Pressemitteilung vom 23.10.2026
Ein Nachmittagskonzert am Sonntag, 1. November in St. Trinitatis
Das Deutsche Juristenorchester spielt erneut für den Hospizverein
Liebhaber der skandinavischen Natur und der Spätromantik werden dieses Konzert sehr schätzen. Auf dem Programm stehen die Peer-Gynt-Suiten von Edvard Grieg. Mit ihrem bildhaften Charakter erzeugen sie eindrucksvolle Stimmungsbilder vor allem von der norwegischen Natur. Wie Grieg macht auch der schwedische Komponist Hugo Alfvén mit der einleitenden Uppsala-Rhapsodie Anleihen an volkstümlicher Musik. Damit greift er das turbulente Studentenleben in der Universitätsstadt auf. Wer im vergangenen Herbst Martin Lill als Dirigent der Hannoverschen Orchestervereinigung erlebt hat, weiß um seine Interpretationskraft skandinavischer Werke.
Man darf auch gespannt sein, wie Lill das überregional zusammengesetzte Juristenorchester in der Symphonie Nr. 1 von Johannes Brahms vom dramatischen Beginn bis zum feierlichen Finale führt – einer Hommage an „Freude schöner Götterfunken“ aus Beethovens neunter Symphonie.
Eine Besonderheit: Der Hospizverein freut sich, dass dieses Konzert einmal an einem Sonntagnachmittag angeboten wird: „So können gerade auch Menschen, die abends nicht so gern das Haus verlassen, ins Konzert kommen.“
Karten (20 Euro) gibt es bei Bücher Behr, Kornmarkt und im HospizZentrum in Wendessen; Abendkasse (22 Euro). Der Erlös aus dem Kartenverkauf kommt zu 100 Prozent der Hospizarbeit in Wolfenbüttel zugute.
Bildunterschrift: Martin Lill kommt als Dirigent eines Benefizkonzertes bereits zum dritten Mal nach Wolfenbüttel, diesmal als künstlerischer Leiter des Deutschen Juristenorchesters. Foto: Deutsches Juristenorchester


