Erster Musiktag der Landeskirche
Doppelhaushalt schwächt demokratische Mitsprache
Pressemeldung
Der Doppelhaushalt der Gemeinde Cremlingen für die Jahre 2026 und 2027 ist in der vergangenen Woche von der Verwaltung an die Kommunalpolitik versandt worden. Aus der Ratsmehrheit von SPD und Grünen sind bislang keine kritischen Stimmen zu hören. Die CDU-Opposition bewertet dieses Vorgehen hingegen als klar undemokratisch.
„Wir stehen in Niedersachsen vor der Kommunalwahl am 13. September 2026. An diesem Tag entscheiden die Bürgerinnen und Bürger nicht nur über die Zusammensetzung des Rates, sondern auch über den neuen Bürgermeister“, erklärt Tobias Breske, Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat und CDU-Bürgermeisterkandidat. „Trotzdem werden mit dem Doppelhaushalt bereits heute verbindliche finanzielle Entscheidungen für das Jahr 2027 getroffen. Damit werden bewusst sowohl der neu gewählte Rat als auch der neue Bürgermeister von vornherein an ein festgelegtes Budget gebunden. Das widerspricht unserem Verständnis von demokratischer Mitbestimmung.“
Nach Auffassung der CDU ist der Haushalt eines der zentralen Instrumente kommunaler Selbstverwaltung und muss regelmäßig politisch neu legitimiert werden. Jährliche Haushaltsberatungen ermöglichen öffentliche Diskussionen, transparente Abwägungen und klare Verantwortlichkeiten gegenüber der Bürgerschaft. Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund eines vorgesehenen strukturellen Defizits von rund 4,5 Millionen Euro, das den finanziellen Handlungsspielraum der Gemeinde zusätzlich erheblich einschränkt.
„Wer im Vorfeld einer Kommunalwahl die finanziellen Spielräume des nächsten Rates und des neuen Bürgermeisters einschränkt, entwertet die Wahlentscheidung der Bürgerinnen und Bürger“, so Breske weiter. „Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten braucht es politische Führung mit echten Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Doppelhaushalt nimmt diese Möglichkeit.“
Aus diesen Gründen lehnt die CDU-Fraktion den Doppelhaushalt der Gemeinde Cremlingen für 2026 und 2027 ab. Dies wird die Fraktion in den kommenden Haushaltsberatungen in den jeweiligen Fachausschüssen deutlich und unmissverständlich zum Ausdruck bringen.
Grüne Wolfenbüttel nominieren Lena Krause als Bürgermeisterkandidatin für 2026
Pressemeldung – 28. Januar 2026
Bündnis 90/Die Grünen Wolfenbüttel haben bei ihrer Mitgliederversammlung am 27. Januar 2026 im Prinzenpalais Lena Krause als ihre Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl am 13. September 2026 nominiert. Die Entscheidung fiel auf der Mitgliederversammlung der Grünen mit deutlicher Mehrheit.
Lena Krause bringt langjährige Erfahrung in der Organisation komplexer Projekte und in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren mit. Seit mehr als 10 Jahren arbeitet sie an der Schnittstelle von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung und ist es gewohnt, unter knappen Ressourcen Lösungen zu entwickeln, zwischen Interessen zu vermitteln und Prozesse transparent zu gestalten.
