Pressemitteilung
Mitgliederzuwachs und neue Projekte
Werla-Förderverein wählte Vorstand
Werlaburgdorf. Fast bis auf den letzten Platz war das Sportheim gefüllt, als sich in der vergangenen Woche die Mitglieder des Fördervereins Werla zur diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen. Vorsitzender Frank Oesterhelweg, dessen Bericht mit Bildern von Henning Meyer hinterlegt war, erläuterte die Aktivitäten des vergangenen Jahres von der Saisoneröffnung und Einweihung der beiden Stahltore über das Werla-Fest bis hin zu ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen, verschiedenen Ausstellungen und Vorträgen. Auch die Neuauflage des Werla-Flyers und die durch Landkreis und Geopark erstellte Broschüre zum Artenschutz auf der Werla fanden Erwähnung. Die Mitgliederzahl des Vereins liegt inzwischen bei deutlich über 200, die von Christian Müller vorgestellten Finanzen sind gesund.
Oesterhelweg, der auch Geschäftsführer der Lenkungsgruppe Werla ist, stellte zudem weitere Projekte vor: Der Bau einer weiteren Aussichts-Plattform und die Darstellung der Kirchenein-gänge fanden ebenso Erwähnung wie die Aufstellung von Ferngläsern und Maßnahmen für den Natur- und Landschaftsschutz.
Vorsitzender des 2008 gegründeten Vereins bleibt Frank Oesterhelweg, zu seinem Stellvertreter wurde wieder Andreas Memmert gewählt. Einen Wechsel gab es im Amt des Schriftführers: Michael Grall wurde unter dem Beifall der Mitglieder nach langjähriger Tätigkeit verabschiedet, zu seiner Nachfolgerin bestimmten die Mitglieder Ute Kabbe. Die Kassengeschäfte liegen auch zukünftig in den Händen von Christian Müller. Als Beisitzer arbeiten weiterhin Dr. Michael Geschwinde, Henning Meyer und Clemens Schlechtweg mit, während Dagmar Lieberwirth ebenfalls aus dem Vorstand verabschiedet wurde.

Der neue Vorstand v. l. n. r.: Henning Meyer, Frank Oesterhelweg, Andreas Memmert, Ute Kabbe, hinten stehend Clemens Schlechtweg und Christian Müller. Dr. Michael Geschwinde ist nicht mit abgebildet.
Titel-Photo (Frank Oesterhelweg):
In der Kernburg wurde eine Fläche von Schwarzdorn befreit. Nach der Einsaat im Frühjahr soll dort der Grundriss eines historischen Gebäudes durch den Einbau von Sandsteinen kenntlich gemacht werden.


