Samstag, April 4, 2026

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Ein LaWiesel mit Herz und Haltung

Nicht stromlinienförmig, aber liebenswert: Das neue Lavie-Maskottchen entfaltet Wirkung nach Innen und Außen.

Königslutter. Kleines Tier, große Wirkung. Was sich derzeit rund um das jüngste Teammitglied der Lavie-Reha abspielt, darf man getrost als Hype bezeichnen. Dabei lautete der Auftrag an die Medien-Gruppe der Einrichtung in Königslutter eigentlich nur, mal ein sympathisches Maskottchen zu entwerfen. Das gelang furios. Nur mit dem sympathisch ist das so eine Sache.

„Unser Flavi ist frech, schelmisch und ein bisschen chaotisch – aber immer liebenswert“, sagen Lennart Pfeifer, Emely Zoll und Christin Wiedmann. Die drei sind im ersten Lehrjahr und lassen sich gerade zu Mediengestaltern ausbilden. Gemeinsam mit Teamleiterin Sidonie von Schilling haben sie sich um das Projekt ,Maskottchen‘ gekümmert. Herausgekommen ist ein Kuscheltier der Gattung LaWiesel. Flavi hat ein aufgewecktes Gesicht und trägt seine Haare in Lavie-typischem Blau. „Wir haben sind schon 80 Stück verkauft“, freut sich die Gruppe über den Erfolg ihrer Kreation.

Mittlerweile steht die rund 20 Zentimeter lange Figur, deren Haare in Königslutter per Hand angenäht werden, nicht mehr allein da. Vielmehr entwickelt sich Schritt für Schritt ein eigenes Universum: Buttons kennzeichnen ihre Träger als Freunde des ,Teams Flavi‘. Postkarten zeigen das LaWiesel (Motto: Lieber witzig verwuselt als langweilig perfekt!) in den unterschiedlichsten Posen. Ein Lesezeichen in Kuscheltier-Optik wurde entworfen, ebenso eine Trinkflasche. Bei der Weihnachtsfeier ist eine Talentshow geplant, bei der es einen Flavi-Pokal zu gewinnen gibt. Und selbstverständlich gibt es auch schon eine Instagram-Seite (flavi_lavie), auf der man mit dem Vierbeiner chatten kann. „Jede Anfrage wird beantwortet“, versichert Emely Zoll, „wenn auch in Flavis ganz eigener Sprache.“

Wer den Erfolg von Flavi verstehen will, der muss sich ein wenig reindenken in die Arbeit der Lavie Reha, einer gemeinnützigen GmbH. Dort kümmert man sich um rund 160 Teilnehmende, die unter seelischen Problemen leiden. Rehabilitation und Ausbildung sind die Kernanliegen des Teams um Geschäftsführerin Corinna Wollenhaupt. Ein gut gewähltes Maskottchen kann das Wir-Gefühl stärken und Herzen erobern.

Genau das schaffte das LaWiesel – auch auf ungewöhnlichen Wegen. „Flavi hat einen guten, aber auch schelmischen Geist, der immer dann auftaucht, wenn etwas schief läuft“, erklärt Sidonie von Schilling. Ob Stifte weg sind oder der Drucker streikt: „Da steckt sicher Flavi dahinter.“ Auf diese Weise werde nicht nur die Schuldfrage auf humorvolle Art gelöst. „Wir bringen die Teilnehmenden auch dazu, sich nicht so schnell zu ärgern.“ Ganz nebenbei stärke das Tierchen dadurch auch den inneren Zusammenhalt der Truppe.

Dass ein Maskottchen zudem eine Außenwirkung entfaltet, liegt auf der Hand. Flavi habe aber nicht nur ein freundliches Gesicht, betont das Trio. „Er soll auch den Lavie-Geist nach außen tragen: Stets fleißig, überall und nirgendwo – Flavi ist ein Wiesel mit Herz und Haltung.“ Als Geburtsdatum ist übrigens das Jahr 1995 vermerkt, als auch die Reha-Einrichtung gegründet wurde.

