Freitag, April 3, 2026

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15 Euro pro Stunde ist das Minimum fürs Saubermachen im Kreis Wolfenbüttel

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Pressemeldung

Kreis Wolfenbüttel: 450 Reinigungskräfte arbeiten in 20 Unternehmen

Sie machen alles picobello: Rund 450 Reinigungskräfte sorgen im Landkreis Wolfenbüttel für Sauberkeit in Büros, Klassenzimmern und im Krankenhaus. Ab Januar bekommen sie dafür mehr Geld: Der Stundenlohn für Reinigungskräfte steigt auf mindestens 15 Euro. Das teilt die IG BAU Braunschweig-Goslar mit. Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft beruft sich bei den Beschäftigtenzahlen auf Angaben der Arbeitsagentur.

„Wer Fassaden oder Fenster reinigt, bekommt jetzt sogar 18,40 Euro pro Stunde. Denn das ist der neue Mindestlohn für die Außenreinigung. Egal, wer wo saubermacht: Die neuen Lohn-Limits in der Gebäudereinigung sind das Minimum, das in der Gebäudereinigung bezahlt werden muss“, sagt Holger Henze von der IG BAU Braunschweig-Goslar. Alle 20 Gebäudereiniger-Unternehmen im Landkreis Wolfenbüttel müssten sich daran halten.

„Gebäudereinigerinnen und Fassadenreiniger sorgen für Sauberkeit. Sie machen im Kreis Wolfenbüttel einen wichtigen und harten Job. Der wird durch die neuen Branchen-Mindestlöhne jetzt deutlich fairer bezahlt“, sagt Henze. Auch eine Ausbildung im Gebäudereiniger-Handwerk lohne sich: „Azubis starten ihre Ausbildung mit 1.000 Euro im Monat. Im zweiten Ausbildungsjahr gehen sie mit 1.150 Euro nach Hause. Und im dritten Jahr haben Gebäudereiniger-Azubis 1.300 Euro pro Monat im Portemonnaie“, so der Vorsitzende der IG BAU Braunschweig-Goslar, Holger Henze.

Unterflurhydranten freihalten!

Die Feuerwehr Cremlingen informiert:

Gerade im Winter sind Unterflurhydranten oft schwer zu erkennen oder komplett zugeschneit.
Damit wir im Notfall schnell helfen können, benötigen wir freien Zugang zu allen Hydranten.
Bitte achten Sie beim Schneeräumen darauf, dass alle Unterflurhydranten von Schnee und Eis befreit und gut erreichbar bleiben.
Jede Minute zählt – Ihre Mithilfe kann Leben retten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Eure Feuerwehr Cremlingen
There is nothing to show here!
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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hordorf

Zu seiner ersten Jahreshauptversammlung als Ortsbrandmeister konnte Carsten Schwuchow 100 Mitglieder auf dem Saal des Landgasthauses Lüddecke begrüßen.

In seinem Bericht hob er besonders den guten Ausbildungsstand der Feuerwehr, den Sieg bei der Leistungsüberprüfung auf Gemeindeebene hervor. Die Feuerwehr hat derzeit 53 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 12 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung, 20 Kinder und Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und wird von 224 fördernden Mitglieder unterstützt. Die Feuerwehr hat im Jahr 2025 19 Einsätze absolviert, wovon ein Dachstuhlbrand im August in Hordorf mit einer Einsatzdauer von über sieben Stunden ein besonderes Ereignis war. Dieser konnte mit Hilfe aller beteiligten Einsatzkräfte aus der Gemeinde und dem Landkreis erfolgreich abgearbeitet werden.

Im Rahmen der Versammlung konnten zwei neue Kameradinnen in die Einsatzabteilung übernommen und ernannt werden. Anschließend erfolgten 15 Beförderungen. Auch der Ortsbrandmeister wurde vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister zum Brandmeister ernannt. Peter Krok wurde für 25-jährige Mitgliedschaft vom Regierungsbrandmeister Tobias Thurau mit dem Ehrenzeichen des Niedersächsischen Feuerwehrverbandes geehrt.

