiden Musikerinnen Maria Grigoriadis und Mahshid Motevasseli von der Kreismusikschule Wolfenbüttel verzauberten das Publikum mit klassischen und modernen Weihnachtsliedern – sowohl zum Zuhören als auch zum Mitsingen. Mit Gitarre und Gesang schufen sie eine warme und berührende Atmosphäre.
Einige Gäste des Hospizes konnten das Konzert direkt im Veranstaltungsraum erleben, während andere aus ihren Zimmern mit offenen Türen der Musik lauschten. Auch Angehörige sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer nahmen an der Veranstaltung teil.
„Es war ein fröhlicher Moment in einer sonst oft schweren Zeit“, so eine Mitarbeiterin des Hospizes. Die Unterstützung des Rotary Clubs ist Teil eines kontinuierlichen Engagements, mit dem der Club regelmäßig das musikalische Programm des Hospizes fördert.
Bildunterschrift: v.l.n.r.: Maria Grigoriadis, Mahshid Motevasseli (beide Kreismusikschule Wolfenbüttel) und Dirk Hausmann vom Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel.
Weihnachtliche Geste am Straßenrand – Rotary Club beschenkt Lkw-Fahrer
Salzgitter/Wolfenbüttel, 25. Dezember 2025 – Bei klirrender Kälte und starkem Ostwind machten sich Mitglieder des Rotary Clubs Salzgitter-Wolfenbüttel am heutigen Tag auf den Weg, um ein Stück Weihnachtsfreude zu verschenken – an diejenigen, die an den Feiertagen fern ihrer Heimat unterwegs sind: Fernfahrer auf deutschen Autobahnen.
Im Rahmen der Aktion „Trucker-Weihnachten“ wurden insgesamt 50 liebevoll gepackte Weihnachtstaschen mit haltbaren Lebensmitteln im Wert von je 20 Euro auf den Rastplätzen SZ-Hüttenblick, Herzogsberge und Ochsendorf verteilt.
Die meisten beschenkten Fahrer kamen aus Osteuropa, einige sogar aus Usbekistan. Viele zeigten sich tief bewegt, zum Teil zu Tränen gerührt. „Diese Geste hat uns allen gezeigt, wie viel auch eine kleine Aufmerksamkeit bewirken kann“, so ein Mitglied der Rotary-Gruppe. „Es war für uns alle ein bewegender Moment der Menschlichkeit.“
Die Aktion steht für gelebte Nächstenliebe und gesellschaftliche Verantwortung – Werte, für die Rotary auch abseits der Feiertage einsteht.
Bildunterschrift: Das Team der Trucker-Weihnachten bei der Verteilaktion (v.l.n.r.): E. Grunwald, B. Böckmann, M. Koch, A. Kettenring, U. Iders, H. Böckmann, T. Böckmann, J. Rollwagen, I. Böckmann.
Seniorenservicebüro: Ein erstes Halbjahr voller Angebote
Lesungen, Frühstückskino, Veranstaltungen und Vortragsangebote und eine Tagesfahrt – das erste Halbjahr 2026 hat für Seniorinnen und Senioren wieder viel Interessantes parat. Was genau, zeigt der neue Veranstaltungskalender des Seniorenservicebüros, der jetzt vorgestellt wurde. Kartenvorverkaufs- und Anmeldestart für die Veranstaltungen ist nach der Winterpause am 12. Januar 2026 von 9 bis 12 Uhr im Seniorenservicebüro.
Jörn Illemann, Leiter des Seniorenservicebüros, freut sich, dass es mit allen Partnern wieder gelungen ist, attraktive Veranstaltungen anzubieten – viele Veranstaltungen sind wieder kostenfrei. Die kostenpflichtigen Veranstaltungen können im Seniorenservicebüro gebucht werden, eine Kartenzahlung ist dort leider noch nicht möglich.
