Donnerstag, April 2, 2026

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Ernennung stellv. Ortsbrandmeister in der Freiwilligen Feuerwehr Erkerode/Lucklum

Erkerode/Lucklum. Bereits im Januar 2024 hatte die Ortswehr Erkerode/Lucklum Herrn Jörg Hübner in ihrer Versammlung vorgeschlagen, ihn für die Funktion des stellvertretenden Ortsbrandmeister zu nominieren. Zunächst wurde er kommissarisch in die Position berufen aber mittlerweile hat Hübner alle notwendigen Lehrgänge erfolgreich absolviert, was den Weg für seine offizielle Ernennung ebnete.

Somit hat der Samtgemeinderat der Samtgemeinde Sickte in seiner Sitzung am 17. Juni 2025 einstimmig beschlossen, Jörg Hübner unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis für die Dauer von sechs Jahren zum stellvertretenden Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Erkerode/Lucklum zu ernennen. Diese Entscheidung wurde nunmehr durch Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb vollzogen. Im Rahmen der Zeremonie legte Hübner seinen Diensteid ab und übernahm damit offiziell die Verantwortung für die Feuerwehr in seiner neuen Funktion.

Bürgermeister Kelb dankte Hübner für seine Bereitschaft, diese bedeutende ehrenamtliche Aufgabe zu übernehmen, und würdigte sein Engagement für die Sicherheit und das Wohl der Gemeinschaft. vp

Foto : Im Beisein von Gemeindebrandmeister Detlef Hoyer (links im Bild) hat Samtgemeindebürgermeister Marco Kelb (rechts im Bild) Jörg Hübner zum stellvertretenden Ortsbrandmeister der Ortswehr Erkerode/Lucklum (Bildmitte) ernannt.

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Der Sozialpsychiatrische Dienst erweitert das Beratungsangebot und kommt nach Cremlingen

Ab August Sprechstunden in Cremlingen

Neu: Am 11. August 2025 findet erstmalig die Offene Beratung in Cremlingen statt – jeden 2. Montag im Monat von 09:30 Uhr bis 11:30 Uhr, Bildungs- und Begegnungszentrum Cremlingen, Im Moorbusche 24, 38162 Cremlingen.

„Wir wollen auch für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Cremlingen einen leicht zugänglichen Ort schaffen, um über psychische Gesundheit zu sprechen. Wir freuen uns, neben vielen anderen Angeboten auch unser Beratungsangebot in den neuen Räumlichkeiten des Bildungs- und Begegnungszentrums Cremlingen anbieten zu dürfen“, berichtet die zuständige Sozialarbeiterin im SPDi Wolfenbüttel.

Fragen zum Beratungsangebot oder zu anderen Aufgabenbereichen des SPDi können gerne telefonisch oder per E-Mail an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle gestellt werden. Telefonnummer: 05331 84 7460 oder per Mail an spdi@lk-wf.de.

Lavie punktet mit Möglichkeiten und dem Faktor Zeit

Die Rehabilitation für psychisch kranke Erwachsene (RPK) führte zuletzt ein Schattendasein, dabei ist sie unvergleichlich aufgestellt.

Königslutter. Ebenso wie die Lavie Reha in Gänze, so begeht auch die Abteilung RPK dieser Tage ein schönes Jubiläum. Doch obwohl die Rehabilitation für psychisch erkrankte Erwachsene seit 30 Jahren zu den Kernaufgaben der Königslutteraner Einrichtung gehört, führt sie mittlerweile ein etwas unterbewertetes Dasein. „Die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat sich zuletzt stark gewandelt“, sagt Corinna Wollenhaupt, die Lavie-Geschäftsführerin. „Man sieht uns heute in erster Linie als Anlaufstelle für junge Menschen.“

Das bedauert auch Sandra Bayer. Die Psychologin und stellvertretende Leitung in der Abteilung RPK arbeitet mit einem multiprofessionellen Team, das mit 15 Personen stark aufgestellt ist: Fachärztinnen für Psychiatrie, Psychologen, Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, betriebliche Fachanleiter aus verschiedenen Gewerken, Physiotherapeuten und Ernährungsberater werden punktuell unterstützt durch eine Kraft des Fachbereichs Berufliche Inklusion. Im stationären Bereich sind zudem und Gesundheits- und Krankenpfleger tätig. Sie alle kümmern sich um Menschen, die durch eine psychische Erkrankung aus der Bahn geworfen wurden – persönlich oder im Beruf.

