Freitag, April 3, 2026

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SPD: Keine Vorrangflächen für Windkraft in Cremlingen

Pressemeldung

Die SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Cremlingen bekennt sich zu den Zielen der Energiewende und zum Ausbau erneuerbarer Energien. Windenergie wird dabei grundsätzlich als wichtiger Bestandteil anerkannt. Gleichzeitig betont die Fraktion, dass der Ausbau verantwortungsvoll, naturverträglich und mit Rücksicht auf die Bevölkerung erfolgen müsse. Dafür schafft die Windplanung 2025 des Regionalverbands Großraum Braunschweig (RGB) mit der Festlegung von Vorranggebieten in der gesamten Region Planungssicherheit. Für das Gebiet der Gemeinde Cremlingen seien in der aktuellen Planung keine entsprechenden Flächen vorgesehen. „Diese Planung sorgt für Klarheit und Orientierung – auch für unsere Gemeinde“, erklärt Jens Drake, SPD-Bürgermeisterkandidat.

Die Zustimmung der SPD-Fraktion bezieht sich in einem möglichen Grundsatzbeschluss ausdrücklich und ausschließlich auf die vorliegende Planung des Regionalverbands aus dem Jahr 2025. „Damit ist keine Vorfestlegung für den Umgang mit möglichen künftigen oder überarbeiteten Planungen verbunden“, erläutert Dr. Peter Abramowski, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Etwaige spätere Planungsentwürfe des RGB wären eigenständig zu bewerten und bedürften einer erneuten politischen Entscheidung. Zugleich bestehe auch mit Blick auf mögliche veränderte Rahmenbedingungen weiterhin Zurückhaltung und Skepsis gegenüber Windenergieanlagen im Gemeindegebiet, da sich bereits heute abzeichne, dass unter den gegebenen örtlichen Voraussetzungen – etwa hinsichtlich Abstandsregelungen sowie Belangen des Natur- und Artenschutzes, insbesondere mit Blick auf den streng geschützten Rotmilan – derzeit keine sinnvoll geeigneten Flächen erkennbar seien.

Darüber hinaus verweist die Fraktion auf offene Fragen zur technischen Infrastruktur. Aus ihrer Sicht müsse stärker berücksichtigt werden, ob der erzeugte Strom aus neuen Windenergieanlagen überhaupt in ausreichendem Maß vom bestehenden Stromnetz aufgenommen werden könne. Netzengpässe dürften nicht dazu führen, dass Anlagen errichtet werden, deren Strom nicht sinnvoll genutzt werden kann. Angesichts begrenzter personeller Kapazitäten in der Gemeindeverwaltung und zahlreicher laufender Bau- und Infrastrukturprojekte sei eine eigenständige kommunale Windplanung aktuell sowieso nicht leistbar.

Besonders aufmerksam blickt die SPD-Fraktion auf mögliche Entwicklungen im Zusammenhang mit einer sogenannten Superprivilegierung, falls regionale Flächenziele verfehlt würden. In einem solchen Szenario könnten kommunale Einflussmöglichkeiten eingeschränkt werden. „Dann droht ein Verlust kommunaler Steuerung und eine Entwicklung an den Gemeinden vorbei“, warnt Jens Drake, selbst wenn der Ausbau im Landkreis Wolfenbüttel gut vorankomme und eine solche Situation unwahrscheinlich erscheine.

Frage der Windkraft in Cremlingen ist längst geklärt – SPD entdeckt das Thema erst jetzt

 

Offiziell im Amt: Sabrina Brandes übernimmt die Heimatpflege für das Kanzlerfeld

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 Braunschweig, 04. Februar 2026

Was in der Praxis bereits seit drei Jahren gelebt wird, ist nun auch formal bestätigt:

Sabrina Brandes ist die neue offizielle Stadtteilheimatpflegerin für das Kanzlerfeld.

 Die stellvertretende Stadtheimatpflegerin wurde in der Bezirksratssitzung am

  1. Februar offiziell für das Quartier bestellt.

Mit der offiziellen Bestellung durch den Bezirksrat ist sie nun die feste Ansprechpartnerin für die Bezirke Lehndorf und Kanzlerfeld.

Sabrina Brandes ist derzeit auch zweite Vorsitzende des Fördervereins Braunschweiger Heimatpfleger e. V. (https://foerderverein-heimatpfleger.de/ ).

