Samstag, April 4, 2026

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CDU Samtgemeindeverband Sickte startet in den Kommunalwahlkampf 2026

Pressemeldung

Der CDU Samtgemeindeverband Sickte hat den Startschuss für den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 13. September 2026 gegeben.
Kürzlich trafen sich die Vorstandsmitglieder der CDU in der Samtgemeinde zu einer gemeinsamen Sitzung, um sich für die im kommenden Jahr stattfindenden Kommunalwahlen abzustimmen.

Im Mittelpunkt der Beratungen standen neben der inhaltlichen und zeitlichen Planung der einzelnen Wahlkampfphasen auch neue Materialien.
Wie bei den politische Inhalten wolle die CDU auch hier stärker auf Werthaltigkeit setzen. So hat sie Tassen gestalten lassen, die jeweils ein für die 13 Ortschaften in der Samtgemeinde Sickte typisches Motiv und den Namenszug der Ortschaft tragen.
Uwe Schäfer, Vorsitzender des CDU Samtgemeindeverbandes Sickte, erklärte: „So vielfältig wie unsere Ortschaften sollten auch die Tassen sein – ob für Glühwein, Punsch, Tee oder Kaffee.“ Sie sollen eine freundliche Aufmerksamkeit darstellen,
die die CDU-Kandidaten in der Samtgemeinde Sickte gerne bei Bürgerdialogen überreichen werden.

Auch CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidat, zeigte sich begeistert: „Echt gelungen – nicht nur die Idee, sondern auch die Umsetzung“, lobte er und bedankte sich für die Aushändigung einer Tasse mit dem Motiv seines Heimatortes Hötzum.

„Wir freuen uns auf die vielen Gespräche vor Ort – am besten mit einer UNION-Tasse in der Hand“, betonte Uwe Schäfer abschließend.

Foto: CDU-Vertreter aus der Samtgemeinde Sickte und ihren Mitgliedsgemeinden freuten sich bei einem Ortstermin in Veltheim über die Vorstellung der „UNIONS-Tassen“: von links nach rechts: Michaela Reuper (Sickte), Marco Kelb (CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidat), Karsten Ansorge (Erkerode), Susanne Wolff (Evessen), Dr. Albrecht Stahlmann (Veltheim/Ohe), Konrad Gramatte (Dettum), Ingo Geisler (Sickte), Thorsten Pabst (Dettum), Uwe Schäfer (CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzeder)

Herbstmeister proklamiert

Schützenverein Cremlingen

Herbstmeister proklamiert

Traditionell wurden die Herbstmeister des Schützenvereins Cremlingen auf der Weihnachtsfeier proklamiert.
Gewertet wurden die besten zwei Teiler.

Bei den Damen setzte sich Carola Stautmeister im Luftgewehr Auflage durch.
Bei den Herren siegten:
Herbstmeister Freihand: Henry Drake, LG Auflage: Jens Drake, LuPi: Lukas Drake, KK: Jens Drake

Es gab auch wieder verschiedene Spiele, bei denen der ein Glückspokal ausgespielt wurde.
Punkte wurden im Darts werfen, Blasrohr schießen, Luftgewehr schießen auf eine Glücksscheibe und beim Knobeln gesammelt.
Am Ende hatte Henry Drake die Nase vorn und bekam den Glückspokal überreicht.

Der Schützenverein wünscht allen Mitgliedern und Cremlinger/innen ein frohes und erfolgreiches
neues Jahr.

Foto: (v.l.): Jens Drake, Carola Stautmeister, Lukas Drake, Henry Drake

Weihnachtsbäume beim REWE „Ost“ im Advent

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Cremlingen 12.12.2025

Die Cremlinger Jugendfeuerwehr verkaufte wieder Weihnachtsbäume

Das hat uns gefehlt im letzten Jahr im Ort, sagten die Besucher beim „Lebendigen Advent“ in der Ortschaft Cremlingen. Wie in den Jahren vor dem Umbau, gab es Bäume, Bratwurst und Getränke. Bei geselligem Zusammensein trafen sich viele Besucher und verbrachten einige Stunden.

