Freitag, April 3, 2026

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Rotary-Spende bringt Schulbücherei zum Leben

Pressemitteilung

Wolfenbüttel – Große Freude an der Schule am Teichgarten: Dank einer Spende des Rotary Clubs Salzgitter-Wolfenbüttel konnte die Schulbücherei umfassend neugestaltet und neu belebt werden. Neue Bücher, Spiele sowie eine freundliche Raumgestaltung mit Farbe und Sitzkissen schaffen nun eine einladende Lese- und Aufenthaltsatmosphäre für die Schülerinnen und Schüler.

Das Ergebnis präsentierten Schulleiterin Carmen Grüne und Lehrkraft Ronja Grabarse gemeinsam mit den Zweitklässlern Noah, Jakob, Tabea, Murat, Anna und Jamairy den Rotary-Vertretern Dr. Thomas Böckmann und Heiner Kreße. „Der niedrigschwellige Zugang zu Büchern ist so wichtig, um schon in jungen Jahren Leselust zu wecken und zu fördern“, betonte Schulleiterin Carmen Grüne und dankte dem Rotary Club für die Unterstützung.

Die neu gestaltete Bücherei wird inzwischen intensiv genutzt: Jeden Montag können Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1 bis 10 in der großen Pause Bücher ausleihen. Dienstags und donnerstags lädt Schulsozialarbeiterin Natascha Rodriguez-Diaz die Klassen 1 bis 4 zur „stillen Pause“ in die Bücherei ein. Zusätzlich stärkt eine neu eingerichtete Bücherei-AG unter Leitung von Ronja Grabarse die Eigenverantwortung der Kinder: Sie katalogisieren Bücher, räumen Rückgaben ein, lesen Neuanschaffungen probe und organisieren zunehmend selbstständig die Ausleihe.

Ziel der Schule ist es, die Leseförderung dauerhaft im Schulalltag zu verankern und allen Kindern einen einfachen Zugang zur Welt der Bücher zu ermöglichen. Die Rotary-Spende hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Bücherei nach langer Zeit wieder zu einem lebendigen Lern- und Begegnungsort werden konnte.

Bildunterschrift: Freuen sich über die neu gestaltete Schulbücherei der Schule am Teichgarten (v. l.): Schulleiterin Carmen Grüne, Lehrkraft Ronja Grabarse, Schülerinnen und Schüler sowie Dr. Thomas Böckmann und Heiner Kreße vom Rotary Club Salzgitter-Wolfenbüttel.

Klinikum Wolfenbüttel erste zertifizierte Wirbelsäuleneinrichtung in Süd-Ost-Niedersachsen

Wolfenbüttel. Eine qualitativ hochwertige Versorgung, Kompetenz und Erfahrung bei der operativen und konservativen Behandlung von Wirbelsäulenverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen wurde dem Team des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel jüngst von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) bestätigt. Als erstes Krankenhaus in der Region Süd-Ost-Niedersachsen wurde die Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie als „Wirbelsäuleneinrichtung der DWG“ zertifiziert. Dies teilt das Klinikum in einer Pressemitteilung mit.

„Wir wollten unsere bereits sehr guten Behandlungs- und Operationsabläufe optimieren und strukturieren. Die erfolgreiche Zertifizierung zeigt, dass uns das eindrucksvoll gelungen ist“, bilanziert Dr. Thomas J. Hockertz, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie des Klinikums. Im Rahmen einer umfangreichen externen Überprüfung konnte das Klinikum nachweisen, dass alle strukturellen Voraussetzungen, die zur Versorgung von Wirbelsäulenerkrankungen und Verletzungen notwendig sind, vorgehalten werden und den strengen Qualitätsstandards der DWG entsprechen.

Verschleißerkrankungen und Verletzungen schwerpunktmäßig zertifiziert

„Wir behandeln grundsätzlich das gesamte Spektrum der Wirbelsäulenerkrankungen“, erklärt Dr. Martin Willmann, Oberarzt und Facharzt für Neurochirurgie am Städtischen Klinikum. Schwerpunktmäßig zertifiziert wurde die Wirbelsäuleneinrichtung für die Behandlung von degenerativen Erkrankungen, sogenannten Verschleißerkrankungen, wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen und andere Deformitäten sowie Verletzungen. Hier stünde vor allem die zunehmende Anzahl der osteoporotischen Frakturen im Vordergrund.

