Volkstrauertag in Destedt wieder als Friedenstag

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Pressemeldung

Destedt: Auch in diesem Jahr gestaltet eine Arbeitsgruppe bestehend aus Mitgliedern des Ortsrates und der ev.-luth. Kirchengemeinde den Volkstrauertag (15. November) in Destedt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema „Gewaltmigration“. Dabei soll an die zahlreichen Verfolgten in der Zeit des Nationalsozialismus erinnert werden.

Begonnen wird um 17 Uhr mit der Kranzniederlegung der Freiwilligen Feuerwehr und des Ortsrates am Ehrenmal vor der Kirche. Es schließt sich das Sprechen des Totengedenkens (1952 vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss eingeführt) durch Mitglieder der Destedter Vereine an.

In der Kirche erfolgt zunächst die Ansprache des Ortsbürgermeisters. Danach werden Texte vorgetragen, die sich mit Krieg und Gewaltherrschaft auseinander setzen.

Das gemeinsame Singen des Liedes „We shall overcome“ beendet die Veranstaltung. Musikalisch wird die Veranstaltung von der Gitarrengruppe aus Schandelah begleitet.

Im Anschluss findet wieder ein anregendes Beisammensein bei Getränken und Knabbereien statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Dr. Diethelm Krause-Hotopp
(Ortsbürgermeister)