Mittwoch, April 1, 2026

Start Blog Seite 8

WOB: Fahrzeugführer übersieht Fußgänger – Polizei sucht Zeugen

0

Wolfsburg, Heinrich-Nordhoff-Straße

23.03.2026, 22:50 Uhr

Am 23.03.2026, gegen 22:50 Uhr, ereignete sich auf der Heinrich-Nordhoff-Straße, auf Höhe der Tunnel Schänke, ein Verkehrsunfall.

Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein 44-jähriger Autofahrer vom Parkplatz Hauptbahnhof P2 nach links auf die Heinrich-Nordhoff-Straße einzubiegen. Dabei übersah er einen von links kommenden, 47-jährigen Fußgänger auf dem Gehweg. Es kam zu einem Zusammenstoß. In der Folge stürzte der Fußgänger zu Boden und erlitt schwere Verletzungen. Sowohl der Autofahrer als auch Passanten leisteten Erste Hilfe und riefen einen Rettungswagen. Der Fußgänger wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wolfsburg unter der Telefonnummer 05361/46460 zu melden.

Rehkitzrettung Lehre sucht wieder Helfer!

0

KITZE VOR DEM MÄHTOD BEWAHREN

Rehkitzrettung Lehre sucht wieder Helfer!

Wie in jedem Jahr steht von Mai bis Juli die Wiesenmahd bevor. Die Rehkitzrettung Lehre steht in den Startlöchern, um die Mahd mit der Rehkitzrettung zu begleiten. Im letzten Jahr wurden von engagierten Helferinnen und Helfern 60 Kitze und 3 Junghasen vor dem Mähtod gerettet. Rehkitze sind während ihrer ersten Lebenswochen besonders schutzbedürftig. Sie haben keinen natürlichen Fluchtinstinkt, sondern drücken sich in der Regel fest auf den Boden, wenn sie Gefahr wittern. Ein Mähwerk stellt daher eine große Bedrohung für sie dar. Darum ist es wichtig, die Kitze vorher zu finden und zu sichern. Nach der Mahd werden Sie wieder freigelassen und kehren unbeschadet zur Ricke zurück.

Zum Einsatz kommen moderne Wärmebilddrohnen, mit denen die Flächen systematisch überflogen werden. Zusätzlich unterstützen Helfer am Boden, um gefundene Kitze umsichtig zu sichern und nach Abschluss der Mäharbeiten wieder freizulassen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neue Teammitglieder werden herzlich empfangen und umfassend eingewiesen.

Da in mehreren Drohnenteams gestartet wird, zählt jede helfende Hand. Wer Natur- und Tierschutz aktiv unterstützen möchte und frühes Aufstehen nicht scheut, ist herzlich willkommen. Bei Interesse bitte melden unter Telefon: 0171 2245676 oder per E-Mail: kontakt@rehkitz-lehre.de

Malteser Braunschweig bieten öffentliche Kurse zu Erster Hilfe mit Selbstschutzinhalten (EHSH) an

Pressemeldung

Vorbereitet sein!

Malteser Braunschweig bieten öffentliche Kurse zu Erster Hilfe mit Selbstschutzinhalten (EHSH) an

Braunschweig (mhd). Wir sind es so gewohnt: Im medizinischen Notfall kommt meist schnelle Hilfe. Doch was tun, wenn im Kriegs- oder Katastrophenfall Menschen auf sich allein gestellt sind? Antworten gibt der Kurs „Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten (EHSH) – Medizinische Erstversorgung im Zivilschutz und Katastrophenfall“ den die Malteser Braunschweig am Mittwoch, 18. März 2026, zum ersten Mal öffentlich anboten.

Man mag es sich nicht vorstellen, aber es ist durchaus möglich: Im Katastrophenfall könnten Verletzte ohne professionelle medizinische Versorgung bleiben und im Kriegsfall die gesellschaftliche Infrastruktur zusammenbrechen. „Dann wird man vieles improvisieren müssen“, meint Marion van der Pütten, Leiterin Ausbildung der Malteser in Braunschweig. Doch auch darauf kann man sich vorbereiten, um im Notfall kompetent helfen zu können.

Genau das ist der Sinn der EHSH-Kurse, die das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)“ konzipiert hat und über verschiedene Hilfsorganisationen der Bevölkerung anbietet. Nachdem die Braunschweiger Malteser in den vergangenen Monaten EHSH-Inhalte in Kindergärten, Seniorenvereinen und anderen Orten unterrichtet haben, boten sie nun erstmals einen offenen Kurs für alle an.