„Im Unterschied zu den meisten anderen Kliniken arbeiten hier im Haus Unfall- und Neurochirurgen sowie Orthopäden, also verschiedene Fachabteilungen, in einer Abteilung zusammen“, so Dr. Willmann. Dies bringe den großen Vorteil mit sich, dass jeder Patient vom interdisziplinären Austausch und der Behandlung direkt vor Ort profitiere. „Jeder fachspezifische Bereich bringt einen anderen Blickwinkel und entsprechende Expertise ein“, erläutert der erfahrene Neurochirurg. Zum Team gehören neben den Operateuren unter anderem auch spezialisierte Pflege- und Hygienefachkräfte sowie Physio- und Schmerztherapeuten.

Konservative Behandlung stets im Vordergrund

„Insbesondere von der engen Verzahnung der Wirbelsäulenchirurgie und der Schmerztherapie, die ein äußerst breites stationäres wie ambulantes Behandlungsspektrum bietet, profitieren unsere Patienten“, weist Dr. Willmann auf eine weitere Besonderheit hin. Dies spiele nicht nur nach einer Operation, sondern auch im Falle einer konservativen Behandlung eine entscheidende Rolle: „Eine konservative Behandlung steht grundsätzlich im Vordergrund. Nur wenn das Ziel der Behandlung nicht konservativ erreicht werden kann, wird operiert“, so Dr. Willmann.

„Wir arbeiten standardmäßig mit Operationsmikroskop sowie Wirbelsäulennavigation und nutzen eine intraoperative 3D-Bildgebung“, gibt der Oberarzt einen Einblick in die apparative Ausstattung. Letztere trägt bei Operationen dazu bei, Implantate und Schrauben präzise zu platzieren, Knochenfragmente optimal zu repositionieren sowie Komplikationen und mögliche Revisionseingriffe zu vermeiden.

Rund 400 operative und 500 konservative Fälle in 2025

Für eine erfolgreiche Zertifizierung war auch das Erreichen bestimmter Fallzahlen erforderlich. So wurden im Jahr 2025 insgesamt rund 400 operative und 500 konservative Fälle in der Wirbelsäuleneinrichtung behandelt. Hinzu kamen rund 300 Infiltrationen an der Wirbelsäule. Dabei handelt es sich um gezielte Injektionen von schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten.

„Die Vergabe eines Zertifikats der DWG ist an strenge Bedingungen geknüpft, die unser Team bravourös erfüllt hat. Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Region ist die bestmögliche Behandlung im Falle einer Wirbelsäulenerkrankung gesichert“, freut sich Axel Burghardt, Geschäftsführer des Klinikums. Man gehöre nun zu den lediglich neun von der DWG zertifizierten Zentren und Einrichtungen in ganz Niedersachsen „Mit der Zertifizierung schließen wir eine Lücke zwischen den Zentren in Göttingen, Oldenburg und Osnabrück in Niedersachsen sowie Magdeburg, Halle und Dessau in Sachsen-Anhalt“, so der Geschäftsführer abschließend.

Bildunterschrift: Freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung: (v.l.n.r.) Dr. Stephan Bartels, Anna-Lena Bartels , Dr. Martin Willmann, Dr. Thomas J. Hockertz, Philipp Nickel und Dr. Karin Dobat, Oberärzte und Fachärzte der Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie des Städtischen Klinikums. Foto: Städtisches Klinikum Wolfenbüttel

Jens Höfel ist künftig in Bad Harzburg und Goslar tätig

Neuer Propst

Jens Höfel ist künftig in Bad Harzburg und Goslar tätig


Bad Harzburg/Goslar. Jens Höfel (60) Propst in Bad Harzburg ist seit Februar zugleich Propst in Goslar. Seine Einführung in Goslar erfolgt am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr in der Marktkirche durch Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer als stellvertretendem Landesbischof.

