Mittwoch, April 1, 2026

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Klangbasierte Stressprävention – 8-Wochen-Kurs zur Stressreduktion

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Fühlst du dich im Alltag häufig angespannt, erschöpft oder innerlich unruhig? In diesem 8-Wochen-Kurs steht gezielte Entspannung im Mittelpunkt: Sanfte Klänge von Klangschalen, Gong und Koshi unterstützen das Nervensystem dabei, herunterzufahren und neue Ruhe zu finden. Ergänzt wird die Klangentspannung durch Atemübungen, Meditation, Fantasiereisen sowie Elemente der Progressiven Muskelentspannung.
Jede Einheit beinhaltet eine angeleitete Entspannungspraxis, kurze Reflexionsimpulse und alltagstaugliche Anregungen für zuhause.
Lernziele / Inhalte:
  • Stress- und Körpersignale früh wahrnehmen
  • Entspannung gezielt fördern (Klang, Atmung, Achtsamkeit)
  • Gedanken beruhigen und innere Unruhe reduzieren
Für wen: Erwachsene, die Stress abbauen und nachhaltig mehr Gelassenheit entwickeln möchten, Schwierigkeiten haben den Kopf abzuschalten, schon schlecht Schlafen und körperliche Stresssymptome zeigen, ihren Körper durch optimales Stressmanagement schon präventiv gesund halten möchten
Genaue Termine: freitags (10.04., 17.04., 24.04., 08.05., 22.05., 29.05., 05.06. und 12.06.2026) von 15.30-16.30Uhr
Wo: Im Therapiepunkt Cremlingen
Effektivität: In unserer ersten Kursrunde sank die wahrgenommene Stressbelastung der Teilnehmenden innerhalb von 8 Wochen durchschnittlich um 38%. Der wahrgenommene Stress sank laut Erhebung bei ausnahmslos allen Teilnehmenden. (laut anonymer Selbsteinschätzung vor und nach dem Kurs)
Was die Teilnehmer/innen sagen:
Website für mehr Infos: www.heronhealthacademy.com

Baustellen auf der Autobahn zur Osterreisewelle sicher passieren

Viel Verkehr, wenig Platz: Der ACV erklärt, worauf es in Autobahn-Baustellen ankommt

Mit dem Start der Osterferien rollt derzeit die erste große Reisewelle des Jahres über Deutschlands Autobahnen. In zahlreichen Bundesländern haben die Ferien bereits begonnen oder starten in diesen Tagen. Gleichzeitig sind nach Angaben der Autobahn GmbH aktuell knapp 800 Baustellen registriert. Gerade dort kann es bei dichtem Verkehr schnell unübersichtlich werden. Verengte Fahrstreifen, geänderte Verkehrsführungen und fehlende Ausweichmöglichkeiten erhöhen das Risiko zusätzlich. Der ACV Automobil-Club Verkehr beantwortet die wichtigsten Fragen für eine sichere Fahrt durch Autobahn-Baustellen.

Warum sind Autobahn-Baustellen besonders gefährlich?
In Baustellenbereichen sind die Fahrstreifen häufig deutlich schmaler als auf normalen Autobahnabschnitten. Reguläre Autobahnspuren sind meist etwa 3,5 bis 3,75 Meter breit. In Baustellen wird der Platz neu aufgeteilt: Die rechte Spur ist oft etwa 3 Meter, während die linke Spur häufig nur 2,10 bis 2,50 Meter breit ist. Zusätzlich fehlt häufig der Standstreifen, sodass kaum Ausweichmöglichkeiten bestehen.

Typische Risikofaktoren in Baustellen sind:

  • geringer seitlicher Abstand zwischen den Fahrzeugen
  • versetzte Fahrspuren (Spurverschwenkungen)
  • ungewohnte Verkehrsführung durch gelbe statt weiße Fahrbahnmarkierungen
  • dichter Verkehr bei gleichzeitig reduziertem Tempo
  • abruptes Bremsen oder plötzliche Spurwechsel

Viele Fahrer unterschätzen, wie wenig Platz in solchen Bereichen bleibt. Schon eine kleine Lenkbewegung oder ein unerwarteter Spurwechsel kann schnell zu einer Kollision führen. Es kann daher helfen, nicht dauerhaft auf gleicher Höhe mit dem Fahrzeug auf der Nachbarspur zu bleiben, sondern leicht versetzt zu fahren.

