Freitag, April 3, 2026

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Auftakt zur Landratswahl im Landkreis Helmstedt: Landvolk Braunschweig hat Eingeladen

Querenhorst/Helmstedt. Mit einer lebhaften Podiumsdiskussion im Februar wurde der Auftakt des Wahlkampfes für die Landratskandidatur im Landkreis Helmstedt auf der regionalen Versammlung des Niedersächsischen Landvolk Braunschweiger Land e. V. eingeläutet. Das Landvolk hatte zur jährlichen agrarpolitischen Gemeindeverbandsversammlung in das Sport- und Kulturzentrum Querenhorst eingeladen. In einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal nutzen die Mitglieder des Landvolkes BS die Gelegenheit, um mit den Kandidaten über die Zukunft des Landkreises ins Gespräch zu kommen.

Auf dem Podium stellten sich vor Torsten Wendt (CDU), Herr Schneider (SPD) sowie der parteilose Kandidat Martin Klein aus Mariental den Fragen der Anwesenden. Die Diskussionsrunde entwickelte sich von Beginn an dynamisch und praxisnah. Insbesondere Themen der regionalen Struktur-, Wirtschafts- und Landwirtschaftspolitik standen im Mittelpunkt. Es wurde sichtbar, dass die Kreispolitik ein wichtiger Faktor für die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaftlichen Familienbetriebe ist.

Ein zentrales Anliegen der Teilnehmenden war die Digitalisierung der Verwaltung. Viele Mitglieder betonten, dass eine moderne, schlanke und gut erreichbare Kreisverwaltung ein entscheidender Standortfaktor sei – sowohl für landwirtschaftliche Betriebe als auch für Unternehmen. Schnellere Genehmigungsverfahren, digitale Antragsmöglichkeiten und ein insgesamt effizienterer Verwaltungsablauf wurden als wichtige Ziele benannt. Es kristallisierte sich heraus, dass hierbei noch viel Arbeit auf die Kandidaten wartet.

Ebenso intensiv wurde über die wirtschaftliche Zukunft des Landkreises Helmstedt diskutiert. Dabei ging es insbesondere um die Wirtschaftskraft der Landwirtschaft im Landkreis. Gleichzeitig wurde der Wunsch geäußert, bestehende, ungenutzte Gewerbeflächen stärker zu reaktivieren, um Flächenverbrauch zu reduzieren und die regionale Wertschöpfung zu stärken.

In diesem Zusammenhang wurde auch der „Niedersächsische Weg“ thematisiert, der vorsieht, die tägliche Neuversiegelung von Flächen auf durchschnittlich drei Hektar zu begrenzen. Auch hier zeigte sich, dass die engen Fäden der Verwaltung hinderlich sind und die Landratskandidaten dieses Thema anpacken müssen.

Die Veranstaltung zeigte, wie groß das Interesse an einer zukunftsorientierten Kommunalpolitik im Landkreis Helmstedt ist. Für die Kandidaten um das Landratsamt bot die Versammlung eine wichtige Möglichkeit sich mit zu Anliegen der Landwirtschaft direkt in den politischen Dialog einzubringen und Ihre eigenen Ideen, aber auch Erwartungen, mit auf den Weg zu geben.

Wie eng die Entwicklung der Landwirtschaft mit den dringend notwendigen positiven Impulsen für den ländlichen Raum, und den damit auch den notwendigen politischen Entscheidungen auf Kreisebene, verknüpft ist wurde im Anschluss von dem Vorsitzenden des Landvolkes BS, Karl-Friedrich Wolff von der Sahl, in seiner Rede klar betont. Er machte in seiner Rede deutlich das viele wichtigen Themen der praktischen Landwirtschaft zu wenig Beachtung finden. Herr Wolff von der Sahl (1. Vorsitzinder) machte deutlich, was die Fehlentwicklungen in der Landes- und Kommunalpolitik Niedersachsens bei den Themen Wolf, Grundsteuer und Agrarstrukturgesetz für die heimische Landwirtschaft bedeuten. Wolff von der Sahl betonte auch, das die Kommunalpolitik sich mehr proaktiv gegen Politische Entscheidungen der höher angesiedelten Politikebenen engagieren muss. Ein Beispiel ist das Thema „EU-Natur-Wiederherstellungsverordnung“, welches bei den Landratskandidaten Beachtung finden muss.

