Sanierung mit langem Anlauf: Friedhofskapelle kurz vor der Fertigstellung

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Pressemeldung

Die Sanierung der Friedhofskapelle in Schandelah steht kurz vor dem Abschluss. Gemeinsam mit den Schandelaher Ortsratskandidaten Uwe Keddig und Frank Denecke hat sich Bürgermeisterkandidat Tobias Breske ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten gemacht. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Umso erfreulicher ist es, dass dieses wichtige Projekt nun endlich auf der Zielgeraden ist. Denn der Weg dorthin war lang. Über Jahre hatte Uwe Keddig im Ortsrat immer wieder auf den schlechten Zustand der Kapelle hingewiesen und eine Sanierung eingefordert. Zeitweise war der Verfall so deutlich sichtbar, dass sogar ein Baum aus dem Dach wuchs. Erst nach vielen Diskussionen und Planungen wurde das Projekt schließlich umgesetzt.

In den vergangenen Monaten wurde die Kapelle umfassend saniert. Die Zimmer und Tischlerarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, Fenster wurden erneuert und weitere Arbeiten am Gebäude ausgeführt. Nur noch wenige Restarbeiten stehen aus, bevor die Sanierung vollständig abgeschlossen ist.

Frank Denecke sagt: „Natürlich bleibt der Eindruck, dass eine Maßnahme an einem so sensiblen Ort wie einem Friedhof nicht über Jahre auf sich warten lassen sollte. Gerade an einem Ort, an dem Menschen Abschied von ihren Angehörigen nehmen, wäre etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der Priorisierung wünschenswert gewesen.“

Mit Blick auf die Zukunft ergänzt Denecke: „Die Sanierung der Friedhofskapelle zeigt, dass es am Ende doch geht. Ich würde mich freuen, wenn dieser Schwung jetzt mitgenommen wird und weitere wichtige Projekte in Schandelah mit demselben Elan angegangen werden. Das geplante Feuerwehrhaus ist dafür ein gutes Beispiel.“

Am Ende zählt das Ergebnis. Und das ist wirklich gelungen. Die Friedhofskapelle ist wieder ein würdiger Ort für Trauerfeiern. Dafür gilt der Bauabteilung der Gemeinde ausdrücklich mein Dank“, sagt Bürgermeisterkandidat Tobias Breske.

Auch Uwe Keddig freut sich, dass sich sein jahrelanger Einsatz für die Sanierung am Ende ausgezahlt hat. „Ich habe das Thema immer wieder im Ortsrat und dem Bauausschuss angesprochen, weil der Zustand der Kapelle einfach nicht mehr hinnehmbar war. Umso mehr freue ich mich, dass die Arbeiten nun kurz vor dem Abschluss stehen.“

Das gemeinsame Fazit fällt deshalb eindeutig aus: Was lange währt, wird am Ende gut. Noch schöner wäre es allerdings, wenn wichtige Projekte künftig nicht erst nach vielen Jahren, sondern deutlich schneller umgesetzt würden.