| Arbeiten beginnen am Mittwoch, 12. November | ||
| Voraussichtlich in der Zeit vom 12. November bis zum 21. November finden entlang der Bundesstraße 1 Gehölzpflegearbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt Abbenrode (Landkreis Wolfenbüttel) statt. Im Böschungsbereich werden nicht mehr stand- und bruchsichere Bäume und Gehölze entfernt und teilweise durch „Auf-den-Stock-setzen“ zurückgeschnitten. Die Gehölze werden dabei auf 10 bis 20 Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten, wobei der Wurzelstock erhalten bleibt und im Frühjahr wieder neu austreiben kann.
Die Maßnahmen dienen der Gesunderhaltung des Gehölzbestandes und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Insbesondere für den Radverkehr kommt es zu temporären Einschränkungen im Bereich der Arbeiten. Teilweise kommt es außerdem zu punktuellen halbseitigen Sperrungen der B 1. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen im Verkehrsablauf und um besondere Aufmerksamkeit im Bereich der Arbeiten. |
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B 1: Gehölzpflegearbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt Abbenrode
„Der Winter kann kommen“
| Die Vorbereitungen für den Winterdienst auf den Bundes- und Landesstraßen sowie vielen Kreisstraßen in Niedersachsen laufen auf Hochtouren. „Unsere Streusalzlager sind gut gefüllt. Der Winter kann kommen“, sagt Timo Quander, Präsident der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. 116 Lager bei den Straßenmeistereien und vier zentrale Lager betreibt die Landesbehörde. Sie fassen rund 87.000 Tonnen Streusalz. Derzeit sind rund 75.000 Tonnen eingelagert.
Die vergangenen Wochen haben die rund 1.200 Winterdienstler bei der Landesbehörde zur Vorbereitung genutzt. Sie musterten zum Beispiel 14 alte Schneepflüge und 33 alte Streugeräte aus und ersetzten sie durch neue. Sie optimierten zudem die Mess- und Steuerungstechnik an den Streugeräten, damit immer nur soviel Salz auf die Straße kommt, wie jeweils nötig ist. Rund 250 verwaltungseigene Winterdienstfahrzeuge stehen für die Straßen und Radwege bereit, außerdem werden private Unternehmen mit der Wahrnehmung des Winterdienstes beauftragt. Die Wintersaison dauert von Mitte Oktober bis Ende April jedes Jahres. Die Winterdienstmitarbeiter sind an 56 landeseigenen Straßenmeistereien stationiert. Timo Quander: „Sie arbeiten für die Sicherheit der Menschen, und das bei Eis und Schnee und zu Zeiten, an denen die meisten Menschen schlafen. Dafür gilt den Straßenwärterinnen und Straßenwärtern unser Dank. Ohne sie käme das Land im Winter zum Stillstand.“ Landesweit rund 16.200 Kilometer an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen und zusätzlich noch etwa 9.300 Kilometer Radwege halten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Winter im Blick. Oberstes Ziel dabei ist, die Straßen griffig zu halten. In der vergangenen Saison hat die Landesbehörde knapp 56.000 Tonnen Streusalz benötigt, um dieses Ziel zu erreichen. Zum Vergleich: Im „Kältewinter“ 2012/13 waren es insgesamt 145.000 Tonnen, in der wärmeren Saison 2018/19 dagegen 44.000 Tonnen. Der sportliche Höhepunkt der Vorbereitung auf den Winterdienst war schon vor einigen Wochen: die Teilnahme an der 4. Deutschen Meisterschaft im Schneepflugfahren am 19. und 20. September in Bayern. Zwei Teams der Landesbehörde waren mit am Start und traten gegen 31 weitere Teams aus ganz Deutschland beim Geschicklichkeitsparcours an. Der Parcours war realen Schwierigkeiten nachempfunden, die den Räum- und Streufahrzeugen beim Winterdienst begegnen. Das Training und die Meisterschaft dienten damit auch dazu, den Arbeitseinsatz noch sicherer und reibungsloser zu machen. Weitere Informationen zum Winterdienst sowie Antworten auf häufige Fragen gibt es unter www.strassenbau.niedersachsen.de, Menü Aufgaben / Straßenunterhaltung und Straßenbetrieb / Winterdienst . |
Ehrung für Hochwasserhelfer bei der Feuerwehr Hemkenrode
Im Rahmen der letzten Dienstversammlung der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Hemkenrode konnte Ortsbrandmeister Tobias Breske drei Kameraden eine besondere Auszeichnung überreichen: Sie erhielten die Hochwassermedaille des Landes Niedersachsen.