Zu erreichen ist Sabrina Brandes über die Mobil-Rufnummer: 0163-2856007

oder per E-Mail unter: sabrina-brandes@live.de

 Thorsten Wendt

-Stadtheimatpfleger-

Windkraft – die Diskussionen in der Gemeinde gehen weiter

Pressemeldung: „Transparenz für Schandelah“

Nach der Weihnachts- und Winterpause rückt das Thema Windkraft wieder auf die Agenda der Kommunalpolitik unserer Gemeinde.

Vor der anstehenden Entscheidung soll dieses Thema wieder in diversen öffentlichen Sitzungen diskutiert werden:

Los geht es am 05.02.2026 mit dem Fachausschuss für Planung, Umwelt- und Klimaschutz. Sitzungsbeginn ist um 18.30 Uhr in der Gemeindeverwaltung Außenstelle VB, Sitzungszimmer EG.

Darauf folgt die Sitzung des Finanzausschusses am Dienstag, den 10.02.2026, um 18 Uhr in den gleichen Räumlichkeiten.

Alle Interessierte sollten sich diese Termine vormerken und wahrnehmen, um die Gelegenheit zu nutzen, selbst Fragen an die Ausschussmitglieder zu stellen.

Bitte überprüfen Sie zur Sicherheit im Vorfeld den Veranstaltungsort:

https://share.google/kmevzz7XZWUUUAxA7

Moin Wolfenbüttel, ich bin Tobias Thurau

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Ich kandidiere als Landrat für den Landkreis Wolfenbüttel –als parteiübergreifender und unabhängiger Kandidat, nominiert von der CDU.

Ich bin 52 Jahre alt, lebe im Landkreis Wolfenbüttel und habe Architektur studiert. Heute arbeite ich als Brandschutzingenieur.
In meinem Berufsalltag geht es um Verantwortung, Sicherheit und verlässliche Entscheidungen – Werte, die ich auch in die Arbeit für unseren Landkreis einbringen möchte.
In den kommenden Wochen möchte ich mich hier näher vorstellen: meine Motivation, meine Ziele für den Landkreis Wolfenbüttel und meine Vorstellungen von einer sachlichen, transparenten und bürgernahen Kommunalpolitik.
Ich freue mich auf den Austausch.

Ihr Landratskandidat Tobias Thurau

Kita Mühlennest lädt zum Festival unter dem Motto „Wir bieten Kindern eine Bühne“ ein

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Musik, Tanz, Applaus und strahlende Kinderaugen: Am 5. und 6. Juni 2026 verwandelt sich die Kita „Mühlennest“ in Wendhausen in ein buntes Festivalgelände. Unter dem Motto „Wir bieten Kindern eine Bühne“ möchte das Team der Einrichtung zeigen, wie viel Talent, Mut und Kreativität in Kindern steckt.

Für dieses besondere Fest suchen wir Kinder und Vereine, die Lust haben, auf unserer Bühne etwas vorzuführen. Ob singen, tanzen, musizieren, turnen, zaubern, Theater spielen oder etwas ganz anderes – alles ist willkommen. Die Auftritte können allein, gemeinsam mit Freundinnen und Freunden oder auch in größeren Gruppen stattfinden“, erläutert Kita-Leiterin Laura Hoppe, „Auch wer selbst kein Kind hat, aber jemanden kennt, der gerne auf der Bühne steht, ist herzlich eingeladen, diesen Aufruf weiterzugeben.“ Ziel ist es, ein großes, lebendiges Festival zu gestalten, bei dem die Kinder im Mittelpunkt stehen und ihre Fähigkeiten zeigen können – ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Freude.

Anmeldungen sind bis zum 28. Februar 2026 möglich. Interessierte melden sich bitte per E-Mail an kita.wendhausen2@gemeinde-lehre.de. „Wir freuen uns auf viele kreative Beiträge und ein unvergessliches Kita-Festival“, sagt Laura Hoppe.

Für die Menschen in der Gemeinde Lehre sind solche Aktionen der Kitas ein wahrer Gewinn. Wir freuen wir uns, dass die Kinder beim Festival ihre Talente zeigen können und auf ein Fest voller Freude, Kreativität und strahlender Kinderaugen“, so Gemeindebürgermeister Andreas Busch.

Foto: Zum Festival unter dem Motto „Wir bieten Kindern eine Bühne“ lädt die Kita „Mühlennest“in Wendhausen ein.

