Samstag, April 4, 2026

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Niedersachsen-Derby in Hannover: Vorläufige Bilanz der Bundespolizeiinspektion und der Polizeiinspektion Hannover fällt grundsätzlich positiv aus

Die Polizei hat nach dem Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig am Freitag, 20.03.2026, eine positive vorläufige Bilanz gezogen. Sowohl die Polizeiinspektion als auch die Bundespolizeiinspektion Hannover verzeichneten vor, während und nach dem Spiel nur wenige Zwischenfälle.

Bereits mehrere Stunden vor dem Anpfiff der Abendbegegnung in Hannover begannen beide Fanlager ihren Weg zum Stadion. Insgesamt verfolgten 42.000 Fans die Partie vor Ort, darunter rund 4.000 Anhänger aus Braunschweig. Insgesamt reisten rund 11.500 Fans von Hannover 96 mit der Bahn an. Aus Braunschweig reisten rund 2.400 Fans der Eintracht Braunschweig mit der Bahn zum Spielort in die Landeshauptstadt – der überwiegende Teil von ihnen direkt mit den speziell für die Begegnung eingesetzten Entlastungszügen. Oberstes Ziel der Einsatzkräfte war es, ein direktes Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fanlager sowie vor allem verfeindeter Gruppierungen zu verhindern. Da in Stadionnähe außerdem ein Konzert stattfand, sollte allen Teilnehmenden beider Veranstaltungen eine möglichst stressfreie Anreise ermöglicht werden.

Während die meisten Braunschweig-Fans mit den Zügen zum Bahnhof Fischerhof gebracht wurden und von dort den Weg zum Stadion zu Fuß antraten, versammelten sich die 96-Fans am Küchengartenplatz sowie im Bereich Karmarschstraße/Platz der Göttinger Sieben und liefen von beiden Punkten aus teilweise geschlossen zum Stadion. Auf dem Weg zum Stadion kam es an verschiedenen Örtlichkeiten zum Zünden von Pyrotechnik. Die Ermittlungen zu möglichen Tatverdächtigen dauern an. Die Anreise sowie der Einlass verliefen insgesamt ohne größere Zwischenfälle. In einem der Züge stellte die Bundespolizei eine Beschädigung eines Nothammers fest und leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Missbrauchs und der Beeinträchtigung von Nothilfemitteln ein.

Während des Spiels wurde aus beiden Fankurven heraus immer wieder Pyrotechnik gezündet. Ein massives Abbrennen zu Beginn der zweiten Halbzeit führte zu einer starken Vernebelung des Spielfeldes, sodass die Partie mehrere Minuten unterbrochen werden musste. Im Nachgang meldeten sich zwei 96-Fans: Beide gaben an, durch eine am Stadiondach abgelenkte Feuerwerksrakete jeweils Knalltraumata erlitten zu haben. Eine der beiden Personen trug zudem eine Verletzung im Gesicht davon. Bis zum Abpfiff wurden zudem zwei gefährliche Körperverletzungen bekannt, bei denen vor und während des Spiels im Heimbereich jeweils mehrere Personen eine Einzelperson angriffen. Beide der angegriffenen Männer wurde dabei leicht verletzt, die Polizei identifizierte zwei Tatverdächtige und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Nach dem Abpfiff der Partie verließen die Fußballfans das Stadion friedlich und traten den Heimweg an. In einer vorläufigen Bilanz verlief die Abreisephase mit den Entlastungszügen vom Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof und mit den Regelzügen vom Hauptbahnhof Hannover bis zur Abfahrt – mit Ausnahme eines Eigentums- sowie Körperverletzungsdeliktes im Hauptbahnhof Hannover – friedlich. Aufgrund eines technischen Defekts verzögerte sich die Abfahrt eines Entlastungszuges vom Bahnhof Fischerhof um ca. 30 Minuten. Die Bundespolizeiinspektion Hannover begleitete auch nach der Abreise in Hannover die weiteren Einsatzmaßnahmen bis zur Ankunft in Braunschweig.

