Samstag, April 4, 2026

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Pressemitteilung der SPD Fraktion zum Hochwasserschutz Destedt

Leserbrief von betroffenen Anwohnern zur Pressemitteilung „Hochwasserschutz Destedt“

Halbe Sachen bringen nichts!
Die in der Pressemitteilung getroffene Aussage, dass der Hochwasserschutz oberhalb von Destedt umgesetzt wurde und die Anwohner nunmehr bei Starkregen ruhiger schlafen können, ist Wunschdenken der SPD-Fraktion.
Doch zunächst der Reihe nach: Mit der Aufstellung eines Bebauungsplans vor mehr als 30 Jahren wurde ein Planungsfehler leider erst Anfang der 2000er Jahre deutlich. Hier begangen die Starkregenfälle, die zu erheblichen Schäden bei Anwohnern durch den unkontrollierten Abfluss der Wassermassen von der oberhalb liegenden Ackerfläche führten. Dies, so die einhellige Meinung der Anwohner, hätte vermieden werden können, wenn bei Aufstellung des Bebauungsplanes ein Grabenlauf oberhalb der neuen Ortslage berücksichtigt worden wäre. Denn vor der Ausweisung der Bauflächen „Im Kleigarten“ gab es einen solchen Graben, der die Grundstücke der Anwohner der Abbenroder Straße vor Starkregenfällen schützte. In Gesprächen mit der Gemeinde seit dieser Zeit wurde dies mehrfach angesprochen, doch die notwendigen Schritte einleiten, um bei zukünftigen Starkregenfällen Schutz für die Anwohner zu schaffen, war man nicht bereit. Stattdessen wurden so abstruse Vorschläge gemacht, die Anlieger sollten eine nachträgliche Verwallung ihrer Grundstücke vornehmen!
Das die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen, ist hinlänglich bekannt. Erst bei einer Fahrradtour der SPD-Gemeinderatsfraktion mit der Landrätin im Jahr 2021 wurde die Problematik endlich aufgegriffen und Zuschüsse für Schutzmaßnahmen in Aussicht gestellt und letztlich bewilligt.
Der von den Anwohnern für notwendig erachtete Grabenlauf ist weiterhin nicht umgesetzt worden. Lediglich eine Furche wurde vom bewirtschaftenden Landwirt gezogen, in der das Oberflächenwasser zum nach wie vor zu kleinen Sammelbecken fließen soll. Die Furche wird bei Starkregenfällen schnell wieder zugespült und erhebliche Mengen von Erdreich zum Sammelbecken transportiert werden. Nur ein Graben, ggf. mit einer Verwallung davor und auch einer Buschbepflanzung, wird hier die gewünschte und notwendige Sicherheit der Anlieger erzielen können.
Bei einer nächsten Starkregensituation wird man das Ergebnis sehen. Bleibt zu hoffen, dass uns weitere Schäden im vierstelligen Bereich erspart bleiben.

Willi Kuhn
Uwe Feder
Axel Pramann
Peter Rieckmann

Foto mit Anwohnern an der Furche (von links H. Rieckmann, H. Feder, H. Kuhn)

Vorlesewettbewerb an der Oberschule Sickte – Spannende Lesemomente und strahlende Gewinner

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Sickte. Am vergangenen Freitag [05.12.] fand an der Oberschule Sickte der diesjährige Vorlesewettbewerb statt. Aus allen sieben G-, E- und Z-Kursen wurden jeweils zwei Vertreterinnen und Vertreter entsandt: eine Kurssiegerin sowie eine Stellvertreterin bzw. „Daumendrücker*in“. Insgesamt stellten sich somit vierzehn motivierte Schülerinnen und Schüler der Herausforderung, ihr Können vor einer vierköpfigen Jury zu zeigen. Diese setzte sich aus den Lehrkräften Frau Pahl und Herrn Kellermann sowie dem Grundschullehrer Klaus Wodarz zusammen und wurde zusätzlich von der Vorjahressiegerin Lena Kleine unterstützt.