Für Sidonie von Schilling ist der Erfolg ihrer Mediengruppe auch aus therapeutischer Sicht kaum überzubewerten. „Es ist so schön zu sehen, wie sie in dem Thema aufgehen.“ Für die Flavi-Erfinder gelte ebenso wie für die Fans, dass sie das Haus-Maskottchen überaus liebevoll behandeln. „Sie sind bei dem Thema mit Herz und Seele dabei und kommen spürbar aus sich heraus.“

Dazu passt, dass Ende 2024 ein erster Entwurf des LaWiesels durchgefallen war. „Die ersten Skizzen wirkten Comic-hafter, das gefiel nur wenigen.“ Denn das künftige Aushängeschild sollte nicht allzu süß sein. „Es soll so sein wie wir alle bei Lavie“, betont das Trio. Zwar liebenswert und frech, aber gerne individuell und etwas seriöser. „Wir wollen ja auch ernst genommen werden.“

Sie entwarfen Flavi und sein mittlerweile eigenes Universum bei der Lavie Reha in Königslutter (von links): Lennart Pfeiffer, Ausbilderin Sidonie von Schilling, Emely Zoll und Christin Wiedmann.  Foto: Regio-Press

Titelfoto: Gute Laune garantiert: Die Flavi-Erfinder (von links) Christin Wiedmann, Lennart Pfeiffer und Emely Zoll an ihrem Stand beim Lavie-Hoffest im Sommer.  Foto: privat

SPD nominiert Martin Albinus offiziell zum Landratskandidaten

Pressemitteilung  15.11.2025

Was für ein Tag für die SPD im Landkreis! Die Mitgliederversammlung des
SPD-Unterbezirks Wolfenbüttel wird allen Beteiligten als ein Fest der Demokratie und
des Zusammenhalts in Erinnerung bleiben. Im Mittelpunkt stand die Nominierung von
Martin Albinus als Landratskandidat für die Kommunalwahl 2026 – ein Moment, der
von Begeisterung und Aufbruchsstimmung getragen wurde. Albinus wurde mit 99 %
der Stimmen offiziell nominiert.
Rund 100 Anwesende haben sich im Ohrumer Dorfgemeinschaftshaus eingefunden,
um mit der Nominierung von Albinus den Startschuss für das Kommunalwahljahr 2026
zu geben. Seine offizielle Website wurde direkt nach seiner Wahl in Betrieb
genommen. Bürgerinnen und Bürger können nun unter www.martin-albinus.de alles
Wissenswerte über Albinus in Erfahrung bringen.


Herausragende Grußwortredner setzen emotionale Höhepunkte
Schon zu Beginn sorgten die prominenten Grußwortredner für Gänsehautmomente:
Der SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Olaf Lies begeisterte mit einer
leidenschaftlichen Rede, in der er die Bedeutung von Engagement und sozialer
Verantwortung hervorhob: “Das Herz der Demokratie liegt in der Kommunalpolitik”,
stellte Lies die Bedeutung der unzähligen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren,
dar. Seine Worte verliehen der Versammlung einen landesweiten Glanz und
motivierten die Anwesenden, gemeinsam für eine starke und gerechte Region
einzutreten.
Auch der Bezirksvorsitzende und Oberbürgermeister Braunschweigs, Dr. Thorsten
Kornblum setzte mit seinem Grußwort ein kraftvolles Zeichen für die Bedeutung
interkommunaler Zusammenarbeit. Mit viel Herzblut und Wertschätzung für die SPD
und den Kandidaten betonte er die Wichtigkeit von Mut, Innovationskraft und
Bürgernähe in der Kommunalpolitik. Dr. Thorsten Kornblum: “Martin Albinus ist
Verwaltungsprofi und bringt als Leiter einer großen Behörde das nötige Handwerk und
die Führungserfahrung mit, um der nächste Landrat von Wolfenbüttel zu werden. Als
engagierter Kommunal- und Sozialpolitiker weiß er zudem, wo die zukünftigen
politischen Herausforderungen liegen und kann mit seinem überregionalen Netzwerk die besten Lösungen für den Landkreis entwickeln und vor allem auch erfolgreich
umsetzen.“

Martin Albinus: Ein Kandidat mit Vision und Leidenschaft
Die Vorstellung von Martin Albinus als Landratskandidat wurde von den Mitgliedern mit
großem Applaus und sichtlicher Begeisterung aufgenommen. Albinus überzeugte mit
klaren Schwerpunkten:

● Demokratie stärken: Politik wieder nahbar machen, zuhören und gemeinsam
Lösungen schaffen – gegen Politikverdrossenheit und für eine offene
Gesellschaft.