Gestartet wird mit einer kostenfreien Mitmach-Veranstaltung. „Yoga auf dem Stuhl“ gibt es am Dienstag, 27. Januar 2026, 15 Uhr, im Raum Satu Mare in der Lindenhalle, Halberstädter Straße 1a. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 14.30 Uhr. Yoga auf dem Stuhl ist eine einfache Möglichkeit – auch zuhause – traditionelle Yoga-Posen durchzuführen. Gemeinsam mit der Yogalehrerin Mareike Hecht werden sanfte und einfache Übungen auf dem Stuhl durchgeführt um Schultern, Wirbelsäule oder das Hüftgelenk zu bewegen, die auch mit Vorerkrankungen durchgeführt werden können. Bequeme Kleidung sollte ebenso wie ein kleines Getränk mitgebracht werden. Wer die Übungen später zu Hause durchfuhren möchte, sollte auf die Verwendung eines stabilen Stuhls achten. Anmeldung bis Mittwoch, 21. Januar 2026, im Seniorenservicebüro unter der Rufnummer 05331 86-438. Gruppenanmeldungen sind nicht möglich.
„Fischland-Darß-Zingst – Deutschlands schönste Halbinsel“ lautet der Titel eines Vortrags von Heinz-Peter Gerber am Montag, 9. Februar, ab 15 Uhr, in der Stadtbücherei, Bahnhof 1. Auch hier ist der Eintritt frei, Einlass ab 14.30 Uhr. Ungebändigte Strände, urige Wälder, Steilufer, Ostsee, Bodden und ausdrucksvolle Lichtstimmungen lockten schon vor mehr als 100 Jahren Maler und Künstler auf die Halbinsel. Die schmale Landzunge zwischen Ostsee und Bodden gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften Deutschlands, geschützt durch den Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“. Heinz-Peter Gerber hat viele Jahre die Halbinsel besucht und die unterschiedlichen Stimmungen von „A“ bis „Z“ festgehalten. Verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 5. Februar, unter der Telefonnummer 05331 86-438 im Seniorenservicebüro.
„Oma Hildegard und der Spielplatz des Schreckens“ von Hildi von Henn wird im Rahmen einer Lesung am Montag, 23. Februar, 15 Uhr, in der Stadtbücherei, Bahnhof 1, im Mittelpunkt stehen. Der Eintritt beträgt 7 Euro pro Person, Einlass ist ab 14.30 Uhr. Deutschlands coolste Oma übernimmt die Kinderbetreuung. Hildi ist gerade auf dem Weg zum wohlverdienten Yoga, als ihr Handy klingelt. Die verzweifelte Tochter fleht sie an, sie möge doch bitte daheimbleiben und bei der Kinderbetreuung einspringen. Statt Yoga trifft sie jetzt Omis im Tchibo. Hildi nimmt es mit Humor, denn auf Spielplätzen gibt es mehr zu erleben, als man ahnt… An diesem Nachmittag darf herzlich gelacht werden! Der Kartenerwerb ist bis Donnerstag, 19. Februar im Seniorenservicebüro und in der Stadtbücherei möglich. Eine Tageskasse wird nicht eingerichtet.
Wer kennt ihn nicht, den Film „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“. Am Sonntag, 1. März, ist er um 11 Uhr im Rahmen der Serie „Frühstückskino“ im Filmpalast, Lange Straße 5, zu sehen. Karten gibt es für 13 Euro pro Person inklusive Imbiss. Einlass ist ab 10 Uhr, das Mitbringen von Kaffeebechern und Tellern wird gern gesehen. Der Nudelfabrikant und Schlemmer Konsul Keyser freut sich auf den Sommerurlaub im Hotel, da verdonnert ihm seine fürsorgliche Tochter Marion zu einem Aufenthalt auf eine karge italienische Insel, um ihn besser auf Diät setzen zu können. Keyser lässt „zufällig“ seinen Justiziar Dr. Steffen ebenfalls anreisen, weil er hofft, Marion mit ihm zu verkuppeln. Leider ist Marion vom duckmäuserischen Dr. Steffen nicht angetan. Auch verbringen auf der Insel der passionierte Angler Michael Lutz und dessen vernachlässigte Verlobte Barbara ihren Urlaub. Diese sieht nun die letzte Chance, ihn endlich zur Heirat zu bewegen… Der Kartenerwerb für Film und Frühstück ist bis Freitag, 20. Februar, im Seniorenservicebüro möglich.
