Unfall auf der alten B 1 beim Schöppenstedter Turm
Kita Flechtorf lädt zur Vernissage der Ausstellung „Leise Kunst“ ins Rathaus der Gemeinde Lehre ein
Die Kita Flechtorf lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Leise Kunst“ in das Rathaus der Gemeinde Lehre ein. Die feierliche Eröffnung findet am Mittwoch, den 26. November, um 17 Uhr im Obergeschoss des Rathauses statt.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der Werke, die im Rahmen der Mitmachaktion „Leise Kunst“ entstanden sind – ein Projekt, das das Kunstteam der Kita Flechtorf ins Leben gerufen hat, um Menschen aller Altersgruppen zu künstlerischem Ausdruck zu inspirieren.
„Wir wollten mit diesem Projekt Personen und ihre künstlerische Ästhetik mit einem kleinen Anreiz begleiten“, erklärt Ursula Futterschneider vom Kunstteam der Kita, die die Aktion mitinitiiert hat. Dabei seien der Fantasie keine Grenzen gesetzt: „Bei diesem Projekt durfte gezeichnet, gemalt, collagiert und gedichtet.“
Die Idee hinter der „Leisen Kunst“ ist ebenso einfach wie charmant: Vor der Kita Flechtorf hing ein Briefkasten mit vorbereiteten Umschlägen. Wer mitmachen wollte, hat sich einen Umschlag genommen und sich von dessen Inhalt inspirieren lassen. Daraus gestalteten die Teilnehmenden jeden Alters ihre Kunstwerke. Die fertigen Arbeiten wurden dann anschließend wieder in den Briefkasten gelegt.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Die Ausstellung „Leise Kunst“ präsentiert die vielfältigen Ergebnisse dieser besonderen Mitmachaktion. Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen an der Ausstellungseröffnung teilzunehmen. Die Kunstwerke können dann ab dem 27. November während der gewohnten Öffnungszeiten (montags 8:30-12 Uhr, dienstags 8:30-12 Uhr und 14-18 Uhr, donnerstags 8:30-12 Uhr und 14-15 Uhr und freitags 8:30-12 Uhr) besichtigt werden.
Foto (Gemeinde Lehre): Die Kita Flechtorf lädt zur Austellunsgeröffnung „Leise Kunst“ ins Rathaus der Gemeinde Lehre ein.
CDU-Fraktion im Gespräch mit Elternvertreterinnen und -vertretern der Kindergärten in der Gemeinde
Pressemeldung
Ziel eines intensiven kürzlichen Austausches der CDU-Fraktion im Gemeinderat Cremlingen mit den Elternvertreterinnen und -vertretern der Kindergärten in der Gemeinde war es, aktuelle Sorgen und Herausforderungen der Familien direkt aufzunehmen und nicht nur über sie, sondern mit ihnen zu sprechen.
„Uns ist wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die tagtäglich von politischen Entscheidungen betroffen sind“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Breske. „In den letzten Wochen hatte man in der Presse jedoch eher den Eindruck, dass es mehr um Bilder als um Inhalte ging. Doch nette Fotos in den Medien sind kein Ersatz für sachbezogene Gespräche – Politik braucht Substanz.“
Die Elternvertreterinnen und -vertreter sprachen deutlich an, dass laufende Baumaßnahmen an Kindergärten häufig sehr lange dauern und dadurch erhebliche Einschränkungen im Alltag der Familien entstehen. Hierbei wurde besonders bemängelt, dass es seitens der Verwaltung oft an transparenter und frühzeitiger Kommunikation mit konkreten Informationen für die Eltern fehle. Ein enger und frühzeitiger Austausch der Verwaltung mit den Eltern und dem Kita-Personal sei in solchen Situationen unerlässlich, um Belastungen zu mindern und Verständnis zu fördern.
Auch der Zustand mancher Außenanlagen wurde thematisiert. In mehreren Einrichtungen mussten Spielgeräte aus Sicherheitsgründen abgebaut werden – Ersatz lässt jedoch vielerorts bis heute auf sich warten.
Die Elternvertreterinnen und -vertreter äußerten sich grundsätzlich kritisch zu Stil und Qualität der Kommunikation der Verwaltung mit den Eltern und auch den Beschäftigten der Kindertagesstätten. Informationen kämen häufig zu spät oder blieben vage, Sitzungen seien nicht immer ausreichend vorbereitet.