Mit dem gelungenen Austausch wurde ein starkes Signal für den offenen Dialog zwischen Dialog zwischen Landwirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Region gesetzt.

Foto: von l. nach r. Elisa Pape, Mark Widdecke, Martin Klein, Karl-Friedrich Wolff von der Sahl, Torsten Wendt, Malte Schneider, Steffen Bartels, Volker Meier

CDU/FDP-Gruppe berät intensiv über Haushaltsplanung und Zukunftsprojekte der Samtgemeinde Sickte

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PRESSEMITTEILUNG

Am vergangenen Sonntag traf sich die CDU/FDP-Gruppe im Rat der Samtgemeinde Sickte zu ihrer alljährlichen Haushaltsklausurtagung im Dorfgemeinschaftshaus Evessen. Über fünf Stunden hinweg diskutierten die Ratsmitglieder unter Leitung ihres Sprechers Uwe Schäfer (CDU) strategische Weichenstellungen für die kommenden Jahre sowie konkrete Einzelaspekte der aktuellen Haushaltsplanung.

Den inhaltlichen Schwerpunkt bildete ein umfassender Vortrag von Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb (CDU). Er stellte die wesentlichen Eckdaten des Haushaltsentwurfs sowie die wichtigsten Vorhaben der Samtgemeinde Sickte für das laufende Jahr vor. Dabei wurde deutlich, dass trotz angespannter finanzieller Rahmenbedingungen wichtige Investitionen auf den Weg gebracht werden sollen.
Als Gast nahm zudem der CDU-Landratskandidat Tobias Thurau an der Klausurtagung teil. Er nutzte die Gelegenheit, um sich ein umfassendes Bild von der Finanzsituation der Samtgemeinde sowie ihrer Mitgliedsgemeinden zu verschaffen und den Austausch mit den kommunalen Mandatsträgern zu vertiefen.

Ratsherr und Finanzausschussmitglied Karsten Ansorge (CDU) betonte mit Blick auf die anstehenden Aufgaben: „2026 stehen zukunftsweisende Investitionen wie die Errichtung einer Mensa an der Grundschule Dettum sowie die Ersatzbeschaffung weiterer Feuerwehrfahrzeuge an, die wir ausdrücklich unterstützen. Besorgniserregend ist jedoch die weiterhin äußerst angespannte Haushaltslage der Samtgemeinde und ihrer Mitgliedsgemeinden, die unter anderem aus der Übertragung von Aufgaben von Bund und Land herrührt, für die keine ausreichende finanzielle Kompensation erfolgt.“
Einigkeit herrschte unter allen Teilnehmenden darüber, dass die Samtgemeinde künftig noch stärker auf interkommunale Zusammenarbeit setzen sollte, um Synergieeffekte zu heben und Ressourcen effizienter einzusetzen. Ebenso müsse die Aufbau- und Ablauforganisation der Verwaltung einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterzogen werden, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.

Die CDU/FDP-Gruppe bekräftigte abschließend ihren Anspruch, auch in herausfordernden Zeiten verantwortungsbewusst zu handeln und die Zukunft der Samtgemeinde Sickte aktiv und konstruktiv mitzugestalten.

Foto: Unter Beteiligung des Samtgemeindebürgermeisters Marco Kelb und CDU-Landratskandidat Tobias Thurau führte die CDU/FDP-Gruppe im Rat der Samtgemeinde Sickte jüngst in Evessen ihre alljährliche Haushaltsklausurtagung durch, v.l.n.r.: Gruppensprecher Uwe Schäfer, Karsten Ansorge, Susanne Wolff, Jörg Meyer (Bürgervertreter), Annegrit Helke (Bürgervertreterin), Dr. Albrecht Stahlmann (Bürgervertreter), Dr. Manfred Bormann, Thorsten Pabst (Bürgervertreter), Landratskandidat Tobias Thurau, Christian Sell, Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb

Mitgliederversammlung des MTV Schandelah‑Gardessen

Die diesjährige Mitgliederversammlung des MTV Schandelah‑Gardessen fand am 27.02.2026 im Sportheim Schandelah statt.