Ein Vortrag zum Thema „Steigende Pflegeheimkosten! – Welche staatlichen Hilfen stehen mir zu?“ steht Dienstag, 17. März, 15 Uhr, in der Kommisse auf dem Programm. Die Kosten für Pflegeheime steigen und es gibt immer mehr Menschen, die aus ihrem eigenen Einkommen und Vermögen die Zuzahlung für einen Heimplatz nicht mehr aufbringen können. Wenn Menschen im Alter oder durch Krankheit auf Unterstützung angewiesen sind, soll niemand allein gelassen werden. Die Abteilungsleiterin im Amt für Soziales beim Landkreis Wolfenbüttel, Anja Buckert, wird einerseits einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die die Hilfe zur Pflege in der Sozialhilfe als Ergänzung zu den Leistungen der Pflegekasse bietet und andererseits über die Voraussetzungen der Leistungsgewährung informieren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Eine individuelle Rechtsberatung kann nicht erfolgen. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 14.30 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 12. März unter der Telefonnummer 05331 86-438 im Seniorenservicebüro.
Eine exklusive, ausgedehnte Lustreise zur See in den Orient im Januar 1892 verspricht erholsame und abwechslungsreiche Wochen. Die hannoversche Architektenfamilie von Elßtorff ist mit von der Partie, aber Schmuckdiebstähle, gefährliche Unfälle bei einem Mitglied ihrer Reisegruppe, vor allem aber Elsa, die zwanzigjährige, verliebte Ziehtochter in der Familie von Elßtorff, lässt die gesamte Familie nicht zur Ruhe kommen. Wer wissen möchte, was noch passiert, sollte sich zur Roman-Lesung „Verschaukelte Liebe“ von Barbara Schlüter am Montag, 13. April, 15 Uhr, in der Stadtbücherei, Bahnhof 1, anmelden. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 14.30 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 9. April unter der Telefonnummer 05331 86-438 im Seniorenservicebüro.
„Fit und mobil – so bleiben Sie sicher unterwegs!“ ist der Titel eines Vortrags am Dienstag, 28. April, 15 Uhr, in der Kommisse. 70 ist das neue 60 und viele Seniorinnen und Senioren sind heute aktiver denn je! Reisen, Sport, Ausflüge und natürlich das Autofahren gehört einfach dazu. Doch mit den Jahren verändern sich Seh-, Hör- und Reaktionsvermögen oft unbemerkt und das kann im Straßenverkehr eine Rolle spielen. Die Verkehrswacht Wolfenbüttel und die Polizei informieren darüber, wie Fahrfitness erhalten bleibt und die Sicherheit im Alltag gesteigert werden kann. Es gibt einfache Möglichkeiten, die Gesundheit, Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit im Blick zu behalten. Damit jeder noch lange mobil, sicher und selbstbewusst unterwegs bleibt. Die Sachbearbeiterin Prävention des Polizeikommissariats Wolfenbüttel, Polizeioberkommissarin Claudia Fricke und Horst Bittner von der Verkehrswacht werden unter dem Motto „Bleiben Sie mobil. Für Ihre Sicherheit und Lebensfreude!“ informieren und stehen im Anschluss auch für Fragen zur Verfügung. Verbindliche Anmeldung bis Freitag, 24. April unter der Telefonnummer 05331 86-438 im Seniorenservicebüro.
Im Vortrag „Ändert sich bei Demenz eigentlich alles?“ am Mittwoch,13. Mai, 15 Uhr, in der Kommisse, steht ein wichtiges Thema im Mittelpunkt. Wenn sich ein Mensch dementiell verändert, wirft das bei Angehörigen viele Fragen auf. Wer unterschreibt die Einwilligung in eine ärztliche Behandlung, kann der Betroffene noch ein Testament verfassen und wer regelt eigentlich die Dinge des täglichen Lebens? Rechtsanwältin Susanne Hartmann-Kasties wird Antworten und Tipps und Tricks für die alltäglichen Aufgaben geben und es bleibt genügend Zeit für Fragen und Diskussionen. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 14.30 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis Freitag, 8. Mai unter der Telefonnummer 05331 86-438 im Seniorenservicebüro.
