Hordorf im September 2025
Der Drohnenpilot Thomas von flytosky.de , hat mal einige Aufnahmen für ins von der Baustelle gemacht:
Hordorf im September 2025
Der Drohnenpilot Thomas von flytosky.de , hat mal einige Aufnahmen für ins von der Baustelle gemacht:
Das Braunschweiger Unternehmen Region im Modell bringt auch für das Jahr 2026 wieder einen limitierten Kalender mit dem Titel: Einsteigen bitte: Mit dem „Büssing“-Löwen durch Braunschweig 2026 heraus. Nachdem die ersten beiden Kalender für die Jahre 2024 und 2025 ein voller Erfolg waren, geht es nun mit dem neuen Kalender auf eine Zeitreise mit Büssing Omnibussen in das Braunschweig der späten 1950er /Anfang 1960er Jahre. Die Aufnahmen stammen von Wolfgang Illenseer, der sein Fotoarchiv der Stiftung Eisenbahn Archiv Braunschweig überlassen hat.
Außerdem wollen wir mit diesen Aufnahmen dem Fotografen Wolfgang Illenseer gedenken, welcher am 14.6.2025 im Alter von 86 Jahre verstorben ist. Ohne seinen Einsatz, Freundlichkeit und Geschäftssinn bei den Personalen bei Bus und Bahn hätte er nicht das Geld für das damals teure Hobby fotografieren als Schüler finanzieren können.
Der Kalender richtet sich an Alle, die sich für das Braunschweig in den Wirtschaftsjahren nach dem 2. Weltkrieg interessieren, an die alten Mitarbeiter und Freunde der Marke Büssing, die damals den größten Marktanteil an Omnibussen in Deutschland hielt, an Freunde des Nahverkehrs. Auch die Kleidung der Personen auf den Bildern, ehemalige Geschäfte und Werbungen laden zum Studieren der Bilder ein. Diskutieren Sie in der Familie, mit Freunden oder Arbeitskollegen, wo die Aufnahmen entstanden sind. Das Übersichtsblatt am Ende des Kalenders liefert die Lösung der Orte.
Auch für das Jahr 2026 erscheint der Kalender wieder in zwei Formaten: DIN A4 quer (Auflage 300) und DIN A3 quer (Auflage 200). Beide Kalender sind inhaltlich identisch, nur die Größe ist verschieden. Neben dem Titelbild sind 12 verschiedene Monatsblätter und am Schluß ein Übersichtblatt mit Beschreibung zu den Bildern mit einer Spiralbindung. Neu ist, dass der Kalender zwei Halbjahresübersichten zum Eintragen von Terminen enthält, wo als Wasserzeichen unterschiedliche Büssing Omnibusbilder zu erkennen sind.
Verkaufsstart für die limitierten Kalender ist der kommende Freitag, 26. September 2025. Der kleine Kalender DIN A4 kostet 12,49 € ist im Onlineshop von Region im Modell (www.region-im-modell.de) bestellbar, sowie in der Touristinfo Braunschweig, Kleine Burg 14 zu erwerben. Der große DIN A3 Kalender zum Preis von 19,95 € ist nur in der Touristinfo Braunschweig erhältlich.
Mit jedem verkauften Kalender wird die Stiftung EisenbahnARCHIV BRAUNSCHWEIG – Archiv für Verkehrswesen mit 2,50 € unterstützt, damit die Stiftung weitere historische Bildschätze des Verkehrswesens erhalten kann.
Cremlingen, 27.09.2025
…und jetzt noch mal ganz offiziell:
Wenn der Bürgermeister, der Gemeindebrandmeister und der Regierungsbrandmeister kommen, ist es schon etwas Besonderes. Doch als Partner der Feuerwehr hat der REWE Markt „Ost“ schon einen besonderen Stellenwert.
