1.000 Euro für den Hospizverein Wolfenbüttel: Stiftung würdigt langjähriges Engagement

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Pressemeldung

Die Fritz-und-Dorothea-Oppermann-geborene-Kerle-Stiftung unterstützt den Hospizverein Wolfenbüttel mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro. Im Jahr seines 20-jährigen Bestehens erfährt der Verein damit eine wertvolle finanzielle Hilfe für seine gesellschaftlich bedeutsame Arbeit.

Symbolische Scheckübergabe

Die Spendenübergabe erfolgte durch eine Delegation der Stiftung. Geschäftsführer Olaf Danell, der Vorstandsvorsitzende Bürgermeister Ivica Lukanic sowie die Vorstandsmitglieder Elke Wesche-Möller und Helmut Oppermann überreichten einen symbolischen Scheck an Ulrike Jürgens, die den Vorstand des Hospizvereins vertrat. Im Rahmen der Zusammenkunft betonten die Vertreter der Stiftung ausdrücklich, wie wichtig die hospizliche Arbeit für die Gesellschaft ist.

Zwei Jahrzehnte im Dienst der Mitmenschen

Die finanzielle Zuwendung fällt in ein besonderes Jahr, denn der Verein feiert aktuell sein 20-jähriges Jubiläum. Seit der Gründungsversammlung am 28. August 2006 hat sich das Angebot der Einrichtung kontinuierlich weiterentwickelt. Im Zentrum der Arbeit steht die Begleitung von schwerstkranken Menschen bis zum Lebensende sowie die umfassende Unterstützung der Angehörigen. Derzeit sind 66 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv, die sich unter anderem in der Erwachsenen-, Kinder- und Jugendtrauerbegleitung sowie in der Beratung zu Patientenverfügungen engagieren. Dank des kontinuierlichen bürgerschaftlichen Engagements konnte der Verein seine Begleitungsangebote über die Jahre stetig ausbauen und im Jahr 2024 erfolgreich das stationäre „Hospiz im Gutspark“ eröffnen. In dieser Einrichtung können bis zu zehn Gäste in ihrer letzten Lebensphase fachgerecht versorgt und umsorgt werden. Der Hospizverein fungiert hierbei als Träger und verknüpft die ambulante und stationäre Arbeit eng miteinander, um den Betroffenen ganzheitlich zur Seite zu stehen.