Freitag, April 3, 2026

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Ein Kleinod in Abbenrode – Die Kegelbahn

Pressemeldung: SPD-Gemeindebürgermeisterkandidat Jens Drake besichtigt die Kegelbahn in Abbenrode

Bei einem Termin in Abbenrode kam mir plötzlich die Kegelbahn in den Sinn – ein Ort, den ich bestimmt seit rund 40 Jahren nicht mehr betreten hatte. In meiner Erinnerung hatte ich noch einen Defekt. Das nahm ich zum Anlass, mit Ortsbürgermeister Holger Dietze ins Gespräch zu kommen. Spontan führte er mich in den Keller des Dorfgemeinschaftshauses, zeigte mir die Bahn und erzählte ihre Geschichte.

Gebaut wurde die Kegelbahn 1976 gemeinsam mit dem Dorfgemeinschaftshaus – und besteht damit seit fast 50 Jahren. In den Anfangsjahren wurde sie intensiv vom Sportverein genutzt und war ein wichtiger Treffpunkt im Dorfleben. Seit 2021 kümmert sich der Kulturkreis Abbenrode um Erhalt und Betrieb der Bahn.

Eine große Herausforderung stellte der Defekt des Stellautomaten dar. Für solch alte Anlagen sind Ersatzteile kaum noch erhältlich und oft nur über stillgelegte Bahnen zu beschaffen. Umso erfreulicher ist es, dass der Kulturkreis einen passenden Stellautomaten auftreiben konnte. Dieser wurde im November vergangenen Jahres eingebaut. Seitdem kann die Kegelbahn wieder vollständig und ohne Einschränkungen genutzt werden – ein echtes Stück gelebter Dorfgeschichte, das für die Zukunft erhalten bleibt.

Herzlichen Dank an den Kulturkreis für den Erhalt dieser tollen Anlage.

Titelfoto: Gemeindebürgermeisterkandidat Jens Drake mit Ortsbürgermeister Holger Dietze auf der Kegelbahn Abbenrode

Der reparierte Stellautomat

Naturpark Elm-Lappwald bringt werbefreies Regionalmagazin „Tyll.“ heraus

Pressemitteilung     –    Königslutter am Elm, 01. April 2026

Der Naturpark Elm-Lappwald präsentiert mit „Tyll.“ ein neues, werbefreies Regionalmagazin, das Heimatliebhaber und Entdecker dazu einlädt, die Region zwischen Braunschweig, Helmstedt und Wolfenbüttel neu zu erleben.

Ein Magazin, das die Region neu erzählt

Auf 112 Seiten zeigt „Tyll.“ die Vielfalt der Region. Ein erfahrenes Autorenteam aus der Region hat bekannte, aber auch weniger bekannte Orte unter die Lupe genommen und dabei durchaus überraschende Entdeckungen gemacht. Auch Till Eulenspiegel ist ihnen auf ihrer Reise begegnet – der Name des Magazins ist eine Hommage an das berühmte Kind der Region. Neben Reportagen mit neuen Blickwinkeln bietet „Tyll.“ auch umfangreiche Freizeittipps und kulinarische Anregungen. Zudem teilt der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies seine Eindrücke von der Region.

Mit „Tyll.“ setzt der Naturpark Elm-Lappwald auch ein Zeichen für lokalen Journalismus. Das Magazin vermittelt, was die Region und den Naturpark ausmacht, was sie besonders macht und wie sie sich anfühlt. „Tyll.“ zeigt, wie lebendig Natur, Kultur und Geschichte sind, und lädt alle ein, diese Vielfalt selbst zu erkunden.

