Freitag, April 3, 2026

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Kommen jetzt die Windräder auch in die Gemeinde Cremlingen? -aktuell-

Cremlingen im September 2025

Ein Thema, das die Menschen in der Gemeine bewegt und spaltet.

Am 23.09.2025 wird im Cremlinger Gemeinderat über einen Antrag abgestimmt (Drucksache XI/376) „Windkraft in der Gemeinde Cremlingen – Grundsatzbeschluss“.

In der Sitzung des Umweltausschusses der Gemeinde am 28.08.2025 kamen bereits viele Gäste und wollten vom Verwaltungschef Detlef Kaatz Infos. Bürgermeister Kaatz wiederholte mehrfach: „Die Verwaltung spricht mit keinem Interessenten über die Möglichkeit, Windräder aufzustellen“.

Uwe Lagoski (Ratsherr CDU) warnte in der Ausschusssitzung, dem Antrag nicht statt zu geben, um die „Büchse der Pandora nicht zu öffnen“ und ärgerte sich außerdem über die kurze Beratungszeit bis zur Ratssitzung am 23.09.25.

Übrigens gab es gestern eine interessante Reportage über die Entsorgung von Windrädern im ZDF, sehr empfehlenswert:

https://www.zdf.de/play/magazine/frontal-das-magazin-100/frontal-vom-2-september-2025-100?q=frontal

Kommen Windräder in der Gemeinde Cremlingen – Thema in der Ratssitzung 16.12.25

 

Gut besuchte Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative „Transparenz für Schandelah“

CDU Cremlingen im Gespräch mit Initiative gegen Windkraftanlagen in der Gemeinde

Windräder in der Gemeinde Cremlingen?

Bürgeriniative reklamiert Protokoll der Gemeinde Cremlingen

Hier weitere Berichte zu diesem Thema:

Windpark Schandelah: Bürgerinitiative fordert Information vor Entscheidung

CDU Cremlingen: Lebensqualität statt Windkraft-Experimenten

Windpark in Cremlingen?

Beitrag des TFS zum Windpark in Cremlingen

Die Haie – Partei mit Biss (HAIE) zum Thema Windräder in Cremlingen

Übergabe der Petition an den Gemeinderat Cremlingen

Windkraft – die Diskussionen in der Gemeinde gehen weiter

SPD: Keine Vorrangflächen für Windkraft in Cremlingen

Windräder in der Gemeinde Cremlingen?

Windkraft in Cremlingen: Vorerst vom Tisch – Unsere Bürgerbeteiligung zeigt Wirkung

CDU Cremlingen: Pflicht vor Kür – Sicherheit und Infrastruktur müssen Vorrang haben

Pressemeldung

Mit dem aktuellen Beschluss zum neuen Feuerwehrhaus in Schandelah hat der Gemeinderat der Gemeinde Cremlingen ein wichtiges Signal für die Sicherheit vor Ort gesetzt. Für die CDU ist diese Entscheidung jedoch nur ein erster Schritt bei einem Thema, das die Gemeinde seit Jahren begleitet.

Bereits vor rund elf Jahren hatte die Feuerwehr-Unfallkasse in einem Gutachten festgestellt, dass in nahezu allen zehn Feuerwehrhäusern der Gemeinde erheblicher Handlungsbedarf besteht. Viele Gebäude entsprechen demnach nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Platzbedarf und Arbeitsbedingungen. Teilweise seien umfangreiche Sanierungen nötig, in mehreren Fällen sogar komplette Neubauten.

Dieses Gutachten liegt seit mehr als einem Jahrzehnt auf dem Tisch“, sagt CDU- Bürgermeisterkandidat Tobias Breske. „Leider ist in dieser Zeit viel zu wenig passiert.“ Der aktuelle Beschluss zum Feuerwehrhaus in Schandelah sei deshalb zwar ein wichtiges Signal, könne aber nur der Anfang sein. „Unsere Feuerwehren leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Dienst für die Sicherheit der Menschen in unserer Gemeinde. Dafür müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen.“

Der aktuelle Beschluss des Gemeinderats gibt in Schandelah gleichwohl Anlass zu Freude und Hoffnung: „Auch wenn die Viktor-Malbecq-Straße noch nicht erschlossen ist, freuen wir uns, dass es einen Schritt weiter geht“, betont Frank Denecke, der CDU-Fraktionsvorsitzende im Ortsrat Schandelah und ehemalige Ortsbrandmeister.