Höfel nimmt das Propstamt jeweils im Umfang einer halben Stelle wahr. Die Kirchenregierung hat ihm das neue Amt zunächst für vier Jahre übertragen. Wie Höfel betont, will er mithelfen, die von der Landessynode beschlossene Strukturreform umzusetzen, damit auch künftig ein lebendiges kirchliches Leben in der Region möglich ist.

Wanderungszeit von Kröten, Fröschen und Molchen beginnt

Die Temperaturen steigen wieder, Schneemassen und gefrorene Böden bleiben aus – bald beginnt bei milder Witterung die Wanderzeit von Kröten, Fröschen und Molchen. Viele von ihnen sterben auf den Straßen, bevor sie sich paaren und für Nachwuchs sorgen können – sie kommen buchstäblich unter die Räder der Autos. Um die Tiere, aber auch die Autofahrerinnen und Autofahrer zu schützen, sperrt der Landkreis Wolfenbüttel vorübergehend einige Straßen. Schilder weisen auf Sperrungen und Geschwindigkeitsbegrenzungen hin.

Standorttreue wird Amphibien zum Verhängnis

Bei Temperaturen über fünf Grad Celsius in Verbindung mit Niederschlägen machen sich die Amphibien auf den Weg. Erdkröte und Grasfrosch kehren jedes Jahr zu ihren Geburtsgewässern zurück. Dort finden die Paarung, das Ablaichen, die Eireifung und die Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch statt. Dabei legen Erdkröten Wanderstrecken von bis zu 2,5 Kilometern zurück. Die Standorttreue hat ihren Preis: Straßen kreuzen die Wanderrouten der Amphibien und so finden viele von ihnen unter den Rädern von Autos und anderen Fahrzeugen einen frühen Tod.

Lurche brauchen bis zu fünf Minuten für die Straßen-Überquerung

Der größte Feind der Lurche und Kröten ist das Auto. Die langsame Wandergeschwindigkeit der Amphibien – sie brauchen vier bis fünf Minuten, um eine Straße zu überqueren – wird ihnen auf der Straße zum Verhängnis. Als wechselwarme Tiere verweilen Amphibien zudem gerne etwas länger auf dem Asphalt, um sich aufzuwärmen. Auch Gullys und Entwässerungsschächte werden für die Tiere zur Todesfalle.

Straßensperrungen zum Schutz von Tier und Mensch

Als Hilfsmaßnahme leiten Krötenzäune die Amphibien zu ebenerdig eingegrabenen Eimern. Dort fallen sie hinein und werden von ehrenamtlichen Naturschützerinnen und Naturschützern über die Straße getragen. Zum Schutz der Tiere, aber auch der Helferinnen und Helfer werden einige Straßen kurzzeitig für den Autoverkehr gesperrt. So werden auch gefährliche Ausweichmanöver vermieden, die leicht zu Unfällen führen können.

Amphibien wandern am liebsten in der Dämmerung oder in den ersten Nachtstunden. Deshalb werden die Sperrungen meist zwischen 19 Uhr abends und 6 Uhr morgens eingerichtet. Schilder weisen auf die Sperrungen und Geschwindigkeitsbegrenzungen hin.

Bitte die Amphibien in den Eimern lassen

Die Tiere werden von den geschulten Helferinnen und Helfern nach ihrer Art bestimmt, gezählt und zum Laichgewässer gebracht. Die Amphibien sind so am besten davor geschützt, überfahren zu werden. Deshalb die Bitte an alle, die während eines Spaziergangs Amphibien in diesen Eimern sehen: Lassen Sie die Tiere in den Eimern.

Auch wenn die Eimer witterungsbedingt geschlossen sein sollten, wird der Amphibienschutzzaun regelmäßig kontrolliert. Wenn Amphibien auf der Straße gefunden werden, können sie in einen der Eimer oder, wenn die Eimer geschlossen sind, hinter den Amphibienschutzzaun gesetzt werden.

