Donnerstag, April 2, 2026

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SPD/GRÜNE: Bürgerhaushalt für 2026 gesichert

PRESSEMITTEILUNG

Cremlingen: Die Gruppe SPD/GRÜNE brachte bereits 2015 den Antrag auf Einführung eines Bürgerhaushaltes neben dem Ortshaushalt in den Rat ein. Mehrheitlich, bei zahlreichen Gegenstimmen der CDU, wurde der Antrag vom Rat im Januar 2016 angenommen. Insgesamt 100.000 € standen nach einem Schlüssel nun den Ortschaften zusätzlich zur Verfügung. Damit wurde ein wirkungsvolles Instrument der Bürgerbeteiligung etabliert, denn Einwohnerinnen und Einwohnern hatten jetzt die Möglichkeit, ihre Anliegen einzubringen und aktiv an der Entwicklung ihrer Ortschaften mitzuwirken. Von den Ortschaften der Gemeinde wurde das Modell unterschiedlich umgesetzt, sodass Mittel zum Teil nicht in Anspruch genommen wurden. Auch das Verfahren zur Umsetzung musste auf den Prüfstand. Eine Arbeitsgruppe, aus Ratsmitgliedern und Verwaltung, erarbeitete Änderungswünsche, die in allen Ortsräten ausführlich diskutiert wurden.

Der aktuellen Haushaltslage geschuldet, wurde der zur Verfügung stehende Betrag auf 50.000 € reduziert, unter der Maßgabe, dass der Verteilungsschlüssel kleinere Ortschaften besser stellen sollte. Ein entsprechender Antrag von SPD/GRÜNE wurde im Finanzausschuss noch einstimmig befürwortet.

In der Ratssitzung stellte die Gruppe Mitte nun den Antrag, den Betrag auf 25.000 € für 10 Ortschaften zu kürzen. Für die Gruppe SPD/GRÜNE machten die Ortsbürgermeister aus Gardessen (Burkhard Wittberg SPD) und Destedt (Diethelm Krause-Hotopp GRÜNE) deutlich, dass dieser Vorschlag inakzeptabel ist. „Wir haben nicht nur in Gardessen tolle Projekte schnell und unbürokratisch umsetzen können“, so Burkhard Wittberg. Für Diethelm Krause-Hotopp steht fest: „Diese direkte Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohnern hat sich bewährt und sollte als wesentlicher Bestandteil der lokalen Demokratie erhalten bleiben!“ Gegen die Stimmen der CDU/FDP/Haie beschloss der Rat, 50.000 € für den Bürgerhaushalt.

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie nutzt innovative OP-Methode

Wolfenbüttel. Im zertifizierten Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie des Städtischen Klinikums kam jüngst eine innovative OP-Methode zum Einsatz. Diese ermöglicht es auch Patienten mit umfangreichen Bauchwandbrüchen schonend und effektiv zu behandeln. Dies berichtet das Klinikum in einer Pressemitteilung.

Rund 700 Hernienoperationen führt das Team der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasive Chirurgie am Städtischen Klinikum pro Jahr durch. Unter einer Hernie wird in der Medizin der Durchtritt von Baucheingeweiden durch eine Öffnung in der Bauchwand bezeichnet. Die bekannteste Form der Hernie ist der im Volksmund bekannte „Leistenbruch“. Ein Routineeingriff also. Doch ein Fall Anfang November machte ein besonderes Vorgehen notwendig wie der zentrumsleitende Oberarzt Dr. Gregor Kocowski berichtet: „Wir führten eine komplexe Rekonstruktion der Bauchdecke bei einer Patientin durch, die sich nach zahlreichen, lebensrettenden Operationen mit diversen Komplikationen und einer daraus resultierenden sehr großen Bauchdeckenhernie an unser Klinikum gewandt hatte,“ beschreibt Kocowski die Ausgangslage.

Die Wiederherstellung der Anatomie und Schließung des Bauchraumes gestaltete sich aufgrund des stark zurückgegangenen Bindegewebes (Faszien) und Bauchdeckenmuskulatur extrem schwierig. Das Team griff daher auf die innovative Vorrichtung „Fasciotens“ zur Fasziendehnung zurück. „Mittels Fäden wird Zugkraft auf die seitliche Bauchwand ausgeübt und schonend eine Dehnung erreicht. Wenn dieses Verfahren während der Operation angewendet wird, ist ein direkter, spannungsfreier Faszienverschluss möglich“, erklärt Kocowski.
Eine sonst notwendige, ausgiebige Präparation der Bauchdecke für den Einsatz einer Netzeinlage sei dank des neuartigen Verfahrens nicht erforderlich. Lediglich eine Vorbehandlung mit Botox wenige Wochen vor der OP sei notwendig: „Diese nur von spezialisierten Zentren durchgeführte, sonographisch gesteuerte Injektion dient der Muskelentspannung der Bauchwände und macht es möglich, die verkürzten Muskelanteile zu dehnen“, erörtert der Oberarzt, der die Operation gemeinsam mit Dr. Karsten Täubert, ebenfalls Oberarzt am Städtischen Klinikum, und Dr. Gereon Lill aus Köln durchführte.

