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Sie kennen das Gefühl: Der Tag war nicht mal besonders anstrengend – und trotzdem sind Sie abends so erschöpft, als hätten Sie einen Marathon gelaufen. Andere haben noch Energie. Sie nicht.
Vielleicht haben Sie sich das erklärt mit: Ich bin halt so. Zu empfindlich. Zu wenig belastbar. Doch was, wenn das gar kein Charakterfehler ist?
Was Hochsensibilität wirklich bedeutet
Rund 15–20 % aller Menschen sind hochsensibel. Ihr Nervensystem verarbeitet Reize neurologisch tiefer – Geräusche, Stimmungen, Konflikte, aber auch Schönheit, Musik, Zwischentöne. All das landet mit mehr Intensität. Das ist keine Schwäche. Es ist eine andere Betriebsart.
Die Kehrseite: Dieses Nervensystem braucht mehr Erholung, mehr Stille, mehr Rückzug. In einer Welt, die Tempo und ständige Erreichbarkeit feiert, wird genau das zur täglichen Herausforderung.
Viele hochsensible Menschen erkennen sich erst nach einem Burnout oder einer tiefen Erschöpfung wieder – und denken dann zum ersten Mal: Das bin ich. Das war ich schon immer. Dieser Moment kann unglaublich entlastend sein.
Verstehen ist der erste Schritt – aber nicht der letzte
Wer hochsensibel ist, braucht konkrete Strategien: Wie gehe ich mit Reizüberflutung um? Wie setze ich Grenzen, ohne mich schuldig zu fühlen? Genau darum geht es im Workshop „Hochsensibilität verstehen und nutzen“ von Stephanie Lüer – Psychologin, Coach und selbst hochsensibel.
Am 9. Mai 2026 von 10-14 Uhr in Cremlingen/Destedt erwartet Sie ein praxisnaher Tag mit psychologischem Hintergrundwissen und alltagstauglichen Strategien – inklusive gedrucktem Workbook mit Screening-Fragebogen und Übungen.
Der Workshop richtet sich an Betroffene und alle, die einem hochsensiblen Menschen nahestehen. Ab 4 Teilnehmenden. Plätze begrenzt.
Infos und Anmeldung: https://www.heronhealthacademy.com/service-page/hochsensibilit%C3%A4t-verstehen-und-nutzen?referral=service_list_widget
Manchmal sind Sie nicht zu viel. Manchmal hat Ihnen noch niemand erklärt, wie Ihr Nervensystem wirklich funktioniert.