Der neue REWE Markt „Ost“ ist wieder für die Feuerwehren und die Vereine vor Ort da. Das Team um Thomas Macke organisierte wieder den Baumverkauf. Für die Jugendarbeit spendet der REWE Markt „Ost“ 5 Euro für jeden verkauften Weihnachtsbaum. Schön das die Tradition weitergeht.

Ausbau Lehrter Stammbahn: Busse zwischen Stendal und Wolfsburg

PRESSEMITTEILUNG
Magdeburg | Halle (Saale), 17. Dezember 2025

Wegen der Generalsanierung des deutschen Schienennetzes bleibt die Regionalbahnstrecke RB35 Stendal – Wolfsburg ab dem Fahrplanwechsel ein Jahr lang gesperrt. Start Mitteldeutschland setzt während der Bauarbeiten Busse ein.
Ab dem 14. Dezember 2025 entfallen auf der Regionalbahnstrecke RB35 von Stendal über Gardelegen bis Wolfsburg sämtliche Zugleistungen. Stattdessen fahren im Stundentakt Busse, die alle planmäßigen Zwischenhalte der Linie bedienen. Die Fahrzeit zwischen beiden Endpunkten verlängert sich dadurch von gut einer Stunde auf nahezu zwei Stunden. Einzelne Expressbusse mit weniger Zwischenhalten und einer rund 20 Minuten kürzeren Fahrzeit ergänzen das Angebot montags bis freitags zu Zeiten, auf denen das Angebot auf der Gesamtstrecke stark nachgefragt wird. Den aktuellen Fahrplan finden Reisende auf www.start-mitteldeutschland.de.

Wichtiger Hinweis zu den SEV-Haltestellen
Um Umwegfahrten zu reduzieren, liegen die Ersatzhaltestellen in Gardelegen, Möringen, Vinzelberg, Uchtspringe, Jävenitz und Solpke nicht direkt an den Bahnhöfen und weichen damit zum Teil von den bei kürzeren Sperrungen üblichen Ersatzhaltestellen ab. In Gardelegen bedient der Ersatzverkehr nur die zentral gelegene Haltestelle „Sandstraße“. Die exakten Standorte sämtlicher Ersatzhaltestellen stehen online auf der Start Mitteldeutschland Webseite oder über bahnhof.de bereit. Start Mitteldeutschland empfiehlt allen Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt dort über die jeweils gültige SEV-Haltestelle zu informieren.

Hintergrund zu den Bauarbeiten
Die Deutsche Bahn baut im die sogenannte „Lehrter Stammbahn“, die sich von Vorsfelde bei Wolfsburg über Stendal bis nach Wustermark in Brandenburg erstreckt, umfassend. Die 140 Kilometer lange Strecke wird zunächst auf Teilabschnitten und später durchgehend elektrifiziert und für Geschwindigkeiten bis 160 km/h ausgebaut. Die Bahnstationen Uchtspringe und Vinzelberg werden modernisiert und an die neuen Anforderungen angepasst.
Der Ausbau verbessert langfristig die Reisezeiten und die Betriebsqualität für den gesamten Schienenverkehr. Nach Abschluss der Arbeiten der ersten Baustufe Ende 2026 soll der Abschnitt Bamme – Gardelegen zudem als wichtige Umleitungsstrecke dienen,
etwa während der Erneuerung der parallel verlaufenden ICE-Schnellfahrstrecke Berlin–Hannover. Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 soll die RB35 wieder planmäßig verkehren.

Jahresabschluss und Ehrungen bei der Örtlichen Einsatzleitung

Kürzlich trafen sich die Mitglieder der beiden Örtlichen-Einsatzleitungen aus Sickte und Cremlingen zum gemeinsamen Jahresabschluss. Matthias Köchy, Leiter der Örtlichen Einsatzleitung Sickte, bedankte sich bei allen für die rege Teilnahme sowie für die Einsatzbereitschaft im vergangenen Jahr. Auch Gemeindebrandmeister Detlef Hoyer schloss sich den Dankesworten an und lobte zudem die hervorragende Zusammenarbeit beider Einheiten.