Rückblick von Vorsitzendem Ingo Kuntze

Ingo Kuntze zog eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Der Verein konnte seine Mitgliederzahlen mit insgesamt 932 stabil halten. In den von den einzelnen Abteilungen gefertigten Berichten über die sportlichen Aktivitäten wurde

  • die starke Kinder- und Jugendarbeit, die weiterhin wächst
  • gut besuchte Angebote im Breitensport, darunter Turnen, Fitness und Tennis
  • über die engagierte Arbeit des Arbeitsteams bei der Anlagenpflege berichtet.

Kuntze betonte, dass der Verein trotz steigender Kosten finanziell solide aufgestellt sei. Der Kassenbericht bestätigte eine verantwortungsvolle Haushaltsführung.

Ehrungen für langjährige Treue

Für 25, 40 und 50 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden zahlreiche Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet. Für 20jährige Tätigkeit als Jugendfußballtrainer wurde Uwe Keddig sowie für 20jährige Tätigkeit als Basketballtrainer wurde Daniel Basse geehrt.

Kuntze betonte, dass der MTV Schandelah‑Gardessen nur durch das Zusammenspiel von Ehrenamt, Engagement und Gemeinschaft so erfolgreich sein könne. Abschließend bedankte er sich bei allen Ehrenamtlichen, Trainerinnen und Trainer sowie Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Sponsoren des Vereins.

BS: Festnahme nach Einbruch in Schule

Innenstadt, 27.02.2026, 20:00 Uhr

18-Jähriger von Zeugen auf Flucht verfolgt

Am Freitagabend bemerkten Spaziergänger Licht im Gymnasium Kleine Burg. Sie beobachteten außerdem, wie eine Person über ein Fenster aus der Schule kam. Da für sie der Verdacht eines Einbruchs bestand, verständigten sie die Polizei und der 38-jährige Zeuge verfolgte die Person auf seiner Flucht zu Fuß. Schließlich konnten die hinzugerufenen Polizeibeamten den 18-jährigen Einbrecher im Bereich des Hagenmarktes stellen und vorläufig festnehmen. Nur durch den couragierten Einsatz des Zeugen und die lückenlose Verfolgung konnte die Festnahme gelingen. Bei einer anschließenden Durchsuchung des Mannes in der Dienststelle konnte diverses Diebesgut sichergestellt werden, was unter anderem aus der Schule stammte. Aufgrund einer Beeinflussung durch berauschende Mittel wurde dem 18-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Unterdessen wurde die Schule von weiteren Polizeibeamten durchsucht, der Einbruch verifiziert und Spuren gesichert. Der Tatort wurde von der Kriminalpolizei aufgenommen, mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 18-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Folgetag entlassen.

Fortbildungswochenende der Gemeindejugendfeuerwehr Lehre

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Intensiver Austausch von Betreuenden und Führungskräften am NLBK Celle

Die Gemeindejugendfeuerwehr Lehre hat vom 20. bis 22. Februar 2026 ein Fortbildungswochenende am Niedersächsischen Landesamt für Brandbekämpfung und Katastrophenschutz (NLBK) in Celle durchgeführt. Insgesamt nahmen 42 Betreuerinnen und Betreuer sowie Führungskräfte aus den Kinder- und Jugendfeuerwehren der Gemeinde Lehre teil. Auch Gäste aus den Jugendfeuerwehren Jävenitz und Hahndorf waren mit dabei.

Der Lehrgang begann am Freitagabend mit einer kurzen organisatorischen Einführung und einer anschließenden Theorieeinheit zur neuen Feuerwehrverordnung und den Änderungen in der Jugendarbeit und der JuLeiCa. Gemeindejugendfeuerwehrwart Matthias Klein eröffnete die Veranstaltung und wies auf die Bedeutung der Fortbildung für die Arbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren hin. Der Abend bot darüber hinaus Gelegenheit zu ersten Gesprächen in lockerer Atmosphäre.

Am Samstag stand zunächst eine Ausbildungseinheit zum Thema „Social Media in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ auf dem Programm. Ein Dozent von Smiley e.V. vermittelte Grundlagen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Cybermobbing, Medienkompetenz und dem Erkennen von Desinformation. Im Laufe des Tages arbeiteten die Teilnehmenden in mehreren Gruppen an der Planung des diesjährigen Zeltlagers in Hameln. Der anschließende Kameradschaftsabend wurde intensiv genutzt, um Erfahrungen auszutauschen und Ideen für die zukünftige Jugendarbeit zu diskutieren.