Lills Untersuchungen und Erfahrungen bildeten die Grundlage zur Entwicklung der neuen OP-Methode. In ausgewählten Hernienzentren stellt er seine Methode vor und wirkt an Operationen mit – und das weltweit. Das Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie gehört zum Kreis der ersten Anwender und wird ab 2026 offizielles Fasciotens Partnerzentrum sein. „Die neue Methode ermöglicht eine schnellere Genesung, ist mit geringeren postoperativen Schmerzen verbunden und auch der Aufenthalt der Patienten bei uns im Haus ist deutlich kürzer als bisher“, zählt Dr. Gregor Kocowski die Vorteile für die Patienten auf.

Die Operation konnte letztlich nach sechs Stunden erfolgreich beendet werden. Bereits sechs Tage nach der OP konnte die Patientin das Klinikum mit einer vollständig rekonstruierten Bauchdecke wieder verlassen.

Bildunterschrift: Am Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie des Städtisches Klinikums kam jüngst eine innovative OP-Methode zum Einsatz. Foto: Städtisches Klinikum Wolfenbüttel

Bürgermitglied Stefan Krenge (FDP) verabschiedet

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Veltheim Ohe.

Auf der letzten CDU/FDP Gruppensitzung in 2025 des Samtgemeinderates Sickte im Lindenhof in Veltheim Ohe, wurde das Bürgermitglied Stefan Krenge (FDP) gebührend verabschiedet.

Gruppensprecher Uwe Schäfer (CDU) würdigte die Expertise des ausscheidenden Mitgliedes der CDU/FDP Gruppe mit einer Kollage des Herrenhauses Sickte.
Deine Arbeit war für uns stetes ein Gewinn, gerade im Hinblick auf die Bewertung der vielen Fachfragen im Zusammenhang mit
div. Bauvorhaben der Samtgemeinde in den letzten Jahren, so Schäfer.
Die Nachfolge werden wir Zeitnah besprechen und der Samtgemeindeverwaltung mitteilen.
Ja, wir verlieren einen wichtigen Ratgeber der FDP-Fraktion und Gruppe mit der CDU,
so Max Weitemeier (FDP) wir respektieren natürlich die Entscheidung das Mandat als Bürgermitglied abzugeben, aber schade ist es trotzdem.
Im weiteren Verlauf der Sitzung dankte Marco Kelb der CDU/FDP-Gruppe für die auch im Jahr 2025 wieder sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Foto von links. Marco Kelb, Max Weitemeier, Stefan Krenge und Uwe Schäfer

Parkhaus Löwentor häufig belegt

Für einen entspannten Besuch der Innenstadt und des Weihnachtsmarktes steht Besucherinnen und Besuchern auch das Parkhaus Rosenwall als komfortable Alternative zur Verfügung. Das Parkhaus ist bis 01:00 Uhr nachts geöffnet und eignet sich ideal für einen ausgedehnten Bummel oder einen längeren Aufenthalt auf dem Weihnachtsmarkt.

Im Vergleich zum häufig stark frequentierten Parkhaus Löwentor am Schulwall ist das Parkhaus Rosenwall in der Regel weniger überfüllt und ermöglicht damit eine stressfreiere An- und Abreise, insbesondere zu Stoßzeiten am Abend und an den Wochenenden. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, diese Ausweichmöglichkeit verstärkt zu nutzen, um die Parksituation insgesamt zu entlasten.