● Medizinische Versorgung neu denken: Zukunftsfähige Konzepte für die
hausärztliche Versorgung und bessere Zusammenarbeit aller medizinischen
Akteure.

● Jugendbeteiligung fördern: Digitale Jugendforen und regelmäßige
Konferenzen, politische Bildung als Grundpfeiler für die nächste Generation.

● Lebendige Gemeinden gestalten: Investitionen in Dorfgemeinschaftshäuser,
innovative Nahversorgung und Treffpunkte für Jung und Alt.

Mit seiner langjährigen Erfahrung, seinem Teamgeist und seiner Innovationsfreude
steht Martin Albinus für eine bürgernahe und zukunftsorientierte Verwaltung. Die
Versammlung war sich einig: Mit ihm an der Spitze geht die SPD voller Energie und
Zuversicht in den Kommunalwahlkampf!

CDU-Kreisverband Wolfenbüttel nominiert Tobias Thurau mit 97,92 Prozent zum Landratskandidaten

Wolfenbüttel. Der CDU-Kreisverband Wolfenbüttel hat am Freitag im Hotelrestaurant Kutscherstuben in Klein Flöthe offiziell Tobias Thurau mit einem herausragenden Ergebnis von 97,92 Prozent zum Landratskandidaten nominiert. Die Mitglieder sorgten für eine außergewöhnlich positive und motivierende Stimmung, die den Auftakt für einen geschlossenen und engagierten Kommunalwahlkampf bildet.

Kreisvorsitzender Holger Bormann zeigte sich hochzufrieden mit dem Verlauf und der Atmosphäre der Mitgliederversammlung:

„Dieses Ergebnis ist ein starkes Signal. Die großartige Stimmung heute Abend zeigt, dass wir als Unionsfamilie geschlossen hinter unserem Kandidaten stehen. Das Fundament für einen erfolgreichen Wahlkampf ist gelegt.“

Der 52jährige Tobias Thurau stammt aus Klein Flöthe, ist im gesamten Landkreis als ehemaliger Kreisbrandmeister bekannt und übernimmt zudem im Ehrenamt große Verantwortung als Regierungsbrandmeister. Seine Erfahrung, sein Engagement, seine Führungsqualitäten und seine Verwurzelung im Landkreis machen ihn zu einem starken Kandidaten für das Amt des Landrats.

Die Nominierung ist der Abschluss eines harmonischen und transparenten Verfahrens, das Findungskommission, Kreisvorstand und Kreistagsfraktion gemeinsam getragen haben. Zugleich ist sie der Startschuss für die nächsten Wochen intensiver programmatischer Arbeit und strategischer Vorbereitung.

Zukunftsabend am 3. Dezember als offizieller Wahlkampfauftakt

Der CDU-Kreisverband lädt bereits zum nächsten wichtigen Termin ein:

Am 3. Dezember findet im Dorfgemeinschaftshaus in Halchter der große Zukunftsabend mit der Funktionsträgerkonferenz statt. Dabei wird auch der Landesgeschäftsführer der CDU Niedersachsen, Christian Meyer, teilnehmen.

Selbstverständlich wird auch Landratskandidat Tobias Thurau vor Ort sein. Gemeinsam mit dem Kreisvorstand arbeitet er weiter am Wahlprogramm und den inhaltlichen Schwerpunkten für den Kommunalwahlkampf. Der Zukunftsabend markiert den offiziellen Start in die inhaltliche Phase – ein Abend, der zeigt, wie geschlossen, motiviert und zukunftsorientiert die CDU Wolfenbüttel in die kommenden Monate geht.

Geschlossen in einen starken Wahlkampf – Heimatstark für unseren Landkreis Wolfenbüttel!

„Wir starten ehrlich, authentisch und geschlossen in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf“, so Bormann weiter. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen nach 1996 erstmals wieder den Landrat für unseren wunderschönen Landkreis stellen. Die Stimmung, das Ergebnis und der Zusammenhalt zeigen, dass wir auf einem sehr guten Weg sind,“ ergänzt der Vorsitzende der CDU Fraktion im Kreistag Michael Wolff.

