Freitag, April 3, 2026

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„Hier lernt man fürs Leben“: Jan Schröder und Martin Albinus besuchen Pfadfinder in Veltheim

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Veltheim/Wolfenbüttel, 12. März 2026

PRESSEMITTEILUNG

Hier lernt man fürs Leben“: Jan Schröder und Martin Albinus besuchen Pfadfinder in Veltheim

Veltheim/Wolfenbüttel. „Bei den Pfadfindern lernt man nicht nur Knoten oder Zelte aufzubauen, man lernt hier fürs Leben“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete Jan Schröder anlässlich seines Besuchs beim Pfadfinderstamm Heilig Kreuz in Veltheim. Für Schröder war dieser Termin eine Reise zu den eigenen Wurzeln, da er früher selbst aktiv bei den Pfadfindern war. Gemeinsam mit dem SPD-Landratskandidaten Martin Albinus nahm er an der diesjährigen Stammesversammlung im Pfarrhaus am Wasserweg teil, um sich ein Bild von der engagierten Jugendarbeit vor Ort zu machen. In den Räumlichkeiten wurde schnell deutlich, dass Mitbestimmung bei den Pfadfindern großgeschrieben wird. Wie bei einer Jahreshauptversammlung, die der Stammesvorsitzende Torsten Gottsman moderierte, berichteten die verschiedenen Altersgruppen – von den sechsjährigen Wölflingen über die Jungpfadfinder und Pfadfinder bis hin zu den Rovern – über ihre Erlebnisse des vergangenen Jahres. Der Besuch bot zudem Raum für den intensiven Austausch mit dem Leitungsteam. Aktuell zählt der Stamm 49 Mitglieder, wobei jede Gruppe von mindestens drei Erwachsenen begleitet wird. Martin Albinus beeindruckte dabei die Offenheit der Gruppe für neue Mitstreiter und betonte, dass die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine der erfüllendsten und gleichzeitig auch verantwortungsvollsten Aufgaben im Ehrenamt sei. Egal ob Quereinsteiger oder ehemalige Pfadfinder – alle seien herzlich willkommen. Ein besonderes Highlight des Abends war die Präsentation der Bilder aus dem Jahr 2025. Der Abend klang mit einer Gesprächsrunde zwischen den Politikern und den Gruppenleitern aus, in der über die Zukunft der regionalen Jugendarbeit diskutiert wurde. Wer Interesse hat, Teil der Pfadfinder in Veltheim zu werden, findet weitere Informationen online unter dpsg-veltheim.de oder kann direkt per E-Mail an info@pfadfinder-veltheim.de Kontakt aufnehmen.

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Viele Ehrungen und Beförderungen – Feuerwehr Sickte zog Jahresbilanz

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Am 07. März hatte Ortsbrandmeister Andreas Bode alle Mitglieder der Ortsfeuerwehr Sickte zur jährlichen Jahreshauptversammlung in das Feuerwehrhaus nach Sickte eingeladen. Als Gäste konnte er den Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb, Bürgermeister Ingo Geisler, Christian Dejl als Mitglied des Feuer– und Katastrophenschutzausschusses und aktives Mitglied der Feuerwehr, den Ehrengemeindebrandmeister Dieter Heine sowie den Gemeindebrandmeister Detlef Hoyer begrüßen.

Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden Dustin Constabel, Laura Heerdes und Pascal Roguszewski als neue Mitglieder begrüßt. Des Weiteren gab es im Jahr 2025 gleich sieben Übertritte aus der Jugendfeuerwehr: Jan Ehrhoff, Collin Busch, Emil Jäger, Christoph Kammerer, Mika Köchy, Max Paschkowicz und Jannek Riediger. Ebenso konnten einige neue fördernde Mitglieder gewonnen werden.

Die Feuerwehr Sickte hatte zum 31. Dezember 2025 376 Mitglieder. Davon 64 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 22 in der Kinderfeuerwehr, 29 in der Jugendfeuerwehr, inklusive 3 Volzumer Kinder und 254 fördernde Mitglieder. 17 Mitglieder sind in der Altersabteilung.

16.157,00 Stunden wurden im Jahr 2025 insgesamt geleistet. Darunter fallen die Ausbildungsdienste, Einsätze, Versammlungen, Veranstaltungen & Co. Auch die Stunden der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie der Altersabteilung sind darin zu verzeichnen.

Für die drei Gruppen der Einsatzabteilung berichtete der Zugführer Tobias Mühlenkamp über die einzelnen Dienste und Aktivitäten im vergangenen Jahr. Einen Überblick über die geleistete Jugendarbeit gaben die Jugendfeuerwehrwartin Kristina Heine und Kim Schlimmermann für die Kinderfeuerwehr. Dieter Heine berichtete über Aktivitäten der Altersabteilung.

