Mittwoch, April 1, 2026

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Der Neueröffnungstermin beim REWE „Ost“ steht: 25.09.25

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Cremlingen, 02.09.2025

Was für ein schöne Anblick mitten in der Ortschaft Cremlingen.

Neueröffnungstermin für den REWE MARKT in Cremlingen steht fest

Landvolk Braunschweig: Getreideernte mit starken Schwankungen – Sorgenfalten vor Schädling in den Zuckerrüben

Braunschweiger Land. Die Getreideernte 2025 in der Region ist abgeschlossen – und sie zeigt ein stark differenziertes Bild. Während Standorte mit schwächeren Bodenqualitäten durch die Trockenheit deutliche Einbußen verzeichneten, konnten auf guten Böden sogar außergewöhnlich hohe Erträge eingefahren werden.

„Wir haben in diesem Jahr sehr deutliche Unterschiede gesehen“, erklärt Dr. Niels Pelka, Vorstandsmitglied beim Landvolk Braunschweiger Land. „Auf Böden mit einem schlechteren Wasserspeichervermögen, besonders dort, wo der Untergrund von Kies oder Kalk geprägt ist, lagen die Getreideerträge teilweise bei unter fünf Tonnen pro Hektar. Auf besonders guten Standorten dagegen wurden auch mal über elf Tonnen erreicht.“

Karoline Vorlop, ebenfalls Vorstandsmitglied beim Landvolk Braunschweiger Land, betont eine weitere erfreuliche Entwicklung: „Positiv ist die hohe Qualität des Ernteguts. Vor allem die Proteingehalte liegen in diesem Jahr überdurchschnittlich hoch.“

Dass die Erträge trotz der langen Trockenphase regionsspezifisch so gut ausfielen, führen die Landwirte auf mehrere Faktoren zurück. Zum einen habe es im Winter ausreichend Niederschlag gegeben, der die Wasserversorgung der Böden zunächst sicherte. Zum anderen entwickelten sich in der trockenen Witterung kaum Pilzkrankheiten auf den Getreidebeständen, sodass die Pflanzen gesünder blieben als in feuchteren Jahren.

Mit dem Ende der Getreideernte richtet sich der Blick nun auf die Zuckerrüben. Die Ernte startet Anfang September – über die endgültigen Erträge lässt sich derzeit jedoch kaum etwas sagen. „Noch ist nicht absehbar, wie stark der Regenmangel auch bei den Rüben zu Einbußen führen wird“, so Pelka.

Große Sorgen bereitet den Rübenanbauern im Braunschweiger Land jedoch ein Schädling, der im Süden Deutschlands und in Osteuropa bereits erhebliche Schäden angerichtet hat: die Schilf-Glasflügelzikade. Sie überträgt zwei gefährliche Krankheiten – Stolbur und SBR – die zu sogenannten „Gummirüben“ und folglich massiven Ertragseinbußen führen.„Bisher ist die Zikade in unserer Region noch nicht in größerem Umfang aufgetreten“, erklärt Vorlop. „Doch in diesem Jahr wurde sie erstmals auch südlich und südöstlich von Braunschweig nachgewiesen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch hier Krankheiten verbreitet.“

Angesichts dieser Herausforderungen richtet das Landvolk Braunschweig eine klare Botschaft an die Politik: „Wir brauchen eine realistische Pflanzenschutzpolitik“, fordert Pelka. „In Folge des Klimawandels treten vermehrt neue Schädlinge und Pflanzenkrankheiten in unseren Breitengraden auf. Der verbleib von vorhandenen und die Zulassung neuer Wirkstoffe für Pflanzenschutzmittel ist deshalb unabdingbar, um in Deutschland weiterhin sichere Lebensmittel von hoher Qualität produzieren zu können. Nirgendwo in der Welt wird die Zulassung und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln so streng kontrolliert wie bei uns – was grundsätzlich zu begrüßen ist. Ein Verbot von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland führt letztendlich zu einer Abwanderung der Lebensmittelproduktion in Länder mit weniger restriktiven Auflagen und Kontrollsystemen.“

Verkehrsfreigabe Kreisverkehr K 140 / Im Moorbusche in Cremlingen

Cremlingen, 12.09.2025

Heute um 13:20 Uhr wurde der Kreisverkehr Cremlingen K 14/ Im Moorbusche freigegeben.