Ortsbürgermeister Jens Drake & Gemeindebrandmeister Marcus Peters mit kleinen Ansprachen
Für die Dorfgemeinschaft übergibt Mona Wikert Grüße und eine Ortsplakette
v.l. Mona Wikert (Dorfgemeinschaft), Belinda Starke (REWE Regioleitung), Thomas Macke (Marktleiter), Jens Drake (Ortsbürgermeister) und Markus Peters (Gemeindebrandmeister)
Auch im neuen Markt findet die Plakette „Partner der Feuerwehr“ einen Platz
v.l. Marcus Peters, Tobias Thurau (Regierungsbrandmeister) und Thomas Macke
Nach dem harten Job ist naütlich „cillen“ angesagt
Vielen Dank auch an die „Blaulichtgruppe“
Fairtrade in der Gemeinde Cremlingen nimmt Fahrt auf. Im Auftrag des Freundeskreises Freibad am Elm besorgte die Steuerungsgruppe für die Fairtrade-Gemeinde Cremlingen über den Weltladen in Wolfenbüttel „faire“ Beachvolleybälle. Mitglieder des Freundeskreises übergaben die Bälle dem Badleiter Stefan Bartsch. Die Bälle kamen fast unverzüglich zum Einsatz, da sie an der Kasse ausgeliehen werden können und somit einen weiteren Puzzlestein für die Attraktivität des Bads darstellen.
„Fair“ bedeutet im Fall der Bälle, dass sie nach Kriterien des Fairen Handels hergestellt worden sind. Die Mehrzahl der Bälle, die in Deutschland verkauft werden, werden in Pakistan hergestellt, häufig unter schlechten Bedingungen für die Arbeiterinnen und Arbeiter. Die Kriterien des Fairen Handels legen hingegen menschenwürdige Arbeitsbedingungen fest, wie geregelte Pausenzeiten, Arbeitsschutz, Sozialleistungen wie Krankenversicherungen und Rentenprogramme sowie Löhne, die auch zum Leben reichen. Auch Geschlechtergerechtigkeit ist ein wichtiger Punkt, der Beachtung findet.
Derzeit sind nur 0,01% der am Weltmarkt verkauften Bälle Fairtrade zertifiziert. „Wir hoffen, dass das Freibad mit seinen fairen Bällen den Anstoß für die Vereine in der Gemeinde Cremlingen geben könnte, auch dort faire Bälle anzuschaffen, auch wenn sie etwas teurer sind als die aus konventionellem Handel“ äußert Markus Diedrich für die Steuerungsgruppe.
Derzeit ist die Steuerungsgruppe dabei, die Unterlagen für die Zertifizierung von Cremlingen zur Fairtrade-Gemeinde vorzubereiten, damit Cremlingen dieses Zertifikat hoffentlich noch in diesem Jahr bekommt.
Inspiriert von H.-J. Kassel und erweitert.
Wenn wir heute im Jahr 2025 unser 60-jähriges Jubiläum feiern, blicken wir voller Stolz auf eine bewegte Vereinsgeschichte zurück.
Am 13. Juli 1965 wurde der Schützenverein Weddel im Hause von Heinz Barke, Weststraße 6, gegründet.
Zu den Gründungsmitgliedern zählten:
Bereits zehn Jahre später, im Jahr 1975, wurden die Gründer beim Schützenfest in Weddel durch den damaligen Vorsitzenden Hans-Jürgen Kassel feierlich geehrt.
Die ersten Jahre
In der Anfangszeit verfügte der junge Verein noch über keinen eigenen Schießstand.
Die Trainingsabende fanden beim Nachbarverein SV Schapen statt, bevor man sich anschließend im Dorfkrug Weddel bei Mitglied Helmut Ilsemann zum geselligen Vereinsleben traf.
Doch schon bald reifte der Entschluss, in Weddel ein eigenes Schützenheim zu errichten.
Mit Hilfe des Grundstückseigentümers Julius Volkmer, der das passende Areal verpachtete, und mit großem persönlichem Einsatz vieler Mitglieder wurde dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt.
1969 konnte der neue Schießstand feierlich eingeweiht werden – verbunden mit dem 1. Schützenfest in Weddel, das in einem großen Zelt am Trinchenberg gefeiert wurde.
Wachsen und Gestalten
Von da an entwickelte sich der SSV Weddel stetig weiter. Die Mitgliederzahlen stiegen.