ALW informiert – Abfuhrtermine zu Weihnachten und Neujahr

Pressemeldung 16.12.25

Folgende Müllabfuhrtermine ändern sich zu Weihnachten und Neujahr:

Montag 22.12.2025 wird vorgeholt am Samstag 20.12.2025

Dienstag 23.12.2025 wird vorgeholt am Montag 22.12.2025

Mittwoch 24.12.2025 wird vorgeholt am Dienstag 23.12.2025

Donnerstag 25.12.2025 wird vorgeholt am Mittwoch 24.12.2025

Freitag 26.12.2025 verschiebt sich auf Samstag 27.12.2025

Donnerstag 01.01.2026 verschiebt sich auf Freitag 02.01.2026

Freitag  02.01.2026 verschiebt sich auf Samstag  03.01.2026

 

Öffnungszeiten über die Weihnachtsfeiertage und Neujahr

Das EVZ Bornum ist vom 24.-26.12.2025 sowie am 31.12.2025 und 01.01.2026 geschlossen.

Der Recyclinghof Linden ist vom 24.12.2025–27.12.2025 sowie 31.12.2025–01.01.2026 geschlossen.

Der Recyclinghof/Bodenlager Klein Elbe ist vom 22.12.2025-03.01.2026 geschlossen. Dafür wird am Samstag den 10.01.2026 geöffnet.

Das Bodenlager Weferlingen ist vom 22.12.2025 bis 31.01.2026 geschlossen.

Das Verwaltungsgebäude des WLW ist am 02.01.2026 geschlossen.

Abholung der Weihnachtsbäume

Die Weihnachtsbäume werden im Januar 2026 in der Zeit vom 12.01.2026 bis 23.01.2026 eingesammelt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.alw-wf.de oder in unserer neuen AbfallApp.

Das ALW-Team wünscht einen schönen Advent, ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch in das Jahr 2026!

Anbei der QR-Code zur neuen AbfallApp des ALW.

ACV Umfrage: Sorgen vor mangelnder Alltagstauglichkeit bremsen den Durchbruch der Elektromobilität

Pressemeldung

Repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag des ACV zeigt deutliche Wahrnehmungsunterschiede zwischen E-Auto- und Verbrennerfahrern

Die Elektromobilität gilt als zentraler Baustein der Verkehrswende. Doch obwohl inzwischen knapp jeder fünfte Neuwagen in Deutschland rein elektrisch angetrieben ist, bleibt der große Durchbruch weiterhin aus. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, hat der ACV Automobil-Club Verkehr eine repräsentative Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Civey in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Einen einzelnen Grund für den bislang schleppenden Hochlauf der Elektromobilität gibt es nicht – vielmehr greifen mehrere Faktoren ineinander. Gleichzeitig zeigt sich eine deutliche Meinungskluft zwischen E-Autofahrern und Nutzern von Verbrennerfahrzeugen.

Preis bleibt größte Hürde – Infrastruktur und Reichweite folgen

Knapp 30 Prozent der befragten Verbrennerfahrer nennen den hohen Anschaffungspreis als Hauptgrund gegen den Umstieg auf ein E-Auto. Weitere 16 Prozent äußern Sorgen hinsichtlich der Ladeinfrastruktur – wegen fehlender Lademöglichkeiten zu Hause oder mangelndem Vertrauen in das öffentliche Ladenetz. Rund 11 Prozent zweifeln an der ausreichenden Reichweite.

ACV Geschäftsführer Holger Küster ordnet die Ergebnisse ein: „Es gibt nicht den einen Grund, der Menschen vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Der Preis bleibt dabei zentral: Elektromobilität muss man sich nicht nur leisten wollen, sondern auch leisten können. Trotz sinkender Batteriepreise und wachsendem Wettbewerb sind viele Modelle für breite Käuferschichten noch immer zu teuer.“

Alltagstauglichkeit: E-Autofahrer sind deutlich gelassener

Eine klare Zweiteilung zeigt sich bei der Einschätzung der Alltagstauglichkeit von Elektroautos. Während E-Autofahrer viele verbreitete Bedenken überwiegend für unbegründet halten, stehen sie bei Verbrennerfahrern weiterhin stark im Fokus. So befürchten knapp 68 Prozent der Verbrennerfahrer, mit einem Elektroauto mangels Lademöglichkeit liegenzubleiben – bei E-Autofahrern halten hingegen 63 Prozent diese Sorge für nicht gerechtfertigt. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Thema Reichweite: 65 Prozent der Verbrennerfahrer halten E-Autos für längere Strecken für ungeeignet, während 63 Prozent der E-Autofahrer dies verneinen.

