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Die CDU-Gemeinderatskandidatinnen Anke Ilgner und Simone Schidlowski besuchten den Dachdeckerbetrieb Schlolaut in Cremlingen
Seit mehr als 52 Jahren ist die Dachdeckerei Schlolaut bereits in Cremlingen ansässig. 1973 von Klaus Schlolaut gegründet und seit mehr als zwanzig Jahren bereits in zweiter Generation, bietet der Handwerksbetrieb eine Vielzahl von Leistungen rund um Dächer, Wände, Schornsteine, Solaranlagen, Bau-Klempnerei, Dachflächenfenster, Gründächer und Denkmalgeschütztes in der Region.
Auch aktuell ist die Dachdeckerei Schlolaut ein echter Familienbetrieb, denn zusammen mit fünf zum Teil langjährigen Mitarbeitern – vier Gesellen und einem Meister – kümmern sich Dachdeckermeister und Innungsmitglied Mark Schlolaut, Sylke Schlolaut und deren Sohn mit Herzblut um den Betrieb, ob vor Ort beim Kunden, in der Werkstatt oder im Büro.
Die Aufträge kommen aus der ganzen Region, viele davon auch aus dem Großraum Braunschweig, denn Familie Schlolaut war privat bis vor einem Jahr in Rautheim ansässig. Seit ihrem Umzug nach Weddel 2025 richten die Schlolauts als Neubürger den Blick nun privat wie betrieblich noch mehr auf die Gemeinde Cremlingen.
Im Gespräch mit dem Firmeninhaber wurde deutlich, dass das Auftragsbuch
bislang gut gefüllt war. Allerdings beobachtet Schlolaut seit einiger Zeit, dass die seit etwa zwei Jahren vom Gesetzgeber vorgegebene Verpflichtung zur Installation von Photovoltaik bei Sanierung von Dächern die Bereitschaft der Hauseigentümer zur Erneuerung ihrer in die Jahre gekommenen Dächer wegen finanzieller Überlegungen dämpfe.
Auch angesichts der Vorschrift des Gesetzgebers, gemeindliche Aufträge für Gewerke im öffentlichen Raum europaweit auszuschreiben, hätten örtlich ansässige Betriebe bisweilen das Nachsehen. Bei gemeindlichen Aufträgen für Reparaturarbeiten unterhalb der Ausschreibungsgrenze für die örtlichen Betriebe sei ein verlässlicher Informationsfluss von Bedeutung.
So befürwortet Mark Schlolaut mehr Kommunikation und Informationsfluss zwischen Gemeinde und Gewerbetreibenden wie auch die Schaffung von Gelegenheiten zum Austausch der Gewerbetreibenden untereinander.
„Die örtliche Infrastruktur nutzen und unterstützen,“ meint Anke Ilgner, CDU-Kandidatin für den Weddeler Ortsrat und den Gemeinderat „das sollte für Bürgerinnen und Bürger ein wünschenswerter Grundsatz sein, wenn es um Handel, Gewerbe, Dienstleister und Hilfsangebote in der Gemeinde geht. Ein fester Ansprechpartner in der Verwaltung für die Anliegen der Gewerbetreibenden aller Branchen könnte Personen und Betriebe zusammenbringen.“
Für Anke Ilgner und Simone Schidlowski, Vorsitzende des Finanzausschusses, ist klar: „Ein Familienbetrieb wie dieser, der seit einem halben Jahrhundert in der Gemeinde besteht und mit viel Einsatz, Fachwissen und klaren Vorstellungen seinen Weg geht, ist wichtig für unsere Gemeinde und verdient verlässliche Unterstützung.“


