Landtagswahl 2027: Prominente CDU-Stimmen sprechen sich für Angerstein aus

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M E D I E N M I T T E I L U N G

Wolfenbüttel. Mit Blick auf die niedersächsische Landtagswahl im Herbst 2027 erhält eine mögliche Kandidatur des Wolfenbütteler CDU-Fraktionsvorsitzenden Marc Angerstein viel prominente Unterstützung aus den Reihen der CDU: Der Bundestagsabgeordnete Reza Asghari, der zuletzt amtierende CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg, der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Michael Wolff, der Wolfenbütteler Stadtverbandsvorsitzende Andreas Meißler, die Wolfenbütteler Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier, Kreisvorstandsmitglied Dr. Albrecht Stalmann sowie das CDU-Urgestein Elke Großer (Senioren-Union) sprechen sich dafür aus, dass Angerstein für den Wahlkreis Wolfenbüttel-Nord antritt.

Wolfenbüttel steht in den kommenden Jahren vor vielen Herausforderungen. Für die Unterstützer Angersteins steht dabei insbesondere die Verbindung zwischen kommunaler Erfahrung und Landespolitik im Mittelpunkt. Entscheidungen im Niedersächsischen Landtag über kommunale Finanzen, Verkehr, Bildung, Wirtschaft oder öffentliche Sicherheit bestimmen maßgeblich mit, welche Handlungsmöglichkeiten Städte und Gemeinden vor Ort haben.

„Wolfenbüttel braucht eine starke und verlässliche Vertretung im Landtag. Marc Angerstein kennt die Stadt und die Gemeinde Cremlingen und die Samtgemeinde Sickte, ihre Menschen und die kommunalpolitischen Herausforderungen aus erster Hand“, erklären die Unterstützer seiner möglichen Kandidatur einstimmig.

Angerstein war bislang zwei Perioden im Rat der Stadt Wolfenbüttel und ist seit 2021 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Gleichzeitig ist er Ortsbürgermeister von Fümmelse. In seiner politischen Arbeit beschäftigt er sich unmittelbar mit den Themen, die Bürgerinnen und Bürger sowie Verwaltung und Wirtschaft vor Ort bewegen. Beruflich arbeitet der gebürtige Wolfenbütteler als Geschäftsführer, Journalist, Moderator und Medientrainer.

Besonderes Gewicht erhält die Debatte um die Kandidatur durch die Unterstützung des früheren Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg. Der Christdemokrat gehörte von 2002 bis 2022 dem Niedersächsischen Landtag an und prägte die CDU-Politik in Wolfenbüttel und im Braunschweiger Land über viele Jahre. Er war unter anderem Vizepräsident des Niedersächsischen Landtages, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und langjähriger CDU-Kreisvorsitzender in Wolfenbüttel.

„Marc Angerstein weiß, wo der Stadt Wolfenbüttel und ihrer Nachbargemeinden der Schuh drückt. Er kennt Kommunalpolitik nicht aus Aktenvermerken, sondern aus der täglichen Arbeit vor Ort. Diese kommunale Erfahrung, verbunden mit seiner beruflichen Erfahrung und seiner Verwurzelung in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel, bietet beste Voraussetzungen, um die Interessen unserer Heimat auch auf Landesebene erfolgreich zu vertreten“, erklärt Frank Oesterhelweg, der über Erfahrung aus zwei Jahrzehnten in der Landespolitik verfügt.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reza Asghari ergänzt: „Wolfenbüttel steht vor großen Herausforderungen. Deshalb braucht unsere Region eine starke Stimme im Land, die die Verhältnisse vor Ort sehr gut kennt und weiß, welche Auswirkungen Landespolitik in einer Stadt wie Wolfenbüttel tatsächlich hat. Wir sprechen uns deshalb aus voller Überzeugung für Marc Angerstein als Kandidaten für die Landtagswahl 2027 aus.“

Der Vorschlag der Angerstein-Unterstützer soll das demokratische parteiinterne Verfahren eröffnen, das bis Oktober abgeschlossen sein muss.  Über die Aufstellung von Marc Angerstein für den Wahlkreis Wolfenbüttel-Nord entscheiden die hierfür zuständigen Parteigremien und Mitglieder der CDU nach den vorgesehenen Verfahren.

Foto: Wenn es nach den prominenten CDU-Köpfen geht, soll Marc Angerstein (vorne Mitte) Kandidat für die anstehende Landtagswahl werden: (vlnr) Der Stadtverbandsvorsitzende Andreas Meißler, Elke Grosser für die Senioren-Union), der Ehrenvorsitzende Frank Oesterhelweg, die Bürgermeisterkandidatin Kerstin Glier, Kreisvorstandsmitglied Dr. Albrecht Stalmann, der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Michael Wolff und der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Ashgari. Foto: CDU