Das kann durch ein großes Ereignis passieren oder durch einen schleichenden Prozess. „Es gibt Rehabilitanden, die haben vorher jahrelang still gelitten und sich irgendwie durchgehangelt, bis es nicht mehr ging“, sagt Sandra Bayer. „Das führte schließlich zu krankheitsbedingten Ausfällen im Berufsleben und in anderen Lebensbereichen.“

In solchen Fällen, die übrigens gerade in gesellschaftlichen Krisenzeiten stark zunehmen, greift in Deutschland zunächst die psychosomatische Reha. „Die läuft allerdings nur sechs Wochen“, schildert RPK-Mitarbeiter Felix Kerls. Wenn das nicht reicht, kommt Lavie ins Spiel, denn die medizinisch-berufliche Rehabilitation dauert bis zu anderthalb Jahre. „Unsere großen Vorteile sind die Zeit und die Möglichkeit zur Erprobung in geschützten Arbeitsbereichen“, erklärt der Psychologe. „Wir können uns viel intensiver mit den Menschen beschäftigen.“

Dabei geht es zunächst um eine gründliche Prüfung des Status Quo. „Wir helfen der Person zu klären, wo sie steht, welche Beeinträchtigungen und Belastungen vorliegen und wo es hingehen kann“, zählt Julia Deutsch auf. Sie arbeitet in der RPK als Diplom-Pädagogin in der Reha-Begleitung und hat schon eine Menge kennengelernt: „Depression, Antriebsschwierigkeiten, mangelndes Selbstwertgefühl und Ängste. Das alles ausgelöst zum Beispiel durch den Druck der Gesellschaft, fehlende Tagesstruktur oder Mobbing.“

Im weiteren Rehaverlauf will die RPK konstruktive Erfahrungen vermitteln. „Die RPK hat primäre das Ziel, die Menschen wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Ist dieses Ziel nicht erreichbar, schauen wir nach Alternativen“, stellt Sandra Bayer klar. Bei Älteren sei es häufiger eine Rückkehr-Maßnahme, bei Jüngeren könne das auch eine erstmalige Orientierung sein. „Bei Lavie haben wir das Glück, eine Fülle von Angeboten zu haben.“ Das beinhalte für die ersten Schritte das Arbeiten im geschützten Bereich, anschließend gehe es in die Belastungserprobung bei externen Betrieben. „Wir sind in diesem Zusammenhang sehr dankbar für die Kooperation mit dem dm-Drogeriemarkt sowie dem Baufuchs in Königslutter“, betont sie.

Überhaupt sieht sie keineswegs nur Probleme bei der Rehabilitation für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen. „Ich registriere zunehmendes Bewusstsein, zunehmende Offenheit in der Bevölkerung für psychische Erkrankungen.“ Auch der wachsende Fachkräftemangel führe dazu, dass jeder einzelne Mensch unabhängig von seinen Voraussetzungen noch wichtiger geworden sei. „Es geht heute viel mehr darum, wie können Menschen teilhaben und erwerbstätig sein, trotz einer psychischen Erkrankung?“

Wie wertvoll die Rehabilitationsmaßnahmen ihrer Abteilung sind, zeigt sich nicht zuletzt an der hohen Erfolgsquote der RPK. „Wir haben viele Ältere zurück ins Berufsleben gebracht, bis hin zur Festanstellung“, unterstreicht Felix Kerls. Und auch jüngere Rehabilitanden konnten in die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) bei Lavie oder sogar in einen Ausbildungsberuf vermittelt werden.

Dabei sind die vorhandenen 27 Plätze im Grunde ausgebucht. 21 von ihnen belegen tagesambulante Plätze: Sie reisen aus der ganzen Region (bis Goslar) an und nehmen die Angebote ambulant wahr. Weitere 6 Personen wohnen auf dem Gelände im Lavie-Internat. Sie alle durchlaufen ein Programm aus Arbeitsbereich, Ergotherapie, Einzelgesprächen, Bewegungsgruppe, sozialer Kompetenzgruppe und bei Bedarf weiteren Gruppen. Im Internat gibt es Freizeitangebote, aber nicht nur: „Es wird auch zusammen gekocht, und alle müssen sich an den erforderlichen Diensten beteiligen“, erklärt Julia Deutsch.

