Besuch im SegensReich Schöppenstedt: Martin Albinus würdigt gelebten sozialen Zusammenhalt

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Pressemeldung

Schöppenstedt. Niedrigschwellig, generationenübergreifend, verankert im Ort – das SegensReich in Schöppenstedt verkörpert eine Form sozialer Infrastruktur, die Martin Albinus als SPD-Landratskandidat besonders am Herzen liegt. Gemeinsam mit der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Sabine Resch-Hoppstock besuchte er die Einrichtung und tauschte sich mit Projektleiterin Kerstin Hoffmann und Diakoniebeauftragtem Helge Böttcher über Angebote, Herausforderungen und Perspektiven aus.

Das SegensReich hat sich zu einem zentralen Treffpunkt in der Samtgemeinde Elm-Asse entwickelt. Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenslagen finden hier Beratung, Gemeinschaft und Unterstützung – getragen von haupt- und ehrenamtlichem Engagement, das weit über Schöppenstedt hinaus wirkt.

„Das SegensReich zeigt eindrucksvoll, wie soziale Infrastruktur funktionieren kann“, sagte Albinus. „Menschen werden nicht erst erreicht, wenn Probleme eskaliert sind. Begegnung, Beratung und Gemeinschaft schaffen frühzeitig Unterstützung – und verhindern Isolation.“

Mit seinen 25 Jahren Führungserfahrung in der Sozialverwaltung kennt Albinus den Wert präventiver Arbeit aus der Praxis: Einsamkeit, familiäre Belastungen, Fragen der Integration – viele Herausforderungen lassen sich wirksamer bewältigen, wenn Menschen früh auf verlässliche Anlaufstellen treffen.

„Sozialpolitik beginnt nicht bei Gesetzen oder Behörden“, so Albinus. „Sie beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Genau das geschieht hier jeden Tag.“

Für ihn ist der Besuch programmatisch: „Unsere Gesellschaft verändert sich. Orte wie das SegensReich – die Menschen zusammenbringen, Teilhabe ermöglichen und das Gefühl geben, dazuzugehören – werden im Landkreis Wolfenbüttel künftig noch wichtiger sein.“

Starke Kommunen entstehen nicht allein durch Gebäude und Infrastruktur. Sie entstehen durch Menschen, die Gemeinschaft gestalten.

Bild (von links): Martin Albinus, Helge Böttcher, Kerstin Hoffmann, Sabine Resch-Hoppstock