Die Verkehrsfreigabe nahmen Gemeinde- und Ortsbürgermeister von Cremlingen, Vertreter des Landkreises Wolfenbüttel und die ausführende Baufirma vor. Der Kreisverkehr kann früher als geplant seiner Bestimmung übergeben werden. Die Baukosten betrugen circa 800.000 Euro und werden durch den Landkreis sowie die Einheitsgemeinde getragen.

Motive:

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Praxis Carsten Fleischer schließt nicht zum Jahresende

Fakten statt Gerüchte: 

Seit einigen Tagen geht ein Gerücht durch Weddel, dass die Praxis von Carsten Fleischer zum 31.12.2025 geschlossen wird.

Das stimmt nicht!

In einem persönlichen Gespräch erklärte mir Carsten Fleischer, dass dies nicht stimmt. „Es sind keinerlei Veränderungen geplant“, so Fleischer.

Also entspannt bleiben, Weddel behält weiterhin seine Allgemeinarztpraxis Fleischer

Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel unterstützt Schwimmkurse in Hornburg mit 700 Euro

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PRESSEMITTEILUNG

Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel unterstützt Schwimmkurse in Hornburg mit 700 Euro

Hornburg, 09. September 2025 – Der Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel hat dem Hornburger Stadtbad eine Spende in Höhe von 700 Euro überreicht, um die Durchführung von Schwimmkursen zu unterstützen. Anlässlich der Spendenübergabe besuchten Dr. Thomas Böckmann, Vorsitzender des Rotary Clubs, und Clubmitglied Annette Werthmann das Bad.

Es ist bedauerlich, dass das große ehrenamtliche Engagement nicht überall die verdiente Unterstützung findet“, sagte Dr. Böckmann während des Treffens. Umso mehr zeigte er sich beeindruckt vom Einsatz des Teams in Hornburg und bot an, mit weiteren Clubmitgliedern bei einem zukünftigen Arbeitseinsatz zur Vorbereitung der nächsten Saison mitzuhelfen.

Annette Werthmann, selbst in Börßum aufgewachsen, freute sich über das Wiedersehen mit dem Bad, in dem sie einst ihren Freischwimmer absolvierte. Schwimmmeister Felix Langmaack schilderte die aktuelle Situation des Bades, das aufgrund der technischen Anforderungen bei der Wasseraufbereitung nicht ohne Aufsicht betrieben werden kann. Trotz einer durchwachsenen Saison kamen an guten Tagen bis zu 800 Badegäste.

Es gibt immer noch viel zu viele Kinder und Jugendliche, die nicht schwimmen können. Die Spende ist daher ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für unsere Schwimmkurse“, betonte Langmaack und bedankte sich im Namen aller Ehrenamtlichen herzlich für die Unterstützung des Rotary Clubs.

Der Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel wurde 1991 gegründet und ist Teil der weltweiten Rotary-Organisation mit rund 1,4 Millionen Mitgliedern in über 46.000 Clubs weltweit. In Deutschland engagieren sich rund 57.000 Mitglieder in mehr als 1.100 Clubs für soziale Projekte – lokal wie international.

Auf dem Foto von lnr: Annette Werthmann, Felix Langmaack, Dr. Thomas Böckmann

Das Foto ist von Reinhard Pohl

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Seniorenkreis Sickte lauscht Krimigeschichten

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Sickte. Am 3. September 2025 trafen sich 31 Senioreninnen und Senioren zum monatlichen Treffen im Burschenhof Sickte. Joachim Rust, Leiter des Seniorenkreises, begrüßte herzlich Bürgermeister Ingo Geisler und den Schriftsteller Armin Rütters, sowie die Anwesenden mit einem Gedicht von Hannelore Loske. Im Anschluss las Armin Rütters spannende, teils schaurige und auch spaßige Krimigeschichten vor: Unter anderem auch die wahre Geschichte des Massenmörders Ferenc Sόs, welcher 1977 den Volksbankdirektor Kraemer und dessen Ehefrau sowie drei Kindern im Haus in Mascherode nach einer Lösegeldübergabe auf grausamste Weise erdrosselt hat.