Die Ehrung wurde als Dank und Anerkennung für den Einsatz beim verheerenden Hochwasser an den Weihnachtstagen 2023 ausgesprochen. Damals standen auch die Einsatzkräfte aus Hemkenrode über die Feiertage im Dienst, um in der Stadt Wolfenbüttel Hilfe zu leisten.
„Unsere Kameradinnen und Kameraden haben einmal mehr gezeigt, dass auf sie Verlass ist – egal zu welcher Tageszeit und an welchem Tag. Da spielt es auch keine Rolle, dass die Weihnachtsfeiertage vor der Tür stehen“, betonte Ortsbrandmeister Breske bei der Verleihung. „Der Einsatz beim Hochwasser hat erneut gezeigt, wie wichtig jede einzelne Feuerwehr vor Ort ist und wie wichtig die Menschen sind, die sich dort ehrenamtlich engagieren.“
Eine weitere Kameradin der Feuerwehr Hemkenrode hatte die Auszeichnung bereits im Rahmen der zentralen Feierstunde in Gardessen erhalten, bei der rund 80 Einsatzkräfte aus der Gemeinde Cremlingen geehrt wurden.
Mit der nachgeholten Ehrung in Hemkenrode wurde nun auch den dortigen Einsatzkräften der Dank für ihren besonderen Einsatz ausgesprochen – stellvertretend für viele, die Weihnachten 2023 nicht im Kreise ihrer Familien, sondern im Dienst für andere verbracht haben.
Was wird aus dem Bankgebäude auf dem Weddeler Dorfplatz?
Die Gerüchte verdichten sich:
Was den Bürgern einst als das Kompetenzzentrum von Nord LB und der Öffentlichen Versicherung angepriesen wurde, steht jetzt leer.
Erst wurde aus der Bankfiliale nur noch eine Automatenbank, die dann auch abgebaut wurde. Die Öffentliche ist vor wenigen Wochen auch aus dem Gebäude ausgezogen.
Seit Monaten gibt es eine große „Gerüchteküche“ im Ort.
-Da ist die Rede von einer Bauvoranfrage für ein Sechsfamilienhaus.
-Es soll der Weg von der Döhrenstraße zum Dorfplatz (am Grundstück der Familie Sorgatz) verlegt werden.
-Durch die Verlegung des Weges wäre eine Maibaumaufstellung hier nicht mehr möglich
-Die vorhandenen öffentlichen Parkplätze sollen entfallen.
…um nur einige Parolen zu benennen. Schade dass die Politiker immer alles „geheim/oder nicht öffentlich“ deklarieren, um so hinter geschlossenen Türen Fakten zu schaffen. Hier wird mitten im Weddeler Ortskern eine Veränderung vorgenommen – da möchten die Bürgerinnen und Bürger einfach informiert werden.
Der Maibaum wurde gerade abgebaut, kommt er wieder?
Vermessungsarbeiten an dem Grundstück – Dorfplatz 11
Erweiterung der Sandbachschule in Schandelah geht voran!
Pressemitteilung
Schandelah. Derzeit wird der Neubau zur Erweiterung der Sandbachschule in Schandelah errichtet. Grund genug für die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen, sich vor Ort ein Bild vom derzeitigen Stand der Bauarbeiten zu verschaffen. Diese befassen sich gerade insbesondere noch mit dem Tiefbau.
Der designierte Kandidat für das Amt des Gemeindebürgermeisters, Jens Drake, hob in diesem Zusammenhang die große Bedeutung von Bildungsinvestitionen hervor: „Hier wird den räumlichen Anforderungen Rechnung getragen, den moderne pädagogische Konzepte und der Ganztagsbetrieb mit entsprechenden Schülerzahlen an Schule heute haben. Davon werden alle Kinder profitieren können, die nach der Fertigstellung die Sandbachschule besuchen werden.“ Mit der Fertigstellung ist nach Aussage der Verwaltung in den Herbstferien 2026 zu rechnen.
Foto (privat): Mitglieder der SPD Gemeinderatsfraktion beim Besuch der Sandbachschule Schandelah
Bürgermeister Marco Kelb stellt sich zur Wiederwahl
Sickte 06.11.2025
Uwe Schäfer als Vorsitzender des Gemeindeverbandes CDU hatte zum Pressefrühstück eingeladen. Uwe Schäfer informierte, dass die CDU sich klar für die Wiederwahl von Marco Kelb ausgesprochen hat. „Die einstimmige Nominierung resultiert auch aus der bürgernahen Politik und der guten Führung von Kelb in diesem Amt des Samtgemeinde Bürgermeister“, so Schäfer.