An folgenden Straßenabschnitten sind Krötenzäune aufgebaut

  • B 82 am westlichen Ortsausgang von Beuchte
  • L 635 zwischen Cremlingen und Hordorf
  • K 52 zwischen Baddeckenstedt und Silium
  • K 141 Weddel Richtung Kl. Schöppenstedt
  • K 631 bei Cremlingen ab Kreisel Richtung Schandelah

Folgende Straßen werden während der Amphibienwanderzeit für maximal 20 bis 25 Nächte gesperrt

  • K 54 Ortsausgang Oelber a. w. W. Rictung Salzgitter-Lichtenberg
  • K 156 zwischen Klein Veltheim und Schulenrode
  • K 513 zwischen Remlingen und Gr. Vahlberg
  • K 629 zwischen Volzum und Lucklum
  • L 629 Reitlingstal im Elm
  • Cremlingen, zwischen „Im Rübenkamp“, „Am Papendorn“ und „Ehlerbergstraße“
  • K 631 zwischen Hordorf und Essehof

Die jeweiligen Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

Auch an den nachfolgend aufgeführten Straßen finden Amphibienwanderungen statt

  • K 31/ K 620 Ortsdurchfahrt Neindorf
  • K 31/ K 32 zwischen Kissenbrück und Neindorf
  • K 513 Ortsausgang Schöppenstedt Richtung Gr. Vahlberg
  • Gemeindeverbindungsweg Schladen – Wehre
  • K 9 in Eilum
  • Wolfenbüttel Adersheim, Straße „Tannhof“
  • Wolfenbüttel Stadtgebiet, „Am Schiefen Berg“

Der ehrenamtliche Amphibienschutz benötigt dringend Unterstützung. Wer sich hier engagieren möchte, kann sich an die Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde wenden. Kontakt: Herr Coselli (Tel.: 05331 84 9032) oder Herr Garchow (Tel.: 05331 84 9013).

Bildunterschrift: Wanderungszeit von Kröten, Fröschen und Molchen beginnt

Foto: Landkreis Wolfenbüttel

Rückenwind für das Ehrenamt im Landkreis Wolfenbüttel

PRESSEMITTEILUNG

Bosse und Schröder: Rückenwind für das Ehrenamt im Landkreis Wolfenbüttel Land startet neue Mikroförderung

Vereine, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger in ganz Niedersachsen können ab März auf direkte finanzielle Unterstützung vom Land hoffen. Die SPD-geführte Landesregierung hat eine neue Mikroförderung in Höhe von insgesamt einer Million Euro gestartet. Die Mittel wurden von den Regierungsfraktionen von SPD und Grünen über die politische Liste mobilisiert und werden über die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen (LAGFA) vergeben.

Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten für den Landkreis Wolfenbüttel, Jan Schröder und Marcus Bosse, sehen darin eine große Chance für das lokale Engagement: „Ob Dorfgemeinschaft, Jugendprojekt, Integrationsinitiative oder Kulturverein – bei uns vor Ort gibt es unzählige Menschen mit hervorragenden Ideen und großem Tatendrang. Mit der neuen Mikroförderung sorgen wir dafür, dass wertvolle Projekte nicht an kleinen Finanzierungslücken scheitern.“ Gefördert werden Vorhaben mit Beträgen zwischen 100 und 2.500 Euro. Ein besonderer Vorteil: Die Hälfte der Summe fließt direkt nach der Bewilligung, der Rest folgt nach Projektabschluss. Jan Schröder betont die Bedeutung für den ländlichen Raum: „Gerade in unseren Gemeinden im Landkreis lebt der Zusammenhalt vom Ehrenamt. Diese Förderung kommt genau dort an, wo sie gebraucht wird – direkt vor Ort, unkompliziert und ohne die oft abschreckenden bürokratischen Hürden.“

Hintergrund zur Antragstellung:

Die Antragstellung ist ab dem 2. März ab 8 Uhr über die Website der LAGFA Niedersachsen e.V. möglich.

* Wer kann beantragen? Vereine, gemeinwohlorientierte Organisationen, Initiativen, Kirchen, Glaubensgemeinschaften sowie engagierte Privatpersonen.