ACV Geschäftsführer Holger Küster betont: „Die Umfrage zeigt deutlich: Die Skepsis gegenüber der Elektromobilität ist nach wie vor groß. Gleichzeitig wird erkennbar, dass sie für diejenigen, die bereits ein E-Auto nutzen, im Alltag überwiegend funktioniert. Diese Praxis­erfahrung ist ein wichtiges Signal, denn sie macht sichtbar, dass viele Sorgen vor allem auf Unsicherheit und fehlender Vertrautheit beruhen. Umso mehr ist die Politik gefordert: Sie muss verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen schaffen, Investitionen in Infrastruktur und Marktanreize stabil halten und klar zur Elektromobilität stehen. Nur so entsteht das Vertrauen, das für den Erfolg der Verkehrswende unerlässlich ist.“

Die Umfrageergebnisse stellt der ACV über folgenden Link zur Verfügung: ACV Umfrage Elektromobilität

 

 

Erfolgreiche Hinrunde mit starker Teamleistung!

Pressemeldung

Unsere D2-Jugend der JSG Cremlingen/Destedt startete mit einer besonderen Herausforderung in die Saison: Die frisch gegründete Mannschaft ging mit neuen Trainern und einigen Neuzugängen an den Start. Trotz dieser Umstellung hat sich das Team schnell gefunden und eine beeindruckende Hinrunde gespielt.

Mit 18 Punkten aus 10 Spielen, einem starken Torverhältnis von 41:25 und dem zweiten Platz in der Tabelle zeigt sich, wie gut die Spielerinnen und Spieler zusammengewachsen sind. Im neuen Jahr darf man sich mit den besten 7er-Mannschaften im Nordharz messen.
Außerdem hat sich die Mannschaft für das
FinalFour-Pokalturnier im Juni qualifiziert – ein echtes Highlight!

Die Jungs und Mädels haben sich von Spiel zu Spiel gesteigert und bewiesen, dass Teamgeist, Fleiß im Training und Leidenschaft der Schlüssel zum Erfolg sind.

Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren!

  • Öffentliche Versicherung – Geschäftsstelle Jens Hanschke (Rucksäcke)
  • Memoris (Trainingsanzüge)
  • MS-Heizung und Sanitär GmbH (Regenjacken)
  • Autowerkstatt am Elm (Trikots)

Dank ihrer Unterstützung konnte die Mannschaft einheitlich auftreten – das stärkt den Teamgeist und motiviert uns für die Rückrunde.

Auch der Start in die Hallensaison ist gelungen: Trotz einer starken Gruppe holte die D2 in der Hinrunde der Hallenkreismeisterschaft vier Punkte aus vier Spielen und zeigte in allen Partien großen Einsatz.

Wir sind stolz auf die Entwicklung unserer D2-Jugend: Aus einer neuen Mannschaft ist ein echtes Team geworden. Mit Leidenschaft, Einsatz und Zusammenhalt haben die Spielerinnen und Spieler gezeigt, was möglich ist. Mit dieser Energie gehen wir voller Zuversicht in die Rückrunde!

Vielen Dank an alle Eltern und Sponsoren – ohne euch wäre das alles nicht möglich!
Wir wünschen allen ein
gesegnetes Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit im Kreise der Familie!

Bei Frost und Schnee: Firmen sollen Saison-Kurzarbeitergeld nutzen

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Jobs für 730 Bauarbeiter im
Kreis Wolfenbüttel sind „winterfest“

Die Jobs der rund 730 Baubeschäftigten im Landkreis Wolfenbüttel sind „winterfest“: „Wer auf dem Bau arbeitet, kommt gut durch den Winter. Auch wenn bei Schnee und Frost kein Fundament ausgehoben, keine Straßen asphaltiert, keine Rohrleitungen und Kanäle verlegt werden: Arbeitsverträge und Lohnfortzahlungen laufen weiter“, sagt Holger Henze von der IG BAU Braunschweig-Goslar.

Möglich macht das das Saison-Kurzarbeitergeld (kurz: Saison-Kug – das frühere Schlechtwettergeld), so die Bau-Gewerkschaft. „Vom Dezember bis zum März können Bauarbeiter dadurch weiterbeschäftigt werden. Auch wenn das Wetter das Arbeiten draußen unmöglich macht“, so der IG BAU-Bezirksvorsitzende Henze. Die Arbeitsagentur biete Baubeschäftigten dazu eine Art „Winter-Brücke“: ein Ausfallgeld in Höhe von bis zu 67 Prozent des Nettolohns.

„Wichtig ist, dass möglichst viele der 75 Baubetriebe im Landkreis Wolfenbüttel das Saison-Kug als Chance begreifen und nutzen. Der Vorteil für die Firmen liegt auf der Hand: Sie brauchen keinen Bauarbeiter entlassen – und müssen sich dann, wenn es im Frühjahr auf dem Bau wieder richtig rundgeht, auch keine neuen Fachkräfte suchen“, sagt Holger Henze. Und die Beschäftigten hätten eine „365-Tages-Perspektive im Job und stabile Einkünfte“.