ACV Tipp: Blickführung in der Baustelle
Autofahrer sollten sich möglichst auf den eigenen Fahrstreifen konzentrieren. Eine einfache Faustregel lautet: Wo man hinschaut, fährt man auch hin. Wer ständig auf Gegenverkehr oder Baustellenarbeiten neben der Spur blickt, kann unbewusst von der eigenen Spur abweichen.

Reißverschlussverfahren – gesetzliche Pflicht
Taucht während der Fahrt eine Autobahn-Baustelle auf, verengen sich häufig die Fahrstreifen oder eine Spur fällt ganz weg. Dann müssen sich Autofahrer gemäß § 7 Abs. 4 StVO im Reißverschlussverfahren einfädeln.

Beide Spuren werden bis unmittelbar vor der Engstelle genutzt. Erst dort wird im Wechsel eingefädelt. Wer sich schon deutlich früher einordnet, verlängert häufig nur den Stau.

Das Reißverschlussverfahren ist keine freiwillige Höflichkeitsregel, sondern eine gesetzliche Verpflichtung. Autofahrer müssen anderen Fahrzeugen das Einfädeln ermöglichen.

Welche Geschwindigkeit gilt in Autobahn-Baustellen?
In nahezu jeder Autobahn-Baustelle gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Häufig sind 80 km/h oder 60 km/h erlaubt, in besonders engen Abschnitten auch weniger. Dieses Tempolimit ist verbindlich und dient der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Eine geringere Geschwindigkeit verkürzt den Bremsweg und hilft, das Fahrzeug auch auf schmalen Fahrstreifen sicher zu kontrollieren. Gerade bei verengten Spuren, ungewohnter Verkehrsführung oder dichtem Verkehr können kleine Fahrfehler sonst schnell gefährlich werden. In Baustellen sollte deshalb auch der Abstand zum Vordermann größer gewählt werden, damit bei plötzlichem Bremsen genügend Reaktionsraum bleibt.

Die Geschwindigkeit wird in Autobahn-Baustellen zudem häufig kontrolliert. Mobile oder temporäre Blitzer sind dort keine Seltenheit. Wer das Tempolimit deutlich überschreitet, riskiert Bußgelder, Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot.

Überholen in der Baustelle – was ist erlaubt?
Ein generelles Überholverbot besteht in Autobahn-Baustellen nicht. Überholen ist jedoch nur erlaubt, wenn kein entsprechendes Verkehrszeichen ein Verbot anordnet.

Grundsätzlich gilt auf Autobahnen ein Rechtsüberholverbot. Auch in Baustellen darf rechts daher normalerweise nicht überholt werden. Bei zähfließendem Verkehr oder Stau gibt es jedoch eine Ausnahme: Bewegen sich die Fahrzeuge auf den Fahrstreifen nur langsam, dürfen Autofahrer rechts vorsichtig vorbeifahren.

Besonders wichtig ist außerdem die sogenannte 2-Meter-Regel. In vielen Baustellen ist die linke Spur ausschließlich für Fahrzeuge mit maximal 2,00 Metern Breite freigegeben.

Entscheidend ist die tatsächliche Fahrzeugbreite inklusive Außenspiegel. Viele moderne Pkw sind breiter als zwei Meter. Deshalb dürfen in manchen Baustellen selbst Fahrzeuge der Kompaktklasse die linke Spur nicht nutzen.

Wer mit einem breiteren Fahrzeug die linke Spur nutzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert im Schadensfall eine Mitschuld.

ACV Hinweis: Fahrzeugbreite korrekt messen
Die im Fahrzeugschein angegebene Fahrzeugbreite bezieht sich meist nur auf die Karosserie. Außenspiegel sind darin in der Regel nicht enthalten. Dadurch kann ein Fahrzeug tatsächlich breiter sein, als viele Fahrer vermuten.

Im Zweifel kann die Breite selbst nachgemessen werden: von Außenspiegel zu Außenspiegel. Am besten zu zweit mit einem Maßband durch die geöffneten Fenster.

Rettungsgasse auch in Autobahn-Baustellen bilden
Kommt es in einer Autobahn-Baustelle zu Stau, muss wie auf allen Autobahnen eine Rettungsgasse gebildet werden. Auch wenn der Platz dort oft begrenzt ist, müssen Einsatzfahrzeuge die Unfallstelle erreichen können.