Ich bin sehr gespannt, ob ich als aktiver Kamerad den ersten Spatenstich noch erlebe.“

Gerade mit Blick auf die angespannte finanzielle Lage der Gemeinde sieht die CDU bezüglich der Pflichtaufgaben klare Prioritäten. Der Haushalt für das Jahr 2026 weist derzeit ein Defizit von rund 4,5 Millionen Euro aus. „Wenn die finanziellen Spielräume kleiner werden, braucht es eine klare Reihenfolge der Maßnahmen“, so Breske. „Für uns gilt seit Jahren der Grundsatz: Pflicht vor Kür.“

Damit seien vor allem die Kernaufgaben einer Kommune gemeint, zu denen sie gesetzlich verpflichtet ist. Neben der Gefahrenabwehr durch leistungsfähige Feuerwehren gehörten dazu auch eine funktionierende Infrastruktur sowie verlässliche Angebote für Familien.

Pflichtaufgaben einer Gemeinde sind nicht nur Feuerwehr und Straßen“, erklärt Breske, „sondern auch funktionierende Kindergärten und gut ausgestattete Grundschulen. Familien müssen sich darauf verlassen können, dass Betreuung und Bildung vor Ort funktionieren.“

Die CDU habe diesen Ansatz in den vergangenen Jahren immer wieder im Gemeinderat aktiv vertreten. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten müsse zuerst das gesichert werden, was für das Gemeinwesen unverzichtbar sei.

Pflicht vor Kür bedeutet nicht, dass man keine Ideen oder Entwicklungen zulässt“, sagt Breske. „Aber die Reihenfolge muss stimmen. Erst Sicherheit, Bildung und Infrastruktur. Danach kann man über weitere Projekte sprechen.“

Als Bürgermeister wolle er diese Prioritäten künftig klarer und konsequenter umsetzen. „Die Menschen haben ein Recht darauf, dass ihre Grundbedürfnisse ernst genommen werden“, so Breske. „Das ist der Kern kommunaler Verantwortung.“

Bildunterschrift: Vor den Toren des längst in die Jahre gekommemen Feuerwehrgerätehauses  in Schandelah:
CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Breske (links) und  Frank Denecke, CDU-Fraktionsvorsitzender
im Ortsrat Schandelah und ehemaliger Ortsbrandmeister  

WOB: Toter bei Wohnungsbrand – Brandursache bisher ungeklärt

Wolfsburg, Siemensstraße

05.03.2026, 05.13 Uhr

Aus bisher unbekannten Gründen kam es am Donnerstagmorgen in der Siemensstraße zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Ein Mann und eine Katze konnten nur noch tot geborgen werden.

Gegen 05.13 Uhr wurden zwei Anwohner des Mehrfamilienhauses auf einen Brandgeruch aufmerksam. Auf der Suche nach der Ursache, entdeckte ein Anwohner, dass aus einer Wohnung im 3. Obergeschoß Rauch kam. Als ihm auf Klopfen und Klingeln nicht geöffnet wurde, trat der Anwohner die Tür ein, um gegebenenfalls Hilfe leisten zu können. Aufgrund der Rauchentwicklung war ein Betreten der Wohnung nicht möglich und der Anwohner verständigte umgehend die Berufsfeuerwehr.

Die eingesetzten Polizeibeamten evakuierten weitere Bewohner des Hauses, die unverletzt das Haus verlassen konnten.

Durch die Berufsfeuerwehr wurden in der Wohnung ein lebloser Mann und eine tote Katze aufgefunden. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den 62-jährigen Wohnungsinhaber.

Während der Löscharbeiten musste die Siemensstraße bis 06.30 Uhr vollständig gesperrt werden. Dies führte teilweise zu erheblichen Beeinträchtigungen des einsetzenden Berufsverkehrs.

Nach dem Brand könnten die evakuierten Mieter in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Ursache des Brandes ist derzeit nicht bekannt. Die brandbetroffene Wohnung wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden vom 1. Fachkommissariat aufgenommen.

BS: Bekämpfung komplexer Kriminalitätsstrukturen

Braunschweig, Innenstadt

05.03.26, 07.00 Uhr

Umsetzung von Durchsuchungsbeschlüssen

Seit Juli des vergangenen Jahres wird im hiesigen Zentralen Kriminaldienst, unter Leitung der Staatsanwaltschaft Braunschweig, ein Ermittlungsverfahren gegen drei männliche Personen geführt. Den Männern werden strukturierte, illegale Handlungen, u.a. im Bereich der Drogenkriminalität vorgehalten.

In den heutigen frühen Morgenstunden wurden deshalb Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt sieben Wohn- und Gewerbeobjekte in Braunschweig und Umgebung umgesetzt. Überwiegend konzentrierten sich die Maßnahmen auf den Bereich des Rotlichtviertels um die Wallstraße.