Sollten Aufträge wegen des Winterwetters nicht erledigt werden können, dann reiche es sogar, die Arbeitsagentur nachträglich darüber zu informieren: „Betriebe können so frei planen und flexibel auf jedes Wetter reagieren. Und Unternehmen müssen kein großes bürokratisches Rad drehen: Anträge für das Saison-Kurzarbeitergeld sind schnell gestellt – für die komplette Belegschaft oder auch nur für einen Teil vom Team“, so der Bezirksvorsitzende der IG BAU Braunschweig-Goslar. Neben den Bauunternehmen würden auch Dachdecker- und Gerüstbaubetriebe vom Saison-Kurzarbeitergeld profitieren. Ebenso Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau.

„Bevor sie das Saison-Kug nutzen, müssten die Unternehmen allerdings prüfen, ob Beschäftigte noch andere Arbeiten im Betrieb übernehmen können: bei der Produktion in der Halle oder im Lager zum Beispiel“, erklärt der IG BAU-Bezirksvorsitzende Henze. Auch alte Urlaubstage und Arbeitszeitkonten müssten Firmen im Kreis Wolfenbüttel vor einem Saison-Kug-Antrag berücksichtigen.

Mehr Infos zum Saison-Kurzarbeitergeld unter:

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeldformen/saison-kurzarbeitergeld

Schülerin aus Wolfenbüttel hospitierte beim SPD-Landtagsabgeordneten Jan Schröder

PRESSEMITTEILUNG

Schülerin aus Wolfenbüttel hospitierte beim SPD-Landtagsabgeordneten Jan Schröder

Hannover/Wolfenbüttel. Auf Eigeninitiative hin hat sich die Schülerin Alina Spöttel aus Wolfenbüttel mit der Anfrage nach einer Hospitation an den SPD-Landtagsabgeordneten Jan Schröder gewandt. Die zweitägige Hospitation fand am 15. und 16. Dezember 2025 während des letzten Plenums des Jahres im Niedersächsischen Landtag in Hannover statt. Alina Spöttel besucht die Klasse 10c der Großen Schule in Wolfenbüttel und war über einen Zeitungsartikel auf das Programm „Schülerinnen und Schüler begleiten Abgeordnete“ aufmerksam geworden. Da sie aufgrund eines geplanten Auslandsaufenthaltes im kommenden Schuljahr kein reguläres Schulpraktikum absolvieren kann, suchte sie eigenständig den Kontakt zum Landtagsabgeordneten. „Ich habe mich sehr über das politische Interesse und die Eigeninitiative von Alina Spöttel gefreut. Solche Hospitationen sind eine wertvolle Gelegenheit, jungen Menschen die parlamentarische Arbeit aus nächster Nähe zu vermitteln“, erklärte Jan Schröder. Während ihrer Hospitation begleitete Alina Spöttel den Abgeordneten im parlamentarischen Alltag. Auf dem Programm standen unter anderem die Begleitung einer Besuchergruppe, eine Führung durch das Landtagsgebäude sowie die Teilnahme an den Plenarsitzungen des Niedersächsischen Landtages. Dadurch erhielt sie einen umfassenden Einblick in die Abläufe des Parlamentsbetriebs. „Gerade das Plenum zeigt sehr anschaulich, wie politische Debatten geführt und Entscheidungen getroffen werden“, so Schröder abschließend.

CDU Sickte veröffentlicht die Broschüre „BereitFürMorgen“

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Sickte 06.11.2025

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte Uwe Schäfer die Broschüre über die Samtgemeinde Sickte vor. Hier wird jede der 5 Gemeinden innerhalb der Samtgemeinde angesprochen und über die vergangenen 4 Jahre  Ratsarbeit der CDU informiert.

Über die Finanzen und die Sanierung der Freibäder in Sickte und Dettum wird ebenso, wie über die Friedhöfe, als würdevolle Orte informiert. Die Informationsschrift ist hochwertig ausgearbeitet und mit klarer Bebilderung sehr lesenswert.

Uwe Schäfer (Vorsitzender des CDU Samtgemeindeverbandes) möchte die Bürgerinnen und Bürger nicht nur informieren, sondern fordert die Gemeindemitglieder auch auf, sich mit Anregungen in die Entscheidungen einzubringen. Hier besteht eine gute Möglichkeit sich zu informieren und sich eine eigen Meinung zu bilden.