Mit einem geschulten Blick achtete die Jury auf verschiedene Kriterien rund um Lesetechnik, Textverständnis und Vortrag. In der ersten Runde präsentierten die Teilnehmenden einen selbst ausgewählten und vorbereiteten Text. Nach einer kurzen Beratungsphase folgte die zweite Runde, in der ein Fremdtext gemeistert werden musste. In diesem Jahr fiel die Wahl auf eine Neuerscheinung der Schulbücherei: Die drei Fragezeichen und der gestohlene Sieg. Das Buch war erst vor zwei Wochen von der befreundeten Buchhandlung Steuber zur Verfügung gestellt worden – ein aktueller und spannender Stoff, der die jungen Leserinnen und Leser vor eine besondere Herausforderung stellte.

Nach einer erneuten Beratungszeit standen schließlich die Platzierungen fest: 1. Henri Schwedler (6b); 2. Finja Royss (6b); 3. Luca Lohse (6c). Im Anschluss durften sich alle Teilnehmenden in der Reihenfolge ihrer Platzierung ein Buchpräsent aussuchen. Auch die Stellvertreterinnen und Stellvertreter gingen nicht leer aus. Sie durften sich im Anschluss ebenfalls noch über ein eigenes Buch freuen, was für große Begeisterung sorgte. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt – ausreichend Nervennahrung in Form von Süßigkeiten stand bereit und wurde mit gutem Gewissen vernascht. Insgesamt erlebten alle Beteiligten einen spannenden, erfolgreichen und stimmungsvollen Wettbewerb, der einmal mehr zeigte, wie viel Freude das Lesen bereiten kann.

Von Philipp Hecker   /    Fotos: OBS/privat

Lebendiger Adventskalender: Besinnlicher vierter Abend in der Kita Erkerode

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Am vierten Tag des lebendigen Adventskalenders lud die Kita Erkerode zu einem besonders stimmungsvollen vorweihnachtlichen Beisammensein ein. Schon beim Betreten des Geländes wurden die Besucherinnen und Besucher von liebevoll angebrachten Lichtern und funkelnden Lichterketten empfangen, die der Veranstaltung eine gemütliche Atmosphäre verliehen hat.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Eltern, Kinder und Gäste konnten sich an heißem Kakao und duftendem Glühwein wärmen und dazu eine Auswahl an selbstgebackenen herzhaften Köstlichkeiten genießen, die mit viel Engagement und Kreativität zubereitet worden waren.

Ein besonderes Highlight des Abends war der von den Kindern aufgeführte Weihnachtstanz. Mit sichtbarer Freude und voller Eifer präsentierten sie ihre einstudierten Schritte und sorgten für strahlende Gesichter unter den Zuschauern. Die stimmungsvolle Weihnachtsmusik rundete das kleine Fest perfekt ab und ließ Groß und Klein in adventliche Vorfreude eintauchen.

So wurde der sonst alltägliche Parkplatz der Kita für einen Abend zu einem leuchtenden Ort der Begegnung – ein rundum gelungener Abend des lebendigen Adventskalenders in Erkerode.

GRÜNE vom „Klangwerk“ in Destedt begeistert

Pressemeldung  –   Cremlingen, den 11.12.2025

Cremlingen. Die Fraktion von Bündnis 90/die Grünen im Cremlinger Gemeinderat besuchte jüngst das „Klangwerk“ in Destedt. Hier haben die Musiker Markus Schmidt und sein Partner Lars Haverlah etwas ganz besonderes geschaffen: Studioräume zu bezahlbaren Preisen auf dem Lande. In mühevoller Arbeit haben sie den ehemaligen Getränkemarkt im Gutsgebäude umgebaut und sieben Musikräume für Bands geschaffen. Diese haben hier die Möglichkeit zu proben und sich in der schön gestalteten Lobby untereinander auszutauschen. „Wir haben das Klangwerk von Muckern für Mucker gebaut, die sich hier musikalisch super entfalten können“, so Markus Schmidt. Durch seine eigenen Erfahrungen in verschiedenen Musikräumen war ihm klar, welche Ausstattung Bands zum Proben benötigen. So entstanden Räume, die aufwändig schallisoliert gebaut wurden, über entstörte Stromversorgungen mit digitalem Zähler, gesteuerte Abluft, Infrarotheizungen und doppelte Türen (außen Stahl) verfügen. Alle Räume sind an Bands aus der Umgebung vermietet.