Da es in jedem Jahr eine gewisse Fluktuation gibt, lädt die RPK regelmäßig zu Info-Veranstaltungen ein. Am ersten Montag im Monat in der Lavie-Cafeteria, Fallersleber Straße 12 (15 Uhr). Dort ist keine Anmeldung erforderlich. Am zweiten Donnerstag im Monat in der Lavie-Außenstelle Rebenpark Braunschweig/Tagungsraum N1 (8.30 Uhr). Um Anmeldung wird dort gebeten unter 05353/9518-0 oder per Mail: RPK@Lavie-Reha.de

„Als Lavie und die RPK vor 30 Jahren gegründet wurden, schlossen sie eine wichtige Lücke“, betont Sandra Bayer. Das fand vor allem im medizinisch-therapeutischen Bereich statt, aber noch nicht über den Beruf. „Inzwischen weiß man, wie wertvoll und sinnstiftend regelmäßige Arbeit für die psychische Gesundheit ist.“ Teilhabe, Tagesablauf und soziale Kontakte – das Gesamtpaket führe zum Erfolg. „Es ist ein schönes Alleinstellungsmerkmal von Lavie, dass hier alles angeboten wird, von der Rehabilitation über die geschützte Ausbildung bis zur Arbeitsstelle“, freut sich die Psychologin.

Das ermögliche nicht nur den sinnvollen Austausch mit Kollegen auch anderer Bereiche. „Wir haben dadurch ganz viele Möglichkeiten, unsere Rehabilitandinnen und Rehabilitanden individuell auf dem Weg zu mehr Teilhabe zu begleiten.“

Foto: Nur ein kleiner Teil der Abteilung RPK, die sich bei Lavie um die Rehabilitation für psychisch erkrankte Erwachsene kümmert (von links): Sandra Bayer, Julia Deutsch und Felix Kerls.  Foto: Regio-Press

Unfall auf der BAB 39 am 19.07.25

Stützpunktfeuerwehr Flechtorf informiert:

19.07.2025; 16:24 Uhr
BAB39 (Fahrtrichtung Braunschweig)
BAB 39. Hilfeleistung nach Verkehrsunfall.
Heute um 16:24 Uhr wurde die Feuerwehr Flechtorf zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 39 in Fahrtrichtung Braunschweig alarmiert. Kurz vor dem Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter kam es zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Der automatischer e-Call eines der Fahrzeuge – bei dem auch Sprechkontakt mit den Fahrzeuginsassen bestand – setzte die Rettungskette in Gang.
Entgegen erster Aussagen war niemand verletzt worden und alle Beteiligten verzichteten auf eine Behandlung durch den Rettungsdienst.
Die Feuerwehr Flechtorf, welche mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort war, sicherte die Einsatzstelle ab und kontrollierte die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe. Da nur etwas Kühlflüssigkeit ausgelaufen war, war kein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr erforderlich.
Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund 45 Minuten beendet.
Ebenfalls im Einsatz war der Rettungswagen der Rettungswache Wendhausen, sowie die Autobahnpolizei.
Fotos: Pressesprecher /  Rainer Madsack
Pressesprecher Gemeindefeuerwehr Lehre

Tourismusverband und Werla arbeiten zusammen

Fernrohre auf Aussichtsplattformen geplant

Werlaburgdorf. „Zu den touristisch besonders interessanten Orten in der Region gehört zweifellos die Werla“, da waren sich bei einem Treffen auf dem Pfalzgelände alle Gesprächspartner einig. Frank Oesterhelweg als Vorsitzender des Fördervereins und Geschäftsführer der Lenkungsgruppe Werla freute sich gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andreas Memmert über den Besuch von Björn Reckewell und Alina Neumann vom Tourismusverband Nördliches Harzvorland – langjähriger Vorsitzender war auch hier Andreas Memmert. Nach dem obligatorischen und immer wieder abwechslungsreichen Rundgang gab es im Turmzimmer manches zu besprechen. So wollen die Werla-Akteure und der Tourismusverband bei den Themen Information und Öffentlichkeitsarbeit enger zusammenarbeiten.