Polizeidirektor Martin Kröger, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion und Polizeiführer des Einsatzes der Bundespolizei, äußert sich zum Einsatzverlauf: „Die vergangenen Monate und insbesondere die letzten Wochen waren geprägt mit konstanter und akribischer Vorbereitung. Der weitgehend ruhige Verlauf am heutigen Tage ist ein Ergebnis der Professionalität aller am Einsatz beteiligten Einsatzkräfte. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Angehörigen der Bundespolizei bedanken und auch die gute Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Hannover hervorheben. Ein Lob gilt auch dem Großteil der Fans, die sich im Rahmen der bahnseitigen An- und Abreisephase friedlich verhielten.“

„Die Vorbereitungen mit allen Netzwerkpartnern und unser taktisches Einsatzkonzept einer konsequenten Fantrennung während der An- und Abreise haben dazu geführt, dass es zu keinen Auseinandersetzungen zwischen den Fanszenen beider Vereine gekommen ist“, erklärte Leitende Polizeidirektorin Nurhan Özdemir, die den Einsatz auf Seiten der Polizeiinspektion Hannover leitete.

Der Einsatz wurde durch Kräfte der Polizeidirektion Hannover, der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen sowie die verstärkte Bundespolizeiinspektion Hannover mit Einsatzkräften der Bundesbereitschaftspolizei, Unterstützungskräften aus Potsdam, Diensthunden aus der gesamten Bundespolizeidirektion Hannover sowie durch einen Hubschrauber der Bundespolizeifliegerstaffel Gifhorn begleitet.

WOB: Nach mehr als 44 Jahren: Kontaktbeamtin Ellen Schulze in den Ruhestand verabschiedet

Wolfsburg, 18.03.2026

Ende Februar wurde die Polizeioberkommissarin Ellen Schulze in den Ruhestand verabschiedet. Sie war seit dem 1. Mai 2018 als Kontaktbeamtin bei der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt tätig. Polizeihauptkommissar Michael Raschke übernimmt ihre Aufgaben.

Oliver Grotha, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, betonte: „Mit Ellen Schulze haben wir eine verlässliche und geschätzte Kollegin verabschiedet, die ihren Dienst stets engagiert ausübte. Als Kontaktbeamtin leistete sie insbesondere in der Präventionsarbeit mit Grundschulkindern und älteren Menschen einen wichtigen Beitrag. Für ihren langjährigen Einsatz danke ich ihr und wünsche ihr für ihren kommenden Lebensabschnitt alles Gute.

Gleichzeitig freue ich mich, dass mit Michael Raschke ein erfahrener Kollege diese Aufgabe übernimmt. Ich bin überzeugt, dass er die Tätigkeit als Kontaktbeamter erfolgreich ausüben wird.“

Ellen Schulze begann ihre polizeiliche Laufbahn am 1. Oktober 1981 als eine der ersten Polizeibeamtinnen des Landes Niedersachsen. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung war sie ab dem 1. April 1984 bei der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt tätig, der sie bis zu ihrem Ruhestand angehörte. Unter anderem war sie im Einsatz- und Streifendienst und im Zentralen Kriminaldienst tätig. Seit dem 1. Mai 2018 übte sie die Funktion der Kontaktbeamtin aus.

Die Grünen: Starke Jugend, positive Bilanz und Weichenstellung für den Kommunalwahlkampf

Wolfenbüttel, 16.01.2026

Jahreshauptversammlung von Bündnis 90/ Die Grünen: Starke Jugend, positive Bilanz und Weichenstellung für den Kommunalwahlkampf