Die Grünen waren sichtlich beeindruckt von dem, was hier in Eigeninitiative geschaffen worden ist, besonders vom professionellen Tonstudio, ein Herzenswunsch von Markus Schmidt. „Kultur hat in unserer Gesellschaft nicht den Stellenwerten, der ihr gebührt. Sie ist ein unverzichtbarer Teil unser Gesellschaft, prägt unsere Identität und stärkt unsere Demokratie“, so Fraktionsvorsitzende Tina Jäger.

Foto (privat): Cremlinger GRÜNE zu Besuch im Klangwerk, v.l.: Bernhard Brockmann, Markus Schmidt, Diethelm Krause-Hotopp, Sabine Auschra, Ulrike Siemens, Jan Friedrich und Tina Jäger.

CDU Cremlingen fordert endlich sichtbare Fortschritte im Gebiet Im Ackern

Pressemitteilung

CDU Cremlingen fordert endlich sichtbare Fortschritte im Gebiet Im Ackern – Bürgermeisterkandidat Tobias Breske unterwegs in Schandelah

Bei einem Rundgang durch den Ort Schandelah hat sich CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Breske gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsbürgermeister Frank Denecke einen Eindruck von den aktuellen kleineren und größeren Themen der Ortschaft verschafft. Von Verkehrsfragen und örtlichen Ärgernissen über fehlende Nahversorgung bis hin zu den anhaltenden Verzögerungen im geplanten Entwicklungsgebiet Im Ackern nutzten beide die Gelegenheit, Hinweise der Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort aufzunehmen.

Bei einem Schwerpunkt des Rundgangs, der seit Jahren ausstehenden Entwicklung des Gebietes Im Ackern, bringt Frank Denecke es deutlich auf den Punkt: „Die Menschen in Schandelah fragen sich bereits seit Langem, wann hier endlich Bewegung hineinkommt. Das Vorhaben, dieses Gebiet für unseren Ort, für unser Gemeinwesen zu nutzen, begleitet uns nun schon seit mehreren Jahren, ohne dass es sichtbare Fortschritte gibt.“

Für die CDU steht fest: Das Gebiet spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Errichtung eines Feuerwehrhauses, die Verbesserung der Nahversorgung und den verantwortungsvollen Umgang mit den Gemeindefinanzen geht. Tobias Breske betont: „Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, für die Menschen, die auf eine wohnortnahe Nahversorgung angewiesen sind, und nicht zuletzt angesichts der angespannten Lage der Gemeindekasse muss jetzt endlich gehandelt werden. Die Gemeinde kann es sich nicht leisten, dieses wichtige Projekt weiterhin zu verschleppen.“

Gerade beim Feuerwehrhaus fordert die CDU Tempo. Denecke erinnert an die jüngste Sitzung des Bauausschusses: „Dort wurde mitgeteilt, dass endlich ein Architekt gefunden worden sei, der die Detailplanung übernehmen soll. Das ist gut, aber eigentlich viel zu spät. Die Feuerwehr wartet bereits seit Jahren auf eine klare Perspektive.“

Auch das Thema Nahversorgung spielte beim Rundgang eine große Rolle. Breske sagt dazu: „Ein Supermarkt hier vor Ort wäre ein echter Gewinn. Viele Menschen sind auf kurze Wege angewiesen – für sie würde das den Alltag spürbar erleichtern. Es ist Aufgabe der Gemeinde, diese Chance nicht erneut verstreichen zu lassen.“

Neben Versorgung und Infrastruktur weist die CDU auch auf die finanzielle und wirtschaftliche Bedeutung des Gebietes für die Gemeinde hin. „Grundstücksverkäufe und spätere Gewerbe-steuereinnahmen würden die Gemeindekasse deutlich entlasten“, so Denecke. „Jede Verzögerung bedeutet Einnahmeverluste, die wir uns nicht leisten können.“