Die Örtlichen Einsatzleitungen wurden im Jahr 2025 unter anderem zu einer Großübung nach Erkerode, einem Großbrand nach Hordorf, zu einer Personensuche nach Wendessen sowie auch zu einigen kleineren Einsätzen gerufen.

Drei Kameraden erhielten an dem Abend noch eine Ehrung für Ihren Einsatz beim Hochwasser zu Weihnachten 2023. Mark Klages, Leon Fischer und Lennox Fischer wurden mit der Hochwasserehrenmedaille 2023 ausgezeichnet. Die Kameraden unterstützen bei dem Weihnachtshochwasser die Örtliche Einsatzleitung in Wolfenbüttel.

Für seine langjährige Arbeit als stellvertretender Leiter der Örtlichen Einsatzleitung in Cremlingen erhielt Ulrich Krone ein kleines Präsent als Dank und Anerkennung.

Im Anschluss lies man den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen und Gesprächen ausklingen. KHE

Offener Brief der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen zur Zustimmung zur Änderung der Schulbezirke

Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde,

die Entscheidung über die Änderung der Schulbezirke in der Gemeinde Cremlingen hat in den vergangenen Tagen viele Fragen, Sorgen und auch Ärger ausgelöst. Das ist nachvollziehbar. Genau deshalb möchten wir als CDU- Ratsfraktion offen erklären, warum wir im Gemeinderat dieser Änderung am Ende mehrheitlich zugestimmt haben, obwohl wir diese Entscheidung mit erheblichen Zweifeln und großen Bauchschmerzen getroffen haben.

Zunächst das Wichtigste vorweg.

Unsere Zustimmung ist keine Zustimmung aus Überzeugung, sondern eine Entscheidung aus Verantwortung, für die Eltern und vor allem für die Kinder.

Eine Entscheidung mit langer Vorgeschichte.

Bereits im Jahr 2023 hatte der Gemeinderat einstimmig beschlossen, die Grundschule Destedt dauerhaft dreizügig auszubauen. Dazu gehörten klare Festlegungen. Der Neubau einer Mensa und Küche, der Rückbau bestehender Räume zu Klassenräumen sowie die Anpassung der Schulbezirke. Diese Beschlüsse wurden nach intensiven Beratungen gefasst und stützten sich auf belastbare Prognosen. Sie galten als verlässlich.

Eltern haben sich darauf eingestellt. Sie haben ihre Planungen darauf aufgebaut, Kindergartenentscheidungen getroffen und darauf vertraut, dass Ratsbeschlüsse auch umgesetzt werden. Dieses Vertrauen war berechtigt.

Das eigentliche Problem ist nicht der jetzige Beschluss.

Dass wir am 16. Dezember 2025 über eine Änderung der Schulbezirke entscheiden mussten, ist nicht das Ergebnis neuer Erkenntnisse oder plötzlich veränderter Rahmenbedingungen. Es ist die direkte Folge eines jahrelangen Nichtstuns. Die baulichen Voraussetzungen, die bereits seit 2023 bekannt waren und Grundlage der damaligen Ratsbeschlüsse gewesen sind, wurden bis heute nicht geschaffen. Hinweise, Nachfragen und berechtigte Sorgen aus der Elternschaft wurden zu lange vertagt oder nicht mit der notwendigen Konsequenz aufgegriffen.

Die Leidtragenden dieses Versäumnisses sind nicht Verwaltung oder Politik, sondern die Kinder und ihre Eltern. Hohe Klassenstärken, Unsicherheit kurz vor dem Schulstart und der Eindruck, nun selbst Lösungen finden zu müssen, weil zugesagte Maßnahmen nicht umgesetzt wurden, sind die Konsequenz. Diese Entscheidung ist daher kein Ausdruck guter Planung, sondern der Versuch, die Folgen unterlassenen Handelns zumindest kurzfristig abzufedern.