Sven Volkers, der Geschäftsführer des Naturparks, sagt: „Wir möchten, dass die Menschen das Gebiet zwischen Elm und Lappwald und seine Vielfalt mit neuen Augen sehen und sein enormes Potenzial erkennen. „Tyll.“ ist der stolze Spiegel dieser regionalen Stärke – überraschend, positiv und mit einem Augenzwinkern. Es ist mehr als ein Magazin, es ist auch ein Bekenntnis zur Region und zur Heimat, die entdeckt werden will.“

Verfügbarkeit und Bezug

Das Magazin ist ab 01.04.2026, rechtzeitig vor Ostern, zum Preis von 12 Euro erhältlich

  • im regionalen Buchhandel und dazugehörigen Online-Shops,

  • bei Amazon,

  • beim Verlag Ideeal (Juliusstraße 11 in Braunschweig) und auf dessen Seiten https://ok11.de und https://rundschau.news

Der Verlag Ideeal war auch für die Herstellung des Magazins verantwortlich.

Weitere Informationen und Einblicke in das Magazin finden Sie auf der Website des Naturparks unter www.naturpark-elm-lappwald.org/tyll.

Die Erstellung und Verbreitung des Magazins wurde durch die LEADER-Regionen „Nördliches Harzvorland“, „Elm-Schunter“ und „Grünes Band im Landkreis Helmstedt“ mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Niedersachsen gefördert.

Foto: NaturparkElmLappwald_Tyll_Magazin_Volkmann_Volkers_2026 © Naturpark Elm-Lappwald

Auf dem Foto: Heike Volkmann (Geschäftsstellenleiterin des Naturparks Elm-Lappwald) und Sven Volkers (Geschäftsführer des Naturparks Elm-Lappwald)

Silbermedaille zum Jubiläum „800 Jahre Weddel“

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Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Ortschaft Weddel im Jahr 2026 wurde im Auftrag des Ortsrates eine Silbermedaille herausgegeben. Die Medaille besteht aus 20 Gramm Feinsilber (999/1000) in der Prägequalität „Polierte Platte“. Das von Robert Philipps gestaltete Motiv zeigt unter anderem die beiden Kirchen des Ortes, die Bahnhistorie sowie den ortsbildprägenden Maibaum. In einer ersten Auflage wurden 200 Exemplare geprägt.

Die Medaille ist zum Preis von 70 Euro erhältlich. Interessierte können sich per E-Mail an Ortsbürgermeister Harald Koch unter harald1.koch@t-online.de oder an Malte Scheffler unter m.scheffler@posteo.de wenden. Mögliche Mehreinnahmen aus dem Verkauf kommen weiteren Projekten der Ortschaft zugute.

Einbruch in Kapelle – Täter entwenden Kupferrohre

Königslutter, Samuel-Hahnemann-Straße

25.03.2026, 15.00 Uhr bis 26.03.2026, 06.30 Uhr

Zwischen dem 25.03.2026 und dem 26.03.2026 kam es zu einem Einbruch in die Malerkapelle in Königslutter. Die Täter entkamen unerkannt.

Ein Zeuge entdeckte zu Beginn seiner Arbeit eine eingeschlagene Fensterscheibe der Kapelle. Bei einer weiteren Inaugenscheinnahme stellte er fest, dass die Täter etwa 70 Meter Kupferrohre entwendet hatten.

Die Ermittler gehen davon aus, dass das Diebesgut mit einem Fahrzeug weggeschafft wurde und hoffen auf Zeugenhinweise.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge zum Tatzeitpunkt im Bereich der Samuel-Hahnemann-Straße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Königslutter unter der Telefonnummer 05353/91970 zu melden.

Polizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahl

Schöppenstedt, Neue Straße, 02.04.2026 gegen 02:00 Uhr

In der Nacht zum Donnerstag kam es zu einem Einbruch in ein Drogeriefachgeschäft in Schöppenstedt. Hierzu nutzte die unbekannte Täterschaft nach ersten Erkenntnissen einen Gullydeckel zum Einwerfen der Schiebetür. Der Schaden, sowie das Diebesgut können derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen des besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Die Polizei Wolfenbüttel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet bei Hinweisen aus der Bevölkerung um Mitteilungen unter 05331 933 0.