* Was wird gefördert? Unter anderem Materialien, technische Ausstattung, projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit oder notwendige Honorare.

* Wie funktioniert es? Das Verfahren ist vollständig digital und bewusst bürokratiearm gestaltet.

Weitere Informationen und das Antragsformular finden Interessierte unter: www.lagfa-niedersachsen.de

Kartenvorverkauf zum „Tag der älteren Generation“ startet

Der Seniorenbeirat in der Stadt Wolfenbüttel und die Arbeitsgemeinschaft der Seniorenkreise im Landkreis Wolfenbüttel (AGS) bereiten mit Unterstützung des Seniorenservicebüros und der Stadtverwaltung auch in diesem Jahr gemeinsam den „Tag der älteren Generation“ in der Lindenhalle vor.

Wie immer findet diese bunte Seniorenfeier am letzten Donnerstag im Mai statt. Diesmal ist das der 27. Mai 2026. Ab 14 Uhr (Einlass ab 13 Uhr) startet das bunte Programm mit Begrüßung und Musik. Während des Nachmittags wird neben der Unterhaltungsmusik eine kleine Theatereinlage in Sketchform von der Seniorengruppe Hemkenrode sowie der sportliche Auftritt von Kindern und Jugendlichen geboten.

Weitere interessante und unterhaltsame Programmpunkte sowie die Möglichkeit zum Mittanzen wechseln sich bis 16.30 Uhr ab. Karten gibt es für 10 Euro pro Person vom 25. Februar bis 15. Mai 2026 im Seniorenservicebüro, Lange Straße 9, und bei Bücher Behr am Kornmarkt in Wolfenbüttel. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Seniorenkreisen und Seniorenheimen.

Auch Einzelbesuchende und Freundesgruppen sind natürlich herzlich willkommen. Für Tischreservierungen und weitere Absprachen steht das Ehepaar Luthien als Vorstandsmitglieder des Seniorenbeirates per E-Mail (Horst.Luthien@t-online.de) oder unter der Rufnummer 05331 61357 gern zur Verfügung.

 

Bildunterschrift: Am 27. Mai ist der „Tag der älteren Generation“ in der Lindenhalle. Der Vorverkauf dazu startet jetzt. Foto: Stadt Wolfenbüttel

Jährliche Revision: Schwimmbad und Sauna vom 9. bis 20. März geschlossen

Das Stadtbad Okeraue bleibt aufgrund der turnusmäßigen Jahresrevision von Montag, 9. März, bis einschließlich Freitag, 20. März 2026 vollständig geschlossen. In diesem Zeitraum sind sowohl das Schwimmbad als auch der Saunabereich nicht zugänglich.

Während der Betriebspause werden umfangreiche Wartungs-, Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Dazu zählen unter anderem sicherheitstechnische Überprüfungen durch Sachverständige, notwendige Reparaturen sowie Grundreinigungen der Becken- und Anlagentechnik. Für diese Arbeiten müssen zentrale technische Systeme außer Betrieb genommen und die Becken entleert werden. Viele Maßnahmen können aus Sicherheits- und Qualitätsgründen nicht während des laufenden Badebetriebs erfolgen.

Der Wohnmobilstellplatz bleibt von der Revision unberührt und weiterhin geöffnet. Eine Anreise ist täglich im Zeitraum von 12 bis 18 Uhr möglich. Ausgenommen ist die Anreise am Wochenende 14. und 15. März 2026.

Mit der jährlichen Revision stellt das Stadtbad sicher, dass auch künftig höchste Standards in Bezug auf Hygiene, Sicherheit und Komfort gewährleistet werden können.

Das Team des Stadtbades bedankt sich für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger und freut sich darauf, die Gäste ab Samstag, 21. März 2026 wieder begrüßen zu dürfen.

Sonderveranstaltung vor der Revision: Damensaunanacht „Die goldenen 1920er“

Bereits vor der Schließzeit lädt das Stadtbad zu einem besonderen Sauna-Event ein: Am Samstag, 7. März 2026 findet die beliebte Damensaunanacht unter dem Motto „Die goldenen 1920er“ statt.