Am Sonntag, 31. Mai, 11 Uhr, wird im Filmpalast ein weiteres Frühstückskino angeboten. Auf dem Programm steht der Film „Thelma – Rache war nie süßer“. Dazu gibt es einen Imbiss. Die 93-jährige Thelma ist seit zwei Jahren Witwe. Eines Tages erhält sie einen Anruf von einem jungen Mann, der behauptet, ihr Enkel zu sein und von einem Autounfall erzählt. Sie schickt wie gefordert, 10.000 Dollar in bar an ein privates Postfach. Als sie mit ihrem Enkel Danny darüber spricht, erkennt sie, dass sie auf einen Betrüger hereingefallen ist. Sie beschließt sich von Ben, einem Freund ihres verstorbenen Mannes, dessen Elektroscooter auszuleihen und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Täter und ihrem Geld… Der Kartenerwerb für Film und Imbiss (13 Euro) ist bis Donnerstag, 21. Mai, nur im Seniorenservicebüro möglich. Einlass ist ab 10 Uhr. Das Mitbringen von Kaffeebechern und Tellern wird gern gesehen.
Ein weiterer Vortrag findet am Mittwoch, 10.Juni, 15 Uhr, in der Kommisse statt. Thema: „Der Entzündung auf der Spur: mit Ernährung gesund bleiben“. Diätassistentin Ute Luthien erklärt Möglichkeiten und Grenzen von antientzündlicher Ernährung und zeigt, wie diese, bei Erkrankungen wie zum Beispiel Gicht, Rheuma oder Arthritis unterstützen kann. Der Eintritt ist frei, Einlass ab 14.30 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis Montag, 8. Juni, unter der Telefonnummer 05331 86-438 im Seniorenservicebüro.
Auf Tagesfahrt geht es am Dienstag, 16. Juni. Los geht es um 7.15 Uhr (ab FORUM) zur Fahrt „Hofgeismar – Die Dornröschenstadt am Reinhardswald“. Die Fahrt beginnt mit einem Zoobesuch im Tierpark Sababurg. Mit dem Zoobus erkunden die Teilnehmer das Gelände und erfahren dabei alles Wissenswerte über die dortige Tierwelt. Nach dem Mittagessen werden die Teilnehmer bei einer Würfelturm-Sagenführung erfahren, was die Umstände dieses für die Stadt Hofgeismar schicksalsträchtigem Würfelspiels auf sich hat. Im Anschluss bleibt noch ausreichend Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, bevor die Rückreise angetreten wird. Die Rückkehr in Wolfenbüttel ist für 19 Uhr geplant. Für 60 Euro pro Person (maximal zwei Karten pro Person) sind die Busfahrt, Mittagessen (Getränke auf eigene Kosten) Stadtführung sowie Eintritt und Busfahrt im Tierpark inklusive. Änderungen bleiben vorbehalten. Weitere Informationen und Anmeldung im Seniorenservicebüro. Bis Freitag, 29. Mai besteht die Möglichkeit, dort eine Karte zu erwerben. Achtung: Diese Fahrt ist für Rollatorennutzer nur bedingt zu empfehlen, da Kopfsteinpflaster in Hofgeismar vorhanden ist.
Das neue Heimatbuch des Landkreises widmet sich dem Ehrenamt
Pressemeldung
„Unsere Ortschaften leben durch das ehrenamtliche Engagement der dort lebenden Menschen“, berichtete Dirk Neumann, Bürgermeister der Samtgemeinde Elm-Asse, in seinem Grußwort zur Präsentation des neuen Heimatbuches des Landkreises am 10. Dezember 2025 im Schöppenstedter Eulenspiegel-Museum. Etwas mehr als 270 Vereine und 30 Feuerwehren seien in den Ortschaften der Samtgemeinde aktiv, so Neumann. Umso mehr freue er sich, dass in einem musealen Leuchtturm der Samtgemeinde das Heimatbuch vorgestellt werde.
Ehrenamt stärkt Gesellschaft
Auf über 200 Seiten widmet sich das Heimatbuch 2026 dem Ehrenamt. Die Autorinnen und Autoren des Heimatbuches berichten, wie Ehrenamt stärkt, pflegt, hilft, trägt und noch dazu großen Spaß bereiten kann. „Ohne das Ehrenamt gäbe es im Landkreis Wolfenbüttel vieles nicht, was unser Zusammenleben so wertvoll macht“, sagte Landrätin Christiana Steinbrügge in ihrer Begrüßung zur festlichen und gut besuchten Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Museums. „Die ehrenamtlich Engagierten sind es, die Begegnungen möglich machen, Gemeinschaft stiften und Heimat lebendig halten“, so Steinbrügge weiter. Besonders im ländlichen Raum sei die Wichtigkeit ehrenamtlichen Engagements zu spüren. Vieles wäre ohne dieses Engagement nicht möglich. „Unsere Ehrenamtlichen sorgen dafür, dass Begegnung, Teilhabe und Gemeinschaft nicht nur Schlagworte bleiben, sondern gelebte Wirklichkeit sind“, sagte sie. „Das diesjährige Heimatbuch zeigt in beeindruckender Weise die vielen Formen des ehrenamtlichen Engagements. Es erzählt Geschichten, die deutlich machen, wie bunt, lebendig und vielfältig das Engagement im Landkreis Wolfenbüttel ist“, so Steinbrügge.