Und nun?

Der Aprilscherz mit dem Weddeler Turm war ja sicherlich leicht zu durchschauen, was aber passiert wirklich am Dorfplatz?

Fakt ist, dass die Gemeinde einen großen Teil des Geländes an einen privaten Investor verkauft hat, was höchstwahrscheinlich eine Änderung des öffentlichen Wegeverlaufs zur Folge haben wird. Ob und was der Versicherungskaufmann hier bauen will, ist seine Privatangelegenheit. Wen es interessiert, der muss sich persönlich an Dirk Enzenbach wenden, gegenüber von Cremlingen.online war er zu keinem Interview bereit.

Auf der Ortstatssitzung vom 12. März diesen Jahres versicherte Ortsbürgermeister Harald Koch, dass Dirk Enzenbach sein Ehrenwort gegeben habe, die Aufstellung des Maibaumes weiterhin zu gewährleisten. Gilt dieses Ehrenwort und wenn ja, wie lange?

Wir werden sehen…

Oder wird es der Ortsrat Weddel eines Tages bitterlich bereuen, klammheimlich das Gelände verkauft zu haben?

Psychiatrischer Multilog – Miteinander ins Gespräch kommen

Psychiatrischer Multilog – Miteinander ins Gespräch kommen

Flyer: Flyer_Trialog

Seelische Krisen sind in jeder Form eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Im Alltag fehlt oft die Zeit für einen vorurteilsfreien Austausch in einem angemessenen Rahmen. Genau hier setzt der Psychiatrische Multilog an. Mit der Veranstaltungsreihe „Multilog – Psychiatrischer Trialog im Landkreis Wolfenbüttel“ schafft der Sozialpsychiatrische Verbund (SPV) ein neues Format, um den Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen, deren Angehörigen, Institutionen und Interessierten zu ermöglichen.

Das Ziel der Veranstaltungsreihe ist es gemeinsame Gespräche auf Augenhöhe zu führen, aber auch ein Verständnis für die Blickwinkel anderer Personen zu entwickeln und voneinander zu lernen. Der Austausch zu Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen in Bezug auf das Erleben im Umgang mit seelischen Krisen und herausfordernden Situationen soll gefördert werden.

Termine im April, Mai und Juni

Drei Termine sind zum Auftakt der Veranstaltungsreihe durch den Sozialpsychiatrischen Verbund geplant. Der Auftakt findet statt am Dienstag, 21. April 2026, statt und thematisiert zwischenmenschliche Beziehungen. Die Folgetermine am Dienstag, 19. Mai 2026, und Dienstag, 16. Juni 2026, setzen den Fokus auf „Kommunikation und Bedürfnisse“ und „Musik – wie kann mir Musik helfen?“. Der Multilog beginnt jeweils um 17:30 Uhr und dauert zwei Stunden. Er findet statt im Stadtteiltreff „Ulme“, Ulmenweg 2B, in Wolfenbüttel.

Der Multilog ist ein fortlaufendes Angebot. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die einzelnen Veranstaltungen nach Belieben besuchen. Jede Veranstaltung ist in sich abgeschlossen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Teilnehmer können anonym bleiben. Weitere Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Hintergrund

Der Sozialpsychiatrische Verbund ist ein Zusammenschluss der Betroffenen, Angehörigen und Institutionen im sozialpsychiatrischen Netzwerk des Landkreises Wolfenbüttel. Er arbeitet auf der Rechtsgrundlage des Niedersächsischen Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke (NPsychKG, Paragraph 8). Der Sozialpsychiatrische Verbund stellt die Zusammenarbeit der Hilfeanbieter sicher, sorgt für die Abstimmung des Vorsorgeangebotes und fördert zudem Präventionsangebote, Projekte sowie neue Hilfsangebote.