Dem ehemaligen Ortsbrandmeister Horst Kirsch wurde für seine langjährige Tätigkeit eine Ehrenurkunde und Präsente überreicht. Nach zahlreichen Gruß- und Dankesworten der Vertreter von Feuerwehr und Politik klang der Abend mit einem Essen und netten Gesprächen aus.

v.l. :Regierungsbrandmeister Tobias Thurau, Gemeindebürgermeister Detlef Kaatz, hinten verdeckt Abschnittsleiter Ost Markus Rischbieter, Peter Krok, stellv. Gemeindebrandmeister Bastian Fiesel, Ortsbrandmeister Carsten Schwuchow, stellv. Ortsbrandmeister Björn Krok

Links der ehemalige Ortsbrandmeister Horst Kirsch und rechts Ortsbrandmeister Carsten Schwuchow bei der Übergabe von Urkunden und Präsenten.

Führungswechsel im Zentralen Kriminaldienst – Sabrina Lüer ist neue Leiterin

Wolfsburg, 05.01.2026

Zum 05.01.2026 hat Kriminaloberrätin Sabrina Lüer die Leitung des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) in der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt übernommen. Sie folgt auf Polizeioberrat Jens Wiese, der die Funktion kommissarisch im März 2025 übernommen hatte und inzwischen in die Zentrale Kriminalinspektion in Braunschweig gewechselt ist.

Sabrina Lüer ist 37 Jahre alt, gebürtige Braunschweigerin und lebt mit ihrem Mann und ihrem 11 Monate alte Kind in Braunschweig.

„Die Leitung des Zentralen Kriminaldienstes ist für mich eine besonders reizvolle Aufgabe,“ sagt Sabrina Lüer. „Ich freue mich sehr darauf, diese Verantwortung zu übernehmen. Mir ist es wichtig, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen die gute polizeiliche Arbeit fortzuführen und weiterzuentwickeln.“

Im Jahr 2008 begann Frau Lüer als Angehörige des Bundeskaders des Deutschen Tanzsportverbandes im Rahmen der Sportförderung ihr 4-jähriges Studium an der Polizeiakademie Niedersachen in Nienburg. Nach Abschluss des Studiums war sie in verschiedenen Funktionen in der Polizeiinspektion Braunschweig eingesetzt.

Nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt mit ihrem Ehemann in China nahm Sabrina Lüer 2022 ihr Masterstudium an der Deutschen Hochschule der Polizei auf, das sie erfolgreich abschloss. Anschließend wurde Frau Lüer als Leiterin der Zentralen Ermittlungsgruppen in der Polizeidirektion Hannover eingesetzt. Von 2023 bis Ende 2024 war ihr die Leitung des Staatsschutzes in Hannover übertragen.

Nach ihrer Elternzeit im Jahr 2025 kehrte die Kriminaloberrätin zurück in die Polizeidirektion Braunschweig und übernimmt nun die Leitung des Zentralen Kriminaldienstes in Wolfsburg.

Frau Lüer ist sehr sport – und vor allem tanzbegeistert. In den Jahren 2005, 2011 und 2012 wurde sie Weltmeisterin mit der Standardformation des Braunschweiger Tanz-Sport-Club.

Oliver Grotha, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt: „Mit Frau Lüer übernimmt eine engagierte Führungskraft die Leitung der Zentralen Kriminaldienstes. Sie verfügt über eine hohe fachliche Kompetenz und kennt die polizeilichen Herausforderungen sehr genau. Sie bringt neben ihrer Erfahrung auch ein ausgeprägtes Verständnis für moderne Führungsarbeit mit. Ich bin sicher, dass sie den ZKD mit Umsicht, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist führen wird.“

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hemkenrode

Hemkenrode. Am Samstag, den 03. Januar 2026, fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hemkenrode im Dorfgemeinschaftshaus statt. Rund 40 Mitglieder folgten der Einladung zu der traditionellen Veranstaltung am ersten Samstag des Jahres. Wie gewohnt begann der Abend in geselliger Runde mit einem gemeinsamen Essen, bevor die eigentliche Versammlung eröffnet wurde.