Wie gelingt Ehrenamt in Zukunft?
In einem Podiumsgespräch beschäftigten sich Johanna von Anshelm (Leiterin Servicestelle Kultur), Benedikt Einert (Leiter des Eulen Spiegel-Museums Schöppenstedt) und Jonas Kirsch (Leiter der AWO Freiwilligenagentur WF) mit der Zukunft des Ehrenamtes. „Ohne Ehrenamtliche könnte ich den Laden dichtmachen“, spitzte Einert zu. Für ihn bedeute Ehrenamt teilhaben und sich einbringen können. „Wir haben das große Glück, dass unsere Ehrenamtlichen gemeinsam im Team neu angefangen haben“, so Einert. Das sorge für einen großen Zusammenhalt. „Wir erleben derzeit einen Generationenwechsel im Ehrenamt“, berichtete Jonas Kirsch, Leiter der AWO-Freiwilligenagentur. „Die neuen Ideen junger Leute müssen gehört werden“, sagte er. „Die unterschiedlichen Generationen bringen unterschiedliche Ideen ins Ehrenamt“, fuhr er fort. Deshalb gelte es, Ehrenamt zukünftig durch flexible Arrangements zu ermöglichen.
Zahlreiche Artikel zum Ehrenamt im Heimatbuch 2026
An Beiträgen aus dem neuen Heimatbuch seien hier nur beispielhaft einige erwähnt: Saskia Hook schreibt über das Ehrenamt im ländlichen Raum. Sie trug in der Veranstaltung vor, was funktioniert und was nicht. Sebastian Niehoff schreibt darüber, wie sich das Ackerfest Open-Air-Festival zu einer Erfolgsgeschichte für Gemeinschaft und Nachhaltigkeit im Landkreis entwickelt hat. Diethelm Krause-Hotopp berichtet in seinem Beitrag über die 40-jährige Geschichte der Amphibienschutzgruppe Veltheim/Ohe. Insgesamt präsentiert das Heimatbuch mehr als ein Dutzend Beiträge über Erfolge, Geschichte, Wirken und Ideen von Ehrenamt im Landkreis Wolfenbüttel.
Heimatbuch über den lokalen Buchhandel erhältlich
Das Heimatbuch ist im lokalen Buchhandel zum Preis von sechs Euro erhältlich.
Foto: Frank Schildener / Landkreis Wolfenbüttel
Wasserverbandes Weddel-Lehre (WWL) beschließt Preisanpassungen für 2026
Presseinformation, 10.12.2025
Verbandsversammlung des Wasserverbandes Weddel-Lehre (WWL) beschließt Preisanpassungen für 2026
Am 09.12.2025 tagte die Verbandsversammlung des Wasserverbandes Weddel-Lehre (WWL) in Braunschweig. Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2026 wurde beschlossen. Ebenso die neuen Preisblätter für Trink- und Abwasser sowie Dienstleistungen des WWL, gültig ab 01.01.2026. Hintergrund für die aktuellen Preisanpassungen sind die in nahezu allen Bereichen des Geschäftsbetriebs deutlich gestiegenen Kosten. Dies gilt insbesondere für die Einkaufspreise bei Vorlieferanten, die Personalkosten, die sich in-folge aktueller Tarifabschlüsse erhöhen, sowie die Finanzierungskosten für betriebliche Investitionen.
Niedersächsische Wasserversorger müssen eine im Jahr 2024 auf 17 Cent je Kubikmeter erhöhte Wasserentnahmegebühr an das Land entrichten. Die wenigsten Bundesländer verlan-gen eine derart hohe Entnahme-Gebühr, manche verzichten völlig darauf. Hinzu kommt, dass der Trinkwasserpreis der Harzwasserwerke GmbH, wichtiger Vorlieferant des WWL, Abgaben für das Oberharzer Wasserregal und für den durch Talsperren gewährleisteten Hochwasserschutz enthält. Als Aufsichtsratsmitglied der Harzwasserwerke sieht WWL-Geschäftsführer Ralf Johannes hier Korrekturbedarf. Ralf Johannes: „Das Land sollte sich an diesen Kosten stärker beteiligen, anstatt sie den Trinkwasserkunden aufzubürden“.
