GRÜNE DESTEDT: Der Elm ist es uns wert!

193

Pressemeldung    Destedt, den 12.08.2026

Grüne fordern umgehenden Naturschutz für den Elm – Wegeausweisung verbessern, Natur schützen!

Destedt. Für die GRÜNEN hat der Elm eine besondere Bedeutung. In ihrem Wahlprogramm fordern sie „Naturschutzgebiet im Elm – Ganzjährig begehbare und beschilderte Elmwanderwege“.

Der Elm ist ein wertvolles Waldgebiet, das unmittelbar an Destedt grenzt. Gerade für die Natur vor Ort übernimmt der Elm eine zentrale ökologische Funktion. Er bietet Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten, trägt zur Biodiversität in der Region bei und leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt natürlicher Strukturen. Die Grünen in Destedt machen sich deshalb stark dafür, Teile des Elms konsequent unter Naturschutz zu stellen. „Der Schutz des Gebietes ist aus unserer Sicht nicht nur ein notwendiger Schritt für den Erhalt der Natur, sondern auch ein klares Zeichen für verantwortungsbewusstes Handeln gegenüber der Umwelt“, so Markus Diedrich Kandidat für Orts- und Gemeinderat. Der Elm hat für die Grünen in Destedt eine große ökologische Bedeutung – und diese Bedeutung muss auch politisch sichtbar werden.

Gleichzeitig ist festzustellen: „Die Wanderwege im Elm sind derzeit nur unzureichend ausgeschildert“, so Alysse Boisneau Kandidatin für den Ortsrat. Das führt dazu, dass sich Besucherinnen und Besucher häufig orientieren müssen, Wege verfehlen oder es zu unnötigen Belastungen in sensiblen Bereichen kommen kann. Eine bessere, naturschutzverträgliche Ausweisung der Wege ist daher dringend erforderlich.

Die Grünen in Destedt fordern die zuständigen Stellen auf, Teile des Elms jetzt verbindlich zu sichern und die notwendigen Schutzmaßnahmen sowie eine bessere, naturschutzverträgliche Wegeausweisung unverzüglich umzusetzen. Der Elm darf nicht länger nur „mitlaufen“, während Natur vor Ort zusehends geschwächt wird.

Foto (Jan-Christoph Friedrich): Neue Wegbeschilderung am Wanderparkplatz „Elmstraße“ in Destedt wird von den GRÜNEN begrüßt: v.l. Michael Marsel, Stefanie Barz, Giovanni Guarascio, Markus Diedrich und Ortsbürgermeister Diethelm Krause-Hotopp