Pressemitteilung
Wendessen. Der Besuch des SPD-Landratskandidaten Martin Albinus im Hospiz in Wendessen war geprägt von intensiven Gesprächen, tiefen Einblicken – und einem ganz persönlichen Moment, der ihn nachhaltig bewegte.
Zu Beginn seines Besuchs tauschte sich Albinus ausführlich mit Vorstand, Geschäftsführung und bei einer Besichtigung des Hauses mit Mitarbeitenden der Einrichtung über die aktuelle Situation der Hospizarbeit aus. Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen einer verlässlichen Finanzierung, die Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, sowie die Frage, wie würdevolle Begleitung am Lebensende auch künftig gesichert werden kann. Albinus zeigte sich beeindruckt von der Professionalität, vor allem aber von der spürbaren Haltung, mit der im Hospiz täglich gearbeitet wird.
„Die Themen sind umso größer, je mehr sie unser Herz berühren – und nur selten wird das so greifbar wie an einem Ort wie diesem“, betonte Albinus nach dem Gespräch. „Hier wird jeden Tag sichtbar, was Menschlichkeit, Verantwortung und Fürsorge wirklich bedeuten.“
Der emotional prägendste Moment des Besuchs folgte jedoch wenig später bei der Begegnung mit einer Bewohnerin des Hauses. In ruhiger Atmosphäre entwickelte sich ein sehr persönliches Gespräch, in dem die Bewohnerin offen von ihrem Leben, von glücklichen Momenten, schweren Abschieden und den Dingen sprach, die am Ende wirklich zählen.
Für Martin Albinus wurde dieser Austausch zu einem ganz persönlichen Moment, der weit über einen offiziellen Besuch hinausging. „Sie sprach mit einer Klarheit, einer Wärme und einer inneren Stärke, die mich tief beeindruckt hat“, schilderte Albinus im Anschluss sichtlich bewegt. „Als sie sagte: ‚Am Ende erinnern sich Menschen nicht daran, was du gesagt hast – sondern daran, wie du sie fühlen lassen hast‘, war das ein Moment, der mich mitten ins Herz getroffen hat – gerade auch weil es mich sehr an die Situation erinnerte, als meine Mutter verstarb.“
Für den SPD-Landratskandidaten sei genau diese Begegnung eine eindrucksvolle Erinnerung dafür, worum es auch in der Politik gehen müsse: Menschen zu sehen, zuzuhören und Verantwortung zu leben – nicht abstrakt, sondern ganz konkret!
„Die Themen sind größer – und deshalb ist nicht egal, wer Verantwortung übernimmt. Dieser Besuch hat mich darin noch einmal mehr bestärkt“, so Albinus.
Mit großem Respekt verabschiedete sich Martin Albinus von den Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und Bewohnerinnen und Bewohnern des Hospizes – und mit dem festen Eindruck, einen Ort erlebt zu haben, an dem vor allem Menschlichkeit jeden Tag gelebt wird.
Bild (von links): Thomas Fehst, Axel Burghardt, Martin Albinus, Florian Cacalowski