Für die Berechnung des Trinkwasserpreises legt der WWL ab dem neuen Jahr ein Staffelmo-dell zugrunde. Das bis zur Staffelgrenze von 80 m³ pro Jahr genutzte Trinkwasser kostet dem-nach 2 € netto bzw. 2,14 € brutto je Kubikmeter, statt wie bisher 1,80 € brutto. Ab einer jährli-chen Abnahmemenge von 81 bis zu 150 m³ steigt der Kubikmeter-Preis auf 2,02 € netto bzw. 2,16 € brutto. Demzufolge setzt sich der Preis bei einer jährlichen Abnahmemenge von bei-spielsweise 120 m³ aus dem Abnahmepreis für bis zu 80 m³ und dem Abnahmepreis für 40 m³ aus dem zweiten Staffelsegment, ab 81 m³, zusammen. Mit der Steigerung der Abnahme-menge verteuert sich der durchschnittliche Kubikmeterpreis. Dies liegt an den sog. „Vorhalte-kosten“, welche die Vorlieferanten dem WWL gegenüber geltend machen. Auch der Grund-preis, der an der jeweiligen Zählergröße orientiert ist, wird erhöht. Das bedeutet, für eine Jah-res-Abnahmemenge von beispielsweise 120 m³ erhöht sich der Preis für Trinkwasser um knapp 60 €.
Für die Gemeinden Cremlingen und Lehre sowie die Samtgemeinde Nord-Elm erhöht sich zudem das Schmutzwasser- und Niederschlagswasserentgelt. Der monatliche Grundpreis für die Schmutzwasserentsorgung wird ebenfalls angepasst.
WWL-Verbandsvorsteher Detlef Kaatz betonte, dass es dem WWL durch innovative Maßnah-men im Energie- und Baumanagement und bei der Optimierung interner Prozesse gelinge, die Preisanpassung im Rahmen zu halten. Der Preiskalkulation wurde in der Verbandsversamm-lung am 09.12.2025 zugestimmt.
Der Wasserverband Weddel-Lehre erhöht zum 01.01.2026 seine Preise1:
Trinkwasserentgelte Staffelpreise (7%USt) netto brutto
0 bis 80 m³ 2,00 €/m³ 2,14 €/m³
81 bis 150 m³ 2,02 €/m³ 2,16 €/m³
151 bis 300 m³ 2,06 €/m³ 2,20 €/m³
301 bis 400 m³ 2,10 €/m³ 2,25 €/m³
> 401 m³ 2,14 €/m³ 2,29 €/m³
Versorgungsgrundpreise nach Zählergröße:
Q3 2,5 / Q3 4 115,20 €/Jahr 123,26 €/Jahr
Q3 10 und Q3 16 420,00 €/Jahr 449,40 €/Jahr
Q3 25 780,00 €/Jahr 834,60 €/Jahr
Q3 63 1.632,00 €/Jahr 1.746,24 €/Jahr
Schmutzwasserentsorgung (USt 19%) netto brutto
Entsorgungsbereich Lehre und Cremlingen:
Schmutzwasserentgelt 2,91 €/m³ 3,46 €/m³
Entsorgungsgrundpreis nach Zählergröße
Q3 2,5 / Q3 4 96,12 €/Jahr 114,38 €/Jahr
Q3 10 und Q3 16 481,08 €/Jahr 572,49 €/Jahr
Q3 25 1.237,20 €/Jahr 1.472,27 €/Jahr
Q3 63 1.804,80 €/Jahr 2.147,71 €/Jahr
Entsorgungsbereich Nord-Elm:
Schmutzwasserentgelt 2,92 €/m³ 3,47 €/m³
Grundpreis je entsorgte Wohnungseinheit 96,12 €/Jahr 114,38 €/Jahr
Niederschlagswasserbeseitigung (USt 19%) netto brutto
für versiegelte Flächen:
Entsorgungsbereich Cremlingen 0,26 €/m² 0,31 €/m²/Jahr
Entsorgungsbereich Lehre 0,31 €/m² 0,37 €/m²/Jahr
Entsorgungsbereich Nord-Elm 0,30 €/m² 0,36 €/m²/Jahr
Pflegearbeiten in den Herzogsbergen – Lebensräume für Kröten werden verbessert
Presseinformation Landkreis Wolfenbüttel
Im Dezember werden im Auftrag der Flächeneigentümerin DBU Naturerbe GmbH (DBU) und des Landkreises Wolfenbüttel Artenschutzmaßnahmen in den Herzogsbergen durchgeführt, einem Naturschutzgebiet in der Einheitsgemeinde Cremlingen. Der Lebensraum soll insbesondere für die sehr seltene Kreuzkröte und die Knoblauchkröte aufgewertet werden. Grund für die Maßnahme ist die starke Verlandung und Verbuschung der alten Sandgrube am Ehlerberg. Die noch nicht verlandeten Wasserflächen reichen für die Laichzeit und Fortpflanzung nicht mehr aus, so die Bewertung der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises (UNB) und der DBU.