Warum wir trotzdem zugestimmt haben

Trotz all dieser Punkte hat sich die CDU-Ratsfraktion entschieden, der Änderung der Schulbezirke mehrheitlich zuzustimmen.

Nicht, weil wir diesen Weg für richtig halten.

Nicht, weil wir mit dem bisherigen Vorgehen einverstanden sind.

Sondern, weil eine Ablehnung die Situation für Eltern und Kinder kurzfristig weiter verschärft hätte. Sie hätte zusätzliche Unsicherheit geschaffen. Genau das wollten wir vermeiden. Unsere Zustimmung ist daher ein Ja zur Stabilität in einer schwierigen Situation, nicht ein Ja zur Entstehung dieser Situation.

Diese Zustimmung ist kein Freibrief

Ebenso klar sagen wir. Diese Entscheidung darf nicht als Schlussstrich verstanden werden. Die Probleme waren seit Jahren bekannt. Durch rechtzeitiges Handeln hätten sie vermieden werden können.

Gerade in Zeiten knapper Kassen ist es besonders ärgerlich, dass verspätetes Handeln nun zusätzliche Kosten verursacht. Steigende Baupreise, höhere Planungskosten und Zeitdruck sind die unmittelbaren Folgen. Noch schwerer wiegt jedoch der politische Schaden. Wenn Beschlüsse gefasst, aber nicht umgesetzt werden, verlieren Menschen Vertrauen in kommunale Politik. Davon profitieren am Ende genau diejenigen, die wir in den demokratischen Gremien nicht sehen wollen.

Unser Anspruch für die Zukunft.

Wir verbinden unsere Zustimmung mit klaren Erwartungen:

Beschlüsse des Rates müssen künftig konsequent umgesetzt werden.

Eltern müssen sich auf politische Entscheidungen verlassen können.

Große Weichenstellungen dürfen nicht erst dann wieder infrage gestellt werden, wenn ihre Umsetzung längst hätte beginnen müssen.

Unsere Zustimmung zur Änderung der Schulbezirke ist deshalb ausschließlich eine Entscheidung im Interesse der Kinder. Sie ist kein Freibrief, sondern ein deutlicher Auftrag, es künftig besser zu machen.

Die CDU-Ratsfraktion im Gemeinderat Cremlingen

SPD/GRÜNE: Bürgerhaushalt für 2026 gesichert

PRESSEMITTEILUNG

Cremlingen: Die Gruppe SPD/GRÜNE brachte bereits 2015 den Antrag auf Einführung eines Bürgerhaushaltes neben dem Ortshaushalt in den Rat ein. Mehrheitlich, bei zahlreichen Gegenstimmen der CDU, wurde der Antrag vom Rat im Januar 2016 angenommen. Insgesamt 100.000 € standen nach einem Schlüssel nun den Ortschaften zusätzlich zur Verfügung. Damit wurde ein wirkungsvolles Instrument der Bürgerbeteiligung etabliert, denn Einwohnerinnen und Einwohnern hatten jetzt die Möglichkeit, ihre Anliegen einzubringen und aktiv an der Entwicklung ihrer Ortschaften mitzuwirken. Von den Ortschaften der Gemeinde wurde das Modell unterschiedlich umgesetzt, sodass Mittel zum Teil nicht in Anspruch genommen wurden. Auch das Verfahren zur Umsetzung musste auf den Prüfstand. Eine Arbeitsgruppe, aus Ratsmitgliedern und Verwaltung, erarbeitete Änderungswünsche, die in allen Ortsräten ausführlich diskutiert wurden.

Der aktuellen Haushaltslage geschuldet, wurde der zur Verfügung stehende Betrag auf 50.000 € reduziert, unter der Maßgabe, dass der Verteilungsschlüssel kleinere Ortschaften besser stellen sollte. Ein entsprechender Antrag von SPD/GRÜNE wurde im Finanzausschuss noch einstimmig befürwortet.