Der Einlass beginnt um 17.30 Uhr, offizieller Start ist um 18 Uhr, das Veranstaltungsende ist um 0 Uhr. Der Eintritt beträgt 35 Euro pro Person.

Die Besucherinnen erwartet ein stimmungsvoller Abend mit stündlich zwei thematisch abgestimmten Aufgüssen, passender Atmosphäre im Stil der 1920er-Jahre sowie einem besonderen gastronomischen Angebot.

Das Stadtbad-Team freut sich auf einen glanzvollen Abend ganz im Zeichen von Eleganz, Entspannung und dem Flair der „Roaring Twenties“.

Die Freiwillige Feuerwehr Evessen lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung

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Pressemeldung

Die Freiwillige Feuerwehr Evessen lädt alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am Samstag, den 07. März 2026, um 19:00 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Evessen ein. Neben den Berichten aus den verschiedenen Bereichen der Wehr stehen auch Ehrungen, Beförderungen und einige Wahlen an. Im Anschluss bleibt wie immer Zeit für einen gemütlichen Austausch.
Bei Fragen stehen Ortsbrandmeister Karsten Wolff und sein Stellvertreter Marcel Hertel gerne zur Verfügung.

Malteser in der Diözese Hildesheim gratulieren Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ zum neuen Amt

Pressemeldung 24.02.2026

Ein guter Tag“

Malteser in der Diözese Hildesheim gratulieren Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ zum neuen Amt

Hannover/Hildesheim (mhd). Die Malteser in der Diözese Hildesheim gratulieren dem Hildesheimer Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ zur Wahl zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Dies sei ein guter Tag für die Katholische Kirche in Deutschland, so der katholische Hilfsdienst.

Seit seiner Weihe zum Bischof von Hildesheim am 1. September 2018 haben wir Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ als Freund und Förderer der Malteser kennengelernt“, sagt Max Freiherr von Boeselager, Diözesanleiter der Malteser in der Diözese Hildesheim. „Er hat immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen und manches Projekt ganz offen, manche eher im Stillen gefördert und mitgetragen. Man spürt, dass ihm die Bedürftigen wirklich am Herzen liegen.“

Wilmer verbinde eine große geistige und intellektuelle Weite, Weltläufigkeit sowie breite berufliche Erfahrung mit Bodenständigkeit und Menschenfreundlichkeit, so von Boeselager weiter. Insofern sei seine Wahl, die am heutigen Dienstag, 24. Februar 2026 in Würzburg erfolgte, ein Glücksfall für die Katholische Kirche in Deutschland. „Wir wünschen dem neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz viel Erfolg in seinem schweren Amt und zu allem Gottes Segen“, so der Malteser-Diözesanleiter. „Zugleich sagen wir ihm unsere Unterstützung zu, wo immer wir können.“

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist in seiner Eigenschaft als Hildesheimer Bischof Schirmherr der Malteser Migranten Medizin Hannover (MMM) – Malteser Medizin für Menschen ohne Krankenversicherung – und war Schirmherr der Malteser-Ausstellung zum Turiner Grabtuch, die vom 12. März bis 23. April 2023 in der Hildesheimer Basilika St. Godehard Station machte. Auch andere Projekte hat Wilmer tatkräftig unterstützt, unter anderem MOBALNI – das mobile Badezimmer für Menschen auf der Straße in Hannover, und die regelmäßigen Lourdes-Wallfahrten des Malteserordens.

Jahresauftakt des Spielmannszuges Dettum

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Die Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges fand am 24. Januar statt. Hier wurden einige Tagesordnungspunkte sowohl vom Förderverein als auch des Spielmannszuges durchgeführt.

Unter der Führung des 1. Vorsitzenden Thomas Schmiedel gelang es zügig diese Punkte einvernehmlich abzuarbeiten. Überhaupt war die Versammlung von einem kameradschaftlichen Zusammenhalt geprägt. Thomas Schmiedel begrüßte den Ortsbürgermeister Ole Jahnke, den Ortsbrandmeister Dirk Bremer, einige fördernde Mitglieder sowie die Ehrenmitglieder Peter Haggenmüller und Ulf Harrendorf.