Baggern für den Artenschutz
„Wir sind über die Geschwindigkeit der Verlandung der Kleingewässer überrascht; ein Abschieben der Gewässersohle in vierjährigen Abständen ist derzeit nicht ausreichend“, so eine Mitarbeiterin der UNB des Landkreises. Vermutlich wirkten sich auch hier die klimatischen Veränderungen und die trockenen Sommer aus.
Als die Herzogsberge noch als Standortübungsplatz genutzt wurden, erfolgte das Offenhalten der Kleingewässer und Fahrspuren durch das regelmäßige Befahren mit Panzern. Diese Aufgabe übernimmt jetzt ein Bagger.
Von den Pflegemaßnahmen profitieren weitere in der Sandgrube lebende Amphibien wie Kammmolch, Spring- und Moorfrosch, die abwechslungsreiche Kleingewässer mit unterschiedlichen Wassertiefen und Uferbereichen benötigen. Die Knoblauchkröte benötigt etwa grabfähige Böden für ein artgerechtes Leben.
Arbeiten nur in der Sandgrube am Ehlerberg
Die Maßnahmenumsetzung wird durch das Unternehmen Graßhoff aus Weddel erfolgen, das etwa fünf Tage in der Ehlerberggrube aktiv sein wird. Die An- und Abfahrt des Baggers erfolgt bei Trockenheit, um Fahrschäden zu vermeiden. Die abgeschobenen Sande werden nur umgelagert, verbleiben in der Ehlerberggrube und werden zu neuen Lebensräumen. Die Maßnahme wird vor Ort durch eine ökologische Baubegleitung begleitet. Angrenzende Wiesenlebensräume werden geschont. Die Arbeiten beschränken sich auf die Sandgrube am Ehlerberg.
Die Kleingewässer der Herzogsberge sind wegen ihrer artenreichen Amphibienvorkommen Teil des europäischen Netzwerkes Natura 2000 und waren in vergangenen Jahren Teil des von der EU geförderten integrierten LIFE-Projektes „Atlantische Sandlandschaften“ zum Erhalt der biologischen Vielfalt – eines gemeinsam von den Ländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen umgesetzten Projektes. Die aktuellen Maßnahmen werden gefördert durch das Land Niedersachsen.
Informationen zu diesem und weiteren Projekten der Atlantischen Region finden Sie auch unter www.sandlandschaften.de
Verlandete Ehlergrube: Die verlandete Sandgrube vor der Maßnahme.