Der Sonntag begann mit einer kurzen Aufwärmübung, bevor die Gruppen ihre Arbeit an der Zeltlagerplanung abschlossen und die Ergebnisse vorstellten. Eine Feedbackrunde bildete den Abschluss des Wochenendes.

Dieses Wochenende zeigt eindrucksvoll, wie engagiert unsere Betreuerinnen und Betreuer sind. Die Zusammenarbeit, die Ideen und die Motivation aller Teilnehmenden machen deutlich, wie stark die Kinder- und Jugendfeuerwehren in unserer Gemeinde Lehre aufgestellt sind“, zieht Gemeindejugendfeuerwehrwart Matthias Klein als positives Fazit des Wochenendes.

Adrian Nabereit, Fachbereich Presse der Gemeindejugendfeuerwehr Lehre

Foto(Gemeindejugendfeuerwehr Lehre): Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fortbildungswochenendes in Celle.  Foto(Gemeindejugendfeuerwehr Lehre): Im Lehrsaal stand eine Theorieeinheit auf dem Plan.

Schwerer Unfall A36 – Zeugenaufruf

A36 Rtg. Vienenburg, Rastanlage Werla

01.03.26, 13.20 Uhr

Ehepaar schwerst verletzt

Sonntagmittag ist es auf der A36 in Richtung Harz zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Gegen 13.20 Uhr befuhr dabei ein weißer KIA den Hauptfahrstreifen der Autobahn. In Höhe der Rastanlage Werla wollte der 69-jährige Fahrer vermutlich einem vom Parkplatz kommenden Fahrzeug die Auffahrt auf die Autobahn ermöglichen. In diesem Moment näherte sich mit hoher Geschwindigkeit von hinten ein dunkler Audi A8. Aus derzeit noch ungeklärter Ursache fuhr der Audi A8 dem KIA mit einem deutlichen Geschwindigkeitsüberschuss auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der KIA nach rechts gedrückt, wo er in die Leitplanke einschlug. Von hier wurde er zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo er abermals von dem Audi getroffen wurde und sich dadurch überschlug. Anschließend kamen beide Fahrzeuge zum Stehen.

Beide Fahrzeuge wurden völlig zerstört, das Trümmerfeld auf der Autobahn erstreckte sich über ca. 400m.

Der 69-jährige Fahrer des KIA und seine 66-jährige Frau wurden durch den Unfall schwerstverletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Durch die Feuerwehr wurde das Ehepaar aus ihrem Wagen befreit. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde der Fahrer mittels Rettungshubschrauber und seine Frau durch einen Krankenwagen in ein Krankenhaus verbracht.

Der Fahrer des Audi wurde leicht verletzt.

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Autobahnpolizei Braunschweig. Die A36 wurde diesbezüglich bis 21.30 Uhr in Richtung Vienenburg gesperrt.

Es ergeben sich Hinweise auf eine sehr auffällige Fahrweise des beteiligten Audi A8. Im Rahmen der Ermittlungen werden deshalb weitere Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallhergang und/oder dem Fahrverhalten des Audi A8 geben können. Möglicherweise soll es ein weiteres Fahrzeug, vermutlich ein VW Golf 8, gegeben haben, das in zeitlichem Zusammenhang mit dem A8 die Autobahn 36 befuhr.

Hinweise nimmt die Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0531/476-3715 entgegen.

Autostadt bestätigt Leony als weiteren Musik-Act für das Sommerfestival 2026

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  • Autostadt Sommerfestival vom 3. Juli bis 16. August mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern
  • Deutsche Pop-Sängerin Leony tritt am 13. August auf
  • Vorverkauf startet im Frühjahr
  • Sommerfestival mit Programm für die ganze Familie, Beachclub „Cool Summer Island“ und viele weitere Überraschungen
Wolfsburg, 27. Februar 2026 – Für den Autostadt Konzertsommer 2026 steht ein weiterer Musik-Act fest: Mit Leony kommt am 13. August eine der erfolgreichsten deutschen Pop-Sängerinnen nach Wolfsburg auf die große Open-Air-Bühne der Autostadt.

Aus einem kleinen bayerischen Heimatdorf auf die größten Bühnen Europas – Leony hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit über 30 Gold- und Platinauszeichnungen, mehr als einer Milliarde Streams und zahlreichen nationalen wie internationalen Ehrungen zählt sie heute zu den erfolgreichsten Künstlerinnen Deutschlands.