Die Schießanlage wurde überdacht, erweitert und zum Vereinsheim ausgebaut.
Unterstützt von der Gemeinde Cremlingen, dem Ortsrat Weddel, dem Landkreis Wolfenbüttel und durch die persönliche Haftung von 20 Mitgliedern bei der Spar- und Darlehenskasse konnte dieses große Projekt gestemmt werden.
Es folgten die Gründung einer Damenabteilung unter Leitung von Christa Kneisel sowie einer Jugendabteilung mit Horst-Jürgen Kneisel als Jugendleiter.
Ob sportliches Schießen auf Kreis- und Verbandsebene, Pokalwettkämpfe, Vergleichsschießen oder gesellige Schützenumzüge – der Verein prägte von Anfang an das Leben in der Dorfgemeinschaft.
Ein besonderer Meilenstein war 1975 die feierliche Weihe der Vereinsfahne, die bis heute als stolzes Symbol des Vereins bei allen Auftritten vorangetragen wird.
Unterstützer und Modernisierung
Ein großer Förderer war und ist unser Ehrenmitglied Torsten Hinrichs, der 1982 Eigentümer des Grundstücks des Schützenheims wurde.
Bis 2006 erließ er dem Verein die Pacht und unterstützte nicht nur den SSV Weddel, sondern auch viele andere Weddeler Vereine durch großzügige Spenden.
Dadurch konnten zahlreiche Modernisierungen umgesetzt und neue Luft- sowie Kleinkalibergewehre angeschafft werden.
Mit der Fertigstellung des Dorfgemeinschaftshauses Weddel im Jahr 2006 erhielt der Verein schließlich eine moderne Schießanlage mit acht Ständen.
Dank fast 10.000 Euro Eigenbeteiligung der Mitglieder wurde eine damals zeitgemäße Trainings- und Begegnungsstätte geschaffen, die bis heute das Herzstück des Vereinslebens ist.
Ein besonderer Dank gilt auch dem Autohaus Braunschweig – ABRA, das den Schützenverein Weddel seit vielen Jahren großzügig unterstützt. Ob bei großen Festen oder bei internen Anlässen wie dem Jahresabschluss – stets konnten wir uns auf ihre wertvollen Spenden verlassen.
Wie die Tischkarten mit den Namen unserer Sponsoren für 2025 zeigen, dürfen wir uns über zahlreiche weitere Unterstützer freuen, die den Verein in den vergangenen Jahren wertvoll gefördert und begleitet haben.
Heute und Morgen
Neben dem Schießsport bereichert seit einigen Jahren auch eine Dartsparte das Angebot, die vor allem junge Mitglieder begeistert.
Der Schützenverein Weddel zählt derzeit rund 70 Mitglieder.
Mit Dankbarkeit blicken wir zurück auf die Menschen, die unseren Verein geprägt haben, und mit Zuversicht schauen wir in die Zukunft:
Denn unser Ziel bleibt es, Gemeinschaft, Tradition und sportliche Begeisterung auch in den kommenden Jahrzehnten weiterzutragen.
60 Jahre Schützenverein Weddel – ein Grund zum Feiern und zum Stolzsein!
René Langenkämper
Sickte, 27.09.2025
2015 war die Gründung der fünf Einheiten in Dettum, Erkerode, Evessen, Sickte & Volzum durch Fördervereine. Vor 10 Jahren wurde der erste Responder in der Samtgemeinde Sickte angeschafft.
Die Woche der Wiederbelebung soll allen Bürgerinnen und Bürgern den Umgang mit einem Defibrillator näher bringen.
Heute fand der gemeinsame Abschluss aller Wehren auf dem Gelände EDEKA – Kamp in Sickte statt.
Es ist ein Klassiker, den die Kreisjugendpflege jedes Jahr anbietet: Die Sommerferienfreizeit im Asse-Zeltlager bei Groß Denkte. In den ersten beiden Wochen der vergangenen Sommerferien haben 111 Kinder im Alter von sieben bis dreizehn Jahren aus dem Landkreis Wolfenbüttel ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Aktivitäten erlebt. Betreut wurden die Kinder von einem dreißigköpfigen ehrenamtlichen Betreuerteam.