Ein besonderes Anliegen Oesterhelwegs unterstützt Björn Reckewell mit seinem Team ebenfalls. Frank Oesterhelweg: „Manchmal braucht man nur einen kleinen Anstoß, um etwas auf den Weg zu bringen: Beim Werlaburgdorfer Storchenfest im vergangenen Jahr kam die Idee zur Anschaffung eines festen Fernrohres zur Beobachtung der Tiere auf. Ich habe mir dann gleich noch vier weitere Standorte ausgesucht, damit sich der Aufwand zur Organisation und zur Beantragung von Zuschüssen auch lohnt: An der Gedenkstätte Deutsche Einheit soll ein weiteres Fernrohr aufgebaut werden, ebenso drei auf der einen bestehenden und den zwei noch geplanten Aussichtsplattformen auf der Werla. Und Sven Volkers machte bei einer Sitzung den Vorschlag, hier doch unsere Touristiker einzubinden und daraus eine Aktion für die ganze Region zu machen. Das läuft nun an, darüber freuen wir uns!“

Bild (privat): Nicht nur für den Tourismusverband ist die Werla ein lohnendes Ziel – v. l. n. r. Andreas Memmert, Björn Reckewell, Alina Neumann und Frank Oesterhelweg am rekonstruierten Westtor der Kernburg.

„Fitness bis ins hohe Alter wird immer wichtiger“

Cremlingen, den 16. Juli 2025

Ratsfraktion der GRÜNEN besuchte die Fitnessfarm in Cremlingen:

„Fitness bis ins hohe Alter wird immer wichtiger“

Cremlingen. Angetan und überrascht von der Größe der Anlage waren Mitglieder der Ratsfraktion der Cremlinger GRÜNEN, als sie vom Inhaber André Nehrkorn durch die Räumlichkeiten geführt wurden. „So groß mit so vielen modernen und verschiedenen Geräten hatte ich mir das Fitnessstudio nicht vorgestellt“, meinte dann auch Fraktionsvorsitzender Bernhard Brockmann.

Seit 1987 wurde aus der ehemaligen Getreidescheune durch ständigen Umbau und Erweiterung das heutige Fitnessstudio, das Andrè Nehrkorn von seinen Eltern übernommen hat. Seit 1996 ist er dabei und wird von 14 geschulten MitarbeiterInnen unterstützt, so auch seit 2018 durch Sohn Niklas. Ein eingeführtes Arbeitszeitmodell sorgt für motivierte und begeisterte MitarbeiterInnen, von dem beide Seiten profitieren. Regelmäßig werden hier junge Menschen zum Sport- und Fitnesskaufmann ausgebildet.

Auf einer 1.800 qm großen Trainingsfläche stehen neben ca. 20 Kursangeboten, u.a. Reha-Sport-Kurse, Wirbelsäulen-Gymnastik, modernste Trainingsgeräte zur Verfügung. „Für Interessierte von 14-90 Jahren bieten wir ein Probetraining an. Fitness bis ins hohe Alter wird immer wichtiger“, so André Nehrkorn, der besonders auf die großzügig angelegte Anlage wert legt. Durch die großen Abstände zwischen den Geräten kann jeder seine Übungen ungestört absolvieren. Darüber hinaus stehen die MitarbeiterInnen für alle Fragen der Fitness, Gesundheit und Ernährung beratend zur Seite.

Zwei 16 kw-Wärmepumpen und eine 20 kw-Photovoltaik-Anlage unterstützen die 2019 angeschaffte Gasheizung. Durch ständige Erneuerungen und Erweiterungen hat es dieser Fitness Betrieb geschafft, sich einen guten Ruf in der Region zu erarbeiten. „Hier trainiere hier seit 1997 und habe die Entwicklung mitverfolgen können“, merkte Fraktionsmitglied Dr. Diethelm Krause-Hotopp an. Die GRÜNEN waren insgesamt sehr angetan von dem, was sich Familie Nehrkorn hier aufgebaut hat.