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kreisverbands Bündnis 90/Die Grünen Wolfenbüttel fand am vergangenen Mittwoch im Solferino statt und stand im Zeichen einer dynamischen Entwicklung der lokalen Parteistruktur sowie der Vorbereitungen auf die anstehende Kommunalwahl. Vor zahlreichen Mitgliedern zog Vorstandssprecher Maximilian Behrendt eine positive Bilanz: Die Mitgliederzahlen des Kreisverbands sind weiter gestiegen, wobei insbesondere die Grüne Jugend mit einem enormen Zuwachs auf sich aufmerksam macht. Mit aktuell der größten aktiven Grünen Jugend in Niedersachsen hat sich die Jugendorganisation zu einer prägenden Stimme innerhalb des Kreisverbands entwickelt. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir hier in Wolfenbüttel die größte aktive Grüne Jugend in Niedersachsen haben. Das zeigt: Die Jugend kann und will ihre Zukunft selbst gestalten. Diese Entwicklung unterstützen wir als Kreisvorstand gern“, erklärte Behrendt in seinem Rechenschaftsbericht. Neben dem Mitgliederwachstum zog der Vorstand eine durchweg positive Bilanz der vergangenen Veranstaltungen, insbesondere die Veranstaltungsreihe „GRÜNER Film“, stieß über die Parteigrenzen hinaus auf große Resonanz.

Auch finanziell blickt der Kreisverband optimistisch in die Zukunft. Kreiskassierer Michael Ratzkowsky berichtete von steigenden Einnahmen, die auf die wachsende Mitgliederzahl zurückzuführen sind. „Dank dieser soliden Basis sind wir gut gerüstet für den bevorstehenden Kommunalwahlkampf“, so der Kassierer.

Lena Krause, Sprecherin des Kreisverbands, stellte anschließend die ersten Planungen für den Wahlkampf vor. Mit der Nominierung von Leo Pröttel als Landratskandidat und Lena Krause als Bürgermeisterkandidatin seien die Weichen gestellt. „Wir sehen einem engagierten und spannenden Wahlkampf entgegen. Wir haben großartige Kandidierende und sind überzeugt, dass wir die Wählerinnen und Wähler überzeugen werden – und am 13. September ein gutes Ergebnis einfahren“, erklärte Krause. Vorstandsmitglied Nico Söhnel verwies auf aktuelle Umfrageergebnisse, die der Partei auf Bundesebene einen Sprung um drei Prozentpunkte auf 15 Prozent bescheinigen. Damit lägen die Grünen nun vor der SPD, die zwei Punkte verloren habe und auf 12 Prozent komme. Die Mitglieder reagierten mit spontanem Applaus.

Ein besonderes Zeichen setzte die Versammlung bei der Wahl der Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz im April: Einstimmig votierte sie für eine Delegation, die ausschließlich aus Mitgliedern unter 25 Jahren besteht. „Dieses Ergebnis ist schon sehr besonders und wird Strahlkraft über unseren Kreisverband hinaus entfalten“, betonte Söhnel. Die Bewerbungsreden der jungen Mitglieder unterstrichen deren politisches Engagement. Maxim Guraj thematisierte die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht: „Ich gehöre zu dem Jahrgang, der davon betroffen ist! Es ist nicht zu akzeptieren, dass bei solchen fundamentalen Beschlüssen die Betroffenen nicht mit am Tisch sitzen. Das müssen wir ändern!“ Noelle Kaczmarek, Sprecherin der Grünen Jugend, betonte: „Wir kämpfen für eine vielfältige, gerechte und demokratische Gesellschaft, die Klima- und Umweltschutz ernst nimmt. Das ist die Zukunft, in der wir leben wollen!“
Foto (privat): v.l.n.r.: Ett Hille, David Ben Tov, Noelle Kaczmarek,
Erik Hecker, Emilia Richter, Maxim Guraj

Diebstahl von Dieselkraftstoff

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Cremlingen, Bundesstraße 1, Parkplatz, 18.03.2026 von 19:30 Uhr bis 19.03.2026, 06:00 Uhr

Eine unbekannte Täterschaft entwendete bei einem Lkw ca. 1.000 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank. Der Lkw war auf dem Parkplatz an der B 1 zwischen Cremlingen und Abbenrode geparkt. Der Fahrer des Lkw, welcher während der Tat im Lkw schlief, bekam von dem Diebstahl nichts mit. Als sich der Lkw am nächsten Morgen nicht mehr starten ließ, entdeckte der Fahrer die geöffneten Tankdeckel und eine Dieselspur. Der Sachschaden beträgt ca. 2.300 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Wolfenbüttel unter der Telefonnummer 05331 9330 entgegen.