Mit Unterstützung des Spezialeinsatzkommandos und der Bereitschaftspolizeihundertschaft aus Braunschweig, erfolgte um 07.00 Uhr der schlagartige Zugriff auf die avisierten Zielobjekte. Nachdem zunächst zwei der drei das Strafverfahren betreffende Männer (58 und 28 Jahre alt) festgenommen werden konnten, wurde mit den Durchsuchungen begonnen.

Insgesamt wurden dabei u.a.:

   - drei einsatzbereite Handfeuerwaffen, inklusive Munition
   - Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich
   - kleinere Mengen Betäubungsmittel und
   - diverses Beweismaterial

beschlagnahmt.

Zwecks weiterer Maßnahmen wurden die Beschuldigten anschließend dem hiesigen Kriminaldienst zugeführt.

Die Ermittlungen in diesem Verfahren, insbesondere auch zum Aufenthalt des dritten Beschuldigten, dauern weiter an.

An dem heutigen Einsatz waren über 100 Einsatzkräfte beteiligt. Verletzt wurde niemand.

Franz Mahncke, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Braunschweig, wertet den Einsatz als Erfolg:

„Durch die Ermittlungsmaßnahmen konnten vor allem mit der Beschlagnahme von Schusswaffen und Bargeld die Gefährlichkeit und die finanziellen Möglichkeiten eines kriminellen Netzwerkes minimiert werden.“

Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen auf A39

A39 Rtg. Wolfsburg,

04.03.26, 14.40 Uhr

Zwei Schwerverletzte, eine Leichtverletzte

Gestern Nachmittag ist es auf der A39 Rtg. Wolfsburg, in Höhe der Rastanlage Hüttenblick, zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Der 31-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinters befuhr zuvor den linken Fahrstreifen der Autobahn. Offensichtlich zu spät bemerkte er den sich auf seiner Spur anstauenden Verkehr, so dass er einem Audi A6 auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls führte dies wiederum zum Zusammenstoß mit vier weiteren Fahrzeugen, die sich sowohl auf der linken, als auch auf der rechten Spur der Autobahn befunden haben.

Infolge verletzten sich bei dem Unfall zwei Männer (18 und 22 Jahre alt) schwer und eine Frau (36 Jahre) leicht. Die beiden schwerverletzten Männer wurden durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht.

Fünf Fahrzeuge waren nicht mehrfahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Innerhalb der sich anschließenden Staubildung ereignete sich noch ein weiterer Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen, bei dem allerdings niemand verletzt wurde.

Bezüglich der Verkehrsunfallaufnahme, der Rettungsmaßnahmen und der umfangreichen Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die A39 bis ca. 20.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle SZ Lebenstedt-Nord abgeleitet.

WF: 84-Jähriger fuhr durch eine Baustelle

Wolfenbüttel, Alter Holzweg, 04.03.2026 gegen 10:15 Uhr

Ein 84-Jähriger befuhr mit seinem Pkw den Baustellenbereich in der Straße „Alter Holzweg“. Die Durchfahrt für Fahrzeuge aller Art war jedoch zu dem Zeitpunkt verboten. Ein Bauarbeiter machte den Pkw-Fahrer daher mit Handzeichen darauf aufmerksam. Dieser hielt daraufhin an, setzte seine Fahrt jedoch mit Kopfschütteln fort. Dabei touchierte er den 20-jährigen Bauarbeiter leicht am Oberschenkel und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Der Fahrer konnte im Nahbereich durch die eingesetzten Beamten/-innen angetroffen werden. Gegen den 84-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Hinzu kam ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Nichtbeachtens des bestehenden Verkehrsverbots.

Neue Leitung für das Nordzucker Werk Uelzen

Neuer Werkleiter für Uelzen: Julian Kulenkampff übernimmt die Leitung des Nordzucker-Werks in Uelzen. Er folgt auf Runi Egholm, der an den Standort Nykøbing in Dänemark wechselt.

Zum 1. März 2026 startete im Nordzucker-Werk Uelzen Julian Kulenkampff als Werkleiter. Runi Egholm, der das Werk in den vergangenen drei Jahren geführt hat, übernimmt die Werkleitung der Zuckerfabrik Nykøbing in Dänemark. Julian Kulenkampff war zuletzt als Head of Production Excellence in der Unternehmenszentrale im Brauschweig tätig und hatte seit November 2025 den Standort Nykøbing als Operational Manager unterstützt.