Den wollten sich acht Frauen und Männer aus Braunschweig und Umgebung nicht entgehen lassen. Bei van der Pütten lernten sie in Kurzform die wichtigsten Techniken der Ersten Hilfe: Druckverbände anlegen, stabile Seitenlage, Tragehilfen oder das Schienen gebrochener Extremitäten. Unterschied zu „normalen“ Erste-Hilfe-Kursen: Die vier Frauen und vier Männer sollten dabei vorwiegend Material nutzen, das gerade zur Verfügung stand: ein Küchenhandtuch für den Druckverband, ein Brillenetui als Druckauflage, Äste und Holzlatten zum Schienen. Und auch das war neu: „Wir üben hier bewusst nicht die Herz-Lungen-Wiederbelebung“, so Ausbilderin van der Pütten auf Nachfrage, „denn wenn im Kriegs- und Katastrophenfall professionelle Hilfe ausbleibt, hält man das nicht lange durch. Dann muss man Verletzte oder Verwundete eben auch in Würde sterben lassen.“ Harte Worte, aber realistisch. Die Frage der seelischen Betreuung in solchen Fällen wurde daher ebenfalls behandelt.

Trotz der schweren Kost waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr zufrieden mit dem Kurs: „Ich bin ein Sicherheitsmensch und gerne gut vorbereitet,“ sagt Heike (Name der Teilnehmerinnen geändert), eine 49-jährige Ingenieurin aus dem Raum Braunschweig, und Dagmar, eine 55-jährige Freiberuflerin, erhofft sich dadurch einen Beitrag zu mehr Gemeinwohl-

orientierung und weniger Egoismus in unserer Gesellschaft. Eine Haltung der Selbstverantwortung also, die Marion van der Pütten nachhaltig unterstützte, indem sie wertvolle Tipps zum Anlegen von Notvorräten gab – in der Hoffnung, dass sie niemals gebraucht werden!

Information:

Der nächste EHSH-Kurs findet statt am

Mittwoch, 8. April 2026, 8:30 bis 13:30 Uhr,

Malteser-Dienststelle, Berliner Straße 52f, 38104 Braunschweig,

Anmeldung per E-Mail:

ausbildung.braunschweig@malteser.org

Tel.: (0531) 237979-0

Der Kurs ist kostenfrei

Bundesweiter Protesttag der Apotheken am 23. März

Pressemeldung

Bundesweiter Protesttag der Apotheken am 23. März: Tobias Breske besucht Apotheke in Cremlingen

Am 23. März findet bundesweit ein Protesttag der Apotheken statt. Mit dieser Aktion machen Apothekerinnen und Apotheker auf ihre wirtschaftlich schwierige Situation aufmerksam. Auch in der Gemeinde Cremlingen ist das Thema aktuell: Tobias Breske, Bürgermeisterkandidat der CDU, besucht an diesem Tag die Moorbusch-Apotheke in Cremlingen, eine Apotheke vor Ort, um sich über die Lage zu informieren und Solidarität mit dem Team zu zeigen.

Die Apotheken vor Ort sind ein unverzichtbarer Teil unserer Grundversorgung“, sagt Breske. „Gerade im ländlichen Raum sind sie für viele Menschen die erste Anlaufstelle in Gesundheitsfragen. Das gilt besonders für ältere Bürgerinnen und Bürger, die kurze Wege brauchen und sich auf persönliche Beratung verlassen.“

Viele Apotheken sehen sich seit Jahren steigenden Kosten gegenüber. Personalkosten, Ausgaben für Energie und der bürokratische Aufwand haben deutlich zugenommen, während die gesetzlich festgelegte Vergütung für verschreibungspflichtige Medikamente lange kaum angepasst wurde. Zudem stellt das Angebot der Online-Apotheken eine deutliche Konkurrenz dar. Bundesweit ist die Zahl der Apotheken deshalb deutlich zurückgegangen.