In ihrer Rede warb Lena Krause für einen Politikwechsel hin zu mehr Gestaltungswillen und Verlässlichkeit. Sie betonte ihre enge Verbindung zur Stadt und ihre Motivation, Politik nah an den realen Lebenslagen der Menschen zu machen: „Ich kandidiere als Bürgermeisterin, weil ich für eine Stadtpolitik eintreten will, die in das Leben und die Menschen investiert, die zuverlässig ist und mutig in die Zukunft geht.“ Inhaltlich setzt Krause auf die Verbesserung der Lebensqualität durch einen entschlossenen Umgang mit den Folgen der Klimakrise, gleichwertige Infrastruktur in Kernstadt und Ortsteilen sowie vielfältige Mobilitätsangebote. Die Steigerung des touristischen Potential und die Stärkung von Beteiligung und Ehrenamt, Kultur und Vereinen sind für sie zentral. Krause betonte die fatalen Folgen einer blinden Sparpolitik: „Hier, direkt vor unserer Haustür, brauchen wir Gemeinschaft und Zusammenhalt. Hier sehen wir auch was passiert, wenn an den falschen Stellen gespart wird: Unterschiede werden zementiert, Lebensqualität geht verloren und antidemokratische Kräfte gewinnen hinzu.“
Greta Garlichs, Landesvorsitzende der Grünen Wolfenbüttel, begleitete als besonderer Gast die Aufstellungsversammlung: „Mit Lena Krause haben wir eine Kandidatin, die klare Haltung mit konkreten Ideen für die Praxis verbindet. Sie bringt strategisches Denken und echte Nähe zu den Menschen zusammen – genau das braucht Wolfenbüttel in den kommenden Jahren.“ Unterstützung erhält Krause auch von Leo Pröttel, Landratskandidat der Grünen Wolfenbüttel: „Lena Krause steht für einen modernen, lösungsorientierten Politikstil. Ich freue mich sehr auf den gemeinsamen Wahlkampf mit ihr, und die spätere Zusammenarbeit in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel.“
Der Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen Wolfenbüttel begrüßt die Nominierung ausdrücklich: „Lena Krause ist in Wolfenbüttel verwurzelt und kennt die Stadt aus vielen Perspektiven. Sie bringt Fachlichkeit, Empathie und Durchsetzungsvermögen mit. Wir sind überzeugt, dass sie das Vertrauen der Bürger und Bürgerinnen gewinnen kann.“
SPD: Keine Vorrangflächen für Windkraft in Cremlingen
Pressemeldung
Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen bekennt sich zu den Zielen der Energiewende und zum Ausbau erneuerbarer Energien. Windenergie wird dabei grundsätzlich als wichtiger Bestandteil anerkannt. Gleichzeitig betont die Fraktion, dass der Ausbau verantwortungsvoll, naturverträglich und mit Rücksicht auf die Bevölkerung erfolgen müsse. Dafür schafft die Windplanung 2025 des Regionalverbands Großraum Braunschweig (RGB) mit der Festlegung von Vorranggebieten in der gesamten Region Planungssicherheit. Für das Gebiet der Gemeinde Cremlingen seien in der aktuellen Planung keine entsprechenden Flächen vorgesehen. „Diese Planung sorgt für Klarheit und Orientierung – auch für unsere Gemeinde“, erklärt Jens Drake, SPD-Bürgermeisterkandidat.
Die Zustimmung der SPD-Fraktion bezieht sich in einem möglichen Grundsatzbeschluss ausdrücklich und ausschließlich auf die vorliegende Planung des Regionalverbands aus dem Jahr 2025. „Damit ist keine Vorfestlegung für den Umgang mit möglichen künftigen oder überarbeiteten Planungen verbunden“, erläutert Dr. Peter Abramowski, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Etwaige spätere Planungsentwürfe des RGB wären eigenständig zu bewerten und bedürften einer erneuten politischen Entscheidung. Zugleich bestehe auch mit Blick auf mögliche veränderte Rahmenbedingungen weiterhin Zurückhaltung und Skepsis gegenüber Windenergieanlagen im Gemeindegebiet, da sich bereits heute abzeichne, dass unter den gegebenen örtlichen Voraussetzungen – etwa hinsichtlich Abstandsregelungen sowie Belangen des Natur- und Artenschutzes, insbesondere mit Blick auf den streng geschützten Rotmilan – derzeit keine sinnvoll geeigneten Flächen erkennbar seien.
Darüber hinaus verweist die Fraktion auf offene Fragen zur technischen Infrastruktur. Aus ihrer Sicht müsse stärker berücksichtigt werden, ob der erzeugte Strom aus neuen Windenergieanlagen überhaupt in ausreichendem Maß vom bestehenden Stromnetz aufgenommen werden könne. Netzengpässe dürften nicht dazu führen, dass Anlagen errichtet werden, deren Strom nicht sinnvoll genutzt werden kann. Angesichts begrenzter personeller Kapazitäten in der Gemeindeverwaltung und zahlreicher laufender Bau- und Infrastrukturprojekte sei eine eigenständige kommunale Windplanung aktuell sowieso nicht leistbar.
Besonders aufmerksam blickt die SPD-Fraktion auf mögliche Entwicklungen im Zusammenhang mit einer sogenannten Superprivilegierung, falls regionale Flächenziele verfehlt würden. In einem solchen Szenario könnten kommunale Einflussmöglichkeiten eingeschränkt werden. „Dann droht ein Verlust kommunaler Steuerung und eine Entwicklung an den Gemeinden vorbei“, warnt Jens Drake, selbst wenn der Ausbau im Landkreis Wolfenbüttel gut vorankomme und eine solche Situation unwahrscheinlich erscheine.
Frage der Windkraft in Cremlingen ist längst geklärt – SPD entdeckt das Thema erst jetzt
Offiziell im Amt: Sabrina Brandes übernimmt die Heimatpflege für das Kanzlerfeld
Braunschweig, 04. Februar 2026
Was in der Praxis bereits seit drei Jahren gelebt wird, ist nun auch formal bestätigt:
Sabrina Brandes ist die neue offizielle Stadtteilheimatpflegerin für das Kanzlerfeld.