In seinem Jahresrückblick ließ Ortsbrandmeister Tobias Breske das vergangene Feuerwehrjahr Revue passieren und stellte die Schwerpunkte und Höhepunkte der Arbeit vor. Zum Jahresende zählte die Feuerwehr Hemkenrode insgesamt 154 Mitglieder. Davon engagieren sich 32 Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung, neun gehören der Ehren- und Passivabteilung an, 115 unterstützen die Feuerwehr als fördernde Mitglieder. Besonders begrüßt wurden die neuen Mitglieder Fedor Ketzer und Melissa Schütze, die im Berichtsjahr in die Einsatzabteilung aufgenommen wurden. Gleichzeitig wurde des verstorbenen Ehrenmitglieds und ehemaligen Ortsbrandmeisters Walter Fricke gedacht, der im September 2025 verstarb.

Im Jahr 2025 rückte die Feuerwehr Hemkenrode zu insgesamt 20 Einsätzen aus. Das Einsatzspektrum reichte von Verkehrsunfällen, unter anderem bei winterlicher Glätte, über Brandeinsätze wie einen Traktorbrand im Gutspark in Destedt oder den Brand eines Einfamilienhauses in Hordorf, bis hin zu Hilfeleistungen und Brandsicherheitswachdiensten. Auch ein Einsatz mit einem automatisierten externen Defibrillator (AED), bei dem ein Patient erfolgreich reanimiert werden konnte, zählte zu den besonderen Einsätzen des Jahres.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Aus- und Fortbildung. Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden nahmen erfolgreich an Lehrgängen teil – darunter Ausbildungen im Atemschutz, Sprechfunk, als Maschinist sowie Qualifikationen auf Gruppenführer- und Zugführerebene.

Sehr positiv entwickelte sich im vergangenen Jahr auch die Öffentlichkeitsarbeit. Mit den neu eingeführten Mitmachtagen lud die Feuerwehr Hemkenrode mehrfach Kinder und Familien ins Gerätehaus ein. Technik ausprobieren, Fragen stellen und Feuerwehr hautnah erleben – das Konzept stieß auf große Resonanz und soll künftig fester Bestandteil des Feuerwehrjahres bleiben.

Neben Einsatz- und Ausbildungsdienst prägten zahlreiche Veranstaltungen das Feuerwehrjahr, darunter das Osterfeuer, der Boxenstopp an Himmelfahrt, ein Kinoabend, „Piano & Drinks“, der Lampionumzug sowie mehrere Kameradschaftsabende. Auch überörtlich engagierte sich die Feuerwehr, etwa beim Jubiläum „150 Jahre Groß Brunsrode“ oder bei der Unterstützung von Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr. Insgesamt kamen so rund 3.500 geleistete Stunden zusammen.

Auch Beförderungen und Ehrungen standen auf der Tagesordnung der Versammlung. Luka Basic wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert. Aus den Händen des Gemeindebrandmeisters Markus Peters erhielten drei Kameraden Ehrungen für ihr langjähriges Engagement in der Feuerwehr: Eik Jordan wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet, Manfred Baars sowie Klaus-Peter Breske für jeweils 60 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr.