Breske warnt vor den Folgen für kleinere Gemeinden: „Wenn Apotheken schließen, trifft das den ländlichen Raum besonders hart. Es geht nicht nur um Medikamente. Es geht um Beratung, um Vertrauen und auch um erreichbare Notdienste. Eine wohnortnahe Apotheke ist ein Stück Sicherheit im Alltag, nicht nur für jungen Familien und ältere Bürgerinnen und Bürger.“

Apothekerin Anja Schmidt, Inhaberin der Cremlinger Moorbusch-Apotheke, beschreibt die Situation aus unternehmerischer Sicht. „Viele Menschen sehen nur den Verkaufstresen. Dahinter steckt ein großer organisatorischer und wirtschaftlicher Aufwand“, sagt Schmidt. „Die Kosten steigen seit Jahren, gleichzeitig bleibt die Vergütung weitgehend gleich. Für viele Apotheken wird es dadurch immer schwieriger, wirtschaftlich zu arbeiten und gleichzeitig die hohe Versorgungsqualität zu halten.“

Für Breske steht fest, dass die Bedeutung der Apotheken stärker in den Fokus rücken muss. „Wir brauchen starke Apotheken vor Ort. Gerade in Gemeinden wie Cremlingen sind sie ein wichtiger Teil der medizinischen Infrastruktur“, betont er. „Ich werde das Thema deshalb auch in die Landes- und Bundesebene der CDU tragen. Die Situation der Apotheken muss dort noch deutlicher gesehen werden.“

Der bundesweite Protesttag soll auf die brisante Lage der Apotheken hinweisen und deutlich machen, wie wichtig eine stabile und verlässliche Apothekenversorgung für die Bevölkerung ist. Besonders im ländlichen Raum gehe es dabei um mehr als Wirtschaftlichkeit, so Breske: „Es geht um Versorgungssicherheit für die Menschen vor Ort.“

 

Destedt: Wandern mit dem Ortsheimatpfleger

Die GRÜNEN in der Gemeinde Cremlingen laden alle Interessierten zur 15. historischen Wanderung ein. Am 11. April 2026 treffen wir uns um 10 Uhr am Lindenplatz in Destedt. Unter der Leitung des Destedter Ortsheimatpflegers Jörg-Eckehardt Pogan führt uns der Weg am Eichberg vorbei zum Hegholz und nach Schandelah zum Sandbach. Weiter geht es über Gardessen durch das Heiligenholz nach Abbenrode zu einer Einkehr in das Mühlencafe, ehe wir den Rundgang in Destedt am Lindenplatz gegen 15.30 Uhr beenden wollen.

Die Wanderung wird ca. 13 Kilometer lang sein. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Wir freuen uns auf viele interessante Hintergrundinformationen und Gespräche. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Obsthof Molks macht wieder Hoffest im April

Zeit für Sommerreifen: Für viele Autofahrer steht der Wechsel an

Der ACV erklärt, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und worauf beim Reifenwechsel zu achten ist

Mit den ersten milderen Tagen rückt für viele Autofahrer wieder die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für Sommerreifen in den Fokus. Denn nicht ein festes Datum entscheidet darüber, wann Winterreifen abmontiert werden sollten, sondern vor allem die tatsächliche Witterung und der Zustand der Reifen. Der ACV Automobil-Club Verkehr erklärt, worauf beim Reifenwechsel geachtet werden sollte.

Wann der richtige Zeitpunkt für Sommerreifen ist

Viele Autofahrer orientieren sich beim Reifenwechsel an der Faustregel „von O bis O“, also von Ostern bis Oktober. Diese Regel dient jedoch lediglich als grobe Orientierung und ist keine gesetzliche Vorgabe.

Entscheidend ist vielmehr die tatsächliche Witterung. Sommerreifen entfalten ihre optimalen Eigenschaften erst, wenn die Temperaturen dauerhaft über etwa sieben Grad liegen. Sinkt das Thermometer regelmäßig darunter oder treten noch Nachtfröste auf, sollten Winter- oder geeignete Ganzjahresreifen weiterhin montiert bleiben. Da das Wetter regional unterschiedlich sein kann, lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Entwicklung der Temperaturen. Während in höher gelegenen Regionen auch im Frühjahr noch winterliche Bedingungen auftreten können, ist der Wechsel in milderen Lagen oft früher möglich.

Nach dem Reifenwechsel sollte außerdem der Reifendruck überprüft werden. Die empfohlenen Werte finden sich meist in der Tankklappe, im Türrahmen oder im Fahrzeughandbuch. Ein falscher Reifendruck kann den Bremsweg verlängern und den Reifenverschleiß erhöhen. Je nach Fahrzeug kann es außerdem erforderlich sein, das Reifendruckkontrollsystem nach dem Wechsel neu zu initialisieren.

Warum Sommerreifen im Sommer sicherer sind

Sommerreifen unterscheiden sich in Profil und Gummimischung deutlich von Winterreifen. Ihre härtere Gummimischung ist für höhere Temperaturen ausgelegt und sorgt für stabilen Grip auf warmem Asphalt. Winterreifen würden bei Hitze schneller verschleißen und bieten weniger präzises Fahrverhalten.