Jana Eckert wurde für die meisten Übungsabende und Umzüge geehrt. An den meisten Ständchen, Festlichkeiten und Zapfenstreichen nahmen Florian Eckart, Jana Eckart,

Kristina Heine, Thomas Schmiedel und Hartmut Woike teil. Die meisten Fahrten absolvierte Hartmut Woike für den Spielmannszug. Er bekam das „rote Auto“.

Aber auch für langjährige Treue zum Spielmannszug wurden zwei Kameraden geehrt. Matthias Köchy für 45 Jahre und Peter Haggenmüller für 65 Jahre. Beide haben sich um den Spielmannszug Dettum verdient gemacht und sich mit aller Kraft für das Fortbestehen des Zuges eingesetzt.

Matthias Köchy war in der Ausbildung des Jugendzuges tätig und hat sich in dieser Zeit vorrangig um die Trommel Ausbildung gekümmert. Auch jetzt noch ist er unter den Trommlern ein gerne gesehener Kamerad.

Peter Haggenmüller, lange Zeit 1. Vorsitzender des Zuges und ein begnadeter Lyraspieler sowie ein guter Organisator von Kameradschaftspflege und Jubiläen in der so langen Tradition des Spielmannszuges. Im nächsten Jahr feiert der Spielmannszug Dettum im Übrigen sein bereits 95. Bestehen.

Mit einem Ausblick auf die Aktivitäten für das neue Jahr wurden die Termine bekannt gegeben. Diese sind erstmals auch über die Konzertmeister App abzurufen. Die Schriftführerin Kristina Heine erhofft sich mit dem Vorstand dadurch eine noch bessere Kommunikation innerhalb des Zuges.

Die ersten Auftritte fanden bereits am 14. und 15. Februar 2026 statt. Am 14. Februar wurden in Destedt die „Ehrendamen“ abgeholt. Am Sonntag, den 15. Februar begann der Tag schon sehr früh um 07.00 Uhr in Klein Veltheim. Diesen bunten Fastnachtsumzug begleitet der Spielmannszug nun auch schon das 55. Jahr in Folge. Immer wieder konnte der Zug mit neuen Musikstücken und in den letzten Jahren mit verschiedenster Verkleidung bei der Veltheimer Jungen Gesellschaft punkten.

An dem darauffolgenden Wochenende fand vom 21. bis 22. Februar das bereits zweite Workshop-Wochenende mit dem Komponisten und Kapellmeister Sebastian Sürges statt. Es war ein anstrengendes aber auch ein tolles Wochenende. Nach einigen Märschen aus dem grauen Marsch Buch konnte noch Freitagabend mit neuen Stücken wie dem „Böhmischen Traum“ und „Der Vogelwiese“ begonnen werden. Durch das Heranführen von Sebastian Sürges konnte man schon bald den Fortschritt merken. Um 22.00 Uhr wurde dann der erste Teil beendet. Am Samstag ging es dann in voller Vorfreude um 10.00 Uhr weiter.

Der Samstag war geprägt von den beiden neuen Stücken aber auch von zwei neuen Märschen. Hierbei konnte man deutlich merken, was es bedeutet einen Berufsmusiker an der Hand zu wissen. Er forderte einen jeden, ob jung oder alt, bis an die individuellen Grenzen. Aber immer so, dass ein Erfolg für jeden hörbar war. Das Ergebnis sprach für sich, so dass man bereits gegen 17.00 Uhr zum gemütlichen beisammen sein wechseln konnte.

Zu fortgeschrittener Zeit wurde der Ausbilder, mit den besten Wünschen für ihn und seine Familie, an den Niederrhein verabschiedet. Im nächsten Jahr wird es einen weiteren Workshop mit ihm geben.


Am Sonntagvormittag galt es das gelernte zu festigen. Um 13:00 Uhr wurde das Workshop-Wochenende, mit einem großen Dank an das Organisationsteam, beendet.