Breske fasst zusammen: „Eltern haben Anspruch auf frühzeitige und klare Informationen und verlässliche Aussagen – das ist eine Frage des Respekts und der Transparenz. Sachlich notwendige und richtige Entscheidungen der Verwaltung würden größere Akzeptanz erfahren, wenn sie frühzeitig mitgeteilt und erklärt würden.“
Nach dem Eindruck der Elternvertreterinnen und -vertreter fehle es zudem im Umgang der Verwaltung mit den Beschäftigten der Kitas an Respekt und Wertschätzung der großartigen Arbeit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich leisten – eine Einschätzung, die auch die CDU-Fraktion teilt. Man war sich einig, dass nicht nur in Zeiten eines angespannten Arbeitsmarktes wie derzeit ein wertschätzender Umgang selbstverständlich sein sollte.
„Das sind Dinge, die im Alltag spürbar sind“, so Breske. „Kinder brauchen Raum zum Spielen und Toben, Eltern brauchen Verlässlichkeit, und die Beschäftigten verdienen Anerkennung für ihre Arbeit.“
Die CDU-Fraktion nahm zahlreiche wertvolle Anregungen mit, die nun in die Ratsarbeit einfließen sollen. „Politik lebt vom Zuhören und Mitgestalten“, so Breske abschließend. „Wir wollen gemeinsam Lösungen entwickeln – mit den Eltern, nicht über ihre Köpfe hinweg.“ Der Dialog der CDU-Fraktion mit Elternräten, Erzieherinnen und Erziehern und den Trägern der Kitas und Trägern soll regelmäßig fortgesetzt werden, um die Kita-Landschaft in Cremlingen verlässlich, familienfreundlich und zukunftsfest zu gestalten.
Laternenfest in Erkerode – Ein leuchtender Abend für Groß und Klein
Am 8. November 2025 fand das alljährliche Laternenfest in Erkerode statt. Der Abend begann in der gut besuchten St.-Petri-Kirche, wo Niels Respondek mit einem kindgerechten Gottesdienst startete. Die Kinder erfuhren wer St. Martin war und die KiTa Kinder zeigten ein modernes Stück zum Thema Teilen – passend zur Geschichte des heiligen Martin. Gemeinsam sangen alle „Millionen Sterne“, bevor der Segen gesprochen wurde.
Beim anschließenden Laternenumzug zogen die Kinder mit ihren bunten Laternen durch das Dorf. Die Jugendfeuerwehr Erkerode-Lucklum ging mit Fackeln voran. Musikalisch begleitet wurde der Umzug von Trompeter Mario Kanitz.
In der Kita Erkerode gab es anschließend Speisen und Getränke für die Besucher. Besonders beliebt war das Stockbrot am Lagerfeuer, wo Groß und Klein den Abend gemütlich ausklingen ließen.
Ein herzlicher Dank gilt der Kirchengemeinde Erkerode-Lucklum und der Jugendfeuerwehr Erkerode-Lucklum für die gute Zusammenarbeit, sowie Musiker Mario Kanitz für die musikalische Begleitung. Das Fest war sehr gut besucht und ein voller Erfolg für die Dorfgemeinschaft.
L 293: Arbeiten am Brückengeländer in Essenrode
| Einschränkungen am 17.November | ||
| Auf der Landesstraße 293 in Essenrode (Landkreis Helmstedt) müssen sich Verkehrsteilnehmer voraussichtlich am 17. November auf kurzfristige Einschränkungen einstellen. Grund dafür sind Arbeiten an den Geländern der Brücke über den Sieckbach.
Der Verkehr wird halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt und durch eine Ampel geregelt. Witterungsbedingte Verzögerungen können dabei nicht ausgeschlossen werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 19.000 Euro und werden vom Land Niedersachsen getragen. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Einschränkungen im Verkehrsablauf und um besondere Aufmerksamkeit im Bereich der Arbeiten. |
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B 1: Gehölzpflegearbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt Abbenrode
| Arbeiten beginnen am Mittwoch, 12. November | ||
| Voraussichtlich in der Zeit vom 12. November bis zum 21. November finden entlang der Bundesstraße 1 Gehölzpflegearbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt Abbenrode (Landkreis Wolfenbüttel) statt. Im Böschungsbereich werden nicht mehr stand- und bruchsichere Bäume und Gehölze entfernt und teilweise durch „Auf-den-Stock-setzen“ zurückgeschnitten. Die Gehölze werden dabei auf 10 bis 20 Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten, wobei der Wurzelstock erhalten bleibt und im Frühjahr wieder neu austreiben kann.