Zusätzlich verfügen Sommerreifen über spezielle Profilrillen, durch die Regenwasser effektiv zur Seite und nach hinten abgeleitet wird. Das verringert das Risiko von Aquaplaning. Gleichzeitig profitieren Autofahrer von einem direkteren Lenkgefühl und einem insgesamt stabileren Fahrverhalten.

Sommerreifen im Winter nicht geeignet

Sommerreifen sind für winterliche Straßenverhältnisse nicht ausgelegt. In Deutschland gilt zudem eine situative Winterreifenpflicht. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte dürfen nur geeignete Reifen verwendet werden.

Wer in Regionen lebt, in denen Schnee und Eis nur selten auftreten, etwa in Städten oder im Flachland, kann alternativ auf Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol, also der Schneeflocke im Bergpiktogramm, setzen und sich damit den saisonalen Reifenwechsel sparen.

Wann neue Sommerreifen nötig sind

Vor dem Aufziehen der Sommerreifen sollte deren Zustand überprüft werden. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 Millimeter Profiltiefe. Für ausreichend Sicherheit bei Nässe empfiehlt der ACV jedoch mindestens drei Millimeter. Wird die gesetzliche Mindestprofiltiefe unterschritten, droht zudem ein Bußgeld.

Auch das Alter der Reifen spielt eine Rolle. Zwar gibt es keine gesetzliche Altersgrenze, doch Gummimischungen verlieren mit der Zeit an Elastizität. Der ACV empfiehlt, Sommerreifen nach spätestens sechs Jahren sorgfältig prüfen zu lassen und sie in der Regel nicht länger als sechs bis acht Jahre zu nutzen. Spätestens nach zehn Jahren sollten Reifen unabhängig vom Restprofil ersetzt werden.

Das Reifenalter lässt sich über die sogenannte DOT-Nummer auf der Reifenflanke ablesen. Die vierstellige Zahl am Ende gibt Produktionswoche und Produktionsjahr an. Steht dort beispielsweise „3524“, wurde der Reifen in der 35. Kalenderwoche des Jahres 2024 hergestellt. Vor dem Montieren sollten Reifen zudem auf sichtbare Schäden wie Risse, Beulen, Schnitte oder ungleichmäßigen Verschleiß kontrolliert werden. Ältere oder sichtbar beschädigte Reifen sollten im Zweifel in einer Fachwerkstatt überprüft werden.

Reifenwechsel selbst durchführen oder Werkstatt nutzen

Mit geeignetem Werkzeug kann der Reifenwechsel auch selbst durchgeführt werden. Wichtig sind ein stabiler Wagenheber und ein Drehmomentschlüssel, damit die Radschrauben mit der vom Hersteller vorgeschriebenen Kraft angezogen werden.

Die Reifen sollten immer achsweise gewechselt werden, damit Brems- und Lenkverhalten gleichmäßig bleiben. Unterscheiden sich die Profiltiefen, sollten die Reifen mit dem besseren Profil aus Sicherheitsgründen an der Hinterachse montiert werden. Nach etwa 50 Kilometern empfiehlt sich eine Kontrolle der Radschrauben.

Alternativ kann eine Werkstatt den Reifenwechsel übernehmen. Neben der fachgerechten Montage bieten viele Betriebe auch die Einlagerung der Winterreifen an. Die Kosten liegen je nach Region meist zwischen 30 und 80 Euro pro Saison.

Alarmierungen zu zwei Personensuchen am Samstag

Malteser Hilfsdienst Braunschweig informiert:

Gleich zweimal wurden die Einsatzkräfte der Arbeitsgemeinschaft Rettungshunde Braunschweig zu Personensuchen am Samstag alarmiert.
Am Vormittag wurden die Kräfte um 10:22 Uhr zu einer Personensuche in den Landkreis Celle alarmiert. Vor Ort wurde eine junge Frau seit Freitag vermisst. Da von einer hilflosen Lage auszugehen war, wurden die Suchmaßnahmen am Samstag ausgeweitet.
Neben zwei Rettungshunden der Malteser, wurden sieben weitere Rettungshunde von DRK Peine, Johanniter Braunschweig und BRH Hannover zur Suche in einem Waldstück eingesetzt. Parallel suchten die Drohnen von Maltesern und der Feuerwehr Hohne Freiflächen ab und die Gelände-KTWs von Maltesern aus Braunschweig sowie Celle umliegende Feld- und Waldwege.
Da es bis in den Abend keine Hinweise zum Verbleib der jungen Frau gab, wurde die Suche eingestellt und der Einsatz um 20 Uhr in der Unterkunft beendet.
Nur wenige Stunden später, um 23:22 Uhr, erfolgte die Alarmierung zu einer weiteren Personensuche in Watenbüttel, Braunschweig. Vermisst wurde eine 91-Jährige Dame aus einer betreuten Pflegeeinrichtung.
Neben Rettungshunden von DRK Peine und Johanniter Braunschweig, kamen auch die Drohne der Malteser und des DRK Peine zum Einsatz. Zusätzlich unterstützte der Personalreserve Zug Ost der freiwilligen Feuerwehr die Suchmaßnahmen in den bewohnten Gebieten.
Im Verlauf der Suche erfolgte die erlösende Meldung, dass die Vermisste auf einer Terrasse sitzend angetroffen werden konnte durch die Feuerwehr. Direkt wurden Gelände-KTW und der SEG-RTW der Malteser zum Fundort entsandt. Nach einer ersten Untersuchung wurde lediglich eine leichte Unterkühlung bei der sonst unversehrten Dame festgestellt.
Zur weiteren Abklärung und Aufwärmen wurde die Dame durch den SEG-RTW in ein Braunschweiger Krankenhaus transportiert.
Wir freuen uns über den glücklichen Ausgang der Suche, die wir somit gegen 04:20 Uhr in der Unterkunft abschließen konnten.
Unser Dank gilt allen eingesetzten Kräften beider Einsatzstellen des Tages für die gute Zusammenarbeit!
[Fotos: MHD BS]

Song für unser Weddel 800 Projekt

0
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Hannez (Hans-Martin) aus unserem schönen Stadtweg hat mit mir jetzt bereits den dritten Song für unser Weddel 800 Projekt aufgenommen!
Danke Hannez für dein Engagement!!!!!
Wie ich ist er als Vater in unserem ORT WEDDEL ganz besonders geerdet und auch dankbar – Kitas – Schule – Kirchen usw.
Weddel hier – der Ort singt u spricht zu uns…. es geht auch darum, wie es hier in den Anfangszeiten nach vorne ging … beispielsweise Wegzoll kassieren haha….! Aber dann geht es auch um Dankbarkeit: Feuerwehr – Sportverein – Kitas – Schule…. Deutsche Bahn… Maibaum (Heimatverein) uvm.
Bitte hört mal rein und macht vor allem LAUT!!!!!!!!
Ich konnte mich beim Mixen nicht entscheiden und habe die Gesänge bei Version 1 leiser u Version 3 lauter gemacht – 2 ist die Instrumental Version.

Herzliche Würdigung eines visionären Gründungsvorsitzenden

Pressemitteilung vom Pilgerverein Veltheim/Ohe e.V.

In der Mitgliederversammlung von März 2026 ist der Erste Vorsitzende Josef Pongratz nach 12 -jähriger engagierter Tätigkeit verabschiedet worden.

Für seine herausragenden Verdienste um den Pilgerverein Veltheim e.V. wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

Als im Jahre 2014 die Kirche Heilig Kreuz mitsamt Grundstück durch das Bistum geplant war, zögerte Pongratz nicht lange und brachte die Idee zu einer Pilgerherberge auf dem Braunschweiger Jakobsweg ins Spiel. Mit viel Verhandlungsgeschick, Kontakten zu Förderern wie dem Zukunftsfonds Asse und zahlreichen kreativen Ideen gelang ihm der Coup:

Der Pilgerverein wurde mit vereinten Kräften am 24.07.14 gegründet. Architekt und Künstler Pongratz sorgte für den Umbau des Pfarrheims zu einer Herberge, die sich sehen lassen kann.

Seitdem haben ca. 3000 Pilgerinnen und Pilger die Herberge besucht und die Schönheit von Haus, Ort und Landschaft schätzen gelernt. Zusammen mit Uschi Ahlswede bereitet Pongratz als Hospitalero allen kleinen und großen Gästen immer wieder einen herzlich-gastfreundlichen Empfang.

In diesem Jahr ist für den 24.04. eine „Pilgertour für Veltheimer“ geplant. Im August wird die Herberge im NDR bei „Yared kommt rum“ zu sehen sein.

Im Hintergrund wird Pongratz weiterhin mit wachem und kritischen Geist aktiv sein, um den neuen Vorstand zu unterstützen.


(Text: Stefan Gernert, Erster Vorsitzender des Pilgervereins Veltheim e.V.)