Nach einer Entspannungspause mit Kaffee und Kuchen, folgten weitere Geschichten. Den Geburtstagskindern des letzten Monats wurde wie immer auch gratuliert und Joachim Rust informierte über die kommenden Veranstaltungen: Am 01.10. wird es einen Vortrag von Norbert Decker über den Bau des Kapellenneubau der Braunschweiger Hütte geben, am 05.11. kommt Gudrun Peters wieder vorbei, und unterhält mit ihren vielen Instrumenten und Geschichten. Die diesjährige Weihnachtsfeier ist findet am Mittwoch, dem 3. Dezember statt. Mit einem gemeinsamen Händereichen ging der spannende und unterhaltsame Nachmittag zu Ende. Joachim Rust

Bild: Joachim Rust (rechts im Bild) bedankt sich bei Armin Rütters (links im Bild) für die Lesestunde.

Tomaten und Tagetes aus dem Gemeinschaftsgarten „Flora“ in Cremlingen

Dr. Diethelm Krause-Hotopp   – Pressesprecher –           Cremlingen, den 10.09.2025

Mitglieder der Fraktion der GRÜNEN im Cremlinger Gemeinderat besuchten Anfang September den Gemeinschaftsgarten im Kleingartenverein in Cremlingen. Sie informierten sich vor Ort über das Projekt, das seit Sommer 2024 Geflüchteten und deutschsprachigen Interessierten in der Gemeinde Cremlingen einen Treffpunkt bieten soll.

Solche Gemeinschaftsgärten finden sich bundesweit. In unserer Nachbarschaft gibt es z.B. den Garten von „Bunt e.V.“ in Riddagshausen oder den „Garten ohne Grenzen“ der AWO im Westen Braunschweigs. In Cremlingen fehlten bisher solche Treffpunkte.

Das sah auch Ute Klinge, ehemalige Leiterin der Ev. Familienbildungsstätte Wolfenbüttel. Sie hat nach ihrem Ausscheiden aus dem Berufsleben gemeinsam mit Nathalya Arndt vom Landkreis Wolfenbüttel den Gemeinschaftsgarten gegründet. Die Integrationsstelle im Landkreis Wolfenbüttel und die Gemeinde Cremlingen unterstützen die Arbeit finanziell, z.B. bei der dauerhaften Anmietung des Gartens oder bei Auslagen der Ehrenamtlichen für den Garten. Er soll eine Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Gemeinde Cremlingen sein, die bisher nach Sickte in den „Bunten Laden“ von „Miteinander bunt e.V.“ ausweichen mussten. Im Garten gibt es einen kleinen Stamm von Geflüchteten, die dort regelmäßig tätig sind. Andere können nur unregelmäßig teilnehmen, da sie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhalten haben. Ab Herbst 2025 wird es für die in der Gemeinde Cremlingen lebenden Geflüchteten zusätzlich auch einen Treffpunkt im Bildungs- und Begegnungszentrum geben.

Frau Klinge führte   durch den Garten und zeigte die durch Spender zusammengetragenen Gartengeräte und Gartenmöbel. Noch mehr würde Frau Klinge sich über deutsch sprechende ehrenamtliche HelferInnen freuen, die Lust hätten, Sonnabend nachmittags im Garten mitzuarbeiten und dabei die Geflüchteten zu unterstützen, die deutsche Sprache zu lernen oder zu vertiefen. InteressentInnen melden sich sehr gerne bei Frau Klinge unter 05306-1872.

Davon berichtete Frau Klinge am gedeckten Kaffeetisch im Garten. Dabei waren auch Halyna Kharchenko und deren Sohn Viktor Melnikov aus der Ukraine. Frau Kharchenko arbeitet fast täglich im Gemeinschaftsgarten, während ihr Sohn den B1-und demnächst den B2-Sprachkurs in Braunschweig absolviert. Sie zeigte stolz den unter ihren Händen entstandenen Gemüsegarten und beschenkte die Teilnehmenden zum Abschied mit Tomaten und Tagetes.

Foto (privat): v. l.: hinten Tina Jäger, Ute Klinge, Halyna Kharchenko,                                   vorn Viktor Melnikov, Bernhard Brockmann, Horst Gilarski

Driebe-Grundschule ist erste Naturpark- und Geopark-Schule im Naturpark Elm-Lappwald

Pressemitteilung Königslutter am Elm, 08.09.2025

Driebe-Grundschule ist erste Naturpark- und Geopark-Schule im Naturpark Elm-Lappwald und in der UNESCO-Gebietskulisse des Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen

Starke Partnerschaft für lebendige Bildung für nachhaltige Entwicklung

Königslutter, 08. September 2025 — Die Driebe-Grundschule setzt ein starkes Zeichen für Umweltbildung und Regionalität: Sie wurde als erste Schule im Naturpark Elm-Lappwald und in der UNESCO-Gebietskulisse des Geoparks Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen offiziell zur Naturpark- und Geopark-Schule ernannt. Grundlage für diese Auszeichnung ist das Programm „Naturpark-Schule“ des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN), das deutschlandweit Schulen dabei unterstützt, die heimische Natur und Kultur fest in den Unterricht zu integrieren.

Ziel des Programms ist es, Kindern frühzeitig die Einzigartigkeit ihrer heimischen Natur, Kultur und Geschichte näherzubringen. Die Driebe-Grundschule hat sich durch ihr starkes Engagement im Bereich Umweltbildung, regionale Verwurzelung und außerschulische Lernorte für die Zertifizierung qualifiziert.

Als Naturpark- und Geopark-Schule integriert die Driebe-Grundschule Inhalte des Naturparks Elm-Lappwald und Geoparks kontinuierlich in den Unterricht. Die Schüler:innen erforschen Lebensräume, beschäftigen sich mit heimischen Tier- und Pflanzenarten und entdecken die Bedeutung nachhaltigen Handelns – direkt vor der eigenen Haustür. Dabei werden außerschulische Lernorte genutzt, lokale Partner eingebunden und den Schüler:innen praktische Erfahrungen ermöglicht.

Die Auszeichnung wurde gemeinsam durch die Stadt Königslutter am Elm, den Naturpark Elm-Lappwald und Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen an Vertreter:innen der Grundschule Driebe ausgehändigt. Sie würdigt die Schule als Bildungsort, der Naturerlebnisse, Regionalität und Verantwortung in vorbildlicher Weise verbindet.

Mit der Auszeichnung wird das außergewöhnliche Engagement der Schulgemeinschaft gewürdigt – von Projekttagen im Wald über Kooperationen mit dem Naturpark- und Geoparkteam bis hin zur Integration von BNE-relevanten Themen in den Lehrplan. „Die Driebe-Grundschule zeigt eindrucksvoll, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung konkret und lebensnah in den Schulalltag eingebunden werden kann“, erklärt Sven Volkers, Geschäftsführer des Naturparks Elm-Lappwald.

Geopark-Geschäftsstellenleiter Dr. Henning Zellmer zeigt sich ebenfalls begeistert: „UNESCO-Geoparks sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung und es ist essentiell, dass sich auch die Schulen dieser Thematik widmen und mit den Geoparken zusammen BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) vermitteln. Die Geoparks sind noch sehr jung und auch das Netzwerk von Geopark-Schulen befindet sich gerade erst im Aufbau. Wir freuen uns, dass wir die Driebe-Grundschule als erste Geopark-Schule auszeichnen können.“

Foto: © NP Elm-Lappwald

Von links: Sabine Rahn (Stadt Königslutter), Florian Herdegen (Konrektor GS Driebe), Stefanie Schumacher (Naturpark Elm-Lappwald), Henning Zellmer (Geschäftsführer Geopark), Sven Volkers (Geschäftsführer Naturpark), Deborah Trümer (Geopark)

Vorne: Annika Lakaschus, Sarah Schmidt, Sarah Hermann (BNE Koordination, GS Driebe)

Uwe Schäfer und Reza Asghari beim Schützenfest in Semmenstedt

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07.9.25
Heute war ich beim Schützenfrühstück in Semmenstedt und durfte ein Grußwort sprechen. Die starke Beteiligung und die vielen Besucher haben gezeigt, wie lebendig das Vereinsleben vor Ort ist. Vielen Dank für die Einladung. Es war mir eine Freude, dabei zu
sein!