Die Maßnahmen dienen der Gesunderhaltung des Gehölzbestandes und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Insbesondere für den Radverkehr kommt es zu temporären Einschränkungen im Bereich der Arbeiten. Teilweise kommt es außerdem zu punktuellen halbseitigen Sperrungen der B 1. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen im Verkehrsablauf und um besondere Aufmerksamkeit im Bereich der Arbeiten. |
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„Der Winter kann kommen“
| Die Vorbereitungen für den Winterdienst auf den Bundes- und Landesstraßen sowie vielen Kreisstraßen in Niedersachsen laufen auf Hochtouren. „Unsere Streusalzlager sind gut gefüllt. Der Winter kann kommen“, sagt Timo Quander, Präsident der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. 116 Lager bei den Straßenmeistereien und vier zentrale Lager betreibt die Landesbehörde. Sie fassen rund 87.000 Tonnen Streusalz. Derzeit sind rund 75.000 Tonnen eingelagert.
Die vergangenen Wochen haben die rund 1.200 Winterdienstler bei der Landesbehörde zur Vorbereitung genutzt. Sie musterten zum Beispiel 14 alte Schneepflüge und 33 alte Streugeräte aus und ersetzten sie durch neue. Sie optimierten zudem die Mess- und Steuerungstechnik an den Streugeräten, damit immer nur soviel Salz auf die Straße kommt, wie jeweils nötig ist. Rund 250 verwaltungseigene Winterdienstfahrzeuge stehen für die Straßen und Radwege bereit, außerdem werden private Unternehmen mit der Wahrnehmung des Winterdienstes beauftragt. Die Wintersaison dauert von Mitte Oktober bis Ende April jedes Jahres. Die Winterdienstmitarbeiter sind an 56 landeseigenen Straßenmeistereien stationiert. Timo Quander: „Sie arbeiten für die Sicherheit der Menschen, und das bei Eis und Schnee und zu Zeiten, an denen die meisten Menschen schlafen. Dafür gilt den Straßenwärterinnen und Straßenwärtern unser Dank. Ohne sie käme das Land im Winter zum Stillstand.“ Landesweit rund 16.200 Kilometer an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen und zusätzlich noch etwa 9.300 Kilometer Radwege halten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Winter im Blick. Oberstes Ziel dabei ist, die Straßen griffig zu halten. In der vergangenen Saison hat die Landesbehörde knapp 56.000 Tonnen Streusalz benötigt, um dieses Ziel zu erreichen. Zum Vergleich: Im „Kältewinter“ 2012/13 waren es insgesamt 145.000 Tonnen, in der wärmeren Saison 2018/19 dagegen 44.000 Tonnen. Der sportliche Höhepunkt der Vorbereitung auf den Winterdienst war schon vor einigen Wochen: die Teilnahme an der 4. Deutschen Meisterschaft im Schneepflugfahren am 19. und 20. September in Bayern. Zwei Teams der Landesbehörde waren mit am Start und traten gegen 31 weitere Teams aus ganz Deutschland beim Geschicklichkeitsparcours an. Der Parcours war realen Schwierigkeiten nachempfunden, die den Räum- und Streufahrzeugen beim Winterdienst begegnen. Das Training und die Meisterschaft dienten damit auch dazu, den Arbeitseinsatz noch sicherer und reibungsloser zu machen. Weitere Informationen zum Winterdienst sowie Antworten auf häufige Fragen gibt es unter www.strassenbau.niedersachsen.de, Menü Aufgaben / Straßenunterhaltung und Straßenbetrieb / Winterdienst . |
Ehrung für Hochwasserhelfer bei der Feuerwehr Hemkenrode
Im Rahmen der letzten Dienstversammlung der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Hemkenrode konnte Ortsbrandmeister Tobias Breske drei Kameraden eine besondere Auszeichnung überreichen: Sie erhielten die Hochwassermedaille des Landes Niedersachsen.