Foto (Diethelm Krause-Hotopp): Mitglieder der Cremlinger Ratsfraktion der GRÜNEN besuchten die Fitnessfarm in Cremlingen; v.l.: Horst Gilarski, Tina Jäger, Bernhard Brockmann, Jan-Christoph Friedrich und der Inhaber André Nehrkorn.

Lena & Marcel Wesche waren bei der Landeskreismeisterschaft

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Weddel im Juli 25

Landesmeisterschaft 2025

Am Wochenende des 12. und 13. Juli 2025 traten zwei Mitglieder unseres Vereins erstmals bei der Landesmeisterschaft Freihand-Luftgewehr in Niedersachsen an und sammelten wertvolle Wettkampferfahrung auf Landesebene.

Unsere Schützenschwester Lena Wesche startete am Samstag, den 12. Juli, in der Klasse Damen I und belegte Platz 99 von 114. Schützenbruder Marcel Wesche trat am Sonntag, den 13. Juli, in der Klasse Herren I an und erreichte Platz 72 von 76. Trotz der herausfordernden Bedingungen, ein ungewohnter Schießstand, neue Umgebung und viele leistungsstarke Konkurrentinnen und Konkurrenten, haben beide mit großem Einsatz und einem absolut Klasse Ergebnis überzeugt. Für beide war es die erste Teilnahme an einer Landesmeisterschaft, was diese Leistung besonders hervorhebt.

Der Verein ist stolz auf Lena und Marcel und spricht ihnen höchste Anerkennung für ihren Mut, Konzentration und Nervenstärke-, den gesamten sportlichen Ehrgeiz aus.

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und vor allem Freude am Schießsport. Auf dass noch viele weitere Meisterschaften folgen.

René Langenkämper

Spielplatzeröffnung/-erweiterung in Sickte

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SICKTE. Ende gut, alles gut. Nach weit über zwei Jahren Vorbereitungs- und Planungszeit konnte am Samstag, den 12. Juli 2025, endlich die Erweiterung des Spielplatzes im Baugebiet Salzdahlumer Straße  in Sickte gefeiert werden. Zusammen mit den zahlreichen Spendern und Unterstützern sowie Sicktes Bürgermeister, Ingo Geisler, wurden – dank einer Rekordspendensumme – drei neue Spielgeräte offiziell freigegeben.

Insgesamt waren ganze 13.000€ als Spendensumme zusammen gekommen, um das Angebot auf dem Spielplatz deutlich zu erweitern. Der bisherige Spielplatz beinhaltete lediglich drei Spielgeräte, die nun um eine Rutsche samt Spielhügel, eine Wippe sowie ein Sandbaustelle erweitert wurden. Eine derartige Rekordspendensumme war auch deshalb zu Stande gekommen, da nicht nur die Anwohner sondern auch gewerbliche Unternehmen das Projekt unterstützten. „Es wohnen unheimlich viele Kinder im Baugebiet, so dass uns schnell der Gedanke kam, dass wir hier nochmal etwas nachhelfen müssen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen…“, berichtet Steffen Erkenbrecher, der zusammen mit Marvin Assel und Timo Mertens das Projekt in die Hand nahm. Unter anderem wurde kurzfristig ein Verein gegründet, um die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

„Der Dank gilt allen Spendern und auch der Gemeinde, die uns letztlich bei der Umsetzung enorm unterstützt hat. Insgesamt hat das Projekt etwas länger gedauert als erwartet, dementsprechend freuen wir uns um so mehr, dass die neuen Spielgeräte nun für alle Kinder nutzbar sind“, erzählt Marvin Assel, 1. Vorsitzender des Vereins „Initiative Salzdahlumer Straße“ im Beisein von etwa 50 Anwesenden. Auch Bürgermeister Ingo Geisler, der vertretend für die Gemeinde vor Ort war, sprach seinen Dank für die Unterstützung und Beharrlichkeit der Organisatoren aus. Beteiligt am Projekt haben sich neben den privaten, folgende gewerbliche Spender: S-P Baugesellschaft, Mersini Außenanlagen, Edeka Schrader sowie fb tischlerei & design.