Bei nur zwei Fahrstreifen wird die Rettungsgasse zwischen diesen beiden Spuren gebildet: Fahrzeuge auf der linken Spur fahren möglichst weit nach links, Fahrzeuge auf der rechten Spur möglichst weit nach rechts. So entsteht zwischen den Spuren eine freie Gasse für Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr.

Unfall in der Autobahn-Baustelle – richtig handeln
Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Unfall, steht die eigene Sicherheit an erster Stelle.

Das Fahrzeug sollte möglichst weit rechts zum Stillstand gebracht werden. Anschließend sind Warnblinklicht einzuschalten und die Unfallstelle abzusichern.

Befindet sich das Fahrzeug auf der linken Spur, sollte es wenn möglich auf der fahrbahnabgewandten Seite verlassen werden. Anschließend gilt: hinter die Leitplanke begeben und die Fahrbahn nicht überqueren. Das ungesicherte Überqueren von Fahrspuren kann lebensgefährlich sein. Möglichst hinter der Leitplanke bleiben, bis Polizei oder Einsatzkräfte die Unfallstelle sichern.

ACV Checkliste: Sicher durch die Autobahn-Baustelle

  • Tempolimit einhalten
  • Abstand zum Vordermann vergrößern
  • 2-Meter-Regel auf der linken Spur beachten
  • Überholverbotsschilder respektieren
  • Reißverschlussverfahren korrekt anwenden
  • Defensiv und vorausschauend fahren

Workshop „Recht und Steuern im Verein“

Welche Pflichten hat der Vorstand? Was gilt bei der Gemeinnützigkeit? Und worauf muss bei Finanzen, Spenden oder Vergütungen geachtet werden? Um Engagierte in Vereinen bei diesen Themen zu unterstützen, lädt die AWO-Freiwilligenagentur Elm-Asse zu einem praxisorientierten Workshop ein: „Recht und Steuern im Verein“ am Donnerstag, den 23. April 2026, von 16:30 bis 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Bansleben (Kapellenweg 1, 38170 Kneitlingen).

Geleitet vom Referenten Karu Grunwald-Delitz vermittelt der Workshop praxisnahes Wissen rund um steuerliche Fragen für gemeinnützige Vereine. Karu Grunwald-Delitz hat langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung gemeinnütziger Kulturorganisationen. In seiner Tätigkeit beim Landesverband
Soziokultur unterstützt er Vereine, Kulturinitiativen und Projekte bei Themen wie
Gemeinnützigkeit, Steuerrecht und Buchführung.

Der Workshop richtet sich speziell an ehrenamtlich Engagierte, Vorstandsmitglieder und
Interessierte von gemeinnützigen Vereinen, die die steuerlichen
Rahmenbedingungen besser verstehen und rechtssicher umsetzen möchten. Der Referent bietet einen kompakten Überblick über die relevanten
Steuerarten, die für gemeinnützige Organisationen von Bedeutung sind, und gibt
wertvolle Tipps zur steuerlichen Behandlung einzelner Tätigkeitsfelder.
Anhand praxisnaher Beispiele erläutert Karu Grunwald-Delitz, wie sich die
verschiedenen Bereiche eines Vereins wie etwa ideeller Bereich, Zweckbetrieb,
wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Vermögensverwaltung korrekt voneinander
abgrenzen lassen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Hilfestellungen für die
richtige steuerliche Einordnung ihrer Vereinsaktivitäten und erfahren, wie sich
häufige Fehler vermeiden lassen.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 19. April 2026 möglich per E-Mail an alysse.boisneau@awo-bs.de oder telefonisch unter 05336 9489-500 bei der AWO-Freiwilligenagentur Elm-Asse.

High on Running – Gemeinsam laufen, gemeinsam Gutes tun

High on Running ist weit mehr als ein Laufclub – es ist eine Familie auf Laufschuhen. Menschen aller Altersklassen und Leistungsstufen kommen hier zusammen, um das zu teilen, was sie verbindet: die pure Freude am Laufen. Was einst als kleine Idee begann, ist heute eine starke Gemeinschaft, in der niemand allein läuft und jeder Schritt zählt. Ob gemütlicher Feierabendlauf oder intensives Training – bei High on Running geht es darum, sich gegenseitig zu tragen, zu motivieren und gemeinsam über sich hinauszuwachsen.