Die ökologische Aufwertung der Teiche bei Langeleben hat begonnen

(Langeleben) Das Forstamt Wolfenbüttel der Niedersächsischen Landesforsten entschlammt mit Unterstützung durch den Naturpark Elm-Lappwald zwei Teiche bei Langeleben im Elm. Am 29. Januar 2026 begann das Ausbaggern des ersten Teiches, was von Fachleuten aus den Bereichen Archäologie und Kampfmittel begleitet wird. Zudem werden einige Gehölze am Teichrand entfernt. Die Entschlammung des Teichbodens und die Auflichtung des Ufers verbessern langfristig den ökologischen Zustand der Teiche.

Mehr Platz und Sauerstoff

Bei Langeleben im Elm sollen zwei Teiche entschlammt werden, was sie wieder ökologisch aufwerten wird. Durch die derzeitige Verschlammung existiert nur noch eine sehr flache freie Wasserfläche, die sich im Sommer stark aufheizt und dadurch kaum noch Sauerstoff enthält. Zum einen braucht es Sauerstoff für die Zersetzung von Blättern, Teichpflanzen und anderem biologischen Material. Fehlt der Sauerstoff, lagern sich diese Stoffe länger ab und verschlechtern weiter den Gewässerzustand. Zum anderen können ohne genügend Sauerstoff keine Insekten- oder Molchlarven sowie keine Kaulquappen von Fröschen im Teich überleben. Um wieder mehr Platz für den nötigen Sauerstoff sowie für die im oder am Teich lebenden Tiere und Pflanzen zu schaffen, greift ein Bagger in das Wasser und befördert die alten Schlammreste aus dem Teich.

Baggern in Begleitung von Archäologie und Kampfmitteln

Der Bagger begann am Donnerstag den 29. Januar 2026 mit dem ersten Teich. Die Entschlammung wird mehrere Tage andauern, wobei die Arbeitsdauer davon abhängt, ob und gegebenenfalls wie viele historisch bedeutsame Gegenstände gefunden werden. Schließlich waren beide Teiche Teil vom Lustgarten des heute nicht mehr vorhandenen Schlosses und altes Geschirr oder ähnliches könnte in den Teichen entsorgt worden sein. Deshalb werden Archäologinnen und Archäologen des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege den Teichaushub untersuchen. Zusätzlich wird er von einem Spezialisten für Kampfmittel auf mögliche Überreste alter Granaten und ähnlicher Gegenstände untersucht, da am Ende des Zweiten Weltkrieges Kampfhandlungen bei Langeleben stattfanden.

Der vollständig untersuchte Teichschlamm wird auf einer benachbarten Wiese zum biologischen Abbau ausgebracht. Die Pflanzen auf der Wiese durchwurzeln dann den Teichschlamm und nehmen seine Nährstoffe auf. Darüber hinaus werden die Gehölze am Ufer ausgedünnt, damit sie den Teich weniger beschatten und weniger Blätter und Zweige in ihn fallen. Auch die Zuwegung und der Bereich, von dem aus gebaggert wird, werden bereits in diesem Jahr wieder im frühlingshaften Grün erblühen. Anfang 2027 ist dann die Entschlammung und Auflichtung des zweiten Teiches geplant. Bis zur nächsten Entschlammung dauert es dann wieder viele Jahre.

Gute Zusammenarbeit

Die Naturschutzarbeiten an den Teichen des ehemaligen Lustgartens sind ein Gemeinschaftsprojekt. Die Arbeiten sind mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde, der Unteren Wasserbehörde und der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Helmstedt abgestimmt. Die Kosten trägt das Forstamt Wolfenbüttel der Niedersächsischen Landesforsten, wobei es vom Naturpark Elm-Lappwald, mit Mitteln aus der Landesförderung der niedersächsischen Natur- und Geoparke, unterstützt wird.