Im Bild: Bürgermeister Ingo Geisler (hellblauer Kaputzen-Pullover), Marvin Assel (Spricht zu den Anwesenden, dunkle Jacke, Jeans, 1. Vorsitzender des Vereins „Initiative Salzdahlumer Straße“), Timo Mertens (graue Jacke, neben Herrn Assel).

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Unfall im Autobahnkreuz BAB 39 / BAB 2

Die Stützpunktfeuerwehr Flechtorf informiert:

13.07.2025; 16:52 Uhr

Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter. Hilfeleistung nach Verkehrsunfall.
Heute um 16:52 Uhr wurde die Feuerwehr Flechtorf zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 39 in Fahrtrichtung Braunschweig alarmiert.
Da die ersten Einsatzkräfte bis zur Anschlussstelle Scheppau keinen Einsatzstelle ausfindig machen konnten, entschied sich der Fahrzeugführer des 2. Fahrzeuges der Feuerwehr Flechtorf alle „Ohren“ am Autobahnkreuz abzufahren und zu kontrollieren.
Damit hatte er auch den richtigen Riecher. Im Abfahrtsbereich von der BAB 2 auf die BAB 39 in Richtung Wolfsburg, war ein PKW aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen.
Dabei fuhr er gegen eine große Hinweistafel und riss diese aus der Bodenverankerung. Das Fahrzeug wurde bei der Kollision schwer beschädigt. Beide Insassen wurden bei dem Unfall verletzt und wurden vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in Kliniken gebracht.
Zur Schwere der Verletzung der betroffenen Personen und zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.
Die Feuerwehr Flechtorf welche mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort war, sicherte die Einsatzstelle ab, versorgte die Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, klemmte die Fahrzeugbatterie ab, und kontrollierte das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe.
Neben der Feuerwehr waren noch der Rettungswagen und der Notarzt der Rettungswache Wendhausen, ein Rettungswagen aus Wolfsburg, sowie die Autobahnpolizei im Einsatz.
Für die Feuerwehr war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.
Fotos: Pressesprecher
Rainer Madsack
Pressesprecher Gemeindefeuerwehr Lehre
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Erster Spatenstich für „Kleines Spritzenhaus“

Pressemitteilung

Erster Spatenstich für „Kleines Spritzenhaus“

Historische Pferdespritze bekommt neues Domizil 

Werlaburgdorf. Nach langer und intensiver Vorbereitungszeit wird nun ein Herzensprojekt zahlreicher Feuerwehrmitglieder und -freunde In die Tat umgesetzt: Am Freitag fand der erste Spatenstich für das „Kleine Spritzenhaus“ statt, in dem die historische Pferdespritze ein neues Zuhause finden wird. Bauherr ist der Feuerwehrverein Werlaburgdorf, dessen Mitglieder und Freunde das Projekt größtenteils in Eigenleistung umsetzen wollen. Massive Unterstützung erfährt der Verein seitens der Stiftung Zukunftsfonds Asse, die den Löwenanteil der Kosten übernimmt. Trotzdem benötigt der Feuerwehrverein noch finanzielle Unterstützung für den Eigenanteil, Unvorhergesehenes und die Versorgung der Helferinnen und Helfer sowie die Innengestaltung und Ausstattung des kleinen Gebäudes. Deshalb bittet der Feuerwehrverein um Spenden auf folgendes Konto:

Volksbank Börßum-Hornburg eG, IBAN DE 54 2706 2290 0002 7235 00. Selbstverständlich wird eine Spendenquittung ausgestellt.

Zum Richtfest soll die Bevölkerung eingeladen werden, über den Baufortschritt wird der Feuerwehrverein informieren. Bilder (privat):

Die alte Pferdespritze der Freiwilligen Feuerwehr Werlaburgdorf ist ein wahres Kleinod. 

Titelfoto: Erster Spatenstich für das „Kleine Spritzenhaus“: Im Bagger Ortsbrandmeister Matthias Hartlich, dann weiter v. l. n. r. Jens und Christian Behrens, Henning Plumeyer, Helge Michler, Frank Oesterhelweg, Simon Gloger, Bernd Isaak und Tim Helbig.