Doch die Kraft dieser Gemeinschaft reicht weit über den Sport hinaus. Die Gruppe engagiert sich leidenschaftlich für den guten Zweck und unterstützt soziale Projekte, die Kindern und Jugendlichen Hoffnung, Freude und neue Chancen schenken. Wer hier mitläuft, bewegt nicht nur sich selbst – sondern auch etwas im Leben anderer.

Dorfputz mit Polizeieinsatz in Destedt

Tag für Destedt: Auch Regen schreckte nicht ab!

 Destedt. Auch Regen konnte 20 DestedterInnen nicht abschrecken, wenn es um ihr Dorf geht. Zum ersten Mal fand der Tag für Destedt unter ungünstigen Wetterbedingungen statt, sodass der Einsatz verkürzt erfolgte. Eine Arbeitsgruppe hatte wieder zahlreiche Aktionen vorbereitet, von denen die Streicharbeiten (Friedhofstore und Spielekisten) wegen des Regens ausfielen. Friedhofsbesucher können sich freuen, denn eine Sitzbank konnte neu aufgearbeitet werden.

Die Schilder des Destedter Historischen Pfades und die Destedter Wappenschilder an den Ortseingängen wurden von Schmutz befreit. Der Maibaum kann nach Ergänzungsarbeiten zum 1. Mai aufgestellt werden. Außerdem wurde im gesamten Dorf und in den Gräben der Zufahrtsstraßen Müll gesammelt. „Die Kinder unserer Grundschule hatten mit ihrer Sammelaktion schon super Vorarbeit geleistet“, freute sich Ortsbürgermeister Dr. Diethelm Krause-Hotopp.

Beim gemeinsamen gemütlichen Ausklang berichteten Sven Bandau und Tom Voges von einem Polizeieinsatz. Sie beseitigten gerade Sprayschmierereien und aufmerksame Menschen hatten sie der Polizei als Sprayer gemeldet, die schnell vor Ort war. Der Irrtum konnte aber umgehend aufgeklärt werden.

Der Ortsrat bedankt sich bei allen für die super Beteiligung. So konnte die Ortschaft noch lebenswerter gestaltet und Kosten eingespart werden.

Titel-Fotos (Diethelm Krause-Hotopp): Ein Großteil der Beteiligten beim gemütlichen Ausklang.

Sven Bandau und Tom Voges haben nicht gesprayt, sondern Schmierereien beseitigt.

Foto (Michael Marsel): Die sanierte Bank auf dem Friedhof.

Einbruch in Veranstaltungshalle – Polizei sucht Zeugen

Lehre, Zum Börneken

28.03.2026, 22.30 Uhr bis 29.03.2026, 09.35 Uhr

Unbekannte Täter brachen zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen in die Börnekenhalle in Lehre ein. Zudem kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Vereinsheim.

Ein Zeuge verständigte am Sonntagmittag die Polizei, nachdem er den Einbruch in die Veranstaltungshalle bemerkt hatte. Die Täter hatten sich gewaltsam über eine Hintertür Zutritt zu dem Objekt verschafft.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden technische Gegenstände entwendet.

Am Sonntagmorgen war die Polizei schon zu einem versuchten Einbruch in ein Vereinsheim in der Straße Zum Börneken gerufen worden. Dort hatten unbekannte Täter versucht, gewaltsam die Türen des Vereinsheimes aufzubrechen. Dies misslang und die Täter konnten unerkannt flüchten.

Ob es einen Zusammenhang der Taten gibt ist Gegenstand aktueller Ermittlungen.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeug in Tatortnähe gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Königslutter unter der Telefonnummer 05361/46460 zu melden

BS: Diebstähle in Supermärkten

Stadtgebiet, 30.03.2026

Täter nutzen Unaufmerksamkeit aus

In den Mittagsstunden des gestrigen Montags kam es im Stadtgebiet zu insgesamt vier Diebstählen von Geldbörsen. Die Taten fanden jeweils in Discountern statt.