„Da geht noch was …“

Songs zum Schmunzeln über Braunschweig und die Welt präsentiert das Liedermacher-Duo Ohrofyll am Freitag, 10. April um 18:00 in der Jakob-Kemenate, Eiermarkt 1B.

Mit Augenzwinkern und den Klängen von Tango, Latin und Polka berichten Günther Kampen (Akkordeon, Gesang) und Jan-Christoph Friedrich (Gitarre, Gesang) von 11-Minuten-Singles, Donald Trumps zu kurzem Schlips und davon, was der Mars von Elon Musk hält. Frisch-frech-fröhliche Feinkost aus akustischem Anbau. www.ohrofyll.de

Freitag, 10. April um 18:00 in der Jakob-Kemenate in Braunschweig, Eiermarkt 1B

(Fotos: Sandra Boss)

Tobias Breske und Jens Drake wollen beide Gemeindebürgermeister in Cremlingen werden

Cremlingen 04.01.2026

Am 13. September 2026 sind Kommunalwahlen und Detlef Kaatz tritt nicht zur Wiederwahl an.

Bisher gibt es zwei Kandidaten:

SPD Cremlingen unterstützt Jens Drake als Bürgermeisterkandidaten

CDU Cremlingen nominiert Tobias Breske als Bürgermeisterkandidaten

PACE: Jugendliche individuell und niedrigschwellig unterstützen

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Arbeitslosigkeit, die Suche nach einem Ausbildungsplatz, soziale Benachteiligung, ein drohender Schulabbruch, ein fehlender Schulabschluss oder psychosoziale Probleme: das Pro-Aktiv-Center (PACE) bietet jungen Menschen vom 14. bis zum vollendeten 26. Lebensjahr beratende Unterstützung, um den Start in ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. An zentraler Stelle in Wolfenbüttel sowie in mehreren Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel finden Beratungen statt. Der Landkreis Wolfenbüttel ist Träger der Jugendberufshilfe und arbeitet seit vielen Jahren mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Wolfenbüttel e.V. (Caritas Wolfenbüttel) zusammen. Jetzt wurde die bewährte Zusammenarbeit erneut bis Ende 2027 verlängert.

„Bei unserem niedrigschwelligen Angebot geht es um die individuelle Unterstützung und Stabilisierung der Jugendlichen aus Stadt und Landkreis Wolfenbüttel. Dabei arbeiten wir gemeinsam unter anderem an beruflichen Perspektiven und fördern junge Menschen ganzheitlich, um die Voraussetzungen zu schaffen, persönliche Ziele erreichen zu können“, sagt Maximilian Rothfuchs von PACE.

Das können Kurzberatungen oder einmalige Gespräche sein, wie sie 2025 164-mal vorkamen, oder längere Begleitungen mit vielen intensiven Gesprächen. 2025 gab es rund 430 Einzelberatungen von 62 jungen Menschen. Diese kamen mit 79 Prozent zumeist aus der Stadt Wolfenbüttel, 21 Prozent kommen aus dem gesamten Kreisgebiet.

Die Beratungen zeigen Wirkung: Von den jungen Menschen in intensiver Begleitung nahmen 16 Prozent eine Ausbildung oder Arbeit auf. Weitere drei Prozent bilden oder qualifizieren sich weiter, drei weitere Prozent machen eine schulische Ausbildung oder ein Studium. Bei den anderen besteht weiterhin ein Beratungsbedarf.

„Übergang von Schulen in den Beruf für viele eine herausfordernde Zeit“

„Der Übergang von der Schule in den Beruf ist ein wichtiger Schritt für junge Menschen auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit – und für viele eine sehr herausfordernde Zeit. Insbesondere junge Menschen, die mit unterschiedlichen Bedarfs- und Problemlagen konfrontiert sind, benötigen eine umfassende Unterstützung, die die berufliche und soziale Integration sowie die individuelle Lebenssituation und Bedarfe junger Menschen berücksichtigt – ein Angebot aus kontinuierlicher Begleitung, um Brüche und unnötige Wartezeiten am Übergang zu vermeiden“, erklärt Katharina Schmitz vom Jugendamt des Landkreises Wolfenbüttel.