„Seit 29.02.2020 bin ich im Amt und musste gleich mit Krisenbewältigung starten“, informierte Marco Kelb. In den 5 Jahren konnten viele positive Veränderungen für die Gemeinde vorgenommen werden, gerade oft auch mit einstimmigen Ratsbeschlüssen. In den kommenden Jahren sind noch wichtige Veränderungen in der Samtgemeinde nötig. Ob eine Umwandlung in eine Einheitsgemeinde möglich ist, bleibt noch zu klären. Auf jeden Fall müssen Ressourcen zusammen geführt und vereinfacht werden. Kelb nannte als Beispiel Kita-Gebühren und Kita-Satzungen, derzeit gibt es in der Gemeinde 5 verschieden Regelungen. Hier gäbe eine Vereinfachung den Mitarbeitenden in der Verwaltung mehr Zeit für andere Verwaltungsaufgaben.
„Marco Kelb ist ein Glücksfall für die Samtgemeinde Sickte, und dies ist nicht nur eine Erkenntnis die wir als UNION so sehen, sondern die Bevölkerung spiegelt mir das seit Jahren“, so Uwe Schäfer.
Also der Kandidat für die CDU zur Wahl am 13.09.2026 ist klar Marco Kelb.
ACV Tipps: Umzug mit dem eigenen Auto
Clever planen, sicher packen, stressfrei ankommen
Rund acht Millionen Menschen ziehen jedes Jahr in Deutschland um, und viele setzen dabei auf den eigenen Pkw. Denn egal ob Auszug aus der WG, Umzug in die erste eigene Wohnung oder Transport einzelner Möbel: Der Umzug mit dem eigenen Auto spart Geld, ist flexibel und oft umweltfreundlicher als der große Transporter – vorausgesetzt, man plant sorgfältig. Der ACV Automobil-Club Verkehr gibt praxisnahe Tipps, wie der Umzug mit dem privaten Pkw sicher, effizient und stressfrei gelingt.
1. Gute Planung: So passt der Umzug ins Auto
Ein realistischer Überblick über Menge und Gewicht des Umzugsguts ist der wichtigste Schritt.
- Volumen prüfen: In einen Kleinwagen passen meist nur drei bis vier Standardkartons, in einen Kombi etwa acht bis zehn. Für eine Wohnung mit 15 bis 20 Kartons plus Möbel sind also mehrere Touren erforderlich.
- Zuladung beachten: Im Fahrzeugschein steht die erlaubte Zuladung (Gesamtgewicht minus Leergewicht). Schon ein Bücherkarton kann bis zu 20 Kilogramm wiegen, bei voller Beladung ist das Limit schnell erreicht.
- Mehrere Fahrten einplanen: Lieber häufiger fahren und sicher beladen, als alles auf einmal zu erzwingen.
- Sperrige Möbel abmessen: Lattenrost, Regal oder Schreibtisch passen oft nicht in kleinere Autos. Vorher Maß nehmen verhindert böse Überraschungen.
ACV Tipp: Spätestens wenn mehr als fünf Fahrten nötig sind oder viele große Möbel transportiert werden müssen, lohnt sich der Vergleich mit einem Miettransporter. Im Gesamtpaket ist dieser dann oft günstiger und umweltfreundlicher.
2. Parkplatz sichern: So steht das Auto am Umzugstag richtig
Ein Stellplatz direkt vor der Haustür spart Wege, Zeit und Nerven.
- Einfache Variante: Mit eigenen Autos oder den Autos der Helfer Plätze freihalten. Das ist legal, bietet aber keine Garantie.
- Sicherer: Beim zuständigen Ordnungsamt eine offizielle Halteverbotszone beantragen. Kosten: etwa 20 bis 50 Euro plus Schildermiete. Wichtig: zwei Wochen vorher beantragen und Schilder rechtzeitig aufstellen lassen.
- Nicht erlaubt: Stühle, Mülltonnen oder Klebeband gelten als Verkehrsbehinderung und können Bußgelder nach sich ziehen.
ACV Tipp: Ist eine Halteverbotszone aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich, sollten Nachbarn frühzeitig informiert und Stellplätze gemeinsam freigehalten werden.
3. Richtig packen: Stabil, sicher und platzsparend
Wer klug packt, schützt nicht nur seine Sachen, sondern auch das Auto.
- Schweres unten, Leichtes oben: Das sorgt für Stabilität und gleichmäßige Gewichtsverteilung.
- Lücken füllen: Mit Decken, Handtüchern oder Kissen polstern, damit nichts verrutscht.
Heikle Gegenstände:
- Matratzen, Lattenroste oder Regalbretter nur mit Dachträger oder Anhänger transportieren.
- Pflanzen in Kisten fixieren und abdecken, große Exemplare mit Vlies zusammenbinden
- Spiegel, Glasplatten und Bilder aufrecht, gut gepolstert transportieren.
- Elektronik wie Fernseher oder Monitore in Decken wickeln oder in Originalverpackung sichern.
- Kühlschränke abtauen, Türen sichern und nur stehend befördern. Große Modelle passen meist nur in einen Transporter oder Anhänger.
ACV Tipp: Rutschfeste Matten im Kofferraum verhindern, dass sich die Ladung beim Bremsen bewegt.
4. Vorschriften beachten: Was die Straßenverkehrsordnung erlaubt
Die Straßenverkehrsordnung (§ 22 StVO) schreibt klare Regeln für den Transport im Pkw vor.
- Ladungssicherung: Die Ladung muss so gesichert sein, dass nichts verrutscht, umkippt oder herausfällt. Spanngurte, Decken und rutschfeste Matten oder gleichwertige Sicherungen sind Pflicht.
- Maße beachten: Das Auto darf mit Ladung maximal 2,55 Meter breit und 4 Meter hoch sein. Nach hinten ist 1 Meter Überstand erlaubt, bis zu 3 Meter nur bei kurzer Strecke und mit roter Fahne.
- Bußgelder: Fehlende Sicherung kostet mindestens 35 Euro, bei Gefährdung bis zu 75 Euro und einen Punkt in Flensburg.
ACV Tipp: Spanngurte, Antirutschmatten und Decken sollten bei jedem Umzug griffbereit sein.
5. Sicher fahren: Angepasst an mehr Gewicht
Ein voll beladenes Auto verhält sich anders. Das zusätzliche Gewicht verlängert den Bremsweg und verändert die Straßenlage, insbesondere in Kurven oder bei Ausweichmanövern.
- Vorausschauend fahren: Langsamer fahren, mehr Abstand halten, frühzeitig bremsen und das Tempo in Kurven reduzieren.
- Technik prüfen: Reifendruck leicht erhöhen (meist +0,2 bis +0,3 bar) und Scheinwerfer etwas tiefer stellen, um Blendung zu vermeiden.
- Pausen machen: Bei mehreren Fahrten regelmäßig kurze Stopps einlegen, um Konzentration und Reaktionsvermögen zu behalten.
6. Kosten im Blick behalten
Ein Umzug mit dem eigenen Auto kann sich finanziell lohnen. Aber nur, wenn Aufwand und Kosten realistisch kalkuliert werden.
- Mehrere Fahrten bedeuten höheren Spritverbrauch, besonders bei Stadtfahrten.
- Parkgebühren: Mehrere Fahrten können schnell ins Geld gehen.
- Zusätzlich fallen Ausgaben für Kartons, Spanngurte oder Halteverbot an.
- Verschleiß am Auto steigt, insbesondere bei Reifen, Bremsen und Kupplung.
7. Versicherung prüfen: Wenn Freunde ans Steuer gehen
Beim Umzug helfen oft Freunde oder Familienmitglieder, und nicht selten wechseln Fahrzeuge spontan den Fahrer. Doch was gilt im Schadensfall?
- Autoversicherung: Auch nicht eingetragene Fahrer sind meist über die Kfz-Haftpflicht mitversichert, solange es sich um eine gelegentliche Nutzung handelt. Wird das Auto jedoch regelmäßig von anderen gefahren, kann die Versicherung den Beitrag anpassen oder den Vertrag hochstufen.
- Haftpflicht oder Vollkasko: Die Haftpflicht deckt nur Schäden bei Dritten ab. Für eigene Schäden ist eine Vollkaskoversicherung nötig, meist mit Selbstbeteiligung.
- Gefälligkeitsschäden: Entstehen beim Helfen Kratzer oder Dellen, kann die private Haftpflichtversicherung des Helfers zahlen – aber nur, wenn Gefälligkeitsschäden im Tarif eingeschlossen sind. Viele Tarife schließen solche Schäden aus oder begrenzen die Deckungssumme.
ACV Tipp: Vor dem Umzug klären, wer fährt, welche Versicherung greift und ob Helfer versichert sind. Das spart Ärger und vermeidet Streit im Nachhinein.