Landratskandidat Tobias Thurau(links) mit seinen Eltern. 

Landratskandidat Tobias Thurau bekam von der CDU einen „Glücksbringer – Markus Steuer“ zur Seite gestellt. Der für ihn einen kleinen „Schornsteinfeger“ dabei hatte.

„Witwe Bolte“ hat jetzt 2 Standorte in Cremlingen

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Cremlingen im Oktober 2025

Der Wagen von Wittwe Bollte kommt jetzt 2 x nach Cremlingen

Ab sofort steht der Wagen wieder beim REWE Markt „Ost“ an der Hauptstraße

Immer Montags vor Ort:

Der Standplatz bei „hol ab“ bleibt aber ebenfalls bestehen

Wie gewohnt immer Donnerstags vor Ort:

Her Fricke steht mit seiner bekannten Qualität, an beiden Plätzen in Cremlingen

Landkreis im Einsatz in Schöppenstedt -Aktualisierung-

Aktualisierung 14.11.2025, 22 Uhr: Der Einsatz des Umweltamtes des Landkreises Wolfenbüttel in Schöppenstedt ist beendet. Die betroffene Stelle wird noch durch eine Abdeckung gesichert und die Feuerwehr führt noch Restarbeiten durch. Eine Entwarnung über die Warnapp NINA ist um 21:56 Uhr erfolgt.

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In Schöppenstedt, Braunschweiger Straße, läuft aktuell (14.11.2025, 14:40 Uhr) ein Einsatz mit Feuerwehr, Polizei sowie des Umweltamtes des Landkreises Wolfenbüttel. Dort werden Fässer mit Chemikalien durch eine Spezialfirma im Auftrag des Landkreises für die Entsorgung abgefahren.

Dabei ist ein Fass mit etwa 200 Litern Natronlage umgefallen und der Inhalt auf einem Grundstück ausgelaufen. Die Ortsfeuerwehr sowie die Kreisfeuerwehr sind mit Schutzanzügen sowie Belüftungsgeräten im Einsatz, um die Lauge abzusaugen.

Fenster und Türen sollten für die Einsatzdauer geschlossen bleiben, die Feuerwehr-Leitstelle hat über die Warn-App NINA bereits eine Gefahreninformation über Luftschadstoffe veröffentlicht.

Die Arbeiten werden voraussichtlich bis in den frühen Abend gehen. Die Laugenreste werden nach dem Abpumpen mit einem chemikalienbindenden Mittel abgestreut. Die Streu wird dann aufgesammelt und abgefahren.

Unfall auf der alten B 1 beim Schöppenstedter Turm

Die Freiwillige Feuerwehr Kl. Schöppenstedt informiert:

Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit verletzter Person am Schöppenstedter Turm alarmiert. Es sollte zu einem Unfall unter Beteiligung eines Radfahrers gekommen sein.
Tatsächlich befand sich der Einsatzort nicht am Schöppenstedter Turm, sondern auf der B1 / Helmstedter Straße zwischen dem Abzweig Rautheim und dem Ortseingang BS / Mastbruchsiedlung.
Dort war es bei hoher Geschwindigkeit zu einer Frontalkollision zwischen einem PKW und einem Fahhrad gekommen. Bei Eintreffen befand sich der Fahrradfaher schwer verletzt gut 50m vom Aufprallort entfernt im Straßengraben liegend.
Zusammen mit Rettungsdienst und Notarzt wurde der Patient stabilisiert und in den Rettungswagen verbracht. Außerdem wurde der Fahrer des PKW durch uns bis zum Eintreffen des zweiten RTWs betreut sowie die Unfallstelle großflächig ausgeleuchtet und abgesichert.
Da für die Unfallaufnahme der Polizei mittels 3D-Scan eine noch umfassendere Beleuchtung nötig war, wurde die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Braunschweig nachalarmiert. Für die genaue Unfallaufnahme am beschädigten PKW wurde durch uns das Bordnetz sowie das Hochvoltsystem stromlos geschaltet.
4 Stunden nach Einsatzbeginn war die Unfallaufnahme abgeschlossen und wir konnten einrücken.
Eure Feuerwehr Klein Schöppenstedt.
Quelle: FFW Kl. Schöppenstedt