Mit ihrer Single „Faded Love“, die 2021 acht Wochen die deutschen Airplay-Charts anführte, gelang Leony der Durchbruch. Seither begeistert sie mit Hits wie „Remedy“, erfolgreichen internationalen Kollaborationen mit Acts wie G-Eazy und Steve Aoki sowie Songwriting für Künstler wie Tokio Hotel und VIZE. 2023 erschien ihr Debütalbum „Somewhere in Between“, gefolgt von „Oldschool Love“. Auch über die Musik hinaus ist Leony präsent, unter anderem als Jurorin bei Deutschland sucht den Superstar und Coach bei The Voice Kids. Zudem war sie gemeinsam mit OneRepublic und Meduza am offiziellen Song zur UEFA Euro 2024 beteiligt.

Das Sommerfestival der Autostadt 2026 findet vom 3. Juli bis 16. August statt und verwandelt die Parklandschaft erneut in eine große Open-Air-Bühne. Neben internationalen Top-Acts dürfen sich die Gäste auf ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Familienangeboten, den beliebten Beachclub „Cool Summer Island“ sowie zahlreiche weitere Überraschungen freuen.

BS: Ehemaliger Mitarbeiter entwendet Lkw – Festnahme nach Verkehrsunfall

Braunschweig-Veltenhof, 27.02.2026, 23:15 Uhr

Am Freitagabend betrat ein 35-jähriger ehemaliger Mitarbeiter unbefugt das Gelände einer Firma im Ortsteil Veltenhof. In den Räumlichkeiten entwendete er Werkzeug sowie den Fahrzeugschlüssel eines Lkw. Anschließend verschaffte er sich Zugang zu dem Firmenfahrzeug und befuhr trotz Alkoholisierung mehrere Straßen im Stadtgebiet von Braunschweig. Zeugen wurden auf die unsichere Fahrweise des Lkw aufmerksam und beobachteten zudem einen Zusammenstoß mit einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Die Polizei wurde daraufhin verständigt.

Im Rahmen eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte das Fahrzeug durch die Polizei kontrolliert und der 35-Jährige gestoppt werden. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem bestand gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl. Weiterhin wurden am Lkw frische Unfallschäden festgestellt. Das entwendete Fahrzeug sowie das Diebesgut wurden sichergestellt. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.

Während der weiteren polizeilichen Maßnahmen leistete der Beschuldigte Widerstand und griff die eingesetzten Polizeibeamten tätlich an. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 35-Jährige aufgrund des bestehenden Haftbefehls festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Aktion sauberes Sickte – Gemeinde und Feuerwehr Sickte laden ein

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Die Gemeinde Sickte sowie die Freiwillige Feuerwehr Sickte laden wieder zu der Aktion sauberes Sickte ein. Alle Sickter sind herzlich eingeladen an der Aktion mitzumachen. Lassen Sie uns gemeinsam etwas für Sickte tun. Kommen Sie daher gern mit Ihrem Partner oder Partnerin, Freunden, Bekannten und natürlich auch Ihren Kindern vorbei. Die Gemeinde und die Feuerwehr freuen sich über eine zahlreiche Teilnahme.

Treffpunkt ist am Samstag, den 14. März 2026 um 09:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Sickte (An der Feuerwehr 1).

Vor Ort werden Gruppen gebildet und entsprechende Routen verteilt. Müllsäcke zum Einsammeln werden bereitgestellt. Bitte denken Sie an geeignete Handschuhe und wenn vorhanden bringen Sie auch gern Müllgreifer oder Abfallzangen mit.

Unterstützt wird die Aktion von EDEKA Kamp in Sickte, dem Abfallwirtschaftsbetrieb Wolfenbüttel sowie dem DM-Drogeriemarkt im BraWo-Park Braunschweig.

Wolfsburger Autofahrerin ist alkoholisiert und mit Handy am Steuer von der Polizei erwischt worden.

In der Nacht von Freitag auf Samstag, stellte die Polizei Wolfsburg bei einer Verkehrskontrolle in der Händelstraße eine 53 Jährige Wolfsburgerin fest, die während der Fahrt mit ihrem Pkw ein Mobiltelefon benutzte.

Während der Kontrolle stellten die Beamten zudem fest, dass die Frau alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab 1,63 Promille. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem musste sie eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben.