Donnerstag, April 2, 2026

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Tötungsdelikt im Westlichen Ringgebiet – Tatverdächtiger festgenommen

Westliches Ringgebiet, 30.12.2025, 03:10 Uhr

Am frühen Dienstagmorgen verschaffte sich ein 26-jähriger Mann auf bislang ungeklärte Art und Weise Zutritt zum Wohnhaus der Opfer (70-Jahre alter Mann und 64-Jahre alte Frau). Aus bislang unbekannten Gründen wirkte der 26-jährige gewaltsam auf den 70-jährigen ein und verletzte diesen tödlich. Die auf das Geschehen aufmerksam gewordene 64-jährige Lebensgefährtin wurde vom 26-jährigen ebenfalls angegriffen und verletzt, überlebte den Angriff jedoch. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein 26-jähriger Mann vorläufig festgenommen werden, der dringend tatverdächtig ist. Er wird wegen des Verdachts des Totschlags einem Haftrichter vorgeführt.

Die Ermittlungen zum Ablauf und den Hintergründen der Tat dauern an. Angesichts dessen können derzeit keine weiteren Details mitgeteilt werden.

Ein Funken Freude von der Feuerwehr

Pressemeldung

Weihnachtsaktion für die Kindergärten in der Gemeinde Sickte:

Ein Funken Freude von der Feuerwehr

18. Dezember 2025 – Die Feuerwehren Volzum und Sickte überreichen Geschenke und wecken Begeisterung für die Feuerwehr

In der besinnlichen Vorweihnachtszeit haben sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Volzum und Sickte zusammengetan, um den Kindern der örtlichen Kindergärten eine ganz besondere Freude zu bereiten.

Am Vormittag des 18. Dezember 2025 fand die Übergabe der Weihnachtsgeschenke statt, die nicht nur mit Freude, sondern auch mit einer wichtigen Botschaft verbunden sind: Kinder sind unsere Zukunft – und mit der Feuerwehr als Partner in der Gesellschaft möchten wir diese Zukunft aktiv gestalten.

Begeisterung wecken – Begeisterung erhalten

Die Kinder sind immer begeistert, wenn sie ein Feuerwehrauto sehen und hören. Diese Begeisterung teilen wir und möchten sie weiter fördern“, erklärten die Organisatoren. „Es ist uns wichtig, bei den Kleinsten die Faszination für die Feuerwehr und ihre Neugier zu wecken – denn wer weiß, vielleicht sind wir ja die Inspiration für zukünftige Feuerwehrkameradinnen und -kameraden.“

Früh übt sich…“

Und tatsächlich, für viele Kinder ist die Feuerwehr etwas ganz Faszinierendes. Ob es das laute Martinshorn, die roten Feuerwehrautos oder das Wasser, das aus den Schläuchen spritzt, ist – die Feuerwehr übt schon von klein auf eine besondere Faszination aus. „Der Unterschied zwischen uns und den ‚Großen‘ ist eigentlich gar nicht so groß“, so ein humorvoller Kommentar aus den Reihen der Feuerwehr. „Mit dem Auto durch die Gegend fahren und mit Wasser rumspritzen – das machen wir und das könnte auch jeder von den Kindern!“

Mit einer Portion Humor, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit möchten die Feuerwehren nicht nur die Begeisterung der Kinder für ihr Hobby wecken, sondern sie gleichzeitig auch für das Ehrenamt begeistern, das in der Feuerwehr eine zentrale Rolle spielt. „Kinder sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft und können uns in Zukunft als aktive Mitglieder im Ehrenamt bereichern“.

Es geht den Feuerwehren nicht nur darum, den Kindern eine Freude zu machen, sondern auch, sie für die Themen Sicherheit und Brandschutz zu sensibilisieren.

Freude in der Weihnachtszeit

In der besinnlichen Weihnachtszeit möchten wir unseren Kleinsten eine besondere Freude bereiten“, erklären die Verantwortlichen der Feuerwehren Volzum und Sickte. Die Weihnachtsaktion ist dabei nur ein kleiner Ausschnitt der engagierten Arbeit, die die Freiwilligen Feuerwehren das ganze Jahr über leisten. Gerade in der Winterzeit, wenn ehrenamtliches Engagement weniger sichtbar ist, ist es den Feuerwehren ein Anliegen, zu zeigen, wie viel Freude und Gemeinschaftssinn sie in die Gemeinde tragen – insbesondere für die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft.

Feuerwehr als Partner für die Zukunft

Auch außerhalb der Weihnachtszeit können Kinder in der Gemeinde Sickte die Feuerwehr hautnah erleben. In den Freiwilligen Feuerwehren gibt es seit vielen Jahren Kinderfeuerwehren, in denen junge Interessierte spielerisch die Welt der Feuerwehr kennenlernen können. Weitere Informationen dazu erhalten interessierte Eltern beim jeweiligen Ortsbrandmeister.

Früh übt sich… und vielleicht wird auch Ihr Kind bald ein Teil der Feuerwehr-Familie!

Winterfest unterwegs mit dem Wohnmobil

Der ACV gibt praktische Tipps, worauf beim Wintercamping zu achten ist – von Isolierung und Technik bis zu Sicherheit und Planung

Wintercamping bietet eine besondere Form des Reisens. Verschneite Landschaften, klare Luft und gemütliche Abende im warmen Wohnmobil machen den Reiz der kalten Jahreszeit aus. Gleichzeitig stellt der Winter höhere Anforderungen an Fahrzeug, Technik und Planung. Wer gut vorbereitet ist und bewährte Routinen beibehält, kann auch bei Frost und Schnee entspannt unterwegs sein. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat 10 Tipps zusammengestellt, die beim Campen im Winter besonders wichtig sind.

Isolierung prüfen

Im Winter entscheidet die Isolierung maßgeblich über den Komfort im Fahrzeug. Vollintegrierte Reisemobile mit Sandwich-Wänden und Doppelboden halten die Wärme besonders gut. Teilintegrierte Modelle oder Kastenwagen verlieren schneller Energie. Trägt ein Wohnmobil die Bezeichnung winterfest, erfüllt es die DIN-Norm EN 1646-1. Dabei wird geprüft, ob sich der Innenraum bei einer Außentemperatur von minus 15 Grad innerhalb von vier Stunden auf mindestens 20 Grad aufheizen lässt. Zusätzlich verfügen diese Fahrzeuge über isolierte und beheizte Frisch- und Abwassertanks. Als wintertauglich eingestufte Fahrzeuge werden lediglich bei null Grad getestet, ohne Überprüfung der Wasseranlage.

Zusätzliche Dämmung einplanen

Große Frontscheiben sind eine der größten Kältebrücken im Wohnmobil. Außenmatten, Vorhänge oder Thermohauben reduzieren den Wärmeverlust deutlich. Auch der Bodenbereich sollte berücksichtigt werden. Isolierende Matten sorgen für warme Füße und helfen, Heizenergie zu sparen.

Wasseranlagen schützen

Eingefrorene Leitungen oder Tanks gehören zu den häufigsten Problemen beim Wintercamping. Fahrzeuge ohne isolierte und beheizte Wasserbehälter sollten regelmäßig entleert oder mit geeigneten Frostschutzmaßnahmen gesichert werden. Auch bei winterfesten Modellen empfiehlt der ACV eine regelmäßige Kontrolle der außenliegenden Leitungen, um Frostschäden rechtzeitig zu vermeiden.

Heizung und Gasanlage überprüfen

Vor jeder Winterreise sollten Heizung und Gasanlage gründlich geprüft werden. Funktion, Dichtigkeit und der Füllstand der Gasflaschen gehören zur Standardkontrolle. Besonders komfortabel sind Heizsysteme, die auch im elektrischen Betrieb genutzt werden können und am Standplatz über das 230-Volt-Netz laufen.

Energieversorgung sicherstellen

Da die Heizung im Winter oft rund um die Uhr läuft, steigt der Gas- und Stromverbrauch deutlich. Eine Ersatzgasflasche gehört deshalb zur Pflichtausstattung. Empfehlenswert ist ein Gasregler mit automatischer Umschaltung, der selbstständig auf die volle Flasche wechselt. Zusätzliche Vorrichtungen gegen das Vereisen des Gasreglers sorgen für eine zuverlässige Gasversorgung. In Deutschland sind 5- und 11-Kilogramm-Flaschen in der Regel mit Propan gefüllt, das auch bei niedrigen Temperaturen geeignet ist.

Gleichmäßig heizen

Auch bei Minusgraden muss auf Komfort nicht verzichtet werden. Teppiche, warme Decken oder eine kleine elektrische Zusatzheizung erhöhen die Behaglichkeit. Wichtig ist eine konstante Innentemperatur. Ein vollständiges Auskühlen des Fahrzeugs verbraucht beim erneuten Aufheizen mehr Energie als ein sparsamer Dauerbetrieb auf niedrigem Heizniveau.

Feuchtigkeit reduzieren

Warme Luft speichert Feuchtigkeit, die sich im Winter schnell als Kondenswasser niederschlägt. Mehrmaliges Stoßlüften am Tag hilft, Schimmelbildung zu vermeiden. Lüftungsöffnungen sollten jederzeit frei bleiben und regelmäßig von Schnee befreit werden. Der ACV empfiehlt, Feuchtigkeit konsequent aus dem Wohnraum fernzuhalten. Ein Vorzelt kann zusätzlich als Kältepuffer dienen und bietet Platz für feuchte Kleidung oder Schuhe. Viele Wintercampingplätze stellen alternativ Trockenräume zur Verfügung.

Winterreifen und Schneeketten einplanen

Winterreifen sind beim Wintercamping unverzichtbar. Aufgrund des hohen Gewichts benötigen Wohnmobile Reifen mit ausreichender Tragfähigkeit. Die Vorgaben des Herstellers zu Größe und Lastenindex müssen eingehalten werden. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 Millimeter, der ACV empfiehlt mindestens 4 Millimeter. In einigen Ländern gelten strengere Vorschriften. Schneeketten gehören in schneereichen Regionen zur sinnvollen Grundausstattung, das Anlegen sollte vor der Reise geübt werden.

Achtung: Im Ausland gelten teilweise abweichende Vorschriften. In Ländern wie Österreich oder Italien besteht in bestimmten Regionen und Zeiträumen eine situative Winterreifen- oder Schneekettenpflicht. Vor der Reise sollten daher die jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen geprüft werden, um Bußgelder oder Fahrverbote zu vermeiden.

Stellplatzwahl und Schneemanagement beachten

Ein ebener und befestigter Stellplatz ist im Winter besonders wichtig. Tauwetter kann unbefestigten Untergrund aufweichen und zum Einsinken des Fahrzeugs führen. Mechanische Handbremsen sollten bei Frost nicht angezogen werden, da sie einfrieren können. Elektronische Parkbremsen sind weniger anfällig. Bäume in unmittelbarer Nähe bergen durch herabfallenden Schnee oder Äste zusätzliche Risiken. Dachflächen und Vorzelte sollten regelmäßig von Schnee befreit werden.

Planung und Sicherheit priorisieren

Im Winter erfordert die Reiseplanung mehr Aufmerksamkeit als in der warmen Jahreszeit. Routen, Wetterlage und Straßenverhältnisse sollten vorab geprüft werden. Auch die Bordausstattung sollte angepasst sein. Dazu zählen unter anderem Handfeger oder Besen, Eiskratzer, Enteiserspray, eine Schneeschaufel oder ein Klappspaten sowie Schneeketten.

Verkehrsunfall auf der A39 – Zeugenaufruf

A39 Rtg. Kassel, Höhe SZ-Watenstedt

13.12.25, 21.15 Uhr

Unfallverursacher entfernt sich unerlaubt

Bereits am 13. Dezember ist es am späten Abend auf der A39 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Kurz vor der Anschlussstelle SZ-Watenstedt wollte dabei der Fahrer eines grünen VW Passat den BMW eines 23-Jährigen überholen. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen VW und kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke. Anschließend wurde er gegen den auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden BMW geschleudert. Der BMW drehte sich daraufhin, prallte gegen die Außenschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen.

Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.

Durch den Unfall wurde der BMW beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die drei Insassen wurden nicht verletzt. Durch die Zeugen konnte das Kennzeichen des VW abgelesen werden. Eine folgende Überprüfung der Halteranschrift führte nicht zur Feststellung des Halters oder des PKW.

Am 16. Dezember wurde der VW Passat auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Salzgitter-Lebenstedt aufgefunden. Er wies erhebliche Beschädigungen auf. Im Rahmen des eingeleiteten Verfahrens wegen Verkehrsunfallflucht wurde der PKW sichergestellt.

Der Halter des Fahrzeugs konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden.

Deswegen werden nun unter anderem auch Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallgeschehen machen oder sonstige Hinweise geben können.

Hinweise nimmt die Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0531/476-3715 entgegen

Wenn der Schnee kommt: So ist die Räumpflicht geregelt

Immer wenn der Schnee fällt, hagelt es auch bei der Verwaltung wieder Beschwerden über nicht geräumte Straßen und Wege. Dabei liegt die Räumpflicht nicht nur bei der Stadt.

Wenn der Winter kommt, stehen unter der Regie der Stadt rund 80 Mitarbeiter für den Winterdienst bereit. Sie streuen bei Glätte auf Fahrbahnen, Rad-/Fuß- wegen, Überwegen und Plätzen, bei entsprechender Schneehöhe wird dort auch geräumt. Die Winterdienstfahrzeuge sind – wenn erforderlich – im Interesse Ihrer Sicherheit von 4 Uhr bis zirka 22 Uhr unterwegs. Da die Streufahrzeuge nach Schneefällen und bei Eisglätte nicht überall gleichzeitig sein können, wird nach Dringlichkeit gearbeitet. Zuerst werden die Hauptverkehrs- sowie die stark frequentierten Straßen/vom ÖPNV genutzten Straßen geräumt und gestreut, bevor sich die Mitarbeiter um die weniger befahrenen Straßen kümmern.

Grundsätzlich wird versucht, die Straßen möglichst umfassend von Eis und Schnee zu befreien. In Nebenstraßen kann es trotzdem zu festgefahrenen Schneedecken kommen, die später nicht mehr geräumt werden können. Neben den rund 200 Kilometer Fahrbahnen und 40 Kilometer Radwegen auf denen Maschinen zum Einsatz kommen, sind noch etwa 550 Einsatzstellen manuell von Eis und Schnee zu befreien und das manchmal mehrfach täglich. Auch hier wird nach Dringlichkeit vorgegangen.

Für die Gehwege und Gossen ist gemäß §3 der Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Wolfenbüttel (Straßenreinigungssatzung) der jeweilige Grundstückseigentümer zuständig. Bei Glätte und Schnee sind Gehweg mindestens in einer Breite von 1,00 Meter zu streuen und zu räumen. Ist ein ausgebauter Gehweg nicht vorhanden, so ist mindestens 1,00 Meter breiter Streifen neben der Fahrbahn oder, wo ein Seitenraum nicht vorhanden ist, am äußersten Rand der Fahrbahn zu streuen und zu räumen.

An Straßeneinmündungen und Kreuzungen oder Überwegen haben die zur Gehwegreinigung Verpflichteten im Zuge der Gehwege einen Zugang zur Fahrbahn von Schnee und Eis freizuhalten und bei Glätte zu bestreuen. An Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel gilt Entsprechendes, um einen gefahrlosen Zu- und Abgangsverkehr zu gewährleisten. Dies gilt im gesamten Stadtgebiet einschließlich der Ortsteile. Was viele nicht wissen: Das kann auch für Mieter gelten! Beachten Sie dazu die Regelungen in Ihrem Mietvertrag.

Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie bei Winterwetter nicht überall freie Fahrt auf „geräumten Straßen“ haben und planen Sie mehr Zeit für Ihre Fahrten ein. Eis und Schnee können nur gemeinsam von der Stadt Wolfenbüttel und den Bürgerinnen und Bürgern bewältigt werden. Gern arbeiten wir mit Ihnen Hand in Hand.

Quelle: Stadt Wolfenbüttel

WOB: Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Wolfsburg, Kästorf, Oebisfelder Straße

24.12.2025, 06:24 Uhr

Zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Fußgängerin kam es am vergangenen Mittwochmorgen auf der Oebisfelder Straße in Wolfsburg.

Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr der 56 Jahre alte Fahrer eines Audi A 3 die Oebisfelder Straße/ B188 in Richtung Berliner Brücke. Im dortigen Kurvenbereich übersah er eine 32-jährige Fußgängerin, die die Fahrbahn plötzlich von rechts in Richtung Haltestelle „Wolfsburg Schloss“ betrat. In der Folge kam es zu einer Kollision, wobei die 32-Jährige schwer verletzt wurde. Sie wurde im Anschluss mit einem Rettungswagen ins das Wolfsburger Klinikum gebracht.

Schöningen: Wohnung in Vollbrand

Schöningen, Wilhelmstraße

27.12.2025, 17:36 – 21:15

Zu einem Vollbrand einer Wohnung kam es am frühen Samstagabend in der Wilhelmstraße in Schöningen. Insgesamt vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr nahmen bei ihrem Eintreffen eine deutliche Rauchentwicklung aus einer Wohnung des Mehrfamilienhauses wahr, die sich kurz darauf zu einem Vollbrand entwickelte.

Die Feuerwehren aus Schöningen, Hoiersdorf und Esbeck begann umgehend mit der Evakuierung der Bewohnenden aus dem Haus sowie den Löscharbeiten. Insgesamt wurden drei Bewohner des Mehrfamilienhauses sowie ein Kamerad der Feuerwehr leicht verletzt. Sie wurden vor Ort durch Rettungssanitäter sowie einen Notarzt versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund der durch den Brand entstandenen Schäden bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Der Brandort wurde polizeiliche beschlagnahmt. Nach jetzigem Kenntnisstand gehen die Ermittler der Polizei von einer Brandstiftung aus. Der entstandene Schaden wir auf eine Summe im mittleren sechsstelligen Bereich geschätzt.

Die Ermittlungen dauern an. Für die Dauer des Einsatzes war die Wilhelmstraße voll gesperrt.

Knochenfund bei Peine – Ergebnisse liegen vor

Am 05.12.2025 sind in einem Waldstück bei Peine Knochen aufgefunden worden.

Diese sind in der Folge einer rechtsmedizinischen Untersuchung unterzogen worden. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen liegen nun vor. Demnach handelt es sich bei den aufgefundenen Knochen um die sterblichen Überreste einer damals 60-jährigen Frau, die im Oktober 2024 als vermisst gemeldet worden war.

Die Untersuchungen gaben keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.

Gärtnermuseum Jahresrückblick 2025

Jahresrückblick 2025 – Teil 1

 Wolfenbüttel. Im Jahr 2025 strömten mehrere tausend Gäste aus Stadt und Landkreis in das Gärtner­museum als Kultur- und Bildungsstätte. Die vielfältigen Angebote im Streckhof am Neuen Weg unter­strichen eindrucksvoll das Alleinstellungsmerkmal. Bei über 30 Veran­staltungen blieben keine Wünsche offen. Vor allem Familien verlebten angenehme Stunden im Mu­seum und auf dem Freigelände. Die pä­dagogischen Angebote mit dem Schwerpunkt der frühkindlichen Bildung wurden sehr gerne in An­spruch genommen. Im ersten Teil des Rückblicks bis zur Jahresmitte geben ausgewählte Impressionen einen interessanten Über­blick rund um das „Erlebnis- und Mitmach-Museum“. Wir wünschen viel Freude beim Betrachten!

Überblick: Jahresrückblick_erstes_Halbjahr_2025

Jahresrückblick 2025 – Teil 2

 Wolfenbüttel. Im zweiten Halbjahr 2025 war das Gärtnermuseum mit seinen zahlreichen Veranstal­tun­gen erneut ein Publikumsmagnet. Vor allem die interessanten Abendvorträge wa­ren bei den Gästen sehr beliebt und sorgten stets für „volle Häuser“. Die Besuchergruppen aus allen gesellschaftlichen Bereichen – sei es der Wirtschaft, der Kultur oder der Bildung – zeigten sich beeindruckt vom ehrenamtlichen En­gagement. Ein besonderes Ereignis war die Teilnahme am Altstadtfest mit historischen Fahrzeugen. Dieser zweite Teil des Rückblicks zeigt eindrucksvoll, welche herausgehobene Stel­lung das Gärtnermu­seum in der hiesigen und regionalen Kulturlandschaft hat! 

 Überblick: Jahresrückblick_zweites_Halbjahr_2025

Auch 2026 wird sich der Streckhof am Neuen Weg wieder mit einem Pro­gramm präsentieren, welches die mehr als 2.000 zu erwartenden Gäste aus nah und fern anspricht. Und so lautet das Motto: „Herzlich willkommen!“

Danke für den Beitrag von Andreas Meißler

 

Fitnessfarm Cremlingen – Jahresbilanz 2025

Dieses Jahr hatte es bei uns in der Fitnessfarm wirklich in sich – und das in jeder Hinsicht.

Los ging’s im Februar mit einer echten Verschönerungskur: Unsere Saunaterrasse wurde komplett renoviert und lädt seitdem noch mehr zum Entspannen ein. Gleichzeitig wurde auch der Eingangsbereich außen neu gestaltet, damit schon beim Ankommen dieses kleine „Wow-Gefühl“ entsteht.

Im Juni wurde unser Optimismus allerdings kurz getestet: Ein heftiger Sturmschaden hat uns ordentlich zugesetzt. Aber – und das ist das Wichtigste – wir waren nicht allein.

Ein riesengroßes Dankeschön an die Feuerwehr für den schnellen, beherzten und wirklich beeindruckenden Einsatz! Ebenso geht ein dickes Dankeschön an die Allianz, die die Abwicklung unkompliziert und zügig möglich gemacht hat.

Auch unseren Handwerkerinnen und Handwerkern gebührt voller Respekt und Applaus:

• Jacek Serkowski – Trockenbau

• Carrington – Bodenleger

• Firma Röhle – Abriss und Trockenlegung

• Elektromeister Kwidzinski

• Dachdecker Schlolaut

Alle haben großartige Arbeit geleistet und uns geholfen, schnell wieder nach vorne zu schauen!

Und weil wir gerade beim Thema sind: Ein weiteres dickes Dankeschön geht an die Firma Klapprott für die schicke, moderne Sanierung der Herren-Duschräume – wirklich ein Hingucker! Und natürlich an MS Heizung für die perfekte Installation.

Niklas Nehrkorn, Juniorchef

Ein besonderes Highlight: Unser Juniorchef, selbst begeisterter Bodybuilder, hat mit großem Engagement die Planung für den neuen Trainingsbereich vorangetrieben – dieses sportliche Update wird im kommenden Februar umgesetzt und ist ein echtes Zukunftsprojekt, auf das wir uns jetzt schon freuen.

Ebenso stolz sind wir auf unser tolles Team, das jeden Tag mit Herz, Motivation und Teamgeist dafür sorgt, dass sich unsere Mitglieder bei uns wohlfühlen. Unsere zwei Auszubildenden, die bereits 1 Jahr bzw. 1,5 Jahre bei uns sind, entwickeln sich großartig und sind längst ein fester Teil des Teams. Zusätzlich konnten wir mehrere Schülerpraktikantinnen und -praktikanten begleiten, die spannende Einblicke in den Studioalltag erhalten haben.

Andi, langjähriger Mitarbeiter, Niklas und André Nehrkorn in Gelsenkirchen bei der Fa Gym80

Und wie geht’s weiter?

Wir ruhen uns nicht aus – ganz im Gegenteil! Für die Zukunft haben wir einiges vor:

• Eine neue Trainingsarea der Firma gym80 (Umsetzung ab Februar)

• Die weitere Sanierung der Damen-Umkleide und Duschräume

• Eine Neugestaltung des Eingangs- und Thekenbereichs, damit der erste Eindruck noch motivierender wird

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Helfern und Partnern für die Unterstützung, die Geduld und das Vertrauen in diesem turbulenten, aber auch produktiven Jahr. Gemeinsam machen wir die Fitnessfarm jedes Jahr ein Stück besser.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Partnern der fitnessfarm eine besinnliche Weihnachtszeit und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr

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