Kita Flechtorf lädt zur Vernissage der Ausstellung „Leise Kunst“ ins Rathaus der Gemeinde Lehre ein

Die Kita Flechtorf lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Leise Kunst“ in das Rathaus der Gemeinde Lehre ein. Die feierliche Eröffnung findet am Mittwoch, den 26. November, um 17 Uhr im Obergeschoss des Rathauses statt.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der Werke, die im Rahmen der Mitmachaktion „Leise Kunst“ entstanden sind – ein Projekt, das das Kunstteam der Kita Flechtorf ins Leben gerufen hat, um Menschen aller Altersgruppen zu künstlerischem Ausdruck zu inspirieren.

Wir wollten mit diesem Projekt Personen und ihre künstlerische Ästhetik mit einem kleinen Anreiz begleiten“, erklärt Ursula Futterschneider vom Kunstteam der Kita, die die Aktion mitinitiiert hat. Dabei seien der Fantasie keine Grenzen gesetzt: „Bei diesem Projekt durfte gezeichnet, gemalt, collagiert und gedichtet.“

Die Idee hinter der „Leisen Kunst“ ist ebenso einfach wie charmant: Vor der Kita Flechtorf hing ein Briefkasten mit vorbereiteten Umschlägen. Wer mitmachen wollte, hat sich einen Umschlag genommen und sich von dessen Inhalt inspirieren lassen. Daraus gestalteten die Teilnehmenden jeden Alters ihre Kunstwerke. Die fertigen Arbeiten wurden dann anschließend wieder in den Briefkasten gelegt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Die Ausstellung „Leise Kunst“ präsentiert die vielfältigen Ergebnisse dieser besonderen Mitmachaktion. Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen an der Ausstellungseröffnung teilzunehmen. Die Kunstwerke können dann ab dem 27. November während der gewohnten Öffnungszeiten (montags 8:30-12 Uhr, dienstags 8:30-12 Uhr und 14-18 Uhr, donnerstags 8:30-12 Uhr und 14-15 Uhr und freitags 8:30-12 Uhr) besichtigt werden.

Foto (Gemeinde Lehre): Die Kita Flechtorf lädt zur Austellunsgeröffnung „Leise Kunst“ ins Rathaus der Gemeinde Lehre ein.

CDU-Fraktion im Gespräch mit Elternvertreterinnen und -vertretern der Kindergärten in der Gemeinde

Pressemeldung

Ziel eines intensiven kürzlichen Austausches der CDU-Fraktion im Gemeinderat Cremlingen mit den Elternvertreterinnen und -vertretern der Kindergärten in der Gemeinde war es, aktuelle Sorgen und Herausforderungen der Familien direkt aufzunehmen und nicht nur über sie, sondern mit ihnen zu sprechen.

Uns ist wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die tagtäglich von politischen Entscheidungen betroffen sind“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Tobias Breske. „In den letzten Wochen hatte man in der Presse jedoch eher den Eindruck, dass es mehr um Bilder als um Inhalte ging. Doch nette Fotos in den Medien sind kein Ersatz für sachbezogene Gespräche – Politik braucht Substanz.“

Die Elternvertreterinnen und -vertreter sprachen deutlich an, dass laufende Baumaßnahmen an Kindergärten häufig sehr lange dauern und dadurch erhebliche Einschränkungen im Alltag der Familien entstehen. Hierbei wurde besonders bemängelt, dass es seitens der Verwaltung oft an transparenter und frühzeitiger Kommunikation mit konkreten Informationen für die Eltern fehle. Ein enger und frühzeitiger Austausch der Verwaltung mit den Eltern und dem Kita-Personal sei in solchen Situationen unerlässlich, um Belastungen zu mindern und Verständnis zu fördern.

Auch der Zustand mancher Außenanlagen wurde thematisiert. In mehreren Einrichtungen mussten Spielgeräte aus Sicherheitsgründen abgebaut werden – Ersatz lässt jedoch vielerorts bis heute auf sich warten.