„Wir sind jedes Jahr begeistert, wie viele junge Menschen sich aus freier Initiative heraus engagieren, um Kindern eine unvergessliche Ferienzeit zu ermöglichen. Sie investieren Geduld, Motivation und Herzblut – oft über Wochen und Monate hinweg – um eine Atmosphäre zu schaffen, in der Kinder lachen, mutig Neues ausprobieren und Freundschaften knüpfen können. Sie planen, koordinieren und führen Projekte durch, begleiten Abenteuer, leiten kreative Workshops und vermitteln Werte wie Respekt, Empathie und Teamgeist.“ sagt Caspar Hauser, Mitarbeiter der Kreisjugendpflege.
Kreativ, Abenteuer und Shows: Ein buntes Programm auf dem Assezeltplatz
Wie auch in den vergangenen Jahren gab es auf dem Assezeltplatz eine Kreativoase und eine Holzwerkstatt, in der die Kinder täglich eigene Ideen umsetzen konnten. Basteln, Malen, Nähen, Schnitzen, Bauen und Speckstein bearbeiten waren nur einige der Möglichkeiten. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Freizeit- und Zeltplatz Wolfenbüttel e.V., dem Trägerverein des Assezeltplatzes, wurden wieder Projektarbeiten angeboten. Ebenfalls hatten die Kinder die Möglichkeit den Wald und den Steinbruch zu erkunden und zu klettern. Zudem gab es regelmäßig spannende Shows vom Lagerradio. Neben dem täglichen Zeltlagerprogramm erwartet die Kinder viele besondere Aktionen, wie beispielsweise eine Talentshow, Grusel- oder Kinoabende und vieles mehr.
Vormerken: Asse-Zeltlager 2026
In den ersten zwei Wochen der Sommerferien, vom 4. Juli bis 18. Juli, findet die Ferienfreizeit im Asse-Zeltlager 2026 statt. Die Wochen sind auch einzeln buchbar (Woche 1. vom 4. bis 11. Juli und Woche 2. vom 11. Juli bis 18. Juli 2026). Interessierte können sich bereits jetzt den 2. März 2026 vormerken: Ab diesem Datum können Kinder für diese Ferienfreizeit angemeldet werden. Anmeldungen unter: www.unser-ferienprogramm.de/lkwf
Bildunterschrift: 111 Kinder erleben Ferienspaß im Asse-Zeltlager. Foto: Landkreis Wolfenbüttel
Cremlingen. Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen möchte gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen erreichen, dass alle Kinder bereits im Kita-Alter die Möglichkeit erhalten, schwimmen zu lernen. Ein entsprechender Antrag wurde zur Beratung in die politischen Gremien eingebracht (Vorlage XI/367). Ziel ist es, die Verwaltung damit zu beauftragen, zu prüfen, wie wohnortnahe Schwimmkurse für Kita-Kinder angeboten oder vermittelt werden können – möglichst noch vor dem Eintritt in die Grundschule.
„Wir wollen allen Kindern die Chance geben, sicher schwimmen zu lernen. Das Seepferdchen soll keine Ausnahme, sondern der Regelfall sein“, sagt Dr. Peter Abramowski, Fraktionsvorsitzender der SPD Cremlingen.
Der Antrag sieht vor, dass die Verwaltung folgende Punkte prüft:
• Welche Schwimmangebote in der Umgebung existieren und ob Kooperationen mit Schwimmbädern, Vereinen oder Anbietern aufgebaut werden können.
• Wie hoch die potenziellen Kosten sind – sowohl für die Gemeinde als auch für die Eltern.
• In welchem Rahmen Förderprogramme oder Drittmittel (z. B. über Land, Bund oder Krankenkassen) eingebunden werden könnten.
„Schwimmen zu können ist eine grundlegende Fähigkeit – vergleichbar mit dem sicheren Umgang im Straßenverkehr. Wir wollen, dass die Gemeinde hier aktiv wird“, so Abramowski weiter.
Dmr Antrag wurde im Ausschuss für Bildung, Soziales und Gemeinschaftswesen am 27. August 2025 einstimmig zugestimmt.