In der Ratssitzung stellte die Gruppe Mitte nun den Antrag, den Betrag auf 25.000 € für 10 Ortschaften zu kürzen. Für die Gruppe SPD/GRÜNE machten die Ortsbürgermeister aus Gardessen (Burkhard Wittberg SPD) und Destedt (Diethelm Krause-Hotopp GRÜNE) deutlich, dass dieser Vorschlag inakzeptabel ist. „Wir haben nicht nur in Gardessen tolle Projekte schnell und unbürokratisch umsetzen können“, so Burkhard Wittberg. Für Diethelm Krause-Hotopp steht fest: „Diese direkte Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohnern hat sich bewährt und sollte als wesentlicher Bestandteil der lokalen Demokratie erhalten bleiben!“ Gegen die Stimmen der CDU/FDP/Haie beschloss der Rat, 50.000 € für den Bürgerhaushalt.

Bürgermitglied Stefan Krenge (FDP) verabschiedet

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Veltheim Ohe.

Auf der letzten CDU/FDP Gruppensitzung in 2025 des Samtgemeinderates Sickte im Lindenhof in Veltheim Ohe, wurde das Bürgermitglied Stefan Krenge (FDP) gebührend verabschiedet.

Gruppensprecher Uwe Schäfer (CDU) würdigte die Expertise des ausscheidenden Mitgliedes der CDU/FDP Gruppe mit einer Kollage des Herrenhauses Sickte.
Deine Arbeit war für uns stetes ein Gewinn, gerade im Hinblick auf die Bewertung der vielen Fachfragen im Zusammenhang mit
div. Bauvorhaben der Samtgemeinde in den letzten Jahren, so Schäfer.
Die Nachfolge werden wir Zeitnah besprechen und der Samtgemeindeverwaltung mitteilen.
Ja, wir verlieren einen wichtigen Ratgeber der FDP-Fraktion und Gruppe mit der CDU,
so Max Weitemeier (FDP) wir respektieren natürlich die Entscheidung das Mandat als Bürgermitglied abzugeben, aber schade ist es trotzdem.
Im weiteren Verlauf der Sitzung dankte Marco Kelb der CDU/FDP-Gruppe für die auch im Jahr 2025 wieder sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Foto von links. Marco Kelb, Max Weitemeier, Stefan Krenge und Uwe Schäfer

ALW informiert – Abfuhrtermine zu Weihnachten und Neujahr

Pressemeldung 16.12.25

Folgende Müllabfuhrtermine ändern sich zu Weihnachten und Neujahr:

Montag 22.12.2025 wird vorgeholt am Samstag 20.12.2025

Dienstag 23.12.2025 wird vorgeholt am Montag 22.12.2025

Mittwoch 24.12.2025 wird vorgeholt am Dienstag 23.12.2025

Donnerstag 25.12.2025 wird vorgeholt am Mittwoch 24.12.2025

Freitag 26.12.2025 verschiebt sich auf Samstag 27.12.2025

Donnerstag 01.01.2026 verschiebt sich auf Freitag 02.01.2026

Freitag  02.01.2026 verschiebt sich auf Samstag  03.01.2026

 

Öffnungszeiten über die Weihnachtsfeiertage und Neujahr

Das EVZ Bornum ist vom 24.-26.12.2025 sowie am 31.12.2025 und 01.01.2026 geschlossen.

Der Recyclinghof Linden ist vom 24.12.2025–27.12.2025 sowie 31.12.2025–01.01.2026 geschlossen.

Der Recyclinghof/Bodenlager Klein Elbe ist vom 22.12.2025-03.01.2026 geschlossen. Dafür wird am Samstag den 10.01.2026 geöffnet.

Das Bodenlager Weferlingen ist vom 22.12.2025 bis 31.01.2026 geschlossen.

Das Verwaltungsgebäude des WLW ist am 02.01.2026 geschlossen.