Steel-Dart-Turnier zur 800 Jahrfeier Weddel

800 Jahre Weddel 1226 – 2026

  1. WEDDEL OPEN / STEEL-DART-TURNIER / Am 30. Mai 2026 / Im Dorfgemeinschaftshaus Weddel 14:00 Uhr

Anlässlich der 800-Jahrfeier unserer Ortschaft organisiert die Dartsparte des Schützen-Sport-Verein Weddel ihr erstes öffentliches Dartturnier.

Es kann jeder daran teilnehmen, der Spaß am Pfeile werfen hat. Die drei Erstplatzierten Frauen und Erstplatzierten Männer erhalten einen Pokal.

Anmeldeschluss 2. Mai. Die Teilnehmerzahl ist auf 32 Spieler begrenzt.

Für Getränke und Essen, hat die Ahornschänke geöffnet.

Anmeldung via WhatsApp 0151-67667767

Startgeld 10 EUR

Gemeinsam gegen Wirtschaftskriminalität: Erfolgreiche Aktionstage von Kommunen und Zoll im Friseurhandwerk

Im Rahmen der Aktionstage am 14. März und vom 16. bis 18. März 2026 haben die kommunalen Schwarzarbeitsbekämpfungsbehörden mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) der Hauptzollämter Braunschweig, Bremen, Hannover, Oldenburg und Osnabrück niedersachsenweit Kontrollen gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung im Handwerksbereich durchgeführt. Sie wurden dabei von 58 Bediensteten der Ausländerbehörden, der Jobcenter, der Polizei, der Finanzämter, der Gesundheitsämter und der staatlichen Gewerbeaufsichtsämter unterstützt. Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium koordiniert gemeinsam mit der Generalzolldirektion (GZD) zweimal jährlich landesweite Aktionstage.

Bei den Kontrollen wurden 429 Verdachtsfälle von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung festgestellt. Insgesamt überprüften die Bediensteten 372 Betriebe und 865 Personen an verschiedenen Orten in Niedersachsen.

Der Fokus der Kontrollen lag auf dem Friseurhandwerk. Dabei überprüften 103 Mitarbeitenden der Landkreise, kreisfreien Städte und großen selbstständigen Städte die Einhaltung der Vorschriften der Handwerks- und Gewerbeordnung und stellten dort 100 mutmaßliche Verstöße fest. Hierbei handelt es sich um Sachverhalte, bei denen die Handwerksrolleneintragung bei zulassungspflichtigen Handwerken fehlt oder die notwendige Gewerbeanzeige bei selbstständiger Gewerbeausübung unterblieben ist.

Durch die vor Kurzem erfolgte Aufnahme des Friseur- und Kosmetikgewerbes in den Katalog der für Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung besonders anfälligen Wirtschaftszweige wurde die Prüfungssituation durch die Mitführungs- und Vorlagepflicht von Ausweispapieren erheblich verbessert.

Die Überprüfung der 198 Bediensteten der FKS-Standorte der Hauptzollämter ergaben 61 Anhaltspunkte für mögliche Verstöße gegen das Mindestlohngesetz sowie 44 Fälle, in welchen noch geprüft wird, ob Unternehmen Sozialversicherungsbeiträge nicht oder nicht in der richtigen Höhe abgeführt haben. Ferner befinden sich 26 Fälle mit mutmaßlichen aufenthaltsrechtlichen Verstößen und 66 Fälle hinsichtlich eines möglichen Sozialleistungsmissbrauchs in Klärung. Weitere 132 Fälle mit Anhaltspunkten für weitere Rechtsverstöße wie etwa sozialversicherungsrechtliche Meldevorschriften oder Ausweismitführungspflichten wurden festgestellt.