Die stellvertretende Stadtheimatpflegerin wurde in der Bezirksratssitzung am
- Februar offiziell für das Quartier bestellt.
Mit der offiziellen Bestellung durch den Bezirksrat ist sie nun die feste Ansprechpartnerin für die Bezirke Lehndorf und Kanzlerfeld.
Sabrina Brandes ist derzeit auch zweite Vorsitzende des Fördervereins Braunschweiger Heimatpfleger e. V. (https://foerderverein-heimatpfleger.de/ ).
Zu erreichen ist Sabrina Brandes über die Mobil-Rufnummer: 0163-2856007
oder per E-Mail unter: sabrina-brandes@live.de
Thorsten Wendt
-Stadtheimatpfleger-
Windkraft – die Diskussionen in der Gemeinde gehen weiter
Pressemeldung: „Transparenz für Schandelah“
Nach der Weihnachts- und Winterpause rückt das Thema Windkraft wieder auf die Agenda der Kommunalpolitik unserer Gemeinde.
Vor der anstehenden Entscheidung soll dieses Thema wieder in diversen öffentlichen Sitzungen diskutiert werden:
Los geht es am 05.02.2026 mit dem Fachausschuss für Planung, Umwelt- und Klimaschutz. Sitzungsbeginn ist um 18.30 Uhr in der Gemeindeverwaltung Außenstelle VB, Sitzungszimmer EG.
Darauf folgt die Sitzung des Finanzausschusses am Dienstag, den 10.02.2026, um 18 Uhr in den gleichen Räumlichkeiten.
Alle Interessierte sollten sich diese Termine vormerken und wahrnehmen, um die Gelegenheit zu nutzen, selbst Fragen an die Ausschussmitglieder zu stellen.
Bitte überprüfen Sie zur Sicherheit im Vorfeld den Veranstaltungsort:
Moin Wolfenbüttel, ich bin Tobias Thurau
Anzeige
Ich kandidiere als Landrat für den Landkreis Wolfenbüttel –als parteiübergreifender und unabhängiger Kandidat, nominiert von der CDU.
Ich bin 52 Jahre alt, lebe im Landkreis Wolfenbüttel und habe Architektur studiert. Heute arbeite ich als Brandschutzingenieur.
In meinem Berufsalltag geht es um Verantwortung, Sicherheit und verlässliche Entscheidungen – Werte, die ich auch in die Arbeit für unseren Landkreis einbringen möchte.
In den kommenden Wochen möchte ich mich hier näher vorstellen: meine Motivation, meine Ziele für den Landkreis Wolfenbüttel und meine Vorstellungen von einer sachlichen, transparenten und bürgernahen Kommunalpolitik.
Ich freue mich auf den Austausch.
Ihr Landratskandidat Tobias Thurau
Kita Mühlennest lädt zum Festival unter dem Motto „Wir bieten Kindern eine Bühne“ ein
Musik, Tanz, Applaus und strahlende Kinderaugen: Am 5. und 6. Juni 2026 verwandelt sich die Kita „Mühlennest“ in Wendhausen in ein buntes Festivalgelände. Unter dem Motto „Wir bieten Kindern eine Bühne“ möchte das Team der Einrichtung zeigen, wie viel Talent, Mut und Kreativität in Kindern steckt.
„Für dieses besondere Fest suchen wir Kinder und Vereine, die Lust haben, auf unserer Bühne etwas vorzuführen. Ob singen, tanzen, musizieren, turnen, zaubern, Theater spielen oder etwas ganz anderes – alles ist willkommen. Die Auftritte können allein, gemeinsam mit Freundinnen und Freunden oder auch in größeren Gruppen stattfinden“, erläutert Kita-Leiterin Laura Hoppe, „Auch wer selbst kein Kind hat, aber jemanden kennt, der gerne auf der Bühne steht, ist herzlich eingeladen, diesen Aufruf weiterzugeben.“ Ziel ist es, ein großes, lebendiges Festival zu gestalten, bei dem die Kinder im Mittelpunkt stehen und ihre Fähigkeiten zeigen können – ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Freude.
Anmeldungen sind bis zum 28. Februar 2026 möglich. Interessierte melden sich bitte per E-Mail an kita.wendhausen2@gemeinde-lehre.de. „Wir freuen uns auf viele kreative Beiträge und ein unvergessliches Kita-Festival“, sagt Laura Hoppe.