Abholung der Weihnachtsbäume

Die Weihnachtsbäume werden im Januar 2026 in der Zeit vom 12.01.2026 bis 23.01.2026 eingesammelt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.alw-wf.de oder in unserer neuen AbfallApp.

Das ALW-Team wünscht einen schönen Advent, ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch in das Jahr 2026!

Anbei der QR-Code zur neuen AbfallApp des ALW.

ACV Umfrage: Sorgen vor mangelnder Alltagstauglichkeit bremsen den Durchbruch der Elektromobilität

Pressemeldung

Repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag des ACV zeigt deutliche Wahrnehmungsunterschiede zwischen E-Auto- und Verbrennerfahrern

Die Elektromobilität gilt als zentraler Baustein der Verkehrswende. Doch obwohl inzwischen knapp jeder fünfte Neuwagen in Deutschland rein elektrisch angetrieben ist, bleibt der große Durchbruch weiterhin aus. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, hat der ACV Automobil-Club Verkehr eine repräsentative Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Civey in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Einen einzelnen Grund für den bislang schleppenden Hochlauf der Elektromobilität gibt es nicht – vielmehr greifen mehrere Faktoren ineinander. Gleichzeitig zeigt sich eine deutliche Meinungskluft zwischen E-Autofahrern und Nutzern von Verbrennerfahrzeugen.

Preis bleibt größte Hürde – Infrastruktur und Reichweite folgen

Knapp 30 Prozent der befragten Verbrennerfahrer nennen den hohen Anschaffungspreis als Hauptgrund gegen den Umstieg auf ein E-Auto. Weitere 16 Prozent äußern Sorgen hinsichtlich der Ladeinfrastruktur – wegen fehlender Lademöglichkeiten zu Hause oder mangelndem Vertrauen in das öffentliche Ladenetz. Rund 11 Prozent zweifeln an der ausreichenden Reichweite.

ACV Geschäftsführer Holger Küster ordnet die Ergebnisse ein: „Es gibt nicht den einen Grund, der Menschen vom Umstieg auf ein Elektroauto abhält. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Der Preis bleibt dabei zentral: Elektromobilität muss man sich nicht nur leisten wollen, sondern auch leisten können. Trotz sinkender Batteriepreise und wachsendem Wettbewerb sind viele Modelle für breite Käuferschichten noch immer zu teuer.“

Alltagstauglichkeit: E-Autofahrer sind deutlich gelassener

Eine klare Zweiteilung zeigt sich bei der Einschätzung der Alltagstauglichkeit von Elektroautos. Während E-Autofahrer viele verbreitete Bedenken überwiegend für unbegründet halten, stehen sie bei Verbrennerfahrern weiterhin stark im Fokus. So befürchten knapp 68 Prozent der Verbrennerfahrer, mit einem Elektroauto mangels Lademöglichkeit liegenzubleiben – bei E-Autofahrern halten hingegen 63 Prozent diese Sorge für nicht gerechtfertigt. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Thema Reichweite: 65 Prozent der Verbrennerfahrer halten E-Autos für längere Strecken für ungeeignet, während 63 Prozent der E-Autofahrer dies verneinen.

ACV Geschäftsführer Holger Küster betont: „Die Umfrage zeigt deutlich: Die Skepsis gegenüber der Elektromobilität ist nach wie vor groß. Gleichzeitig wird erkennbar, dass sie für diejenigen, die bereits ein E-Auto nutzen, im Alltag überwiegend funktioniert. Diese Praxis­erfahrung ist ein wichtiges Signal, denn sie macht sichtbar, dass viele Sorgen vor allem auf Unsicherheit und fehlender Vertrautheit beruhen. Umso mehr ist die Politik gefordert: Sie muss verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen schaffen, Investitionen in Infrastruktur und Marktanreize stabil halten und klar zur Elektromobilität stehen. Nur so entsteht das Vertrauen, das für den Erfolg der Verkehrswende unerlässlich ist.“

Die Umfrageergebnisse stellt der ACV über folgenden Link zur Verfügung: ACV Umfrage Elektromobilität