Kürzlich erfolgte die Namensgebung für die geplante Erschließungsstraße in das Gebiet, und Tobias Breske begrüßt diese ausdrücklich: „Die Entscheidung für den Namen Victor-Malbecq-Straße zeigt, dass neuere Entwicklung und historische Verantwortung zusammengehören. Das ist ein gutes und wichtiges Signal.“ Gleichzeitig bleibt die CDU skeptisch, ob diese Veranstaltung mehr war als eine Inszenierung. Frank Denecke formuliert es so: „Wir nehmen Erinnerungskultur und historische Verantwortung sehr ernst. Aber eine feierliche Namensgebung kann nicht anstelle greifbarer Fortschritte bei der Entwicklung des Gebietes stehen. Viele Menschen hatten eher den Eindruck einer Showveranstaltung.“

Besonders irritierend: Das erst enthüllte Straßenschild ist inzwischen wieder verschwunden. „Das passt leider ins Bild“, so Denecke. „Symbolik nach außen – aber hinter den Kulissen geht es nicht voran. Doch am Ende zählt nicht die Bühne, sondern nur, dass endlich wirklich etwas passiert.“

Bildunterschrift: Bürgermeisterkandidat Tobias Breske (li.) und stellvertretender Ortsbürgermeister Frank Denecke (re.) vor dem brachliegenden Gebiet „Im Ackern“ in Schandelah. Das kürzlich enthüllte Straßenschild rechts im Bild ist mittlerweile wieder verschwunden.

Kleines Spritzenhaus winterfest

Weihnachtsfeier der Kinder- und Jugendfußballmannschaften des MTV Schandelah-Gardessen

Am 28.11.25 fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Kinder- und Jugendfußballmannschaften des MTV Schandelah-Gardessen im Sportheim La Dolce Vita statt. In gemütlicher Atmosphäre kamen viele SpielerInnen von den Bambinis bis zur C-Jugend und deren Eltern zusammen, um das Jahr gemeinsam mit den Trainerteams ausklingen zu lassen.
Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Pizzabuffet eröffnet, das für jeden Geschmack etwas bot.
Die Feier war die ideale Gelegenheit, in entspannter Umgebung miteinander ins Gespräch zu kommen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Ein Fußballquiz sorgte zusätzlich für unterhaltsame Momente. Insgesamt ein gelungenes Gemeinschaftsevent für Klein und Groß, denn die Gemeinschaft wird beim MTV GROSS geschrieben!

Feuerwehrbäckerei bildet den Abschluss der Mitmachtage der Feuerwehr Hemkenrode

Mit viel Plätzchenteig, guter Laune und einer ordentlichen Portion Vorfreude auf die Festtage hat die Feuerwehr Hemkenrode am Nikolauswochenende den letzten Mitmachtag des Jahres gefeiert. Traditionell bildet die Feuerwehrbäckerei den Abschluss und wie in den vergangenen Jahren war die Aktion ein voller Erfolg.

25 Kinder folgten der Einladung und verwandelten das Feuerwehrhaus in eine fröhliche Backstube. Neben klassischen Sternen und Weihnachtsfiguren durften natürlich auch Motive aus der Welt der Feuerwehr nicht fehlen. Ausstechformen in Form von Feuerwehrleuten, Hydranten oder Feuerwehrautos sorgten für viele kreative Plätzchen und strahlende Gesichter.

Ortsbrandmeister Tobias Breske zeigt sich begeistert vom anhaltenden Zuspruch:

Die Idee, die Mitmachtage anzubieten und so Kinder schon früh mit der Feuerwehr in Berührung zu bringen, hat sich schon im ersten Jahr als sehr positiv herausgestellt. Im Durchschnitt kommen rund 20 Kinder, um spielerisch mehr über die Feuerwehr zu erfahren. Einfach toll, was aus einer kleinen Idee Großes entstehen kann.“

Gleichzeitig bedankt sich die Feuerwehr Hemkenrode bei allen Mitgliedern der Einsatzabteilung, die die monatlichen zusätzlichen Termine mitgetragen und unterstützt haben. Ohne dieses Engagement wären die Mitmachtage in dieser Form nicht möglich.