Julian Kulenkampff startete 2010 im Werk Nordstemmen als Betriebsingenieur. Nach Stationen in verschiedenen technischen und strategischen Funktionen übernahm er 2023 die konzernweite Verantwortung für Production Excellence. Nach seinem kurzfristigen Einsatz in Nykøbing ab November 2025 folgt er nun in Uelzen auf Runi Egholm. „Die enge Zusammenarbeit mit Julian Kulenkampff in den letzten Monaten, aber auch seine Flexibilität, das Werk im dänischen Nykøbing als Operational Manager spontan und mitten in der Kampagne zu unterstützen, haben gezeigt mit welchem Engagement und Begeisterung er an neue Aufgaben herangeht. Ich danke ihm für seinen bisherigen Einsatz im Nordzucker Konzern und wünsche ihm einen erfolgreichen Start im Werk Uelzen“, erklärt Rudolf Bakker, Head of Operations der Nordzucker AG.

Torsten Bigalke, Managing Director Germany, ergänzt: „Sowohl Runi Egholm als auch Julian Kulenkampff haben in den vergangenen Jahren außergewöhnliches Commitment und viel Enthusiasmus in Ihren Verantwortungsbereichen gezeigt. Ich danke Runi Egholm herzlich für seine wertvollen Beiträge in Uelzen und freue mich sehr, dass wir mit Julian Kulenkampff einen erfahrenen und hochqualifizierten Nachfolger gewinnen konnten, der das Werk Uelzen weiter erfolgreich in die Zukunft führen wird.“

Ausstellungseröffnung am 26.02.2026 „Tschernobyl-Erinnerungen 2.0“

Pressemeldung

Neben jene Mitwirkenden, die durch ihre Arbeit die Ausstellung zur Erinnerung an 40 Jahre Tschernobyl und 15 Jahre Fukushima diese Ausstellung im Rathaus Schöppenstedt ermöglichten, waren erfreulich viele Interessierte zur Ausstellungseröffnung am 26.2. nach Schöppenstedt gekommen.

Samtgemeindebürgermeister Dirk Neumann eröffnete die Ausstellung und hob hervor, wie wichtig die Erinnerungen an die Tschernobyl-Katastrophe vor 40 Jahren ist, zumal sich mit der Fukushima-Katastrophe vor 15 Jahren in Deutschland die Erkenntnis zur Entscheidung führte, künftig ganz auf Atomenergie zu verzichten. Neumann verwies aber auch auf die Atommüllprobleme in der Asse vor unserer Haustüre, was auf eine dauerhafte und sichere Lösung wartet.

Sozialdiakon i.R. Paul Koch erklärte den Gästen die Entstehung der „Tschernobyl-Erinnerungen 2.0.“, die ursprünglich zum 30. Tschernobyl-Jahrestag entstanden und zunächst nur im Internet zu finden waren. Über PDF-Dokumente und Drucke im Selbstverlag folgte schließlich die Veröffentlichung im Fromm Verlag, dann hier die Aktualisierung zum 40. Tschernobyl-Jahrestag und nun kurzgefaste Beiträge / Bildtafeln aus dem Buch als Ausstellung.

Es folgten Grußworte von Propst Martin Cachej (Propstei Schöppenstedt), Guido Bürkner (Geschäftsführer des deutschen Freundeskreises der japanisch-religiösen Gemeinschaft „Seiche no le“ / Frankfurt), Patrick Kolzuniak (Vertreter des Bistum Hildesheim / Umweltreferat) und Dr. Christopher Kumitz-Brennecke (Referat 22/ Landeskirchenamt Wolfenbüttel).

Einige Mit-Autoren der “Tschernobyl-Erinnerungen 2.0.“ sind teilweise von weither angereist (Frankfurt und Friburg/Schweiz) um bei dieser Ausstellungseröffnung dabei zu sein, und um dann auch von den jeweils eigenen „Tschernobyl-Erinnerung“ zu berichten.

Jaroslav Ravcev (Gitarre) und Jens Köhler (Cajon) unterstützten die Veranstaltung musikalisch.

Die Ausstellung ist noch bis zum 26.3. im Rathaus Schöppenstedt zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Am Sonntag den 12.4. wird um 17:00 h dieselbe Ausstellung in der Michaeliskirche in Braunschweig eröffnet und dort bis zum 10. Mai zu sehen sein.

In der Michaeliskirche in Braunschweig findet am 40. Tschernobyl-Jahrestag (Sonntag, 26.4.) um 17:00 h ein Tschernobyl-Gedenkgottesdienst statt.