Zum Abschluss gab Ortsbrandmeister Tobias Breske einen Ausblick auf das Jahr 2026 und dankte seinem Stellvertreter, dem gesamten Kommando, dem Ortsrat Hemkenrode sowie den fördernden Mitgliedern für die verlässliche Unterstützung. Sein Fazit: Zusammenhalt, Engagement und Kameradschaft bleiben die tragenden Säulen der Feuerwehr Hemkenrode – ganz im Sinne des Leitspruchs

Einer für alle – alle für einen.“

Vorsorgen für Krisen und Katastrophen

Pressemitteilung

Bundesamt gibt Broschüre heraus

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat ein aktualisiertes Informationsheft mit dem Titel „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ herausgegeben. Das vierzigseitige Heft enthält wichtige Informationen bspw. zu den Themen Vorratshaltung, Informationen und Warnung sowie Wissenswertes zu technischer Ausstattung und Ausrüstung, die man vorhalten kann. Der ehemalige Landtagsvizepräsident Frank Oesterhelweg empfiehlt diese Broschüre dringend: „Wir müssen uns damit abfinden, dass sowohl Wetterereignisse als auch politische Krisen uns treffen können. Es geht nicht um Panikmache, sondern um eine vernünftige Vorbereitung auf durchaus mögliche Krisensituationen. Deshalb habe ich – wie auch schon in früheren Jahren – das Informationsheft beim Bundesamt bestellt und gemeinsam mit meiner Frau in meinem Heimatort verteilt. Vielleicht schließen sich Menschen in anderen Gemeinden an – Vorsorge ist wichtig!“

Verschönerung des Friedhofs schreitet voran: Lindenallee wächst

Die Verschönerung des Friedhofs in Weddel schreitet weiter sichtbar voran. Mit großem Engagement und viel Tatkraft ist das Team Weddel erneut aktiv geworden und hat dem Gelände ein weiteres grünes Highlight hinzugefügt.

Entlang des östlichen Weges von der Kapelle bis zur Steinstraße wächst seit Kurzem eine neue Lindenallee. Sechs Linden wurden nun im Dezember von den engagierten Helfen des Team Weddel unter Leitung von Harald Waitschat und mit großer Unterstützung von Barbara Sorgatz gepflanzt und verleihen dem Weg nicht nur mehr Struktur, sondern auch eine freundliche und einladende Atmosphäre. Mit der Zeit werden die Bäume Schatten spenden und den Friedhof auf natürliche Weise weiter verschönern.

Das Team Weddel ist bereits ist seit mehreren Jahren immer wieder auf dem Friedhof im Einsatz – stets unter dem Motto „Wir machen Weddel noch schöner“. In der Vergangenheit wurden unter anderem die Gehwege sowie die Kreuzung in alle Himmelrichtungen optisch aufgewertet und saubere, klare Kanten zu den Beeten angelegt. Außerdem wurden neue Sitzgelegenheiten installiert. Schritt für Schritt entsteht so ein gepflegter, würdevoller Ort, der zum Verweilen und Innehalten einlädt.

Dabei ist das Engagement noch lange nicht abgeschlossen: das Team Weddel hat bereits weitere Ideen in Planung und freut sich über Anregungen aus der Bürgerschaft. Ein schönes Beispiel dafür, wie gemeinschaftlicher Einsatz das Ortsbild nachhaltig verbessern kann.

Foto: Dieter Wiggert, Detlef Sorgatz, Ingo Lippel, Axel Schinke, Jochen Struckmann und Holger Kassel   Text: Malte Scheffler

Hans-Dieter Karras geht in den Ruhestand

Hans-Dieter Karras informiert:

Gestern fand nun meine Verabschiedung (und Entpflichtung) in den Ruhestand in der gut besetzten Klosterkirche statt. Es war ein toller Gottesdienst und ich danke allen Beteiligten ganz herzlich dafür und weil so viele daran beteiligt waren, nenne ich keine Namen um niemanden zu vergessen. Es war sehr berührend und bewegend. Und ich fühle mich sehr gut jetzt, wo ich weis nur noch das tun zu müssen und können, was mir Spass macht.

Danke für die vielen schönen musikalischen Stunden!