„Für die Menschen in der Gemeinde Lehre sind solche Aktionen der Kitas ein wahrer Gewinn. Wir freuen wir uns, dass die Kinder beim Festival ihre Talente zeigen können und auf ein Fest voller Freude, Kreativität und strahlender Kinderaugen“, so Gemeindebürgermeister Andreas Busch.
Foto: Zum Festival unter dem Motto „Wir bieten Kindern eine Bühne“ lädt die Kita „Mühlennest“in Wendhausen ein.
Die ökologische Aufwertung der Teiche bei Langeleben hat begonnen
(Langeleben) Das Forstamt Wolfenbüttel der Niedersächsischen Landesforsten entschlammt mit Unterstützung durch den Naturpark Elm-Lappwald zwei Teiche bei Langeleben im Elm. Am 29. Januar 2026 begann das Ausbaggern des ersten Teiches, was von Fachleuten aus den Bereichen Archäologie und Kampfmittel begleitet wird. Zudem werden einige Gehölze am Teichrand entfernt. Die Entschlammung des Teichbodens und die Auflichtung des Ufers verbessern langfristig den ökologischen Zustand der Teiche.
Mehr Platz und Sauerstoff
Bei Langeleben im Elm sollen zwei Teiche entschlammt werden, was sie wieder ökologisch aufwerten wird. Durch die derzeitige Verschlammung existiert nur noch eine sehr flache freie Wasserfläche, die sich im Sommer stark aufheizt und dadurch kaum noch Sauerstoff enthält. Zum einen braucht es Sauerstoff für die Zersetzung von Blättern, Teichpflanzen und anderem biologischen Material. Fehlt der Sauerstoff, lagern sich diese Stoffe länger ab und verschlechtern weiter den Gewässerzustand. Zum anderen können ohne genügend Sauerstoff keine Insekten- oder Molchlarven sowie keine Kaulquappen von Fröschen im Teich überleben. Um wieder mehr Platz für den nötigen Sauerstoff sowie für die im oder am Teich lebenden Tiere und Pflanzen zu schaffen, greift ein Bagger in das Wasser und befördert die alten Schlammreste aus dem Teich.
Baggern in Begleitung von Archäologie und Kampfmitteln
Der Bagger begann am Donnerstag den 29. Januar 2026 mit dem ersten Teich. Die Entschlammung wird mehrere Tage andauern, wobei die Arbeitsdauer davon abhängt, ob und gegebenenfalls wie viele historisch bedeutsame Gegenstände gefunden werden. Schließlich waren beide Teiche Teil vom Lustgarten des heute nicht mehr vorhandenen Schlosses und altes Geschirr oder ähnliches könnte in den Teichen entsorgt worden sein. Deshalb werden Archäologinnen und Archäologen des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege den Teichaushub untersuchen. Zusätzlich wird er von einem Spezialisten für Kampfmittel auf mögliche Überreste alter Granaten und ähnlicher Gegenstände untersucht, da am Ende des Zweiten Weltkrieges Kampfhandlungen bei Langeleben stattfanden.
Der vollständig untersuchte Teichschlamm wird auf einer benachbarten Wiese zum biologischen Abbau ausgebracht. Die Pflanzen auf der Wiese durchwurzeln dann den Teichschlamm und nehmen seine Nährstoffe auf. Darüber hinaus werden die Gehölze am Ufer ausgedünnt, damit sie den Teich weniger beschatten und weniger Blätter und Zweige in ihn fallen. Auch die Zuwegung und der Bereich, von dem aus gebaggert wird, werden bereits in diesem Jahr wieder im frühlingshaften Grün erblühen. Anfang 2027 ist dann die Entschlammung und Auflichtung des zweiten Teiches geplant. Bis zur nächsten Entschlammung dauert es dann wieder viele Jahre.
Gute Zusammenarbeit
Die Naturschutzarbeiten an den Teichen des ehemaligen Lustgartens sind ein Gemeinschaftsprojekt. Die Arbeiten sind mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde, der Unteren Wasserbehörde und der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Helmstedt abgestimmt. Die Kosten trägt das Forstamt Wolfenbüttel der Niedersächsischen Landesforsten, wobei es vom Naturpark Elm-Lappwald, mit Mitteln aus der Landesförderung der niedersächsischen Natur- und Geoparke, unterstützt wird.
3 Kandidaten treten für das Landratsamt in Wolfenbüttel an
Derzeit gibt es 3 Bewerber zur Landratswahl am 13.09.2026
In dieser Reihenfolge stellten sich die Herren zur Wahl:
Heimatverbunden und führungsstark – Tobias Thurau soll Landrat werden
SPD nominiert Martin Albinus offiziell zum Landratskandidaten