Soweit sich die Verdachtsfälle bestätigen, werden entsprechende Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und ggf. zu Unrecht bezogene Sozialleistungen zurückgefordert.

Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt – Polizei gibt Tipps zum Saisonstart

Rennau, Landesstraße 297

19.03.2026, 12.11 Uhr

Am Donnerstagmittag kam es auf der Landesstraße 297 bei Rennau aufgrund eines Fahrfehlers eines 65-jährigen Motorradfahrers zu einem Verkehrsunfall. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden.

Der 65-Jährige befuhr nach der Winterpause mit seinem Motorrad die L 297 von Rennau kommend in Richtung Süpplingenburg. In einer scharfen Linkskurve kam der Kradfahrer nach eigenen Angaben aufgrund eines Fahrfehlers von der Fahrbahn ab und landete auf einem angrenzenden Acker. Dort stürzte der 65-Jährige und brach sich nach bisherigen Erkenntnissen ein Bein.

Bis zum Eintreffen eines Rettungswagens leisteten vorbeikommende Verkehrsteilnehmer und im weiteren Verlauf die eingesetzten Polizeibeamten Erste Hilfe.

Im Anschluss wurde der 65-Jährige zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gefahren.

Gerade zum Saisonstart kommt es oftmals zu Motorradunfällen, mit schweren oder tödlichen Verletzungen.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Tipps:

Nach Monaten ohne Fahrpraxis fehlt oft die Routine. Nehmen sie sich deshalb Zeit zum Einfahren und gewöhnen Sie sich langsam wieder an das Fahrgefühl, die Geschwindigkeit und die Kurvendynamik.

Auch Pkw-Fahrer müssen sich wieder an die Motorradfahrer gewöhnen und unterschätzen oftmals die Geschwindigkeit.

Zudem sind auf den Straßen oftmals noch Rollsplitt oder Schlaglöchern vorhanden und beeinflussen das Fahrverhalten der Motorräder.

Achten Sie in jedem Fall auf geeignete und vorgeschriebene Ausrüstung und fahren Sie vorausschauend.

Oster Malle Indoor-Festival 2026 – Norddeutschlands größtes Mallorca Indoor Festival

Am Ostersonntag, den 05.04.2026, verwandelt sich das MEC Braunschweig ab 19:00 Uhr erneut in eine große Partywelt voller Mallorca-Feeling, Live-Entertainment und ausgelassener Festivalstimmung.

Mit einem hochkarätigen Line-up und einem aufwendig inszenierten Indoor-Konzept zählt das Oster Malle Indoor-Festival auch 2026 wieder zu den absoluten Veranstaltungshighlights der Region.


Das Publikum darf sich auf folgende Acts freuen:

Isi Glück
Calvin Kleinen
Schürze
Kreisligalegende
Specktakel
BREITNER
Timo Scheppert


Festival-Highlights auf einen Blick:

  • große Festivalbühne

  • Mallorca-Feeling mitten in Braunschweig

  • 3L-Biersäulen & Sangria Eimer

  • besondere Oster-Eventatmosphäre im MEC

Landvolk Braunschweig lädt ein: Zwischen Klimaschutz und Weltpolitik

Remlingen/Braunschweig/Wolfenbüttel

Im Februar hat das Landvolk Braunschweiger Land zur Gemeindeverbandsversammlung eingeladen.
Neben den Regularien Agrarpolitik, Bericht aus der Geschäftsstellt und Darstellung des Landwirtschaftlichen Testbetriebsnetzes der LWK. Stand das Projekt Klimalandschaft Wolfenbüttel auf der Tagesordnung.