3 Kandidaten treten für das Landratsamt in Wolfenbüttel an

Derzeit gibt es 3 Bewerber zur Landratswahl am 13.09.2026

In dieser Reihenfolge stellten sich die Herren zur Wahl:

Heimatverbunden und führungsstark – Tobias Thurau soll Landrat werden

SPD nominiert Martin Albinus offiziell zum Landratskandidaten

GRÜNE Wolfenbüttel nominieren Landratskandidaten

 

 

SPD Cremlingen nominiert Jens Drake als Bürgermeisterkandidaten mit 100 Prozent der Stimmen

Pressemeldung

Am Samstag hat die SPD Cremlingen im Rahmen einer Mitgliedervollversammlung mit gemeinsamem Frühstück ihren Bürgermeisterkandidaten nominiert. Bei der Abstimmung bekam Jens Drake 100 Prozent der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Dafür gab es langen Applaus und viele Glückwunsche aus dem vollen Saal im Dorfgemeinschaftshaus in Gardessen. Zu der Veranstaltung waren neben den Parteimitgliedern auch Gäste aus der Landes- und Kommunalpolitik eingeladen, darunter Ulrich Markurth, ehemaliger Oberbürgermeister von Braunschweig, Dunja Kreiser, Mitglied des Deutschen Bundestages, Jan Schröder, Mitglied des Niedersächsischen Landtags, sowie Martin Albinus, Landratskandidat für den Landkreis Wolfenbüttel.

Im Anschluss an die Nominierung sprach Jens Drake über seine Motivation, seine politischen Schwerpunkte und seinen Blick auf die Herausforderungen der Gemeinde.

Herr Drake, wer sind Sie – und warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters?
Ich lebe seit meiner Geburt in Cremlingen und bin seit rund 25 Jahren kommunalpolitisch aktiv. Ich kenne die Gemeinde, ihre Strukturen und viele der Themen, die die Menschen hier bewegen.
Ich bin kein klassischer Verwaltungsfachmann, sehe darin aber eine Chance. Als Prozessmanager bringe ich einen anderen Blick auf Abläufe mit und möchte frischen Wind in die Verwaltung bringen, Prozesse verschlanken und Entscheidungen beschleunigen.

Was sind Ihre wichtigsten Ziele für Cremlingen?
Mir sind drei Punkte besonders wichtig: die Förderung der Vereine, die Stärkung der Feuerwehr und eine sehr gute Bildung und Betreuung unserer Kinder.
Ich möchte das stärken, was Cremlingen als Gemeinschaft zusammenhält. Vereine geben unserem Ort Herz und Zusammenhalt, die Feuerwehr steht für Sicherheit und enormes Engagement, und bei Bildung dürfen wir keine Kompromisse machen.

Wie wollen Sie Vereine konkret unterstützen?
Oft geht es weniger ums Geld als um Unterstützung im Alltag. Hilfe bei Förderanträgen, klare Ansprechpartner in der Verwaltung und verlässliche Aussagen können viel bewirken. Ein offenes Ohr und kurze Wege sind für viele Vereine enorm wichtig.

Ein Schwerpunkt ist die Familienfreundlichkeit. Was heißt das für Sie konkret?
Cremlingen soll ein Ort sein, an dem Familien gern leben und bleiben. Dazu gehören verlässliche Betreuungsangebote, sichere Wege und Orte, an denen Familien zusammenkommen.
Auch wenn die finanzielle Lage schwieriger wird, dürfen wir bei Familien nicht sparen. Sie sind unsere Zukunft. Entscheidend ist, gemeinsam zu priorisieren und dort zu investieren, wo es den größten Nutzen für die Menschen bringt.

Wie stellen Sie sich gute Betreuung in Kitas und Schulen vor?
Flexible und verlässliche Betreuungszeiten sind zentral. Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass Betreuung dann stattfindet, wenn sie gebraucht wird.
Genauso wichtig sind qualifiziertes Personal, gute Ausstattung und eine bessere Verzahnung von Kita, Schule und Ganztagsangeboten, damit Übergänge reibungslos funktionieren.

Welche Rolle spielt das Vereinsleben für eine Gemeinde wie Cremlingen?
Vereine sind der Kitt der Gesellschaft. Wo das Vereinsleben funktioniert, funktioniert auch das Dorfleben. Menschen engagieren sich mehr, fühlen sich verbunden und übernehmen Verantwortung. Für mich ist das gelebte Gemeinschaft.

Wie möchten Sie die Bürgerinnen und Bürger stärker einbinden?
Mir sind Transparenz und direkte Gespräche wichtig. Ich möchte Entscheidungen offen erklären und eine regelmäßige Bürgersprechstunde einführen, in der Bürgerinnen und Bürger direkt mit dem Bürgermeister sprechen können – ohne Umwege über soziale Medien.
Dazu gehört auch, Zusagen ernst zu nehmen und zeitnah umzusetzen.