In allen Fällen nutzten die Täter Momente aus, in denen die Taschen der Geschädigten – im oder am Einkaufswagen – unbeaufsichtigt waren. Sie entwendeten die darin befindlichen Geldbörsen oder Brieftaschen. Erst später oder beim Bezahlvorgang wurde der Diebstahl bemerkt. Neben Bargeld in dreistelliger Höhe, wurden auch Zahlungskarten und Dokumente erlangt.

In einem Fall konnte die Geldbörse von einem Passanten im Nahbereich eines der betroffenen Discounter gefunden und der Polizei übergeben werden. Es wird nun wegen Diebstahls ermittelt.

Die Polizei weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass Geldbörsen während des Einkaufs immer am Körper getragen werden sollten. Da es in der Vergangenheit bereits zu mehreren Taten dieser Art gekommen ist, ist der persönliche Schutz vor Diebstählen umso wichtiger.

Cremlingen: Kompressor entwendet

Weddel, Pfingstanger, 26.03.2026 von 17:00 Uhr bis 28.03.2026, 08:00 Uhr

Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen entwendete eine unbekannte Täterschaft einen Kompressor der Marke Kaeser von einem umzäunten Grundstück. Der Kompressor war zudem mit einer Eisenkette gegen Wegnahme gesichert. Es ist anzunehmen, dass die Täterschaft für den Transport des Kompressors ein Fahrzeug genutzt hat. Der Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Hinweise sind an die Polizei Cremlingen unter der Telefonnummer 05306 932230 zu richten.

WF: Versuchter Einbruch in einen Bungalow

Wolfenbüttel, Luisenweg, 29.03.2026 von 16:00 Uhr bis 30.03.2026, 08:45 Uhr

Eine unbekannte Täterschaft stieg zunächst über einen Zaun in den Garten eines Grundstücks mit Bungalow. Von dort aus beschädigte sie gewaltsam die Außenjalousie zum Wohnzimmer des Bungalows. Diese war zu drei Vierteln heruntergelassen. Das Eindringen in die Räumlichkeiten gelang der Täterschaft jedoch nicht. Der Schaden wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei Wolfenbüttel unter der Telefonnummer 05331 9330 entgegen.

Jahreshauptversammlung des Kulturvereins Lehre: Vorstand bestätigt und neu aufgestellt

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Im Foyer der Börnekenhalle fand jetzt die Jahreshauptversammlung vom Kulturverein Dorfmuseum Lehre e. V. statt. Rund 20 Mitglieder folgten der Einladung des Vorstandes und nahmen an der Versammlung teil.

Nach der Begrüßung wurden die Mitglieder in Jahresberichten von Vorstand, Kassenführung und Kassenprüfern über die Zeit seit der letzten Versammlung im Oktober 2024 informiert. Ein wichtiger Punkt der Versammlung war die Entlastung des Vorstandes. Diese wurde von Kassenprüfer Heinrich Köther beantragt, nachdem er gemeinsam mit Jürgen Kirchmann die Kasse für die Jahre 2024 und 2025 geprüft hatte. Die Mitglieder folgten dem Antrag und entlasteten den Vorstand einstimmig.

Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurde der Vorstand in weiten Teilen bestätigt und teilweise neu aufgestellt: Andreas Busch wurde erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt. Auch Olaf Kapke wurde in seinem Amt als 2. Vorsitzender bestätigt. Neu in der Funktion der Kassenwartin ist Annette Kapke, die zuvor als Schriftwartin tätig war. Das Amt des Schriftwarts übernimmt künftig Carsten Wachtel aus Fallersleben, der bereits in der Vergangenheit Erfahrung in dieser Position gesammelt hat.

Die Neuordnung war nach dem Ausscheiden der bisherigen Kassenwartin Christine Drescher notwendig geworden. Ihr dankte Andreas Busch im Namen des Vorstands für die gute Zusammenarbeit und wünschte ihr alles Gute. Auch bei Gudrun Schatt, die in den letzten Jahren den Vorstand in seiner Arbeit begleitete, bedankte er sich. Auch sie schied hier aus, wird sich aber weiter verantwortlich um den Hallenflohmarkt und die Adventsfahrt kümmern.

Im Rahmen der Versammlung hob abschließend Heinrich Köther in seiner Funktion als Ortsbürgermeister der Ortschaft Lehre das Engagement des Vereins hervor und würdigte die wichtige Arbeit für das Zusammenleben vor Ort.