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Neuerkerode. Gemeinsam mit Max Weilbier, Kandidat für den Kreistag Wolfenbüttel und den Samtgemeinderat Sickte, hat der SPD-Landratskandidat Martin Albinus die Stiftung Neuerkerode besucht. Im Mittelpunkt des Austauschs mit dem Vorstandsvorsitzenden, Tobias Henkel und dem Geschäftsführer der Neuerkeröder Wohnen und Betreuen gGmbH, Marcus Eckhoff standen die aktuellen Herausforderungen der Stiftung sowie die Frage, wie Landkreis und Kommunen die Rahmenbedingungen für Menschen mit Unterstützungsbedarf weiter verbessern können.
Martin Albinus brachte dabei seine langjährige Erfahrung als Jugendamtsleiter der Stadt Braunschweig ein. Viele der angesprochenen Themen konnte er unmittelbar aus seiner täglichen Arbeit einordnen. Hinzu kommt eine besondere persönliche Verbundenheit: Zu Beginn seines beruflichen Werdegangs war Albinus selbst in der Stiftung Neuerkerode tätig und kennt ihre Arbeit daher aus eigener Erfahrung.
„Gerade in einer Zeit, in der soziale Leistungen und Teilhabe zunehmend infrage gestellt werden, braucht es Verantwortungsträger, die die Herausforderungen kennen und tragfähige Antworten entwickeln. Die Stiftung Neuerkerode leistet seit Jahrzehnten herausragende Arbeit. Als Landrat möchte ich dafür sorgen, dass sie auch künftig die Unterstützung erhält, die sie braucht“, erklärt Martin Albinus.
Für Max Weilbier war der Besuch ebenfalls ein wichtiges Signal: „Die Menschen in Neuerkerode sind selbstverständlich Einwohnerinnen und Einwohner unserer Samtgemeinde Sickte und unseres Landkreises Wolfenbüttel. Ich begegne ihnen im Alltag – im Bus, beim Einkaufen oder auf Veranstaltungen. Genau das macht deutlich, dass Inklusion bei uns gelebt wird und weiter gestärkt werden muss.“
Im Gespräch wurde auch die besondere Bedeutung der Stiftung für die Region hervorgehoben. Als größter Arbeitgeber im Landkreis Wolfenbüttel beschäftigt sie Menschen aus der gesamten Region, aus der Stadt Braunschweig und darüber hinaus. Damit ist sie nicht nur ein bedeutender sozialer Träger, sondern auch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor.
Ein besonderer Impuls des Austauschs war die Vision, Neuerkerode noch stärker als inklusiven Wohnort weiterzuentwickeln – etwa durch Wohnraum auch für Menschen ohne Beeinträchtigung. Dadurch könnte ein Ort entstehen, an dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung selbstverständlich Seite an Seite leben und den Alltag gemeinsam gestalten. Aus Sicht von Martin Albinus und Max Weilbier wäre dies ein wichtiger weiterer Schritt hin zu noch mehr gelebter Inklusion.
Für beide steht fest: Die Stiftung Neuerkerode ist ein Aushängeschild für den Landkreis Wolfenbüttel und die Samtgemeinde Sickte. Beide bekennen sich ausdrücklich dazu, die Stiftung auch künftig als starken Partner zu unterstützen und die Voraussetzungen für ihre wichtige Arbeit weiter zu verbessern.
Titelfoto: (von links nach rechts): Tobias Henkel (Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Neuerkerode), Martin Albinus (SPD-Landratskandidat für den Landkreis Wolfenbüttel) und Max Weilbier (Kandidat für den Kreistag Wolfenbüttel sowie den Samtgemeinderat Sickte).
Martin Albinus, Tobias Henkel (Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Neuerkerode) und Marcus Eckhoff (Geschäftsführer der Wohnen und Betreuen GmbH).