Ehlerberggrube…: Die Flächen werden mit einem Bagger offengemacht – das verbessert den Lebensraum für Amphibien, etwa den seltenen Kreuz- und Knoblauchkröten. Fotos: Landkreis Wolfenbüttel
Licht trifft Klang: Winterbeleuchtung in der Autostadt
Pressemeldung
Licht trifft Klang: Winterbeleuchtung in der Autostadt erstmals als spektakuläre Licht- und Soundshow inszeniert
- Audiovisuelles Highlight zum Ausklang des Autostadt Jubiläumsjahres
- Licht- und Sounddesigner Christian Glatthor und Timo Klingebiel verwandeln die Autostadt in ein Gesamtkunstwerk auf 28 Hektar
- Millionen Lichtpunkte, über 300 Scheinwerfer und kilometerlange LED-Streifen
- Showzeiten: Täglich bis zum 4. Januar 2026, jeweils um 16:30 Uhr und 19:30 Uhr
Zweimal täglich – präzise choreografiert und in Umfang und Größe einzigartig: Zum Ausklang ihres Jubiläumsjahres inszeniert die Autostadt in Wolfsburg das Einschalten ihrer Winterbeleuchtung erstmals als groß angelegte Licht- und Soundshow. Die gesamte Parklandschaft wird einbezogen: von Hecken und Bäumen über Gebäude und die markanten Autotürme bis hin zur Veranstaltungshalle „Hafen 1“ und den Schornsteinen des Volkswagen Kraftwerks. Millionen Lichtpunkte, über 300 Scheinwerfer und kilometerlange LED-Streifen pulsieren, blinken und leuchten im Takt der eigens komponierten Musik auf dem rund 28 Hektar großen Gelände.
Verantwortlich für die Umsetzung, unter der Führung von Projektleiter Kilian Lemmer, sind der Essener Lichtdesigner Christian Glatthor (Rocketchris), bekannt für seine Arbeit mit internationalen Stars, und der Braunschweiger Timo Klingebiel, Komponist und Designer für immersive Audioerlebnisse. Ziel ist es, den Moment des „Einschaltens“ als eigenständiges Highlight in den Winterzauber der Autostadt zu integrieren. Die Show ist aus vielen Perspektiven erlebbar – selbst ohne Ton, etwa von der Stadtbrücke, der Berliner Brücke oder dem Wolfsburger Hauptbahnhof. Im Themenpark erleben Besucherinnen und Besucher die vollständige Licht- und Klangdramaturgie zweimal täglich um 16:30 Uhr und 19:30 Uhr – noch bis zum 4. Januar 2026.
Kilian Lemmer, Technisches Eventmanagement der Autostadt und Leiter des Projekts: „Noch nie zuvor wurde die Winterbeleuchtung der Autostadt in dieser Dimension inszeniert. Mit einem großartigen und innovativen Team haben wir diese umfangreiche Inszenierung realisiert, in der Licht, eigens komponierter Sound und Architektur, Wintermarkt und Eislaufbahn zu einem immersiven Erlebnis zusammenfinden. Gerade in der Vorweihnachtszeit möchten wir unseren Besucherinnen und Besuchern einen Moment schenken, in dem sie innehalten, sich fallen lassen und begeistert sein können. Diese Inszenierung erzeugt eine Strahlkraft weit über Wolfsburg hinaus.“
Christian Glatthor zählt zu den bundesweit renommiertesten Lichtdesignern. Zuletzt war er im Sommer 2025 mit Rea Garvey in der Autostadt zu Gast: „Das Gelände der Autostadt übernimmt mehrere Rollen: Es dient als Leinwand und zugleich als Lichtquelle. Vom Kraftwerk über die Lagunenlandschaft bis zu den Pavillons setzen wir musikalische Akzente in Lichtbewegungen und Ebenen um. Weil es so groß und weitläufig ist, arbeiten wir mit mehreren Steuerungssystemen, damit Timing und Perspektivwechsel absolut präzise bleiben. Durch die Lichtinszenierung zeigen die Gebäude der Autostadt immer wieder neue Facetten – diese Wandelbarkeit macht das Projekt besonders spannend.“
Timo Klingebiel, Designer für Audioerlebnisse aus Braunschweig, komponierte die Klangwelten eigens für die Autostadt: „Als Braunschweiger ist es für mich etwas Besonderes, hier in Wolfsburg eine Soundshow zu realisieren, die weit über das Übliche hinausgeht. Wir haben nicht einfach Lautsprecher aufgestellt – wir haben eine akustische Landschaft geschaffen, die sich mit der Architektur der Autostadt verbindet. Für mich ist das pure Leidenschaft: Wenn sich die Klänge mit den Lichtimpulsen verzahnen, spürt man, dass Technik Emotionen erzeugen kann.
Der Winterzauber in der Autostadt findet vom 28. November 2025 bis zum 4. Januar 2026 statt. An Heiligabend und Silvester (24. bzw. 31. Dezember 2025) bleibt die Winterwelt wie die gesamte Autostadt geschlossen. Weitere Informationen unter: https://www.autostadt.de/winter