Die Elternvertreterinnen und -vertreter äußerten sich grundsätzlich kritisch zu Stil und Qualität der Kommunikation der Verwaltung mit den Eltern und auch den Beschäftigten der Kindertagesstätten. Informationen kämen häufig zu spät oder blieben vage, Sitzungen seien nicht immer ausreichend vorbereitet.

Breske fasst zusammen: „Eltern haben Anspruch auf frühzeitige und klare Informationen und verlässliche Aussagen – das ist eine Frage des Respekts und der Transparenz. Sachlich notwendige und richtige Entscheidungen der Verwaltung würden größere Akzeptanz erfahren, wenn sie frühzeitig mitgeteilt und erklärt würden.“

Nach dem Eindruck der Elternvertreterinnen und -vertreter fehle es zudem im Umgang der Verwaltung mit den Beschäftigten der Kitas an Respekt und Wertschätzung der großartigen Arbeit, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich leisten – eine Einschätzung, die auch die CDU-Fraktion teilt. Man war sich einig, dass nicht nur in Zeiten eines angespannten Arbeitsmarktes wie derzeit ein wertschätzender Umgang selbstverständlich sein sollte.

Das sind Dinge, die im Alltag spürbar sind“, so Breske. „Kinder brauchen Raum zum Spielen und Toben, Eltern brauchen Verlässlichkeit, und die Beschäftigten verdienen Anerkennung für ihre Arbeit.“

Die CDU-Fraktion nahm zahlreiche wertvolle Anregungen mit, die nun in die Ratsarbeit einfließen sollen. „Politik lebt vom Zuhören und Mitgestalten“, so Breske abschließend. „Wir wollen gemeinsam Lösungen entwickeln – mit den Eltern, nicht über ihre Köpfe hinweg.“ Der Dialog der CDU-Fraktion mit Elternräten, Erzieherinnen und Erziehern und den Trägern der Kitas und Trägern soll regelmäßig fortgesetzt werden, um die Kita-Landschaft in Cremlingen verlässlich, familienfreundlich und zukunftsfest zu gestalten.

Laternenfest in Erkerode – Ein leuchtender Abend für Groß und Klein

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Am 8. November 2025 fand das alljährliche Laternenfest in Erkerode statt. Der Abend begann in der gut besuchten St.-Petri-Kirche, wo Niels Respondek mit einem kindgerechten Gottesdienst startete. Die Kinder erfuhren wer St. Martin war und die KiTa Kinder zeigten ein modernes Stück zum Thema Teilen – passend zur Geschichte des heiligen Martin. Gemeinsam sangen alle „Millionen Sterne“, bevor der Segen gesprochen wurde.

Beim anschließenden Laternenumzug zogen die Kinder mit ihren bunten Laternen durch das Dorf. Die Jugendfeuerwehr Erkerode-Lucklum ging mit Fackeln voran. Musikalisch begleitet wurde der Umzug von Trompeter Mario Kanitz.

In der Kita Erkerode gab es anschließend Speisen und Getränke für die Besucher. Besonders beliebt war das Stockbrot am Lagerfeuer, wo Groß und Klein den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Ein herzlicher Dank gilt der Kirchengemeinde Erkerode-Lucklum und der Jugendfeuerwehr Erkerode-Lucklum für die gute Zusammenarbeit, sowie Musiker Mario Kanitz für die musikalische Begleitung. Das Fest war sehr gut besucht und ein voller Erfolg für die Dorfgemeinschaft.

L 293: Arbeiten am Brückengeländer in Essenrode

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Einschränkungen am 17.November
Auf der Landesstraße 293 in Essenrode (Landkreis Helmstedt) müssen sich Verkehrsteilnehmer voraussichtlich am 17. November auf kurzfristige Einschränkungen einstellen. Grund dafür sind Arbeiten an den Geländern der Brücke über den Sieckbach.

Der Verkehr wird halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt und durch eine Ampel geregelt. Witterungsbedingte Verzögerungen können dabei nicht ausgeschlossen werden.

Die Kosten belaufen sich auf rund 19.000 Euro und werden vom Land Niedersachsen getragen.

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Einschränkungen im Verkehrsablauf und um besondere Aufmerksamkeit im Bereich der Arbeiten.