Pressemitteilung

Kreiser und Schröder: „Hier, in der Küche, sehen wir, dass wir gemeinsam Gutes tun können!“

Wolfenbüttel. In einer Welt, die von vielfältigen Herausforderungen geprägt ist, rückt die Suppenküche immer stärker in den Fokus. Kochen geht über das bloße Zubereiten von Mahlzeiten hinaus – es ist ein Akt der Gemeinschaft, der Solidarität und der Unterstützung für Menschen, die Hilfe benötigen. Im Roncalli-Haus in Wolfenbüttel wird regelmäßig für bedürftige Menschen gekocht. Die ökumenische Suppenküche ist ein fester Anlaufpunkt für alle, die Unterstützung benötigen, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Am vergangenen Samstag erfuhr das Team um Leiterin Anja Kröger Unterstützung von der SPD-Bundestagsabgeordneten Dunja Kreiser, dem SPD-Landtagsabgeordneten Jan Schröder sowie Elke Kochsiek-Dieke, Katrin Herrmann und Jacqueline Runge aus dem SPD-Stadtverband. Es wird immer in einem Team von vier bis fünf Hobbyköchen gekocht und im Anschluss am Tisch serviert. Zubereitet wurden ausgelöste Hähnchenschenkel mit Erbsen und Möhren, Kartoffelstampf und Gurkensalat. Als Nachtisch wurde Rote Grütze mit Vanillesoße gereicht. „Hier in der Suppenküche werden nicht nur Mahlzeiten zubereitet: Sie ist ein lebendiger Beweis für die Solidarität und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Jeder Teller, den wir füllen, ist ein Symbol für die Unterstützung, die wir unseren Mitmenschen bieten können“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Jan Schröder. Täglich werden in der ökumenischen Suppenküche zahlreiche Essen zubereitet. Die beiden SPD-Abgeordneten und der SPD-Stadtverband engagieren sich aktiv, indem sie beim Gemüseputzen und -schneiden, Köcheln und Servieren mit anpacken.

„Die Suppenküche hat sich stets den Herausforderungen angepasst und ihre Dienste auch in schwierigen Zeiten aufrechterhalten. Das Team um Frau Kröger ist dankbar für die Unterstützung der lokalen Gemeinschaft, Spenderinnen und Spender sowie für die Zusammenarbeit mit anderen sozialen Einrichtungen“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser.

Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, unabhängig von seiner sozialen oder wirtschaftlichen Lage. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer setzen sich dafür ein, dass jeder Gast mit Respekt behandelt wird und ein Gefühl der Wertschätzung und Gemeinschaft erfährt. „Respekt und Mitmenschlichkeit sind keine leeren Worte für uns. In der Suppenküche ist es wichtig, eine Umgebung zu schaffen, in der sich jeder Gast gesehen, gehört und geachtet fühlt. Jeder Mensch verdient Respekt, unabhängig von den Herausforderungen, mit denen er konfrontiert ist“, erklären die SPD-Abgeordneten gemeinsam im Anschluss an das gemeinsame Kochen.