Die Ehrung wurde als Dank und Anerkennung für den Einsatz beim verheerenden Hochwasser an den Weihnachtstagen 2023 ausgesprochen. Damals standen auch die Einsatzkräfte aus Hemkenrode über die Feiertage im Dienst, um in der Stadt Wolfenbüttel Hilfe zu leisten.
„Unsere Kameradinnen und Kameraden haben einmal mehr gezeigt, dass auf sie Verlass ist – egal zu welcher Tageszeit und an welchem Tag. Da spielt es auch keine Rolle, dass die Weihnachtsfeiertage vor der Tür stehen“, betonte Ortsbrandmeister Breske bei der Verleihung. „Der Einsatz beim Hochwasser hat erneut gezeigt, wie wichtig jede einzelne Feuerwehr vor Ort ist und wie wichtig die Menschen sind, die sich dort ehrenamtlich engagieren.“
Eine weitere Kameradin der Feuerwehr Hemkenrode hatte die Auszeichnung bereits im Rahmen der zentralen Feierstunde in Gardessen erhalten, bei der rund 80 Einsatzkräfte aus der Gemeinde Cremlingen geehrt wurden.
Mit der nachgeholten Ehrung in Hemkenrode wurde nun auch den dortigen Einsatzkräften der Dank für ihren besonderen Einsatz ausgesprochen – stellvertretend für viele, die Weihnachten 2023 nicht im Kreise ihrer Familien, sondern im Dienst für andere verbracht haben.
Was wird aus dem Bankgebäude auf dem Weddeler Dorfplatz?
Die Gerüchte verdichten sich:
Was den Bürgern einst als das Kompetenzzentrum von Nord LB und der Öffentlichen Versicherung angepriesen wurde, steht jetzt leer.
Erst wurde aus der Bankfiliale nur noch eine Automatenbank, die dann auch abgebaut wurde. Die Öffentliche ist vor wenigen Wochen auch aus dem Gebäude ausgezogen.
Seit Monaten gibt es eine große „Gerüchteküche“ im Ort.
-Da ist die Rede von einer Bauvoranfrage für ein Sechsfamilienhaus.
-Es soll der Weg von der Döhrenstraße zum Dorfplatz (am Grundstück der Familie Sorgatz) verlegt werden.
-Durch die Verlegung des Weges wäre eine Maibaumaufstellung hier nicht mehr möglich
-Die vorhandenen öffentlichen Parkplätze sollen entfallen.
…um nur einige Parolen zu benennen. Schade dass die Politiker immer alles „geheim/oder nicht öffentlich“ deklarieren, um so hinter geschlossenen Türen Fakten zu schaffen. Hier wird mitten im Weddeler Ortskern eine Veränderung vorgenommen – da möchten die Bürgerinnen und Bürger einfach informiert werden.
Der Maibaum wurde gerade abgebaut, kommt er wieder?
Vermessungsarbeiten an dem Grundstück – Dorfplatz 11
Erweiterung der Sandbachschule in Schandelah geht voran!
Pressemitteilung
Schandelah. Derzeit wird der Neubau zur Erweiterung der Sandbachschule in Schandelah errichtet. Grund genug für die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen, sich vor Ort ein Bild vom derzeitigen Stand der Bauarbeiten zu verschaffen. Diese befassen sich gerade insbesondere noch mit dem Tiefbau.
Der designierte Kandidat für das Amt des Gemeindebürgermeisters, Jens Drake, hob in diesem Zusammenhang die große Bedeutung von Bildungsinvestitionen hervor: „Hier wird den räumlichen Anforderungen Rechnung getragen, den moderne pädagogische Konzepte und der Ganztagsbetrieb mit entsprechenden Schülerzahlen an Schule heute haben. Davon werden alle Kinder profitieren können, die nach der Fertigstellung die Sandbachschule besuchen werden.“ Mit der Fertigstellung ist nach Aussage der Verwaltung in den Herbstferien 2026 zu rechnen.
Foto (privat): Mitglieder der SPD Gemeinderatsfraktion beim Besuch der Sandbachschule Schandelah