SSV Weddel: Braunkohlwanderung 2026

Am Sonntag, den 1. März 2026, lud der SSV Weddel seine Mitglieder sowie zahlreiche Gäste zur traditionellen Braunkohlwanderung ein. Bei strahlendem Sonnenschein führte die Strecke durch die Feldmark in Richtung Hordorf, bevor es zurück zum Dorfgemeinschaftshaus Weddel ging. Für eine kleine Stärkung zwischendurch sorgte ein Verpflegungswagen am Wegesrand, der von den Wanderern dankbar angenommen wurde. Im Rahmen der Wanderung wurden auch die neuen Würdenträger gekürt. Iris Tofahrn übernimmt in diesem Jahr die Regentschaft als Braunkohlkönigin, während Joris Nock als bislang jüngster Braunkohlkönig in die Vereinsgeschichte eingeht.

Im Dorfgemeinschaftshaus Weddel kamen anschließend sowohl die Wanderer als auch die Nichtwanderer zusammen, um das traditionelle Braunkohlessen zu genießen, das vom Team des DGH vorbereitet worden war. Mehr als 40 Teilnehmer ließen sich das Essen schmecken. Im Anschluss hatte der Vorsitzende René Langenkämper eine Tombola organisiert. Der gesamte Erlös in Höhe von 100 Euro kommt der Jugendkasse zugute.

René Langenkämper

DER SCHMIDT GRUPPE feiert 70-jähriges Jubiläum – exklusive Jubiläumsangebote am 09. und 10. März

Wolfenbüttel, 04. März 2026

Die DER SCHMIDT GRUPPE feiert am 07. März 2026 ihr 70-jähriges Bestehen. Gegründet wurde das Unternehmen am 07. März 1956 von Josef Schmidt und entwickelte sich über sieben Jahrzehnte zu einem der bedeutendsten touristischen Anbieter in Norddeutschland. Heute wird das Unternehmen von Georg Wilhelm Schmidt und Philipp Cantauw geführt.

70 Jahre DER SCHMIDT GRUPPE – wir danken unseren Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen und freuen uns auf die Zukunft.“, sagt Geschäftsführer Philipp Cantauw.

Aus diesem Anlass bedankt sich das Unternehmen mit attraktiven Jubiläumsaktionen, die am 09. März 2026 ab 09:00 Uhr starten und bis zum 10. März 2026 gültig sind – solange der Vorrat reicht.

Jubiläumshighlights

  • Fliegen ab Braunschweig bereits ab 499 €

  • Exklusive Busreise-Angebote

  • 5 % Jubiläumsrabatt auf Busreisen während des Aktionszeitraums (gültig am 09.03. und 10.03.2026, nur solange verfügbar)

Jubiläumsbus „Josef“ – eine Hommage an den Firmengründer

Zum Jubiläum präsentiert das Unternehmen neben den Reiseangeboten ein weiteres besonderes Highlight – der eigens gestaltete Jubiläumsbus, der den Namen „Josef“ trägt, ist eine würdige Hommage an Firmengründer Josef Schmidt. Der sogenannte Retroliner steht symbolisch für die Verbindung von Tradition und Zukunft, die das Unternehmen seit siebzig prägt.

Unternehmenshistorie & Entwicklung

Die Reisebüro Schmidt GmbH hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1956 von einem regionalen Familienbetrieb zu einem modernen, breit aufgestellten Mobilitäts- und Touristikunternehmen entwickelt. Aus einem einzigen Fahrzeug entstand im Laufe der Jahrzehnte eine heutige Flotte von rund 100 Fahrzeugen – vom Kleinbus über Linienbusse bis hin zu hochwertigen Fernreisebussen.

Neben den klassischen Bus- und Flussreisen bietet das Unternehmen auch Flugreisen an und zählt damit zu den vielseitigsten touristischen Anbietern im Braunschweiger Land. Unter dem Dach der DER SCHMIDT GRUPPE werden die touristischen Bus- und Schiffsreiseaktivitäten unter der Marke „DER SCHMIDT – Urlaub mit Herz!“ gebündelt. Zusätzlich umfasst die Gruppe mit „momento – Reisen für mich“. Flugreisen von 8 Flughäfen zu 19 europäischen Destinationen.

Unser Jubiläum ist ein starkes Zeichen für Beständigkeit, Qualität und die Leidenschaft fürs Reisen“, erklärt Geschäftsführer Georg Wilhelm Schmidt.

Mit über 250 Mitarbeitenden gehört das Unternehmen zu den wichtigen Arbeitgebern der Region. Zentraler Standort ist das Schmidt Terminal in Wolfenbüttel, das als Dreh- und Angelpunkt für Busreisen, Serviceleistungen und Gästeempfang dient. Ergänzt wird das Angebot der Unternehmensgruppe durch mehrere Reisebüros im TUI‑Franchise, die den Vertrieb weiter stärken.