Z -Card – Mit der Faltkarte auf Entdeckungsreise
Karte: Pressemitteilung Z-Card
„Z -Card – Mit der Faltkarte auf Entdeckungsreise Entdecken. Erleben. Genießen. – Die neue Z-Card präsentiert das Nördliche Harzvorland in all seinen Facetten“ Darin informieren wir über die neue, handliche Z-Card, die Besucherinnen und Besuchern auf einen Blick zeigt, was die Region zu bieten hat. Ob Kultur, Kulinarik oder Naturerlebnis – die kompakte Faltkarte führt zu den schönsten Orten und bietet Inspiration für Ausflüge, Genussmomente und Entdeckungstouren.
Samtgemeindeverband Sickte Marco Kelb tritt erneut zur Wahl als Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Sickte an
Pressemeldung CDU Samtgemeindeverband Sickte
Marco Kelb tritt erneut zur Wahl als Samtgemeindebürgermeister der
Samtgemeinde Sickte an
Der Vorstand des CDU-Samtgemeindeverbandes Sickte hat den amtierenden
Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb erneut als Kandidaten für die
Samtgemeindebürgermeisterwahl am 13. September 2026 vorgeschlagen. Die offizielle
Nominierung wird noch im Rahmen einer CDU-Mitgliederversammlung im kommenden
Jahr stattfinden. CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzender Uwe Schäfer bezeichnete
Kelb als „Glücksfall für die Samtgemeinde Sickte“, der sich als Bürgermeister und
Verwaltungschef durch Bürgernähe sowie hohe Fach- und Führungskompetenz
auszeichne.
Marco Kelb steht seit März 2020 an der Spitze der Samtgemeinde Sickte und blickt auf
eine erfolgreiche erste Amtszeit zurück. Er hat zahlreiche Projekte angestoßen und
umgesetzt, die die Samtgemeinde Sickte und ihre fünf Mitgliedsgemeinden nachhaltig
vorangebracht haben. Dazu zählen unter anderem die Modernisierung der Verwaltung,
die Einführung digitaler Prozesse und die Neuordnung organisatorischer Strukturen.
Auch in den Bereichen Bildung und Feuerwehrwesen konnten deutliche Fortschritte
erzielt werden. So wurde beispielweise ein Erweiterungsbau an der Grundschule
Dettum realisiert, Brandschutzsanierungen und digitale Lerninfrastruktur an den
Grundschulen Dettum und Sickte umgesetzt. Schulische Ganztagsangebote an den
beiden Grundschulen werden derzeit vorbereitet und sollen im Schuljahr 2027/2028
starten. In seiner Amtszeit wurde die Aufstellung des Brandschutzbedarfsplan
fertiggestellt und auf dessen Grundlage ein bestehender Investitionsstau beendet und
neun Feuerwehrfahrzeuge beschafft.
Darüber ist es unter Kelbs Führung gelungen, in erheblichem Umfang
Drittfinanzierungen einzuwerben und die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich
Digitalisierung, Wirtschaftsförderung, Hochwasserschutz und Glasfaserausbau zu
stärken. Während der Corona-Pandemie und in der Flüchtlingskrise bewies er
Führungsstärke und besonnenes Handeln. Auch die Freibäder, Friedhöfe und kulturellen
Angebote in der Samtgemeinde konnten unter seiner Leitung weiterentwickelt werden.
Für die kommende Amtszeit möchte Marco Kelb den eingeschlagenen Weg fortsetzen
und die Samtgemeinde Sickte zukunftsfest machen. „Ich möchte, dass unsere Heimat
für die Zukunft gut gerüstet ist. Wir sind auf einem guten Weg, hierfür die notwendigen
Grundlagen zu schaffen. Diesen Weg möchte ich fortsetzen. Der Fokus in den nächsten
Jahren wird daher auf notwendigen Veränderungen liegen müssen!“, betont Kelb.
Wichtigste Vorhaben sind daher die Fortsetzung des eingeschlagenen Strukturprozesses
„Zukunft der Samtgemeinde Sickte“, die weitere Digitalisierung von
Verwaltungsabläufen, die Konsolidierung der kommunalen Finanzen und die Einführung
der offenen Ganztagsschule an den Grundschulen Sickte und Dettum inkl. der
Errichtung der Mensa am Standort Dettum.
Marco Kelb ist 43 Jahre alt, Diplom-Verwaltungsbetriebswirt (FH) und seit 2020
Bürgermeister der Samtgemeinde Sickte. Er ist verheiratet und lebt in Hötzum. Seine
Motivation beschreibt er mit den Worten: „Ich liebe diese Region und die Menschen, die
hier leben. Es erfüllt mich mit Freude und Stolz für meine Heimat arbeiten zu dürfen.
Gerne möchte ich an das, was wir gemeinsam bisher erreicht haben, anknüpfen.“
Foto: Philipp Ziebart