Die Feuerwehr Hemkenrode setzt auch im kommenden Jahr auf eine starke Jugendarbeit. Die Mitmachtage werden 2026 wieder monatlich stattfinden und bleiben damit ein wichtiger Baustein der Nachwuchsgewinnung.

Ein schöner und vor allem leckerer Abschluss eines aktiven Jahres und ein Versprechen für viele weitere Erlebnisse im neuen Jahr.

Kinder und Jugendliche MitWirkung

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Beteiligung an Lenkungsgruppe erwünscht

Mitte dieses Jahres startete die Gemeinde Lehre als eine von drei Modellkommunen, die für das Projekt „MitWirkung“ von der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Niedersachsen e.V. (LAG OKJA Niedersachsen) ausgewählt wurden. Anfang November traf sich erstmals die Lenkungsgruppe im Ratssaal, die aus Verwaltungsmitarbeitenden wie Jugendpflege, zuständiger Fachbereichs- und Verwaltungsleitung sowie Personen besteht, welche sich in der Gemeinde ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Jetzt steht das erste Treffen der Lenkungsgruppe für Jugendbeteiligung an: Am 11. Dezember sind alle Jugendlichen ab Klasse 5, um 16 Uhr ins Rathaus der Gemeinde Lehre eingeladen.

Wer mitmachen will, meldet sich einfach bei uns. Eine kurze Nachricht an jugendarbeit@gemeinde-lehre.de oder telefonisch unter 0175 1210889 genügt“, so Jugendpfleger Nico Braukhane.

Das vom Land Niedersachsen geförderte Projekt „MitWirkung“ unterstützt Kommunen und Landkreise beim Aufbau einer aktiven Kinder- und Jugendbeteiligung. Als ausgewählte Modellkommune profitiert die Gemeinde Lehre von fachlicher Begleitung, um Beteiligungsangebote für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Damit das gelingt, umfasst das Projekt Schulungen für die Beschäftigten der Gemeinde und Beteiligte aus der Politik. Die Gemeinde nimmt als Mitglied des bereits bestehenden regionalen Netzwerkes an regelmäßigen Austauschtreffen mit anderen Kommunen teil, die von der LAG OKJA Niedersachsen organisiert werden.

Das Ziel der Lenkungsgruppe ist es, ein Beteiligungsgremium für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Lehre zu etablieren. In welcher Form, das gilt es gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen herauszufinden“, erklärt Jennifer Adel, Sozialkoordinatorin in der Gemeinde Lehre.

Die Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen ist auch ein Schwerpunkt des Aktionsplans, den die Gemeinde Lehre sich als Kinderfreundliche Kommune aufgestellt hat. Somit ergänzt die Aufnahme der Gemeinde als Modellkommune die Vorhaben als Kinderfreundliche Kommune.

Die „MitWirkung“ beschränkt sich also nicht nur auf die aktive Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen an Gestaltungsprozessen, sondern auch auf die Form, wie diese mitbestimmen können. „Die Lenkungsgruppe soll in Zukunft aus genauso vielen Kindern und Jugendlichen wie erwachsenen Teilnehmenden bestehen. Um das Projekt den Schülerinnen und Schülern persönlich vorzustellen, besuchten wir alle Klassen der Oberschule in Lehre“, berichtet Jennifer Adel.

Foto(Gemeinde Lehre): Alle interessierten Jugendlichen ab Klasse 5 sind herzlich zu dem ersten Treffen in den Ratssaal eingeladen.

Unfall in Cremlingen

Die Feuerwehr Cremlingen informiert:

Datum: 04.12.2025
Alarm: 08:00 Uhr

Vor Ort kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Kleintransporter. Dabei wurde ein PKW in den Graben geschleudert. Wir übernahmen die Versorgung der verletzten Personen bis zur Übergabe an den Rettungsdienst. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Der Einsatz konnte nach ca. 1 Stunde beendet werden.

Quelle: Text + Foto FFW Cremlingen