Neuwahlen

In diesem Jahr standen zudem auch wieder Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Bei der Kinderfeuerwehr gab es, nach 10 Jahren, einen Führungswechsel. Sandra Buchheister gab zum Ende des vergangenen Jahres das Zepter an Kim Schlimmermann und Sebastian Sturm-Wolf weiter. Beide wurden von der Versammlung bestätigt. Sandra Buchheister erhielt ein Präsent von der Orts- sowie Kinderfeuerwehr überreicht. Im Jahr 2016 legte sie mit Ortsbrandmeister Andreas Bode den Grundstein für eine Gründung einer Kinderfeuerwehr in Sickte und hatte bis Ende 2025 das Amt der Kinderfeuerwehrwartin inne.

Luca Villa wurde als Sicherheitsbeauftragter von der Versammlung wiedergewählt.

Ehrungen und Beförderungen

Andreas Bode und Paul Gburek konnten auch in diesem Jahr wieder einige Beförderungen durchführen. So wurden Mads Bode, Jan Ehrhoff, Emil Jäger, Christoph Kammerer, Mika Köchy, Max Paschkowicz und Jannek Riediger zu Feuerwehrmännern befördert. Zu Ersten Hauptfeuerwehrmännern wurden Dirk Frohn, Michael Heine und Jörg Schulze befördert.

Gemeindebrandmeister Detlef Hoyer beförderte zudem noch Daniel Borchers zum Löschmeister, Tobias Mühlenkamp zum Oberlöschmeister sowie Paul Gburek zum Brandmeister. Ebenfalls konnten einige Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Sebastian Jäger (25 Jahre), Thomas Ziegenbein (40 Jahre) und Jörg Tost (50 Jahre).

Torsten Hartmann, Mark Klages, Thorben Kreft und Dieter Heine erhielten ein Geschenk als Dank für Ihre geleistete Arbeit im und ums Feuerwehrhaus.

Zum Abschluss der Ehrungen und Beförderungen erhielten 32 Kameradinnen und Kameraden sowie Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb die Hochwasser-Ehrenmedaille 2023 des Landes Niedersachsen.


Im Anschluss an die Versammlung wurde noch ein kleiner Imbiss gereicht. khe

Bildunterschriften:

 „Beförderungen zu Feuerwehrmännern“

Von links: Mads Bode, Andreas Bode, Mika Köchy, Paul Gburek, Jan Ehrhoff,

Max Paschkowicz, Emil Jäger, Christoph Kammerer, Jannek Riediger, Marco Kelb,

Tobias Mühlenkamp.

„Neuwahlen“

Von links: Paul Gburek, Sebastian Sturm-Wolf, Andreas Bode,

Kim Schlimmermann, Luca Villa, Tobias Mühlenkamp.

„Gruppenbild aller weiteren geehrten und beförderten Kameraden“

Von links: Tobias Mühlenkamp, Sebastian Jäger, Paul Gburek, Thomas Ziegenbein,

Andreas Bode, Jörg Tost, Marco Kelb, Detlef Hoyer, Daniel Borchers, Jörg Schulze,

Michael Heine, Dirk Frohn.

„Verabschiedung als Kinderfeuerwehrwartin“

Von links: Sebastian Sturm-Wolf, Kim Schlimmermann, Paul Gburek,

Sandra Buchheister, Andreas Bode, Tobias Mühlenkamp.

BS: Lebensgefährdender Sattelzug gestoppt

A2, Rastanlage Zweidorfer Holz Nord, 09.03.2026

Autobahnpolizei kontrolliert Abstände und ahndet Verstöße

Am Montag führte der Einsatz- und Streifendienst der Autobahnpolizei gemeinsam mit der Kontrollgruppe Verkehr eine Abstandskontrolle auf der A2 durch. Bei 11 Fahrzeugen wurde eine deutliche Unterschreitung des Mindestabstands von 50m mittels Messtechnik festgestellt und die Fahrzeuge im Anschluss vollumfänglich kontrolliert. Zu den Verstößen durch Unterschreitung des Mindestabstands, die mit einem Bußgeld von mindestens 80EUR geahndet werden, wurden u.a. noch vier Verstöße aufgrund von mangelnder Ladungssicherung verfolgt. Bei den nicht gesicherten Transportgütern handelte es sich unter anderem um Gefahrgut. Die Gesamtsumme aller erhobenen Bußgelder beläuft sich auf rund 3000EUR.

Einen besonders erschreckenden Zustand wies ein litauischer Sattelzug auf. Der Sattelauflieger aus dem Baujahr 1995 war an den tragenden Stellen derart rostbefallen, dass das Material mit bloßen Händen auf- bzw. abgebrochen werden konnte (Foto). Der Fahrzeugzustand wurde bei einer Prüfstelle von einem Sachverständigen als gefährlich eingestuft. Die Weiterfahrt mit dem Auflieger wurde anschließend nach mehr als einer Millionen Kilometern untersagt. Hier hing es mitunter vom Zufall ab, dass durch den verkehrsunsicheren Zustand keine schwerwiegenden Folgen entstanden sind.

Die Autobahnpolizei wird weiterhin entsprechende Kontrollen durchführen, um einen Beitrag für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu leisten.

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Starker Einstand für die jüngsten Kicker der JSG Cremlingen/Destedt

Ein besonderes Erlebnis stand am Sonntagmorgen für die jüngsten Nachwuchsfußballer der JSG Cremlingen/Destedt auf dem Programm: Am 8. März 2026 um 9 Uhr fiel in der Burgsporthalle in Gebhardshagen der Anpfiff zu einem Bambini-Turnier mit acht Mannschaften aus dem Kreis Nordharz.