Als Referent stellte der Regionale Koordinator Viktor Reupke das Projekt „Klimalandschaft Wolfenbüttel“ mit Ergebnissen einer wissenschaftlichen Landschaftsanalyse vor und gab eine Übersicht über die bundesweit einzigartige Förderung für Agroforstsysteme im Landkreis Wolfenbüttel.

Die wissenschaftliche Landschaftsanalyse, welche im Projekt angefertigt wurde, zeigt unter anderem ein Gefahrenpotential durch Wassererosion auf Agrarflächen im Landkreis Wolfenbüttel. Agroforstsysteme kühlen die Landschaft, schaffen Biodiversität und können zur Stabilisierung der Böden und des Wasserhaushalts erheblich beitragen. Sie bieten außerdem die Chance für alternative Einkommensmöglichkeiten in der landwirtschaftlichen Urproduktion, welche das Projekt versucht mit Runden-Tischen, Impulsen für Wertschöpfungsgemeinschaften und Werkräumen anzustoßen.

Die Klimalandschaft Wolfenbüttel wird im Rahmen des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Noch bis Dezember 2026 bietet das Projekt kostenfreie Beratungen und Planungen für Agroforstsysteme und koppelt sich an die Förderung der Stiftung Zukunftsfonds Asse, welche darüber hinaus auch Pflanz- und Pflegeleistungen mit hohem Fördersatz von bis zu 90 % fördert.


Auch das Landvolk fordert, dass sämtliche Akteure partnerschaftlich und auf Augenhöhe zusammenwirken, um tragfähige und langfristige Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Landschaftsgestaltung zu entwickeln. Nur gemeinsam mit allen Akteuren Landwirte, Flächeneigentümer, Verarbeitende Betriebe, Handel, Verwaltung und Verbraucher kann eine langfristige Entwicklung geplant werden. Informationen zum Projekt und Veranstaltungen, wie auch Ergebnisse der Landschaftsanalyse und Kontaktmöglichkeiten, finden Sie auf der Webseite: klimalandschaft-wolfenbüttel.de

Der geschäftsführende Vorstand und Geschäftsführung berichtet weiter über weltpolitische Themen die die Landwirtschaft bewegt, wie beispielsweise Mercosur, die Neue Gemeinsame Agrarpolititk der EU und deren Budgetierung sowie die neue Bürokratische Pflanzenschutzanwendungsverordnung machen deutlich, die Regulatorische Einflüsse in der EU bleiben hoch.
Auch die Landwirtschaftskammer brachte harte Fakten auch den Tisch und zeigte die
wirtschaftliche Lage der Betriebe ist dramatisch. Die Zahlen zeigen Gewinnrückgänge in allen Betriebsformen.
Für das Landvolk bat dieses Versammlung eine gute Plattform um im weiteren Austausch mit den Mitgliedern zu bleiben und mögliche neue Wege auf Ihren Betrieb zu finden.

Vereiste Scheiben und Drogen – Pkw touchiert geparkten Streifenwagen

Lehre, Marktstraße

17.03.2026, 07.45 Uhr

Am Dienstagmorgen verursachte ein 47 Jahre alter Pkw-Fahrer in Lehre einen Verkehrsunfall. Personen wurden nicht verletzt.

Der Pkw-Fahrer befuhr die Marktstraße in Richtung Berliner Straße und wollte nach rechts abbiegen. Aufgrund einer vereisten Scheibe auf der Beifahrerseite, übersah der 47-Jährige einen auf einem Parkplatz stehenden Streifenwagen. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem beide Pkw beschädigt wurden.

Der Fahrer und seine beiden mitfahrenden Kinder wurden nicht verletzt.

Bei der Unfallaufnahme fiel den Beamten auf, dass der Pkw-Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Nachfrage bestätigte den Verdacht und ein freiwillig durchgeführter Drogen-Test des 47-Jährigen verlief positiv.

Eine daraufhin angeordnete Blutprobe wurde im Klinikum Wolfsburg entnommen.

Die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein des Pkw-Fahrers wurden sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.