Weddeler Ortsrat bringt Jubiläumskalender raus

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Der Start unseres Kalenderverkaufs zum 800-jährigen Jubiläums hat begonnen. Meldet euch gerne bei mir für euer Exemplar! Ob fürs Büro, als Geschenk oder als Erinnerungsstück – der Kalender ist vielseitig einsetzbar

Malte Scheffler

Ein Funken Freude von der Feuerwehr

Pressemeldung

Weihnachtsaktion für die Kindergärten in der Gemeinde Sickte:

Ein Funken Freude von der Feuerwehr

18. Dezember 2025 – Die Feuerwehren Volzum und Sickte überreichen Geschenke und wecken Begeisterung für die Feuerwehr

In der besinnlichen Vorweihnachtszeit haben sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Volzum und Sickte zusammengetan, um den Kindern der örtlichen Kindergärten eine ganz besondere Freude zu bereiten.

Am Vormittag des 18. Dezember 2025 fand die Übergabe der Weihnachtsgeschenke statt, die nicht nur mit Freude, sondern auch mit einer wichtigen Botschaft verbunden sind: Kinder sind unsere Zukunft – und mit der Feuerwehr als Partner in der Gesellschaft möchten wir diese Zukunft aktiv gestalten.

Begeisterung wecken – Begeisterung erhalten

Die Kinder sind immer begeistert, wenn sie ein Feuerwehrauto sehen und hören. Diese Begeisterung teilen wir und möchten sie weiter fördern“, erklärten die Organisatoren. „Es ist uns wichtig, bei den Kleinsten die Faszination für die Feuerwehr und ihre Neugier zu wecken – denn wer weiß, vielleicht sind wir ja die Inspiration für zukünftige Feuerwehrkameradinnen und -kameraden.“

Früh übt sich…“

Und tatsächlich, für viele Kinder ist die Feuerwehr etwas ganz Faszinierendes. Ob es das laute Martinshorn, die roten Feuerwehrautos oder das Wasser, das aus den Schläuchen spritzt, ist – die Feuerwehr übt schon von klein auf eine besondere Faszination aus. „Der Unterschied zwischen uns und den ‚Großen‘ ist eigentlich gar nicht so groß“, so ein humorvoller Kommentar aus den Reihen der Feuerwehr. „Mit dem Auto durch die Gegend fahren und mit Wasser rumspritzen – das machen wir und das könnte auch jeder von den Kindern!“

Mit einer Portion Humor, aber auch der nötigen Ernsthaftigkeit möchten die Feuerwehren nicht nur die Begeisterung der Kinder für ihr Hobby wecken, sondern sie gleichzeitig auch für das Ehrenamt begeistern, das in der Feuerwehr eine zentrale Rolle spielt. „Kinder sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft und können uns in Zukunft als aktive Mitglieder im Ehrenamt bereichern“.

Es geht den Feuerwehren nicht nur darum, den Kindern eine Freude zu machen, sondern auch, sie für die Themen Sicherheit und Brandschutz zu sensibilisieren.

Freude in der Weihnachtszeit

In der besinnlichen Weihnachtszeit möchten wir unseren Kleinsten eine besondere Freude bereiten“, erklären die Verantwortlichen der Feuerwehren Volzum und Sickte. Die Weihnachtsaktion ist dabei nur ein kleiner Ausschnitt der engagierten Arbeit, die die Freiwilligen Feuerwehren das ganze Jahr über leisten. Gerade in der Winterzeit, wenn ehrenamtliches Engagement weniger sichtbar ist, ist es den Feuerwehren ein Anliegen, zu zeigen, wie viel Freude und Gemeinschaftssinn sie in die Gemeinde tragen – insbesondere für die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft.

Feuerwehr als Partner für die Zukunft

Auch außerhalb der Weihnachtszeit können Kinder in der Gemeinde Sickte die Feuerwehr hautnah erleben. In den Freiwilligen Feuerwehren gibt es seit vielen Jahren Kinderfeuerwehren, in denen junge Interessierte spielerisch die Welt der Feuerwehr kennenlernen können. Weitere Informationen dazu erhalten interessierte Eltern beim jeweiligen Ortsbrandmeister.

Früh übt sich… und vielleicht wird auch Ihr Kind bald ein Teil der Feuerwehr-Familie!