Mit dabei war auch der Jahrgang 2021 der JSG Cremlingen/Destedt, der mit sechs Spielern an den Start ging. Für die erst vier Jahre alten Kicker war es das erste Turnier überhaupt – entsprechend groß war die Aufregung vor den Spielen.

Trotz fehlender Wettkampferfahrung zeigten die jungen Fußballer von Beginn an großen Einsatz und viel Spielfreude. In insgesamt sieben Partien präsentierten sich die Bambini hochmotiviert und konnten sogar einige Spiele für sich entscheiden. Eine beeindruckende Leistung, wenn man bedenkt, dass die Kinder bislang ausschließlich im Training gespielt und noch keine Turniererfahrung sammeln konnten.

Der gelungene Auftritt der jungen Mannschaft macht Lust auf mehr und lässt auf eine vielversprechende Zukunft hoffen.

Auch die beiden Trainer Michael Sens und Rafael Ruge (stellvertretend für Mathias Franke) zeigten sich nach dem Turnier sehr zufrieden mit ihren Schützlingen. „Auch wenn den Jungs zum Ende hin etwas die Kraft gefehlt hat und wir zwischendurch den ein oder anderen Spieler auf dem Feld vermisst haben, weil dieser zu den Eltern gerannt ist, hat es großen Spaß gemacht“, sagten sie mit einem Lächeln.

Nach diesem gelungenen Auftakt richtet sich der Blick nun nach vorne: Für die Bambini der JSG Cremlingen/Destedt beginnt in Kürze die Rückrunde der Freiluftsaison, in der die jungen Kicker weitere wertvolle Erfahrungen sammeln möchten.

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HE: Pkw-Fahrer entzieht sich Polizeikontrolle – 29-Jähriger vorläufig festgenommen

Helmstedt, Bundesstraße 244

12.03.2026, 01.00 Uhr

In der Nacht zu Donnerstag entzog sich ein 29 Jahre alter Pkw-Fahrer einer Polizeikontrolle und fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit durch verschiedene Ortschaften. Personen wurden nicht verletzt. An dem Pkw und einem Streifenwagen entstanden Sachschäden in noch unbekannter Höhe.

Bei dem Befahren der Bundesstraße 244 in Richtung Helmstedt fiel einer Streifenbesatzung der vor ihnen fahrende Pritschenwagen auf. Eine Kennzeichenüberprüfung ergab, dass das Kennzeichen als gestohlen gemeldet worden war. Daraufhin entschlossen sich die Beamten in Höhe der Kreuzung Braunschweiger Tot Ecke B244, den Pkw-Fahrer anzuhalten.

Der Fahrer missachtete jedoch die deutlich erkennbaren Anhaltesignale und beschleunigte sein Fahrzeug. Unter teilweiser Nutzung des Grünstreifens bog der Fahrer nach rechts auf die B 1 in Richtung Königslutter ab. Die Polizeibeamten folgten dem Fahrzeug mit entsprechendem Sicherheitsabstand. Kurz vor der Ortschaft Süpplingen bog der Pritschenwagen in einen Feldweg ein, über den er im weiteren Verlauf auf die Landesstraße 626 und von dieser auf die Kreisstraße16 gelangt. Über einen weiteren Waldweg in nord-östlicher Richtung befährt der Pkw-Fahrer wieder die B244 in Richtung Helmstedt. In der Folge biegt er auf die K 63 ab und fährt in Richtung Büddenstedt. Hier durchfährt der 29-Jährige diverse Straßen der Ortschaft Büddenstedt und gelangte über einen angrenzenden Waldweg in Richtung Hohnsleben. Dort fuhr er auf die B 245a in Richtung Barneberg. Kurz hinter der Grenze zu Sachsen-Anhalt fuhr der Pkw-Fahrer auf einen Feldweg, welcher auf eine Ackerfläche überging. Hier geriet das Fahrzeug in einen Bach und kam zum Stehen.

Der Fahrer versuchte zu Fuß zu fliehen, konnte aber durch die nacheilenden Polizeibeamteneingeholt und widerstandslos vorläufig festgenommen werden.

Eine Überprüfung ergab, dass der 29-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zudem gab es Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel, so dass eine Blutprobe angeordnet wurde. Diese wurde in der Klinik in Helmstedt entnommen.

Zudem stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war. An dem Pkw waren Kennzeichen angebracht, die zuvor in Celle gestohlen worden waren. In dem Fahrzeug wurden mehrere leere Benzinkanister, ein Schlauch und Funkgeräte aufgefunden.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 29-Jährige entlassen. Gegen ihn werden Verfahren wegen Urkundenfälschung, Verstoß Pflichtversicherungsgesetz, Illegales Kraftfahrzeugrennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das BtMG eingeleitet.

Ob der Fahrer auch für den Kennzeichendiebstahl als Täter in Betracht kommt, ist Gegenstand anhaltender Ermittlungen.