Wo sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen für Cremlingen?
Die angespannte Haushaltslage ist die größte Herausforderung. Die finanziellen Spielräume werden enger, während viele Aufgaben weiterhin zuverlässig erfüllt werden müssen.
Wir müssen Prioritäten klar setzen, Mittel gezielt einsetzen und verstärkt nach Fördermöglichkeiten suchen. Transparenz und vorausschauende Planung sind entscheidend, um handlungsfähig zu bleiben.

Was zeichnet Ihren Wahlkampf aus?
Ich setze auf Nähe und echte Gespräche. Mir geht es nicht um große Versprechen, sondern darum zuzuhören und gemeinsam machbare Lösungen zu finden. Politik sollte ehrlich, transparent und bodenständig sein.

Titelfoto: Jens Drake( mit Blumenstrauß) nach seiner Wahl mit Wegbleiter:innen (von links) Dr. Peter Abramowski, Jan Schröder, MdL, Malte Scheffler, Dunja Kreiser, Martin Albinus, Julia Perkowski, Burkhard Wittberg und Detlef Kaatz.   Fotos: SPD Cremlingen

Spaßiger Denksport beim PubQuiz in Lucklum

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Lucklum. Am Samstag, den 24.01. fand im Dorfgemeinschaftshaus Lucklum die 3.Ausgabe des „Rot-weißen PubQuiz Abends“ statt, der wiederkehrend zahlreiche Gruppen-Anmeldungen verzeichnen konnte. Erneut wurde der Abend zu einem denkwürdigen Erlebnis voller Rätselspaß und geselligem Beisammensein.

Die Veranstaltung bot einen bunten Fragenmix aus verschiedenen Themenkategorien, darunter Allgemeinwissen, Geographie, Film, Musik und natürlich Sport. In fünf spannenden Spielrunden mit jeweils 11 Fragen mussten die Teams ihr Wissen unter Beweis stellen – unterteilt in Inhalts- oder Schätzfragen. Um den Wettbewerb noch spannender zu gestalten, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, je drei „Joker“ einzusetzen, falls sie bei einer Antwort unsicher waren.

Kulinarische Verpflegung in den Spielpausen

Nach jeder Runde gab es eine kurze Pause, in der sich die Spieler mit kalten Erfrischungsgetränken versorgen und die Fuße vertreten konnten. Für Zwischendurch wurden zudem kleine Snacks an die Tischen gereicht – die perfekte „Nervennahrung“ für die Denksportler. Die Atmosphäre war geprägt von angeregten Diskussionen und dem intensiven Austausch von Ideen innerhalb der Gruppen, um – ohne die Nutzung von Mobilgeräten – gemeinsam zur hoffentlich richtigen Antwort zu gelangen.

Miteinander zum Erfolg – ohne Smartphone

Ein besonderes Highlight des Abends war das abschließende Stechen zwischen zwei Teams um den zweiten Platz, das (durch Punktgleichheit beider Teams) über eine spezielle Bonusfrage entschieden werden musste. Sichern konnte sich diesen das Team von „Tisch 4“, gefolgt von der Gruppe am „Tisch 7“ auf Platz drei. Das Siegerteam stellten die Teilnehmer von „Tisch 5“ mit 36 errungenen Punkten.

Positives Fazit von Teilnehmern und Organisatoren

Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und verbrachten einen kurzweiligen Abend in toller Gesellschaft. Auch das Organisationsteam zeigte sich zufrieden mit dem Event und freut sich bereits jetzt schon auf die nächste Ausgabe des Pubquiz Abends im kommende Jahr.

Weitere öffentliche Toilette geht in Wolfenbüttel in Betrieb

Am Parkhaus Rosenwall steht ab dem 3. Februar 2026 eine moderne Toilette zur öffentlichen Nutzung zur Verfügung.

Die Anlage kann nur von der Neuen Straße aus betreten werden und ist täglich rund um die Uhr geöffnet. Die Kosten betragen Cent 50  (Münzeinwurf), die Tür öffnet dann automatisch.

Damit die jederzeit zugängliche, sichere und hygienische Sanitäreinrichtung, die mit Warmwasser, Lüftung und Heizung ausgestattet ist, dauerhaft sauber und funktionsfähig bleibt, wird um einen sorgsamen Umgang gebeten.

Nach der Frostperiode wird der Zugang noch behindertenfreundlich mit einer Rampe erweitert.

Bei Störungen oder Fragen bitte an die Parkhausverwaltung unter parkhausverwaltung@stadtwerke-wf.de wenden.