Die Kundschaft ist sehr unterschiedlich, zumeist liegt aber ein Schulabschluss vor, 47 Prozent haben die Hauptschule erfolgreich abgeschlossen, 29 Prozent haben einen Realschulabschluss in der Hand. Gleichzeitig ist die Zahl der jungen Menschen, die im PACE betreut werden, ohne Abschluss mit 23 Prozent hoch. Im Schnitt sind die Jugendlichen 20 Jahre alt, wenn sie die Beratung aufsuchen oder dorthin vermittelt werden. Etwa 80 Prozent von Ihnen haben einen Migrationshintergrund.

Die Mitarbeitenden des PACE arbeiten mit mehreren Netzwerkpartnern zusammen, etwa mit dem Jobcenter, Handwerkskammer, Volkshochschule oder Jugendamt. Gerade wenn besondere Hindernisse vorliegen, etwa psychische Probleme, Schulden, Sucht oder Obdachlosigkeit, ist eine notwendig, intensiv zu beraten und weitere Stellen miteinzubinden.

In vielen Fällen wird jungen Menschen aber auch mit niedrigschwelligen und kurzfristigen Maßnahmen geholfen, beispielsweise werden sie dabei unterstützt, Anträge ausfüllen, Bewerbungen zu schreiben oder einen Lebenslauf zu erstellen.

Der Bedarf an diesen Angeboten ist gegeben: Zahlen der Agentur für Arbeit aus dem März des Jahres zeigen, dass 252 Personen von 15 bis 25 Jahren im Kreisgebiet arbeitslos waren (8,6 Prozent). Außerdem bezogen in 2024 1.421 junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren Leistungen des Jobcenters. Hier sind die Zahlen im Vergleich zu 2023 leicht gesunken. Die Zahl der Arbeitslosen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren lag im Jahresdurchschnitt im Jahr 2024 bei 282 Personen. Hiervon hatten 219 Personen keine abgeschlossene Berufsausbildung.

Hintergrund und Kontakt

Das Pro-Aktiv-Center PACE ist am Übergang von Schule in den Beruf tätig und mit zwei pädagogischen Fachkräften besetzt. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Niedersachen sowie des Landkreises Wolfenbüttel. Das Jugendamt des Landkreises Wolfenbüttel beauftragt den Caritasverband für Stadt und Landkreis Wolfenbüttel e.V. die Aufgabe der Jugendberufshilfe für Jugendliche und junge Erwachsene zu übernehmen.

Die Beratungsstelle befindet sich im Haus der Caritas, Krumme Straße 56, 38300 Wolfenbüttel, Tel: 05331 – 85 62 10. Offene Sprechstunde: Montag, Mittwoch und Donnerstag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Dienstag 10:00 Uhr bis 16 Uhr, Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Außensprechstunden in der Werla-Schule in Schladen: jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat, in der Carl-Gotthard-Langhans-Schule in Wolfenbüttel: jeden Mittwoch, Schule im Innerstetal Baddeckenstedt: jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat, IGS in Schöppenstedt: jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat.

Informationen zum PACE unter: www.caritas-wolfenbuettel.de/seite/600762

Bildunterschrift: Unterstützen junge Menschen im Landkreis Wolfenbüttel (v.l.n.r.): Cathrin Kuffner (pädagogische Fachkraft PACE), Maximilian Rothfuchs (pädagogische Fachkraft PACE), Sozialdezernent Bernd Retzki, Dr. Annett Mutke (Geschäftsführung Caritas Wolfenbüttel) und Katharina Schmitz (Jugendberufshilfe LK Wolfenbüttel). Foto: Landkreis Wolfenbüttel